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Er legte seinen Arm um mich, knabberte an meinem Ohrl√§ppchen und ich genoss es. Vergrub meine Z√§hne in seinem zarten Fleisch und wir spielten miteinander. Es war fast schon zu einem Ritual geworden. Ich k√ºsste ihn auf den Mund. Es kribbelte in mir, ich wusste ganz genau, dass ich heute Abend mehr wollte. Ich sp√ºrte, dass auch er mehr wollte. Wir lie√üen uns beide von unserer Lust treiben. Seine K√ºsse wurden wilder und immer heftiger, w√§hrend ich sein Pulli auszog. Wir lagen beide mit nacktem Oberk√∂rper nebeneinander. 'ÄúDu siehst h√ºbsch aus. M√§nnlich und doch so zart.'ÄùEr wurde rot. Und dann fragte er mich.'ÄúWillst du?'Äù'ÄúJa.'Äù'ÄúIch will dich nicht dr√§ngen...'Äù'ÄúTust du nicht, ich hab nur ein bisschen Angst.'Äù'ÄúWovor?'Äù'ÄúDavor, dass du dich auskennst und Erfahrung hast.Ich mein, immerhin bist du 20 und hattest schon zwei Freundinnen...'Äù'ÄúAch quatsch, ich pass auf, du musst wirklich keine Angst haben. Es ist ein sch√∂nes Gef√ºhl. Ich versprech dir, dass ich ganz vorsichtig bin und falls doch was ist, sag es mir einfach. Ich k√∂nnte dir niemals weh tun, niemals. Meine Kleine. Aber das versteh ich, damals, bei meinem ersten Mal hatte ich genauso Angst... aber mit meiner damaligen Freundin konnte ich √ºber dieses Thema nicht offen reden. Deswegen bin ich zuversichtlich, was den heutigen Abend betrifft.'ÄùSeine Augen sahen vertr√§umt aus, sie l√§chelten.Wir zogen uns gegenseitig aus, mir wurde es ganz warm, als ich seine Finger auf meiner nackten Haut sp√ºrte.'ÄúSch√∂n siehst du aus.'Äù Er umarmte mich und wir k√ºssten uns. Ich f√ºhlte mich schwerelos, wir w√ºrden heute Abend noch miteinander schlafen. Ich w√ºrde ihn in mir sp√ºren. 'ÄúHarrrrrr...'Äù Und dann schmiss er mich fast aufs Bett. Ich kuschelte mich ganz eng an ihn, wie an dem Tag, als wir zum ersten mal zusammen auf dem Bett hier lagen. Dann geschah es. Er kuschelte sich an mich, hatte Tr√§nen in den Augen. "Hey, was ist denn?""Ich h√§tte nicht gedacht, dass es so sch√∂n mit dir werden wird.""Mh.""Hat's dir denn gefallen?"Ich l√§chelte ihn an."Ja. Es war wundersch√∂n."Unsere Zungen verknoteten sich, eine Welle der Z√§rtlichkeit ergriff uns, trug uns in das offene Meer. Ich f√ºhlte mich geborgen. Wir er √ºber meinen K√∂rper strich, mir W√§rme und Zuneigung gab. Lange sprachen wir kein Wort, schwiegen uns an. Bis wir irgendwann einschliefen. Niemals werde ich diesen Abend vergessen.