Der ehemalige beste Freund des Freundes

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Hier eine kleine Vorgeschichte:Ich hatte einen Freund, nennen wir ihn Philipp. Philipp hatte vor einigen Jahren eine Freundin namens Lisa. Philipp hatte auch einen besten Freund, nennen wir diesen David. David spannte Philipp irgendwann Lisa aus. Sie waren dann schon über ein Jahr zusammen, als ich mit Philipp zusammen kam. Mit David hatte Philipp danach kaum mehr Kontakt, da das Vertrauen natürlich weg war. Irgendwann rauften sich die zwei wieder zusammen und ich lernte dann diesen Mysteriösen (und verdammt gut aussehenden) David kennen. Irgendwann war ich so hin und weg von David, dass er abends irgendwann bei mir auftauchte und wir nach stundenlangen Gesprächen wild rumgeknutscht haben.Nach ein paar Tagen hatte ich so ein schlechtes Gewissen, dass ich es Philipp erzählen musste. Dieser war von David einfach nur wieder total enttäuscht. Ich war irgendwann mit David so zerstritten, dass es einen Kampf mithilfe von Anzeigen über die Polizei lief (das ist aber eine andere Geschichte). Dann war 3 Monatelang Funkstille. David war beim Bund und ich war glücklich nach wie vor mit Philipp zusammen. Philipp hatte da aber so eine Bekannte, Nicole hieß sie. Sie konnte ich nie wirklich leiden. Irgendwann schrieb mich David im Internet an, ob wir nicht doch noch einmal über alles reden möchten. Ich fehle ihm und es ist sehr viel passiert. Dann meinte ich, dass ich zu ihm fahren werde (habe eine 125er Honda), wenn ich mal Zeit finde. Er schrieb mir auf einmal dann immer süßere SMS. Irgendwann war er bei, „Ich mag dich sehr“ und zum Schluss war es, „dass ich die Frau seiner Träume wäre“. „Die Liebe seines Lebens!“Dann war es so weit. Mir wurde alles zu viel. Ich machte wegen Nicole mit Philipp Schluss. Mir ging es richtig, richtig mies. David meinte, er würde am Wochenende aus der Kaserne nach Hause kommen, ob ich ihm nicht Gesellschaft leisten möchte. Ich dachte mir in diesem Moment nichts dabei und fuhr noch gegen 23 Uhr zu ihm, ließ mein Moped vor seinem Haus stehen. Wir machten es uns mit ein paar Bier gemütlich, sahen TV und unterhielten uns, da wir ja einige Monate keinen Kontakt hatten. Philipp schrieb auf einmal eine SMS, was mir einfällt bei David zu sein. David nahm dann meinen Moped- Schlüssel und fuhr mein Moped hinters Haus. Als er wieder kam, saß ich am Fenster und rauchte eine und war total am zittern und weinen. Er meinte, was mit mir los sei. Ich erzählte ihm von Nicole. Er steckte sich auch eine Zigarette an und wir gingen vor die Tür. Wieder innen angekommen, legten wir uns ins Bett und redeten dort noch eine Weile. Er nahm mich irgendwann in den Arm und sagte, es sei alles nur halb so schlimm, tröstete mich, sah mich an und küsste mich im Dunkeln. Und dann wars um mich geschehen. Ich spürte mit wie viel Liebe er mich küsste und streichelte. Er fuhr langsam unter mein Top, streichelte mich am Rücken, zog es mir aus, weil er auf einmal meinte, er müsse mich massieren, was er auch wirklich gut konnte. Er öffnete mir dann den BH, schob meine Haare beiseite und massierte meinen Rücken etwas. Dann war ich so tief entspannt, dass er tun konnte, was er wollte. Er küsste meinen Nacken, streichelte mich, bis er mich bat mich rumzudrehen. Wir küssten uns wild, ich zog ihm sein T-Shirt aus und ehe ich es bemerkte, lag ich nur noch im Tanga vor ihm. Er legte sich mit Boxershorts auf mich und wir küssten uns wieder. Er griff in seinen Nachttisch und kramte ein Kondom vor, das er mir in die Hand drückte. Er fragte mich, ob ich es will. Ich sagte „Ja“. So schnell konnte ich gar nicht schauen, so schnell war ich nackt und er leckte mich. Danach wollte ich ihm einen blasen, doch war er so auf mich fixiert, dass er auf einmal seine Boxershorts auszog, das Kondom überstreifte und dann langsam eindrang. Zuerst dachte ich, es würde eher Kuschelsex werden, Doch da habe ich mich ganz gewaltig getäuscht. Zwei-, dreimal stieß er nur langsam und dann immer fester. Er merkte an meinem Stöhnen, dass alles in Ordnung ist. Dann nahm er mein rechtes Bein und legte es in seine linke Armbeuge, dass mein Becken frei war. Gott sei Dank hatte er an diesem Abend sturmfrei. Es hat nur so geklatscht im Raum und wir stöhnten und irgendwann kamen wir beide. Wir legten uns hin, kuschelten uns zusammen und schliefen ein.Am nächsten Morgen, etwas stolz, wachte ich auf. Es lag ein Zettel auf dem Nachttisch, dass er bald wieder da sei. Ich dachte, dass er nicht mehr kommen würde. Ich zog mich an, setzte mich auf die Fensterbank und rauchte eine. In dem Moment, als ich die Zigarette ausdrücken wollte und schon traurig davon ausging, dass er nicht wieder kommen würde, kam er zur Tür herein. Wir frühstückten dann noch. Aber wer kann schon bei Erdbeeren widerstehen, die dir ein heißer Kerl verfüttert? Wir hatten an diesem Tag noch einmal viel Spaß miteinander. Am Nachmittag ging ich nach Hause. Zuhause schrieb ich ihm, was denn jetzt zwischen uns überhaupt ist. Er meinte er sei sich nicht sicher, er will nichts überstürzen. Wir sind noch heute gute Freunde und mit Philipp kam ich 2 Wochen später wieder zusammen. Philipp weiß nicht, dass ich mit David geschlafen habe.

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