Der nette Nachbar

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Mein Erstes Mal geschah v√∂llig spontan ungeplant. Es war bereits vor 10 Jahren, aber ich erinnere mich, als sei es gestern gewesen.Aufgrund eines Wasserrohrbruchs musste unsere halbe Wohnung renoviert werden, auch unser Bad.So kam es, dass die Dusche f√ºr ca. eine Woche nicht nutzbar war. Um nicht ungeduscht durchs Leben zu gehen, arrangierten sich meine Eltern mit unserem Nachbarn auf derselben Etage. Wir durften bei ihm duschen, wann immer wir wollten und bekamen sogar einen Schl√ºssel f√ºr seine Wohnung, denn er hatte oft Schichtdienst. Marco, so hie√ü er, war 29 und lebte allein. Wir kannten uns gut, er goss bei uns Blumen und leerte den Briefkasten im Urlaub und umgekehrt. Ich unterhielt mich auch √∂fters mit ihm, es war einfach ein nettes ungezwungenes Verh√§ltnis. Er sah sehr gut aus, sportlich attraktiv, leicht muskul√∂s, aber nicht zu √ºbertrieben.An diesem Mittwoch kam ich grad vom joggen und schnappte mir meine Duschsachen. Da Marco nicht da war, schloss ich auf und ging ins Bad. Ich duschte und als ich fertig war, zog ich den Duschvorhang auf und begann mich abzutrocknen. Just in dem Moment ging die Badezimmert√ºr auf und Marco stand vor mir. Ich erschrak, er auch, aber ich konnte gar nicht so schnell das Handtuch vor mich halten, also sah er mich v√∂llig nackt. Er war wohl auch so perplex, dass er auch erst mal einige Momente brauchte, bis er eine Entschuldigung murmelte und die T√ºr schnell schloss. ( Sp√§ter rekonstruierten wir, dass er wohl in dem Moment in die Wohnung kam, als ich grade schon mit duschen fertig war und so hat er, v√∂llig in Gedanken, gar nicht gemerkt, dass ich im Bad war ).Ich trocknete mich schnell weiter ab und stellte fest, dass ich zu allem √úberfluss auch noch meine Hosen vergessen hatte. Ich hatte nur ein T-Shirt und einen Slip dabei. Ich zog mir beides an und ging aus dem Bad.Er stand im Flur, sah mich an und wurde rot im Gesicht. Er entschuldigte sich und stammelte etwas von es t√§te ihm leid, er habe echt nicht gemerkt, dass ich da sei.Ich l√§chelte ihn an und dabei fiel mir seine Mega-Beule in der Hose auf.Pl√∂tzlich √ºberkam mich eine unb√§ndige, noch nie da gewesene Lust. In meinem Bauch und Unterleib zog und kribbelte es. Ich ging auf ihn zu, sah ihm einige Sekunden in die Augen und k√ºsste ihn. Er erwiderte sofort den Kuss und wir knutschten immer heftiger. Ich lie√ü mein Handtuch fallen und griff ihm an seine Beule. Er musste tief Luft holen. Seine H√§nde waren √ºberall an meinem K√∂rper, auf meinem R√ºcken, in meinen Haaren und an meinen Pobacken. Dabei dr√ºckte er mich an sich, so dass ich sein erigiertes Glied deutlich zwischen meinen Beinen sp√ºrte. Ich merkte, wie ich sehr feucht wurde.Auch ich war nicht unt√§tig. Ich zog ihm sein Hemd aus der Hose und kraulte ihn √ºber den R√ºcken und die Brust. Unsere K√ºsse wurden heftiger und schon zog er mir das T-Shirt aus. Da ich auch noch keinen BH an hatte, stand ich nun nur im Slip vor ihm. Er sah mich an, holte tief Luft und sagte: 'Äû Melanie, Du bist so wahnsinnig sch√∂n'Äú. Dann nahm er meine Br√ºste und massierte sie sanft, dann knabberte er an ihnen, dass mir fast schwindelig wurde. Noch meine Br√ºste liebkosend, fuhr seine Hand in meinen Slip und spielte mit mir. In dem Moment bekam ich doch einen kurzen Schreck, mir wurde klar was vorgeht, aber ich wollte es, ich wollte es vor allem nicht mehr stoppen.Ich machte mich an seiner Hose zu schaffen und √∂ffnete den G√ºrtel und seine Hose, w√§hrend er weiter mit mir spielte und ein Finger ein klein wenig in mich eindrang. Mir wurde leicht schwindelig. Ich √∂ffnete sein Hemd und zog es ihm aus, so musste er kurz von mir ablassen. Ich k√ºsste seine Brust und er dr√ºckte mich wieder an sich und wir rieben uns aneinander. Ich griff ihm in seinen Slip und hatte seinen Penis in der Hand. Er st√∂hnte auf. Ich erschrak ein wenig, denn er schien mir wirklich gro√ü zu sein.Pl√∂tzlich ging alles sehr schnell, innerhalb weniger Sekunden ( auch wenn es hier jetzt l√§nger klingt ): Er streifte meinen Slip ab und zog sich auch seinen aus und mich wieder an sich ran und ich sp√ºrte ihn zwischen meinen Beinen, hart und fest. Da sp√ºrte ich auch schon einen leichten Druck an meiner Vagina. Er hob erst meinen linken Oberschenkel an, der Druck wurde st√§rker 'Äì gleich w√ºrde er in mich eindringen- und in dem Moment merkte ich, wie ich mich v√∂llig verkrampfte und Angst bekam. ER hob mich hoch und setzte mich auf die Flurkommode. Ich wollte ihn stoppen und stie√ü ein 'Äû Ich bin noch Jungfrau'Äú hervor, doch es war zu sp√§t 'Äì ich hatte den Satz nicht ganz zu Ende gesprochen, da durchfuhr mich ein nie da gewesener Schmerz, ich schrie laut und heftig auf und mir liefen Tr√§nen √ºbers Gesicht. Er war in mir, ich sp√ºrte ihn tief in mir und da war dieser Schmerz, der wieder nachlie√ü. Mir war es peinlich, ich klammerte mich um seine Schultern, aber er nahm meinen Kopf sah mich erschrocken an und fragte, warum ich das denn nicht eher gesagt h√§tte, er wolle mir doch nicht weh tun. Er k√ºsste mir die Tr√§nen weg und ich konnte mich pl√∂tzlich wieder entspannen. Der Schmerz war verschwunden und er war immer noch in mir. Langsam begann er sich in mir zu bewegen. Ich schlang meine Beine um seine H√ºften und er stie√ü langsam und sachte immer wieder zu. Wir begannen beide immer schneller zu atmen und zu st√∂hnen, er wurde heftiger und dann ergoss er sich in mir. Ich selbst war noch nicht gekommen, aber er blieb noch in mir. Wir k√ºssten uns, er nahm mich von der Kommode und trug mich, immer noch in mir, Richtung Schlafzimmer. Das war zu viel. In dem Moment kam ich zum Orgasmus und hatte das Gef√ºhl mich f√∂rmlich an ihm festzusaugen.Er legte mich in sein Bett und wir kuschelten. Er liebkoste mich am ganzen K√∂rper und ich auch ihn. Er war so z√§rtlich und sein kleiner Freund schon wieder sehr gro√ü. Also spreizte ich einladend meine Beine, als er grade √ºber mir kniete, er sah mich an, ich nickte und schon drang er wieder in mich ein. Diesmal hatte ich keinerlei Schmerzen und wir kamen fast zeitgleich.Das ganze ist mittlerweile 10 Jahre her. Trotz des Altersunterschiedes konnten wir die Finger nicht voneinander lassen. Seit 6 Jahren sind wir verheiratet. Unsere Tochter ist 5 und unser Sohn 3.

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Melanie
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