General Information
Ich habe nie erwartet, dass mein erstes Mal mich mich reifer f√ºhlen lassen w√ºrde oder dass es mein Leben irgendwie weitgehend ver√§ndern w√ºrde oder dass ich mich danach auf irgendeine verdrehte Art und Weise 'Äúerwachsener'Äù f√ºhlen w√ºrde'Ķ aber ich habe irgendwie schon gedacht, dass es eine gro√üe Sache ist. Nicht f√ºr meine Mitmenschen oder den gesellschaftlichen Konsens, sondern f√ºr mich selber'Ķ Ich hatte nicht einmal erwartet, dass es sch√∂n oder gar schmerzfrei wird, denn nach all den Horrorstories, die ich mir leider Gottes im Internet zu Gem√ºte gef√ºhrt hatte und den nicht gerade sch√∂n klingenden Erz√§hlungen einiger Freundinnen, waren meine Erwartungen an das erste Mal im Grunde nicht existent.Ich hoffte damals nur, dass es schnell vor√ºber gehen w√ºrde, damit der Schmerz nicht allzu lange andauern w√ºrde, denn ich war felsenfest davon √ºberzeugt, dass jemand wie ich bzw. dass ich bei meinem Pech definitiv zu den M√§dchen geh√∂ren w√ºrde, die bei ihrem ersten Mal besonders zu leiden haben w√ºrden. Mit dieser Einstellung dauerte es verst√§ndlicherweise ziemlich lange, bis der Augenblick kam in dem meine Angst langsam zu schwinden begann. Dieser Augenblick lag etwa eine Woche vor meinem erstem Mal und innerhalb dieser Woche verwandelte sich meine Angst auf f√ºr mich unergr√ºndliche Art und Weise langsam zu einer Art aufgeregter Vorfreude.W√§hrend die Angst also abnahm, begann die Vorfreude zu steigen und so suspekt mir das Ganze auch erschien: Es war wunderbar.(Fast) keine Angst, stattdessen Vorfreude und Erwartung, so wie es eigentlich sein sollte und genau so, wie viele meiner Freundinnen es mir beschrieben hatten.Ich hatte schon fr√ºher die Gelegenheit zum Sex gehabt. Nicht selten um ehrlich zu sein. Und schon damals waren fast alle meine Freundinnen mir weit voraus. So albern und l√§cherlich es auch sein mag'Ķ ich wollte mithalten und mitreden k√∂nnen. Ich wollte auch endlich Spa√ü an dieser ach-so-ber√ºhmten-sache haben'Ķ Im Weg stand nur diese kleine Sache mit dem ersten Mal, denn so oft ich auch versuchte, mich mit Alkohol zu √ºberwinden'Ķ Es klappte nicht. Ich war nicht in der Lage, jemanden wirklich an mich heran zu lassen, die Angst war einfach zu gro√ü.Ich war damals sicher, dass sich diese Situation in den n√§chsten zehn Jahren sowieso nicht √§ndern w√ºrde (vor allem, weil ich mich zu dem damaligen Zeitpunkt noch f√ºr vollkommen beziehungsunf√§hig hielt), doch ich t√§uschte mich.
Vor etwa acht N√§chten hatte ich mein erstes Mal mit meinem Freund (18) mit dem ich zu damaligen Zeitpunkt seit fast 3,5 Monaten zusammen war. Es war auch f√ºr ihn das erste Mal und auch wenn wir uns wirklich viel Zeit gelassen haben, wie ich finde, haben wir es meiner Meinung nach alles richtig gemacht.Heute wei√ü ich, dass ich zu einem fr√ºheren Zeitpunkt niemals zu diesem Schritt bereit gewesen w√§re. Noch heute habe ich manchmal Angst, die aber eher unbegr√ºndet ist, was Sex anbelangt und wenn er bei mir ist, ist 'ÄúAngst'Äù im Zusammenhang mit Sex sowieso zu einem Fremdwort f√ºr mich geworden.Ein weiterer Grund f√ºr die lange Wartezeit ist die recht starke Phimose (Vorhautverengung) meines Freundes, die verhindert, dass er die Vorhaut √ºber die Eichel ziehen kann. Man kann sie dort nur ein bisschen 'Äúbewegen'Äù, aber da die Vorhaut sehr gespannt ist, kann es bei Dingen wie Sex leicht zu 'ÄúUnf√§llen'Äù kommen 'Ķ Um das zu vermeiden (ebenso wie die Tatsache, dass er beim Sex Schmerzen haben w√ºrde) haben wir uns ewig durchs Internet gegoogelt um schlie√ülich zu beschlie√üen, es zu versuchen'Ķ Allerdings nur mit Gleitgel und Kondom (damit die Vorhaut nicht so sehr 'Äúrutscht'Äù und weniger beansprucht wird).
Die Nacht in der wir es getan haben, war die Nacht von OsterSonntag auf OsterMontag. Ein Datum, dass ich mir wenigstens merken kann. Aber wie auch immer, ich hatte nicht gedacht, dass unser erstes Mal wirklich so 'Äúschnell'Äù nach unserem Beschluss, es zu versuchen, kommen w√ºrde.Leider sind mir nicht mehr alle Details in Erinnerung, da ich es erst jetzt zeitlich schaffe, diesen Text hier zu schreiben, aber ich wei√ü, dass er auf mir lag und wir uns (zum Teil ziemlich heftig) gek√ºsst haben'Ķ Ich glaube, wir waren auch schon teilweise ausgezogen, aber das war f√ºr uns eigentlich normal, denn weder er noch ich haben unsere Klamotten bei N√§chten, die wir zusammen verbringen, je lange angehabt.Es kann auch gut sein, dass er mich zu dem Zeitpunkt an besagtem Abend schon mal gefingert hatte'Ķ ehrlich gesagt, vermute ich das sogar, auch wenn ich es nicht mehr genau wei√ü.Fingern, Blowjob, Handjob'Ķ eher Alltagsprogramm. Die Frage war eher'Ķ wollte ich noch weiter gehen? Als h√§tte ich es darauf angelegt die doch leicht romantische Stimmung gleich im Ansatz zu zerst√∂ren, fl√ºsterte ich ein (aus meiner Sicht immerhin etwas geheimnisvoll klingendes): 'ÄúIch √ºberlege grade, ob wir es versuchen sollen'Ķ'Äù Er keuchte nur irgendetwas von wegen: 'ÄúDas denke ich auch'Äù oder so, nachdem ich nach einigen Sekunden nachdr√ºcklich gefragt hatte: 'ÄúDu denn auch'Ķ??'ÄùJa.. Klingt nicht gerade nach dem spontanen hei√üen Erstes-Mal-Sex, der es vielleicht h√§tte werden k√∂nnen, aber wie gesagt'Ķ erst einmal weiter.Um zu verhindern, dass er mich nun fragte, ob wir es nun versuchen sollten, begann ich ihn heftig zu k√ºssen'Ķ um mir Zeit zu verschaffen und ihn abzulenken nat√ºrlich, denn ich fragte mich'Ķ Wollte ich das wirklich? Konnte ich das? Die Antwort zeichnete sich so klar vor meinem inneren Auge ab, dass ich sie unm√∂glich ignorieren konnte'Ķ 'ÄúJA!'ÄùEine leicht-√§ngstliche Nervosit√§t stieg erneut in mir auf, doch ich versuchte sie beiseite zu schieben und erinnerte mich daran, dass ich noch nie zuvor in meinem Leben einem Jungen so sehr vertraut hatte, wie ihm. Ich sah ihn an und wusste, dass er vorsichtig sein w√ºrde und dass er mich besch√ºtzen w√ºrde'Ķ irgendwie.Ich geh√∂re eigentlich zu den M√§dchen, die weder gerne besch√ºtzt werden, noch besch√ºtzt werden m√ºssen, aber dieser Junge gab mir ein Gef√ºhl von Sicherheit, dass ich noch nie zuvor bei irgendeinem Jungen gehabt hatte'ĶUnd deshalb entschloss ich mich, es zu versuchen. Die gerade wieder aufgekommene Romantik wurde durch unsere etwas ungalante Suche nach Kondomen im Dunkeln erneut zerst√∂rt, doch als wir endlich eins gefunden hatten, dass wir eindeutig als Kondon identifiziert hatten und auch das Gleitgel es irgendwie in meine Hand geschafft hatte, konnte der 'ÄúSpa√ü'Äù beginnen. Weil ich aus unerfindlichen Gr√ºnden keine Lust hatte, ihm das Kondom √ºberzuziehen (ich hatte es das 'ÄúMal'Äù davor gemacht, als wir aus Spa√ü beim Blowjob mit verschiedenen Kondomen herumexperimentiert hatten), √ºbernahm er das selber. Wie erw√§hnt, ben√∂tigten wir das Kondom aufgrund seiner Vorhautverengung'Ķ verh√ºten taten wir sowieso, also auch anderweitig. Als auch diese Aufgabe schlie√ülich erledigt war, legte er sich auf mich. Jaja, die gute alte Missionarsstellung erschien uns f√ºr das erste Mal durchaus angemessen..Ich hatte alles N√∂tige nat√ºrlich bereits mit Gleitgel eingerieben - seinen Penis inklusive. Und mit einem Mal war ich kein bisschen aufgeregt oder sonst etwas mehr, denn nachdem ich ihm geholfen hatte, in mich einzudringen, merkte ich, wie mein Atem stockte und mein Verwirrtheitspegel seinen H√∂hepunkt erreichte. Ja, ich war'Ķ √ºberrascht. Dieses Gef√ºhl war eigentlich gar nicht sooo ungewohnt, ER war einfach nur'Ķ gr√∂√üer, als alles, was ich bisher in mir drin gehabt hatte, aber ansonsten war es ein wenig mit dem Eindringen eines Fingers vergleichbar'Ķ aber irgendwie auch nicht.Er drang in drei Schritten in mich ein und in meiner √úberraschungsstarre entging mir zu Anfang ganz, wie geil er eigentlich schon war. Trotzdem k√ºsste er mich fast die ganze Zeit hindurch.
Ich h√∂rte mich leicht keuchen, obwohl ich keinerlei Schmerzen hatte. Es war eher ein unangenehmes Dehnen, dass sich f√ºr etwa 3 oder 4 Sekunden lang hielt. Als er zu Schritt 2 √ºberging und noch ein kleines St√ºckchen weiter in mich eindrang, erinnerte ich mich daran, dass es sich immer unangenehm anf√ºhlte bzw. weh tat, wenn man sich verspannte und so sagte ich mir: 'ÄúAlter, entspann dich mal!'Äù und begann mich zu entspannen, was nebenbei gesagt wirklich einfach war, denn immerhin hatte ich Sex mit einem Jungen, dem ich absolut vertraute (und der mir nebenbei gesagt ziemlich wichtig ist).Kaum hatte ich mich entspannt, verschwand das kurze Gef√ºhl der Dehnung v√∂llig und ich schnappte nach Luft, die ich (irgendwie unbewusst vor √úberraschung) angehalten hatte, w√§hrend er zu Schritt drei √ºberging und vollst√§ndig in mich eindrang. Das Gef√ºhl war noch immer so neu, dass ich versuchte mich m√∂glichst schnell daran zu gew√∂hnen, doch als er versuchte, sich sofort auf mir zu bewegen, hielt ich ihn mit meiner Hand auf seinem Bauch leicht zur√ºck und lie√ü ihn dadurch noch eine halbe Sekunde inne halten, bevor er begann mich zu nehmen. Diese halbe Sekunde reichte allerdings, denn nun war ich bereit und ganz ehrlich?Ich glaube, was Sex anbelangt, bin ich irgendwie merkw√ºrdig, denn schon nach ein paar Sekunden dachte ich nur: 'ÄúGeht das nicht auf h√§rter?'Äù Ja.. Ging es. Es war nicht gerade Bl√ºmchensex, um es vorsichtig auszudr√ºcken, aber irgendwie konnte es mir nie hart genug sein.
Und auch wenn die Koordination und unser Rhythmusgef√ºhl sich erst nach und nach entwickeln und vor allem beim ersten Mal noch nicht alles perfekt war, was die Technik betraf (ist ja logisch), war es wirklich toll. Zu Anfang fand ich es zwar nicht ganz so spannend, aber nach und nach machte es mir deutlich mehr Spa√ü. Es ist wirklich schwer einzusch√§tzen, wie lange unser erstes Mal gedauert hat'Ķ Ich habe absolut keine Ahnung, tippe aber auf 7-10 Minuten. Als er kam, war ich mir nicht einmal sicher, ob er gekommen war, denn irgendwie war das schwerer auszumachen, da seine k√∂rperlichen Reaktionen weniger heftig waren'Ķ oder es kam mir nur so vor, weil er auf mir lag. Ich wei√ü es nicht, jedenfalls war ich mir nicht sicher, bis ich h√∂rte, wie er 'ÄúDammit'Äù, sagte. Warum, war mir nicht ganz klar, ich konnte es mir jedoch denken. Er war seiner Ansicht nach scheinbar zu fr√ºh gekommen, wobei ich wirklich froh war, dass es nicht zu lange gedauert hatte, denn irgendwie brauchte ich erstmal eine kurze Zeit um diese ganzen neuen 'ÄúEindr√ºcke'Äù, falls man das so nennen kann, zu verarbeiten.
Fest steht auf alle Fälle, dass mein Bett nicht sextauglich ist, denn das Quietschen und Knarren dürfte im Nebenzimmer (in dem meine Mutter und ihr Freund schliefen) unüberhörbar gewesen sein... da es 1h nachts war, hoffe ich wirklich, dass sie schon schliefen...
Trotzdem:Es war perfekt. Und vollkommen anders als erwartet.Ich liebe ihn. Ach ja und √ºbrigens'Ķ nach einem ausf√ºhrlichen After-Talk, ging es gleich weiter mit Runde 2..

Vor etwa acht N√§chten hatte ich mein erstes Mal mit meinem Freund (18) mit dem ich zu damaligen Zeitpunkt seit fast 3,5 Monaten zusammen war. Es war auch f√ºr ihn das erste Mal und auch wenn wir uns wirklich viel Zeit gelassen haben, wie ich finde, haben wir es meiner Meinung nach alles richtig gemacht.Heute wei√ü ich, dass ich zu einem fr√ºheren Zeitpunkt niemals zu diesem Schritt bereit gewesen w√§re. Noch heute habe ich manchmal Angst, die aber eher unbegr√ºndet ist, was Sex anbelangt und wenn er bei mir ist, ist 'ÄúAngst'Äù im Zusammenhang mit Sex sowieso zu einem Fremdwort f√ºr mich geworden.Ein weiterer Grund f√ºr die lange Wartezeit ist die recht starke Phimose (Vorhautverengung) meines Freundes, die verhindert, dass er die Vorhaut √ºber die Eichel ziehen kann. Man kann sie dort nur ein bisschen 'Äúbewegen'Äù, aber da die Vorhaut sehr gespannt ist, kann es bei Dingen wie Sex leicht zu 'ÄúUnf√§llen'Äù kommen 'Ķ Um das zu vermeiden (ebenso wie die Tatsache, dass er beim Sex Schmerzen haben w√ºrde) haben wir uns ewig durchs Internet gegoogelt um schlie√ülich zu beschlie√üen, es zu versuchen'Ķ Allerdings nur mit Gleitgel und Kondom (damit die Vorhaut nicht so sehr 'Äúrutscht'Äù und weniger beansprucht wird).