Der sch√∂nste Abend meines Lebens ♥

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Hallo :smile:Ich bin jetzt ungef√§hr 4 Monate mit meinem Freund zusammen. Gestern war ein extrem hei√üer Tag und wir waren zusammen mit Freunden im Freibad. Da mussten wir uns ein bisschen zur√ºckhalten, was nich ganz so einfach war. Irgendwann musste ich dann gehen und er kam mit. Wir sind also zu den Umkleiden gegangen und ehe ich irgendwas sagen konnte, hat er mich in seine Umkleide gezogen und k√ºsste mich sehr lange. Ich war der gl√ºcklichste Mensch auf dieser Welt und mein Herz wollte gar nicht mehr aufh√∂ren zu klopfen. Irgendwann l√∂ste ich mich von ihm, aber er machte so ein s√º√ües trauriges Ger√§usch, dass ich nicht anders konnte und ihn nochmal k√ºsste. Ich hab mich dann nicht aus der Umkleide getraut, weil √ºberall M√§nner waren und es schon komisch k√§me, wenn ich da einfach rausgehen w√ºrde. Also haben wir uns beide einfach umgedreht und uns umgezogen. Ich hab mich beeilt, weil er schon fertig war und stand in BH und Unterhose mit dem R√ºcken zu ihm. Er k√ºsste meinen R√ºcken und was soll ich sagen, ich hatte √ºberall G√§nsehaut. *_*Beim Fahrrad hab ich ihm gesagt, dass er anrufen sollte, weil er bei mir an dem Abend geschlafen hat. Als es dann soweit war und er mit seinen Sachen vor meiner T√ºr stand, konnte ich nich anders, als ihn reinzuziehen und ihn zu k√ºssen. Er sah so hei√ü aus in seinem wei√üen T-Shirt und der braunen Shorts *_*. Wir sind dann zusammen hoch in mein Zimmer. Ich wohne oben alleine, also ich hab da eine komplette Etage f√ºr mich :smile:. Meine Eltern waren an dem Abend bei Freunden in der Stadt, hei√üt, wir waren alleine. Er schmiss sein Zeug auf den Boden und zog mich zu sich ran und legte mich auf mein Sofa. Die K√ºsse wurden immer heftiger und intensiver. So ging das eine Weile weiter, bis wir uns fast nicht mehr beherrschen konnten. Ich holte meinen Laptop und wir guckten uns irgendeinen Film an, der uns nach einer Weile langweilte. Ich fing an, an seinem T-Shirt rumzuspielen und es ihm hochzuziehen. Ich fuhr mit meinem Finger ganz langsam seine Brust und die Muskeln nach, bis ich an seiner Shorts angekommen war. Er schaute mich an und setze sich auf und zog mich mit hoch. Er k√ºsste mich noch einmal und guckte mir tief in die Augen. Ich rutschte n√§her und legte seine H√§nde auf meinen Bauch. Er zog mir mein Kleid langsam aus und warf es hinter sich. Genau das gleiche passierte mit seinem T-Shirt und seiner Shorts. Ich war auf seinen Scho√ü gerutscht und k√ºsste ihn. Ich sp√ºrte, dass sein kleiner Freund sich bemerkbar machte und musste grinsen. Seine H√§nde wanderten auf meinen R√ºcken und machten den BH auf, woher er das so gut konnte, wusste ich nicht. Wahrscheinlich hatte er heimlich ge√ºbt :zwinker:. Seine warmen H√§nde legten sich auf meine Brust und ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge. Er roch so gut :smile:. Irgendwie wusste ich, dass es heute passieren w√ºrde. Ich dr√ºckte ihn auf den R√ºcken, so dass er vor mir ausgestreckt da lag und ich auf ihm sa√ü. Die Beule in seiner Boxer war nicht zu √ºbersehen und ein kleines L√§cheln konnte ich mir nicht verkneifen. Ich zog ihm die Boxershorts aus und sein kleiner Freund kam mir entgegen. Weil das ja mein erstes Mal war und er das wusste, lie√ü er mir die Zeit seinen K√∂rper kennenzulernen. Ich legte zwei Finger vorsichtig auf die Eichel, um zu sehen, wie er reagierte. Da nichts "Schlimmes" passierte, fasste ich Mut und umfasste seinen Penis und fing an zu reiben. Irgendwann zog er mich zu sich runter und zog mir meine Unterhose aus. Seine Finger glitten zwischen meine Schamlippen und fingen dort an zu reiben und zu rubbeln. Ich k√ºsste ihn und fl√ºsterte ihm ins Ohr, dass ich es JETZT wollte. Er sah mich an und ich l√§chelte. Ich lehnte mich nach hinten, um in dem Schrank nach Kondomen zu kramen. Langsam zog ich ihm den Gummi √ºber (Danke Biounterricht :zwinker: ) und er legte mich auf den R√ºcken. Ich spreizte meine Beine und ganz langsam drang er in mich ein. Ich sp√ºrte ein starkes Ziehen und zog die Luft ein. Er stoppte sofort und fragte, ob er aufh√∂ren sollte. Ich versicherte ihm, dass alles gut sei und er weiter machen sollte. Das Ziehen wollte nicht aufh√∂ren, also hob ich mein Becken an, dann war er komplett in mir drin. Es tat kein bisschen mehr weh. Es war einfach nur wundersch√∂n. Er wollte sich bewegen, doch ich bat ihn, still zu halten. Er lag einfach auf mir drauf und ich hatte meine Beine um ihn geschlungen. Irgendwann k√ºsste ich ihn und er fing an sich zu bewegen. Es war ein unbeschreibliches Gef√ºhl, den Jungen, den ich so sehr liebe in mir drin zu sp√ºren. Er wurde schneller und wir fingen an zu st√∂hnen. Meine Beine fingen an zu zucken und ich hatte keine Kontrolle mehr √ºber meinen K√∂rper, dann kam ich. Kurze Zeit sp√§ter kam auch er, mit einem tiefen Seufzen. Sein Penis zuckte und dann lagen wir ersch√∂pft √ºbereinander. Ich war gl√ºcklich und umarmte meinen Freund lange. Ich stand auf und zog meinen Freund mit zu meinem Bett, wo wir uns hinlegten und fast sofort einschliefen. Vorher k√ºsste er mich nochmal und sagte mir, wie sehr er mich liebt. Am n√§chsten Morgen gingen wir zusammen duschen. Meine Eltern waren beide nicht da, weil sie arbeiten mussten. In der Dusche befriedigten wir uns gegenseitig, wir konnten nicht genug von einander bekommen. Ich liebe diesen Jungen so sehr und es war so wundersch√∂n. ♥

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