Babysitter

General Information

BabysitterMein erstes Mal hatte ich mit 17 ( fast 18 ). Ich ging damals noch zur Schule. F√ºr einen Jungen in dem Alter hatte ich einen eher ungew√∂hnlichen Nebenjob. Ich hatte n√§mlich 2-3 Familien, in denen ich als 'ÄûBabysitter'Äú einsprang, wenn die Eltern mal was vor hatten. Mir machte das Spa√ü und es war eigentlich echt easy. So auch bei Claudia. Sie war 27 und alleinerziehend. Sie wollte mal wieder was mit ein paar Freundinnen unternehmen und so kam es, dass ich an diesem kalten und feuchten Freitagabend im Dezember auf ihren kleinen Sohn aufpassen sollte. Kevin war 3 und ein echt netter kleiner Kerl. Ich passte gern auf ihn auf. Ich kam gegen 18.00 Uhr und wir unterhielten uns noch ein wenig. Ich mochte Claudia und bewunderte sie ein wenig, wie sie das alles so geregelt bekam, alleine. Au√üerdem war sie, sagen wir mal so, nicht unattraktiv. Etwas kleiner als ich, blonde mittellange Haare und einfach ein fr√∂hliches Gesicht. Wir gingen auch sehr vertraut und freundschaftlich miteinander um. Gegen 18.30 verabschiedete sie sich dann. Dann gabs erst mal Abendessen f√ºr Kevin und dann spielten wir noch etwas und ich musste ihm was vorlesen. Schlie√ülich schlief er im Kinderzimmer ein. Ich setzte mich auf die gro√üe Schlafcouch und schaltete den Fernseher ein.Claudia hatte nur eine 2- Zimmer Wohnung. Einen Wohn-Essbereich und halt das Kinderzimmer f√ºr den Kleinen. Drau√üen begann es zu schneien und es schien auch glatt zu sein, jedenfalls schlichen die Autos alle sehr langsam. Gegen 23.00 klingelte mein Handy und Claudia war dran. Sie w√§ren auf dem Heimweg, aber es k√∂nne noch dauern wegen dem Wetter. Es war fast Mitternacht als sie heimkam. Sie l√§chelte und fragte mich, ob alles geklappt habe. Ich sagte ja klar, wie immer. Ich war mit dem Fahrrad da und wollte mich anziehen um die 10 Kilometer nach Hause in den Nachbarort zu fahren. Claudia sagte, es w√§re vermutlich keine gute Idee. Es schneite immer noch und die Stra√üen und Wege waren spiegelglatt. Sie bot mir an, bei ihr zu √ºbernachten. Ich z√∂gerte kurz und sie sagte, sie w√ºrde mich ja fahren, aber sie sei froh, dass sie heil heimgekommen sei. Also blieb ich. Sie kochte uns noch einen Tee, z√ºndete einige Kerzen an und setze sich mit auf die Couch. Im Fernsehen lief irgendein Liebesfilm und wir kuschelten uns unter die Wolldecke. Da machten sich zum ersten Mal ein paar Schmetterlinge in meinem Bauch bemerkbar. Wir genossen die Zweisamkeit ohne viel zu sprechen. Ich war zwar etwas irritiert, denn ich war ja gut 10 Jahre j√ºnger, aber gut.Als der Film rum war, machte sie das Bett und gab mir ein T-Shirt von sich und verschwand im Bad. Ich zog mich aus und das T-Shirt an, das ein wenig zu klein war, aber besser als gar nichts. Als sie aus dem Bad kam, grinste sie mich an und meinte nur: Sehr k√∂rperbetontes Outfit, junger Mann. Sie trug ein Nachthemd und ich konnte Ihre Br√ºste erkennen. Da sp√ºrte ich ein leichtes Zucken in meiner Unterhose. Da r√ºhrte sich jemand, wenn auch noch dezent. Sie stieg ins Bett, sah mich an und meinte 'Äû Kommst Du auch, oder willst Du lieber auf dem Boden schlafen'Äú ? Also stieg ich zu ihr ins Bett. Wir sahen uns noch einige Sekunden in die Augen, l√§chelten uns an und sagten gute Nacht. Wir drehten uns beide um, so dass wir mit dem R√ºcken zueinander lagen. Ich konnte nicht einschlafen und lag lange wach. Da ich das Gef√ºhl hatte, das auch SIE nicht schlief drehte ich mich wieder um. Sie war tats√§chlich auch wach, drehte sich zu mir und wir sahen uns wieder an. Durch die halboffene Gardine drang Mondlicht ins Zimmer und man sah immer noch die Schneeflocken. Es hatte schon etwas romantisches. Wir rutschten dichter zusammen und k√ºssten uns. Erst ganz vorsichtig, ich war mir unsicher, aber als sie nicht nachlie√ü und ihr Kuss immer fordernder wurde und sie mir durchs Haar und √ºber den R√ºcken strich, wurde auch ich aktiver und fordernder. Unsere Zungen ber√ºhrten sich und auch ich strich ihr erst durchs Haar und ging ihr dann direkt unters Nachthemd.Ich streichelte ihr kurz √ºber den R√ºcken und dann √ºber den Bauch. Sie schien es zu m√∂gen und drehte und legte sich auf den R√ºcken. Meine Hand wanderte weiter bis zu Ihren Br√ºsten, die ich sanft knete. Kaum dort angekommen, begann sie leicht zu st√∂hnen. Ich schob ihr das Nachthemd hoch und sie hob die Arme, so dass ich es ihr direkt abstreifte. Im Mondlicht betrachtete ich ihren K√∂rper und merkte, dass sie fr√∂stelte, also zog ich die Decke wieder √ºber uns und begann erneut ihre Br√ºste zu liebkosen. Ich nahm sie in meine H√§nde und ich lutschte an ihren Knospen, worauf sie wieder zu st√∂hnen begann und sich mehrfach leicht aufb√§umte. Dabei spreizte sie bereits immer wieder ihre Beine, was mich dazu verleitete, auch diese Region ihres K√∂rpers mit mehr Aufmerksamkeit zu bedenken. K√ºssend wanderte ich k√∂rperabw√§rts, spielte mit meiner Zunge in ihrem Bauchnabel, w√§hrend ich mit den H√§nden die Innenseite Ihres linken Oberschenkels streichelte. K√ºssend ging ich weiter abw√§rts ( sie hatte ganz zarte Haut ) und am rechten Bein wieder k√∂rperaufw√§rts. Ich z√∂gerte kurz und sah zu ihr auf, da griff sie auch schon nach meiner Hand und dirigierte sie ins Zentrum ihrer Lust. Ihr Slip war sehr feucht und ich begann sie zu reiben und wir k√ºssten uns auch wieder immer fordernder. Mein Penis war stocksteif und reckte sich bereits aus meinem Slip. Als sie das sah, setzte sie sich auf und stie√ü mich ein wenig von sich. Eh ich mich versah, zog sie mir das T-Shirt aus, stie√ü mich auf die Matratze zur√ºck und streifte mir den Slip ab. Kurz darauf verlor ich jegliche Besinnung. Sie nahm ihn in den Mund und lutschte und blies mir einen. So ein wahnsinniges Gef√ºhl hatte ich noch nicht erlebt. Sie hatte echt Ahnung.Ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange w√ºrde beherrschen k√∂nnen, als sie von mir ablie√ü. Sie grinste und fragte: 'ÄûWillst Du mich?'Äú Ich nickte. Sie entledigte sich ihres Slips und setzte sich auf meinen Oberk√∂rper. Ich knetete ihre Br√ºste, k√ºsste ihren Bauch und massierte ihre Pobacken. Sie rutschte langsam weiter hoch und ich sah, dass sie rasiert war. Dann leckte ich sie und sie st√∂hnte immer intensiver. Schlie√ülich rutschte sie nach unten, nahm meinen Penis in die Hand und f√ºhrte ihn ein. Wow, war das ein Gef√ºhl in sie einzudringen. Mit leichten Vor- und R√ºckbewegungen hatte ich das Gef√ºhl, dass sie mich immer tiefer in sich auf nimmt. Dann explodierte ich ihn ihr, ich konnte mich nicht l√§nger beherrschen. Sie machte weiter und kam dann auch.Wir kuschelten uns dann unter die Decke und k√ºssten und streichelten uns immer mal wieder. Als wir uns ein wenig beruhigt hatten, brach sie das Schweigen und sagte, es w√§re so sch√∂n gewesen. Ich gestand ihr, dass es mein Erstes Mal gewesen sei, was sie sehr √ºberraschte. Sie wurde nachdenklich und ich fragte was los sei. Sie gestand mir, dass sie sich schon l√§nger in mich verliebt habe, aber es wegen des Altersunterschiedes nicht f√ºr angebracht gehalten habe, es zu versuchen. Ich sagte ihr, dass es mir genauso gehen w√ºrde und dann k√ºssten wir uns wieder und fingen erneut an rumzumachen. Als er wieder steif war, spreizte sie einladend ihre Beine. Ich drang erneut in Sie ein und stie√ü immer fester zu, danach sind wir dann eingeschlafen.Nach dem Fr√ºhst√ºck fuhr ich heim.In der n√§chsten Zeit telefonierten wir viel und unternahmen auch mal was zusammen. Wir wollten es mit einer Beziehung probieren, aber es langsam angehen lassen. Trotzdem trafen wir uns oft und hatten auch echt tollen Sex. Wir unterhielten uns auch √ºber unsere Vorstellungen, Lebensplanungen usw. Es war mittlerweile Januar und sie fragte mich, wann ich mal nachmittags auf Kevin aufpassen k√∂nne, denn sie m√ºsse einen Arzttermin machen und habe einige Besorgungen. Als sie aus der Stadt heim kam, war sie sehr schweigsam. Wir brachten Kevin ins Bett. Anschlie√üend fragte ich, was denn los sei, aber sie druckste erst ein wenig rum. Schlie√ülich fragte sie mich, ob ich mir vorstellen k√∂nnte zuk√ºnftig noch √∂fter den Babysitter zu spielen. Ich wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, die da lauten sollte 'Äû Ja klar'Äú, doch in dem Moment begriff ich, dass sie etwas anderes meinte und fragte stattdessen: 'Äû √Ñhm, bei welchem Arzt warst Du eigentlich und ist alles o.k. ?'Äú Ihre Antwort war wieder eine indirekte: 'ÄûJa, es geht UNS gut'ÄúWir sahen uns einige Sekunden schweigend an und dann sagte sie: 'Äû Tim, ich war beim Frauenarzt. Ich bin schwanger. Es muss an unserem Freitag passiert sein. Ich hatte doch auf eine neue Pille umgestellt, Anfang Dezember und anscheinend hat das nicht so wirklich funktioniert. Im August kam unsere Tochter zur Welt. Mittlerweile sind wir verheiratet und immer noch gl√ºcklich.

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Tim
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