General Information
Hallo zusammen.Zuerst muss ich dazu noch sagen, dass ich ihn (20) schon √ºber zwei Jahre kannte, bevor wir das erste Mal miteinander schliefen und ich schon seit zwei Jahren was von ihm wollte. Ich hab ihn das erste Mal gesehen und wusste, er ist es. Nur war er sich wohl nicht so ganz einig und ich mein, er sieht wirklich sehr gut aus und kann jede haben, wenn er will.Meine Eltern kannten ihn auch gut und so war es kein Problem, dass ich eine Nacht bei ihm blieb, weil wir zusammen weggehen wollten und erst recht sp√§t heimkommen wollten - EIGENTLICH.An diesem besagten Tag fuhr ich gleich direkt nach der Arbeit zu ihm und wir hatten noch ein wenig Zeit am Nachmittag. Man merkte da schon, dass eine gewisse Spannung in der Luft lag, denn er ber√ºhrte mich oft unauff√§llig oder l√§chelte mich oft an. Es wurde Abend und wir machten uns fertig, damit wir zusammen mit ein paar Freunden zum Feiern gehen konnten. Sicher nutzte ich die Chance und stylte mich noch mehr auf, ich wollte ihm schlie√ülich auch gefallen - was wohl auch so war 'Äì denn, als er mich sah, kam nur ein "Wooow" aus seinem Munde. Die Feier war an sich schon sehr gut, aber irgendwie fehlte uns allen die n√∂tige Laune und wir beschlossen schon nach ein paar Stunden wieder zu fahren. Wir hockten uns noch ein bisschen alle bei ihm zusammen, rauchten ein paar Zigaretten und dann waren wir auch schon wieder alleine. Ich war den ganzen Abend schon ziemlich scharf auf ihn, muss ich zugeben und so kam es auch dazu, dass ich fragte, ob ich bei ihm duschen gehen k√∂nnte, was er nat√ºrlich mit einem "ja" beantwortete und ich absichtlich meine Klamotten im Zimmer "verga√ü"... Aus der Dusche drau√üen wickelte ich mich in ein Handtuch und lief ganz unschuldig und mit nasser Haut in sein Zimmer und "entschuldigte" mich, dass ich meine Anziehsachen vergessen habe. Er lag in seinem Bett, nur mit Boxershort und hatte den Laptop vor sich stehen. Ein Anblick *-* . Ich nahm meine Klamotten und verzog mich ins Bad. Es hatte wohl funktioniert, denn er starrte mir ziemlich hinterher. Angezogen und mit noch feuchten Haaren legte ich mich also wenig sp√§ter neben ihn und machte den Fernseher an. Nach und nach rutschten wir immer n√§her aneinander und seine Hand streichelte pl√∂tzlich meinen Oberschenkel und meine tat das Gleiche, nur auf seiner Brust.Mit einen mal drehte er mich auf den R√ºcken und k√ºsste mich leidenschaftlich. W√§hrenddessen landeten die Kleidungsst√ºcke auf dem Boden, bis wir beide nackt dalagen. Ich sch√§mte mich √ºberhaupt nicht, f√ºhlte mich sogar recht wohl so. Er strich mir vom Hals an abw√§rts bis er zwischen meinen Beinen landete und seine Finger dort zu arbeiten anfingen. Auch sein Kopf wanderte immer weiter nach unten und schlie√ülich leckte er mich. Ich kam wirklich heftig, hab beinahe schon geschrien. Nun f√ºhlte ich mich verpflichtet und ich fing an seinen gro√üen (!!) Mann zu verw√∂hnen. Lie√ü aber, bevor er kam, von ihm ab.Von seiner Erregung angetrieben, warf er mich auf den R√ºcken, sagte "nicht weglaufen" und holte ein Kondom. Zuvor fragte er mich, ob ich die Pille nehme, was ich eigentlich auch tue. Er wollte wohl doch auf Nummer sicher gehen und er fragte auch, ob ich noch Jungfrau sei, was ich mit einem Nicken best√§tigte. Er lag √ºber mir, sah mir in die Augen und sagte: "Ich werd vorsichtig sein". - Das war er auch. Ich hatte keinerlei Schmerzen, im Gegenteil. Als er in mich drang, war es ein unbeschreibliches Gef√ºhl, was vielleicht daran lag, weil ich es mir schon so lange gew√ºnscht hatte, mit ihm zu schlafen. Seine St√∂√üe, die zun√§chst sehr vorsichtig waren, wurden immer heftiger und tiefer. Ich erkannte mich selber kaum wieder, denn ich st√∂hnte und schrie "tiefer" durch das Zimmer. H√§tt ich nie von mir gedacht, aber es war so ein verdammt geiles Gef√ºhl. Wir kamen beide gleichzeitig: Ich am schreien und er lustvoll aufst√∂hnend.Er sackte dann auf mir zusammen und hauchte mir ins Ohr, dass wir noch lange nicht fertig sind, denn das ist wohl der beste Sex, den er je hatte. Wir probierten in dieser Nacht viel aus, auch viel schmutzige Dinge. Wie oft ich in dieser Nacht gekommen bin, wei√ü ich nicht, aber ich wei√ü, dass es wirklich der Hammer war. Ich hab irgendwie gemerkt, dass ich wohl doch jemand bin, der auf "h√§rtere" Sachen steht, als auf diesen "Bl√ºmchensex".
Wir wiederholten diese Nacht noch zweimal (natürlich noch schmutziger
), bis wir zusammen gekommen sind. Wir sind seit drei Jahren ein glückliches Paar.