Ein schöner Regentag

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Der Tag verlief eigentlich ganz normal. Es regnete recht stark, deshalb ging ich ins Freibad (Ich bin Schwimmer, daher gehe ich bei Regen immer ins Freibad, weil dann keiner da ist, und das Wasser ist sowieso beheizt. Perfekt zum Trainieren. ^^ ). Ich zog da also meine Bahnen, da bemerkte ich pl√∂tzlich, dass ein M√§dchen - Ich sch√§tzte es ungef√§hr auf mein Alter und fand es echt total hei√ü - ins Becken kam. Ich schwamm einfach weiter, musste sie aber immer wieder anschauen. In ihrem Bikini sah sie einfach unglaublich aus. Ich ertappte mich einmal dabei, wie ich aufh√∂rte zu schwimmen und sie die ganze Zeit unter Wasser beobachtete. Beim l√§ngeren Anblick ihrer Figur, ich fand sie einfach perfekt, mit ihren, f√ºr ihr Alter gro√üen, aber auch nicht zu gro√üen Br√ºsten und einem unbeschreiblichen Hintern - der Wahnsinn! - bekam ich einen St√§nder. ^^ Naja, ich fing wieder an, meine Bahnen zu ziehen, aber schon nach kurzer Zeit versperrte mir das M√§dchen den Weg. Ich stoppte und schaute sie verdutzt an. Dann fing sie an: „Hi. Wie hei√üt du?“ „Michi. √Ñh, warum?“ „Ich br√§uchte Hilfe, kommst du bitte kurz mit mir mit?“ Ich willigte ein, was war schon dabei? Als wir mitten auf der nassen, v√∂llig leeren Liegewiese anhielten, schenkte ich ihr einen fragenden Blick. „Wobei soll ich dir denn helfen?“ „Nun ja, mir ist so langweilig, ich dachte, wir k√∂nnten ein paar aufregende Sachen machen.“ Dabei schaute sie mich so verf√ºhrerisch an, dass ich nichts unternahm, als sie mich pl√∂tzlich umarmte und anfing, mich zu k√ºssen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, aber ich fands echt so geil, dass ich einfach das selbe machte. Nach 5 Minuten Rummachen h√∂rte sie pl√∂tzlich auf und glitt mit ihrer Hand in meine Shorts. „Du willst es doch auch, oder?“, fragte sie mich, aber ich antwortete nicht; mir fehlte die Sprache. Einen Augenblick sp√§ter stand ich splitternackt mit einem Wahnsinnsst√§nder mitten auf der Liegewiese. Was h√§ttet ihr gemacht? Ich schritt auf sie zu, fing wieder an sie zu k√ºssen und √∂ffnete langsam ihr Bikinioberteil. Als sie oben ohne war, machte ich dasselbe mit ihrem H√∂schen. Nach einer Minute standen wir uns beide nackt gegen√ºber. Dann ergriff ich die Initiative und f√ºhrte meinen St√§nder in ihre Scheide ein. Es tat uns beiden nicht weh und sie war schon richtig feucht. Dann legten wir los. Erst langsam, weil ich dachte, es w√ºrde ihr wehtun, doch ich sah ihr an, dass es ihr gefiel. Ich wurde schneller und wir beide st√∂hnten. Wir probierten sogar verschiedene Stellungen aus. Am beste fand ich es, als sie wild auf mir rumritt. Sp√§ter kamen wir beide dann und h√∂rten auf. Jeder Besucher h√§tte uns zusehen k√∂nnen, aber es war ja keiner da. ^^ Es war auf jeden Fall der beste Tag meines Lebens, und auch heute haben wir noch jeden Tag Sex. Mein Tipp an euch: Passt echt auf, es kann jederzeit passieren, √ºberall! Nehmt lieber immer ein Kondom mit. ^^

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Michi
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