Das erste Mal mit einem Freund

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Ein sehr guter Freund und ich trafen uns, um nach langer Zeit mal wieder etwas miteinander zu machen. Wir gingen weg, etwas essen und trinken und gingen dann durch die Innenstadt zurück zu ihm nach Hause.Auf dem Weg erzählte er mir irgendwann, dass er herausgefunden habe, dass er auch auf Männer stehe, sich damit seit einiger Zeit auseinandersetze und nun im Reinen damit sei, bi zu sein. Er wolle sich demnächst outen und das Gespräch mit mir sei eine Art Test.Ich fühlte mich geschmeichelt und wir redeten lange und offen über das Theme, auch darüber, dass er zum Beispiel lieber Schwulenpornos mit jungen Darstellern gucke, als Standard-Heteropornos, da die Jungs mehr mit ihm zu tun hätten, als die Männer in Zweiteren.Ich sagte ihm, dass ich mich nicht zu Männern hingezogen fühlte, aber auch nicht abgestoßen - ich fände sie einfach nicht erotisch - zumindest nicht zu sehr wie Frauen. Zwar sei ich natürlich neugierig auf etwas Anderes, aber in einen Mann verlieben könne ich mich nicht. Insgesamt sagte ich ihm, dass ich seine Entscheidung, sich zu outen, richtig und mutig fände und wir gingen uns Umziehen, um ins Bett zu gehen.Wie erwähnt war ich neugierig und durch das sehr explizite Gespräch ziemlich geil und meinte, bei ihm auch die Anzeichen dafür zu sehen. Also wagte ich ein Risiko und während er noch im Bad war, zog ich mich ganz aus und legte mich ins Bett, in dem wir beide schlafen sollten. (War von vornherein geplant und das Bett war groß genug, um sich nicht im Schlaf berühren zu müssen) Als er dazu kam und das Licht ausschaltete, wartete ich einen Moment, Rückte dann ein wenig näher und näher an ihn heran, bis ich seine Wärme in meinem Rücken spürte. Als ich noch ein bisschen näher Rückte, merkte ich als erstes, wie sein steifer Schwanz zuerst "Kontakt" herstellte, fasste mir ein Herz und griff ihm sachte an den Oberschenkel. Sofort erwiderte er meine Berührung und wir fingen an, uns zu streichelt, wobei wir sofort den Schwanz des anderen streiften, uns aber erst noch Zeit nahmen, ein bisschen Spannung aufzubauen. Irgendwann hatte ich dann doch seinen Schwanz in der Hand und sog das Gefühl in mich auf, den Penis eines anderen in der Hand zu halten. In dem Moment beugte er sich über mich (wir hatten bis dahin quasi in der Löffelchenstellung gelegen) und küsste mich auf den Mund. Erst war ich etwas irritiert - schließlich hatte ich nicht gelogen, als ich sagte, Frauen seien für mich die schöneren und erotischeren Wesen - erwiderte seinen Kuss aber schließlich mit Zunge aus einer Mischung aus Vertrauen und ziemlicher Erregung.Wir fummelten und streichelten uns eine Weile, bevor wir die Decke wegstießen und uns darauf konzentrierten, es dem anderen mit der Hand zu machen. Ich wusste aus dem Gespräch, dass er das schon gemacht hatte, war aber neugierig darauf, wie es sein würde, zur Abwechslung mal derjenige zu sein, der einen Schwanz in seinem Mund hat. (Geblasen bekommen hatte ich von Frauen schon öfter einen) Also rutschte ich herunter, sah mir seinen Steifen einen Moment an und nahm ihn dann in den Mund. Es war unbeschreiblich, ein pulsierendes, warmes, lebendiges Glied im Mund zu haben,aber ich wollte ihm etwas gutes tun und dachte darüber nach, wie ich gern einen Blowjob bekommen würde. Dann tat ich bei ihm dasselbe und wurde dafür zuerst einmal damit belohnt, dass er sich in die 69 legte und mir ebenfalls einen blies. Das war angenehm (er bekam ziemlich schnell die richtigen Stellen heraus), erinnerte mich aber permanent daran, dass ich in Wahrheit gern selbst der devote Part sein und ihn verwöhnen wollte. Also wechselte ich die Stellung, ließ ihn sich auf den Rücken legen und machte weiter. Irgendwann zuckte er heftiger, stöhnte laut und griff mit den Händen nach meinem Kinn, um mich wegzuziehen. Ich merkte aber, dass er es nur aus Höflichkeit machen wollte und bedeutete ihm mit Nachdruck, dass ich gern bis zum Schluss bei ihm bleiben wollte. Dann kam ein letztes Zucken und ich schmeckte, wie sich mein Mund mit salzigem, aber nicht unangenehm schmeckendem Sperma füllte. Irgendwie gierig schluckte ich sein Sperma herunter und leckte danach weiter an seinem Schwanz und seinen Eiern, während er mich streichelte und seinen Atem sammelte.Kurz danach spürte ich, wie sein Schwanz erneut hart wurde und fing an, ihn weiter zu verwöhnen. Als er wieder ganz hart war, löste ich mich von ihm, nahm ihn beim Handgelenk und brachte ihn auf die Knie. Dann kniete ich mich vor ihn, streckte ihm meinen Hintern entgegen und begann damit, mir mit von meiner Spucke angefeuchteten Fingern den Anus zu massieren. Er sah mir einen Moment zu, nickte und drückte seinen Schwanz langsam gegen mein Loch, bis erst die Eichel und dann ein Großteil seines Schwanzes in mir war. Das Gefühl war noch unbeschreiblicher, verbotener und geiler als das Gefühl, einem Mann einen zu blasen und er fing an, langsam zu stoßen, während ich vorne seinen Bewegungen entgegen kam. Er fickte mich langsam, doch immer tiefer, legte seine Hände in meine Taille und irgendwann war er so tief in mir, dass ich sein Becken eng an meinem Hintern spüren konnte. Nach einer Weile schien er etwas aus der Puste zu sein und kurz vorm Kommen, also schob ich ihn auf den Rücken zurück, leckte kurz neue Spucke auf seinen Schwanz und setzte mich darauf, um ihn zu reiten. Das traf genau einen Punkt, an dem ich sehr empfindlich reagierte und ich verlor fast den Verstand vor Lust. Ich raunte ihm zu, er solle die Kontrolle übernehmen und er warf mich kraftvoll auf den Rücken. Mit den Beinen umschlang ich seinen Hand und er vögelte mich, bis ich ohne ein einziges Mal meinen Schwanz berührt zu haben auf meinen Bauch kam. Er machte eine Pause, während ich - neugierig wie immer - mein Sperma probierte und raunte mir zu, er wolle es im Stehen machen. Leider war er aber etwas zu groß, also schauten wir uns an, geil wie zwei Böcke und suchten nach einer Möglichkeit, weiterzuficken. Die Tür zum Flur seiner WG stand auf und im Schuhregal standen Schuhe seiner Mitbewohnerin, die nicht da war. Schnurstracks ging ich darauf zu, kramte herum und fand ein Paar ziemlich hoher Schnurpumps. Er lachte, doch sein Schwanz wippte vor Erregung, als ich mit den Schuhen vor ihm stand und er holte sich einen runter, während ich mir die Dinger an die Füße zog. Frauen hatten mir schon gesagt, sie seien neidisch auf meine Beine und anscheinend fand er den Anblick auch nicht so schlecht, zumal ich sie mir wegen dem Rennradfahren rasiere. Ungewohnt lief ich danach kurz auf und ab, bis ich einen sicheren Stand hatte und lächelte ihm dann zu, es könne weitergehen. So war ich genau auf seiner Höhe und konnte ein Bein um seine Taille legen, sodass er mich von vorne im Stehen ficken konnte. Von hinten probierten wir es dann auch noch und als er dann noch Hand an mich legte, kam ich endlich auch. Erschrocken zog ich die Füße zurück, damit keine Wichse auf die Schuhe tropfen konnte, sagte ihm jedoch, er solle ja nicht aufhören, mich durchzunehmen. Irgendwann bedeutete er mir, er würde gleich wieder kommen, woraufhin ich mich umdrehte und auf die Knie ging. Dieses Mal erwartete ich die zweite Ladung Sperma und schluckte bewusst erst, nachdem ich den Geschmack voll ausgekostet hatte.Anschließend legten wir uns wieder ins Bett, wobei ich fast vergaß, die Schuhe wieder ins Regal zu stellen und schliefen schnell ein. Der nächste Tag war weniger komisch als erwartet; wir gingen normal miteinander um, mieden das Thema zwar größtenteils, als wir aber doch drüber sprachen, taten wir das sehr offen. Ich sagte ihm, es sei eine tolle Erfahrung gewesen, auch wenn sie meine Meinung über Männer und Frauen nicht geändert habe. Dennoch stritt ich nicht ab, es sei ein geiles Gefühl, zur Abwechslung mal gefickt zu werden und dankte ihm für seine Zärtlichkeit.Seitdem gehen wir miteinander um wie vorher, außer, dass wir uns eben sehr viel besser kennen. Noch einmal Sex hatten wir nicht, nicht einmal ernsthaft darüber nachgedacht habe ich - weder mit ihm, noch mit jemand anderem. Aber die Erfahrung möchte ich nicht missen, so abrupt, verschwitzt und schräg sie auch war. (Seine Mitbewohnerin hat übrigens nie etwas wegen der Schuhe gesagt, was heissen muss, dass wirklich kein Fleck drauf war)

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MrHappy
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