General Information
Mein erstes Mal war ehrlich doch eine ziemliche √úberraschung. Ich war schon etwa drei Monate Freundlos und ich konnte mich wirklich nicht beklagen. Ich genoss es Single zu sein. √ñfters erinnerte ich mich noch an meine Sommerliebe Tyler, wir waren f√ºr drei Wochen das absolute Dream Team gewesen. Doch im jetzt lief ich einfach so durch die Stadt, mit meiner besten Freundin, die mir √ºber ihren neuen Freund erz√§hlte, der ja ach so toll war - ich kannte die Geschichte schon. Auf einmal kam uns einer entgegen, der wirklich genau so aussah wie Tyler. Ich konnte es erst selbst nicht glauben, denn der musste rein theoretisch in Chicago sein, doch er war'Äôs. Anscheinend hatte er mich gesehen und steuerte direkt auf uns zu. Ich war total verwirrt und das einzige was ich raus brachte war: "Du?! Hier?!" Er musste es mir etwa zwanzig Mal erkl√§ren, bis ich wirklich begriff, dass er hier hergezogen war. Meine Freundin hatte sich inzwischen mit den Worten "Ich wei√ü, dass da was l√§uft, und wenn nicht, wird bald etwas laufen", verdr√ºckt und Tyler und ich hatten uns ins Kaffee gesetzt. Wir redeten nicht viel, wir k√ºssten uns eher. Es war einfach unglaublich, dass er hier war. Ich erinnerte mich wieder an die Ferien zur√ºck, schon damals hatten wir die meiste Zeit des Tages damit verbracht entweder in Pool oder auf irgendeinem Liegestuhl herum zu machen. Aus irgendeinem Grund konnten wir einfach nicht die Finger von einander lassen. So auch jetzt. Schon in den Ferien waren wir oftmals in einem Zimmer gelandet. Mal bei mir, wo sich allerdings nach sp√§testens f√ºnf Minuten meine kleine Schwester blicken lie√ü oder bei ihm, der allerdings von seinem grossen Bruder √ºberwacht zu werden schien. Auch jetzt wieder ging er mir mitten im Caf√® an die W√§sche, das war so typisch. In diesem Moment piepste mein Handy und auf einem Mal schien alles zusammen zu passen. Meine Eltern waren √ºbers Wochenende an einem Gesch√§ftsausflug und meine s√º√üe kleine Schwester hatte mir gerade eine SMS geschrieben, sie w√ºrde bei einer Freundin schlafen. Besser konnte es nicht sein. Ich griff mir also einfach Tylers Hand, lie√ü Geld f√ºr unsere Getr√§nke da und zerrte ihn auf den Bus. Wir konnten einfach nicht die Finger voneinander lassen. Bei mir angekommen verkr√ºmelten wir uns sofort in mein Zimmer. Wir rissen uns die Kleider praktisch vom Leib, als h√§tten wir Jahrzehnte darauf gewartet und so kam es mir auch vor. Schlie√ülich lagen wir in Unterw√§sche da und er sah immer noch so gut aus wie vor drei Monaten, was soll ich sagen, ich konnte ihm nicht widerstehen und ich kann es immer noch nicht. Ich kannte meine Eltern, die hatten im Bad immer Kondome, was sich jetzt als n√ºtzlich heraus stellte. Ich kann nicht mehr vergessen wie er mir mit seinem so wundervollen Englisch mitteilte: "We don't have to do that now", doch wir konnten innerlich beide nicht mehr warten. Wir hatten drei Monate gewartet und jetzt konnten wir es endlich tun. Er gab sich solche M√ºhe, dass es mir nicht wehtat, wof√ºr ich ihm unglaublich dankbar bin, denn tats√§chlich sp√ºrte ich praktisch keinen Schmerz. Wir liebten uns - keine Ahnung wie lange und schliefen dann gemeinsam ein. Ich erinnere mich noch wie am n√§chstem Morgen meine Schwester in mein Zimmer gerannt kam und sich freute: "Tyler your back!" Ich liebe ihn, ich glaube wirklich, dass ich das tue und es ist sch√∂n. Er ist immer noch hier und wir k√∂nnen immer noch nicht genug voneinander kriegen, die letzten Ferien haben sich also wirklich gelohnt!