General Information
Was Sex betrifft war ich eher ein Sp√§tz√ºnder. W√§hrend der Schulzeit schalteten meine Eltern, was "Freundin" betrifft auf stur; d. h. ich sollte erst mal die Schule zuende machen.Nach meiner Schulzeit (Realschule, H√∂Ha, 1j√§hriges Beh√∂rdenpraktikum, √ñff. Verwaltung) begann ich ein Studium an der FH K√∂ln. W√§hrend des Studiums lernte ich eine total liebe und bildh√ºbsche Komilitonin kennen. Mit ihr zusammen war ich in einer gro√üen Stadtbibliothek im Praktikum in Aachen. Jeden Morgen in der Fr√ºhst√ºckspause standen wir beide im Stehcaf√© um die Ecke und quasselten √ºber alles m√∂gliche. Ursula war 10 Monate √§lter als ich, ein paar cm gr√∂√üer, hatte langes schwarzbraunes gelocktes Haar und eine wahnsinnsfigur. Sie war auch vom Charakter her einfach klasse, ich habe mich nie vorher und nachher 'Äì bis heute 'Äì mit einem M√§dchen bzw. einer Frau so gut verstanden wie damals mit ihr. Irgendwann, wir waren eines Tages im Treppenhaus allein und wir hatten gerade das Thema Sex, fragte sie mich, ob ich "es" schon mal gemacht h√§tte. Ich verneinte wahrheitsgem√§√ü, denn ich hatte es wirklich noch nie gemacht. Ich fragte sie, ob sie sich denn vorstellen k√∂nne, mit mir zu schlafen und sie nickte "ja". Am letzten Tag unseres Praktikums gingen wir durch Aachen spazieren und dann nahm sie mich mit zu sich in ihre Wohnung. Wir hatten den ganzen Nachmittag Zeit, da ich mit dem Wagen da war und deshalb unabh√§ngig von irgendwelchen Bahnfahrpl√§nen. Nachdem wir etwas zusammen gegessen hatten sa√üen wir zusammen auf ihrer Schlafcouch. Wir hatten Musik laufen und irgendwann sp√§ter trafen sich unsere Augen. Wir verstanden uns - wortlos -! Sie r√ºckte nach hinten zur Wand und zog ihren Pulli und ihr T-Shirt aus. Wow! Sie hatte eine absolut geile, frauliche und Figur; gro√üe, pralle und doch weiche Br√ºste, ein breites Becken. Ich k√º√üte sie auf den Mund und unsere Zungen trafen sich. W√§hrend ich sie k√º√üte, streichelte ich ihre Br√ºste und Nippel. Sie waren schon ganz hart. Auch sie war schon stark erregt. Wir zogen uns nach und nach ganz aus, sie legte sich auf den R√ºcken und r√§kelte sich wohlig. Ich streichelte ihre gro√üen prallen Br√ºste, fuhr mit der Zunge die R√§nder entlang und bis zu ihren Nippeln, die sich immer h√§rter aufrichteten. Ich nahm sie abwechselnd in den Mund und begann, daran zu lecken und zu saugen. Sie st√∂hnte wohlig. W√§hrenddessen lie√ü ich meine Hand ihren Bauch entlang abw√§rts gleiten, streichelte ihren Nabel, kam allm√§hlich an ihr √ºppiges schwarzes Haardreieck - wow - und ihre Schamlippen. Dann glitt ich auch mit dem Kopf tiefer, vergrub meine Zunge streichelnd in ihrem Pelzdreieck, w√§hrend ich sie mit meinen Fingern massierte. Ich sp√ºrte, wie sie immer feuchter wurde, h√∂rte, wie sie immer lauter genussvoll st√∂hnte. Dann hob ich meinen Kopf, schaute ihr in die Augen und fragte sie, ob ich sie lecken d√ºrfe. Sie nickte und ich lie√ü meine Zunge um ihre Schamlippen kreisen, leckte sie ausgiebig und genussvoll und bearbeitete z√§rtlich ihren Kitzler dabei. Sie kam mehrmals nacheinander, schrie ihre Lust heraus, b√§umte sich auf, stemmte mir ihre Schamlippen entgegen und drehte ihren Kopf wild herum. Gott sei Dank war das Haus nicht allzu hellh√∂rig. Ich war scharf wie noch nie zuvor in meinem Leben und hatte einen granatenharten Schwanz. Sie war, wie schon gesagt, 10 Monate √§lter als ich und hatte auch schon einiges an Erfahrung durch vorhergehende Partnerschaften. Wir sp√ºrten beide, dass wir es wollten. 'Äûkomm, sagte sie'Äú Ich wollte schon hinunter zu meiner Hose greifen um ein Kondom herauszuholen, doch sie nickte ab 'ÄûLa√ü, ich nehm zwar nicht die Pille, aber ich habe meine Temperaturkurven gut unter Kontrolle, wei√ü, wann ich meine fruchtbaren Tage habe; heute eben nicht.'Äú Sie legte sich auf den R√ºcken, legte sich ein Kissen unter den Po und spreizte die Beine ganz weit. Ich positionierte mich zwischen ihre kr√§ftigen Schenkel und f√ºhrte ihn vorsichtig und z√§rtlich ein. WOW!!! Das war ein Gef√ºhl, als ich in sie eindrang, ich ihre feuchte W√§rme sp√ºrte. Dann begann ich, mich in ihr zu bewegen, dabei die Sto√ütiefe variierend. Es war das geilste, was ich bis dahin jemals in meinem Leben erlebt hatte. Selbstbefriedigung war dagegen das absolute NICHTS. Ich beschleunigte allm√§hlich das Tempo und drang stetig immer tiefer in sie ein, beugte mich ganz tief bis unsere K√∂rper aufeiander lagen, st√ºtzte mich auf Ellenbogen und Unterarm und k√ºsste sie. Sie kreuzte ihre Waden hinter meinem Po und dr√ºckte; gab mir damit zu verstehen, dass ich noch etwas tiefer eindringen sollte. In den 30 Minuten, die ich in ihr drin war, kam sie f√ºnfmal nacheinander zum Orgasmus, was sie jedesmal laut st√∂hnend kund tat. Beim letzten mal war es am heftigsten. Dann kam es mir und kurz danach - ein Bruchteil einer Sekunde, kam sie noch einmal. Es war granatenm√§√üig. Ich f√ºhlte einen kurzen warmen feuchten Strahl aus ihrer Scheide spritzen! Danach lagen wir erst mal ganz ruhig nebeneinander, ich k√º√üte und streichelte ihre Brustwarzen und wir k√º√üten uns. Sie sagte, dass es ihr noch nie einer so z√§rtlich und ausdauernd gemacht habe und dass es ihr sehr gut getan habe. Wir haben dann an dem Nachmittag noch ein paarmal miteinander geschlafen. In der Folgezeit waren Ulla (sie hie√ü Ursula) und ich noch gut 2 Jahre - per Fernbeziehung - zusammen. Sie wohnte in Aachen, dann in Baesweiler und wieder in Aachen. Wenn ich sie besuchte, war das f√ºr uns die totale Erf√ºllung! Da ich noch studierte und mir das Taschen- und Tankgeld durch Nachhilfestunden verdiente, konnte ich leider nicht so oft zu ihr wie ich wollte. Irgendwann nach dem Studium haben wir uns leider aus den Augen verloren. Das bedauere ich noch heute. Dieses wundervolle 'Äûerste Mal'Äú werde ich Dir niemals vergessen liebe Ulla! Danke!