auf einem Musikfestival...

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Ich war das erste Mal auf einem Musikfestival, sehr weit von zu Hause weg, alles war neu und unbekannt. Am zweiten Tag wurde ich während des letzten Konzertes ohnmächtig, und so lernte ich meinen jetzigen Freund Jan kennen, der mir aufhalf und mich zum "Erste Hilfe Zelt" brachte. Als ich von dort wieder sozusagen entlassen wurde, sah ich ihn auf der Wiese sitzen und der Band lauschen, die nach wie vor spielte. Ich ging auf ihn zu, setzte mich neben ihn und bedankte mich bei ihm. So quatschten wir noch eine Weile, und er legte seinen Arm um meine Schulter. Als auch das letzte Konzert aus war, verließen wir das Festivalgelände und machten uns auf den Weg zu den Zelten. Da ich im Dunklen nicht mehr wirklich wusste, welches Zelt meines war, fragte er mich, ob ich nicht bei ihm übernachten wollte. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Ich war entkräftet, sehr müde und wollte nicht mehr stehen, also sagte ich ja. Jan hatte sein Zelt etwas abgelegener aufgestellt, fast schon im Wald. Sein Zeltmitbewohner hatte ebenfalls jemanden kennengelernt und nicht vor, hier zu übernachten. Wir krabbelten also ins Zelt und zogen uns mal die Schuhe aus. Jan machte seine (sehr helle) Taschenlampe an, weil ich mich nicht orientieren und keine Decke finden konnte. Ich legte mich dann also auf die geordnete Decke und bemerkte erst dann, dass er mir die ganze Zeit zugesehen hatte. Er beugte sich zu mir hinunter und küsste mich, ganz langsam, ganz schüchtern, sehr vorsichtig, fast fragend. Dann sagte er zu mir: "Cosima, du weißt gar nicht, wie schön du aussiehst". Ich lächelte und er küsste mich noch einmal. Dann begann er, mir mein T-Shirt auszuziehen, er knöpfte meine Hose auf, sah mich jedes Mal fragend an, doch ich konnte in meiner Benommenheit nur nicken. Er zog sich sein Shirt und seine Hose aus, und zog ein Kondom hervor. Da bekam ich dann doch etwas Panik, was er merkte, und mich fragend ansah, ich sagte ganz leise und schüchtern zu ihm: "Ja, aber bitte sei vorsichtig". Er werde ganz vorsichtig sein und wenn es mir weh tut, dann sollte ich es ihm sagen und er würde sofort aufhören, flüsterte er mir zu und begann, mir den BH auszuziehen und meine Brüste zu liebkosen. Dann zog er mir meinen Slip aus, streifte das Kondom über und legte sich auf mich. Ganz vorsichtig und langsam drang er in mich ein, aber es tat trotzdem weh, doch ich brauchte ihm das nicht zu sagen, er spürte es von selbst. Irgendwann kam er zum Höhepunkt, danach legte er sich neben mich und streichelte mich solange, bis ich einschlief. Das war die bisher schönste Nacht in meinem Leben.

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Cosima
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