Die Katze schaute zu

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Bei meinem ersten Mal war ich 18 und seit knapp zwei Monaten mit meiner Freundin zusammen. Sie war 17 und auch noch Jungfrau.Ich hatte sie schon öfters auf Sex angesprochen, sie sagte auch, dass sie gerne mit mir schlafen würde. Dass wir beide noch nie Sex hatten, wussten wir ebenfalls. Wir kannten den Körper des anderen schon relativ gut, sie hatte mir schon öfters einen geblasen und auch geleckt hatte ich sie einige Male.Dann, eines Nachts im Sommer 2008 haben wir es probiert, sie hat bei mir übernachtet und nachdem wir in meinem Bett einen Film geschaut hatten, fingen wir an, uns wild zu küssen. Nach und nach zogen wir uns irgendwie gegenseitig aus. Das ein oder andere Kleidungsstück wollte sich aber partout nicht lösen und vor allem bei ihrer Jeans hatte ich ein paar Probleme und musste erstmal nachsehen und dann mit beiden Fingern ran. Aber peinlich war das nicht, ich wusste genau, dass sie wusste wie unerfahren ich war, und dass es ihr nichts ausmachte.Als wir beide nackt aufeinander lagen, fragte ich sie schließlich, ob sie mit mir schlafen wolle. Sie sagte ja.Zur Verhütung wollten wir Kondome nehmen, das war vorher irgendwann so abgesprochen worden. Die Pille hatte sie zu dieser Zeit noch nicht.Und genau hier lag das große Problem: Das Kondom. Ich hatte zwar schon vorher eines ausprobiert, aber jetzt kam der Ernstfall, und der war ganz anders als im „Training“. Denn mein Penis hatte sich vor Nervosität verkrümelt und war so schlaff, dass ich das Kondom nicht abrollen konnte. Sie hatte das natürlich mitgekriegt, und nahm mich ganz lieb in den Arm. Sie sagte, das sei nicht schlimm, und sie könne es verstehen, denn sie war genauso nervös wie ich und deshalb auch nicht sehr feucht…Um uns von diesem Schreck zu erholen, machten wir meine Balkontür auf und schnappten etwas frische Luft und umarmten uns dabei ganz fest... Unser erstes Mal musste also etwas verschoben werden.Etwa zwei Wochen später war sie wieder spontan über Nacht bei mir, inzwischen nahm sie die Pille, dennoch hatten wir keinesfalls ausgemacht, es dieses Mal zu tun. Wir legten und wieder in mein Bett und schauten den Film „True Lies“ mit Arnold Schwarzenegger. Ja, das weis ich immer noch, auch zwölf Monate danach :zwinker:Nach dem Film machten wir und bettfertig und legten und hin, machten das Licht aus, und hatten eigentlich vor, zu schlafen. Aber auch dieses Mal fingen wir an, zu knutschen und ein bisschen zu fummeln. Schließlich legte sie sich auf mich und bewegte ihre Hüfte. Mein Penis befand ich irgendwo an ihrem Bauch, was ich sehr erregend fand. Ähnliches hatten wir schon vorher gemacht, ich bin manchmal auch dabei gekommen.Es machte Spaß, und damit sie auch Gefallen daran hatte (und vor allem nicht aufhörte), begann ich, mit meinem Zeigefinger ihre Scheide zu berühren und zu streicheln. Das wurde mit der Zeit immer intensiver, und mein Penis kam immer näher in Richtung ihrer Scheide. Schließlich drückte sie ihr Becken gegen ihn, allerdings noch nicht mit der Absicht, ihn hineinzudrücken. Irgendwann aber richtete sie sich ein wenig auf und führte meinen Penis ein kleines Stück ein, hielt dann aber inne und sagte, ich solle mich nicht bewegen! Ganz offensichtlich tat es ihr weh, weshalb ich fragte, ob alles ok sein und ob sie aufhören möchte. Doch sie wollte weitermachen und nach kurzer Zeit drückte sie wieder gegen meinen Penis und er rutschte ein kleines bisschen tiefer hinein. Sie tat es ganz langsam und vorsichtig und ich konnte nicht genau einschätzen, wie es ihr ging, da ja das Licht ausgeschaltet war, aber sie versicherte mir, dass es zwar ein wenig schmerzt, sie aber nicht aufhören möchte. Irgendwann war ich dann wohl ganz drin, ich hatte den Drang es dann auch mit meinen eigenen Fingern ertasten, wie mein Penis in ihr drin war. Allein die Vorstellung war unglaublich. Bewegen durfte ich mich in diesem Moment allerdings kaum, da es meiner Freundin noch zu weh tat. Schließlich schien es für sie in Ordnung zu sein und sie bewegte sie etwas, nach und nach immer mehr, allerdings noch lange nicht so wild wie heute.Nach ein paar Minuten fragte sie, ob wir uns drehen sollten (sie lag ja immer noch auf mir). Ich sagte ja und sie erhob sich etwas und zog meinen Penis heraus, bevor wir uns drehten. Sie half mir etwas, den Scheideneingang zu finden und ich drang langsam wieder ein und bewegte mich in ihr. Es fühlte sich noch besser an als vorher, und nach ein paar Minuten kam ich auch. Wie lange es genau gedauert hat, weis ich nicht, aber ich schätze so auf 5 bis 10 Minuten (also ab dem Bewegen-dürfen).Zwischendurch hörten wir immer wieder das Miauen meiner Katze, die unruhig durch mein Zimmer lief und gestreichelt werden wollte. Allerdings haben wir sie wenig beachtet :zwinker:Vielleicht war sie neidisch? :eek: Ich bin nämlich ziemlich sicher, dass sie selbst noch nie einen Kater hatte.. :grin:Nachdem ich schließlich gekommen war, blieb ich noch eine Weil in ihr, bis wir uns schließlich nebeneinander legten und auch das Licht wieder anmachten. Es war nun ca. 2 Uhr Nachts. Wir begannen, darüber zu reden und sie meinte, es tat ihr wirklich sehr weh, und dass sie Tränen in den Augen hatte, aber es dennoch hatte aushalten wollen. Sie sagte sogar, dass sie froh gewesen war, als es endlich vorbei war. Ich war etwas geschockt über diese Aussage, aber sie versicherte mir, dass es so in Ordnung war, und dass sie unser erstes Mal dennoch als schöne Erinnerung behalten wird!Ich selbst war/bin ihr sehr dankbar, dass sie damals die Initiative bzw. die Führung übernommen hat, denn ich hätte mich kaum getraut, in sie einzudringen, weil ich Angst hatte, sie zu verletzten. Außerdem wusste sie selbst am besten, wie weit sie gehen konnte, ohne extrem starke Schmerzen zu haben... Die nächsten paar Male waren auch schwierig, entweder konnte ich nur schlecht eindringen, da mein Penis nicht steif genug war, oder sie nicht feucht genug. Auch hatte sie beim Eindringen meistens Schmerzen, die aber nach und nach immer weniger wurden.Mittlerweile haben wir wahrscheinlich schon weit mehr als 100 Mal miteinander geschlafen, und all diese Probleme haben wir nun hinter uns gelassen, es macht einfach nur Spaß! Wir tun es in der Regel zwei bis dreimal in der Woche.Soo, und für alle, die es noch vor sich haben und vor ähnlichen Problemen stehen: Am wichtigsten ist Vertrauen und die Gewissheit, sich Zeit lassen zu können. Wenn es nicht auf Anhieb klappt, dann eben in einer Woche, oder in einem Monat… Und redet miteinander, das ist das Allerwichtigste!

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