Abschiedsschmerz, der dann mein Glück wurde

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Seit 8 Monaten waren Heiko und ich zusammen und dann bekam mein Freund ganz überraschend ein Stipendium in den USA und musste quasi von „jetzt auf gleich“ weg, denn er sprang für jemanden ein, der infolge Krankheit sein Stipendium nicht antreten konnte. Die paar Tage vor seiner Abreise konnten wir uns kaum sehen, denn er musste ja seine Papiere für die Einreise usw. besorgen und war deshalb auch für 2 Tage nach Berlin gereist. Wir konnten deshalb lediglich am Flughafen Abschied nehmen und wussten, dass wir uns fast 2 Jahre nicht sehen würden. D. h. sehen konnten wir uns über „Skype“ und anfangs machten wir fast täglich davon Gebrauch, auch wenn dies wegen der Zeitverschiebung recht schwierig war. Dann musste mein Freund aus Studienzwecken zu einem Praktikum nach Alaska und in der Einöde gab es kein Internet. Meine Freundinnen rieten mir, ich solle mich damit abfinden, dass es aus ist, denn eine so lange Trennung „tötet“ die Liebe und mein Freund wird sich sicher anderweitig „trösten“ und ich soll doch mit ihnen ausgehen und mich amüsieren.Die Zeit verging und ich war schon 6 Monate allein und ging kaum aus. Dann kam der Sommer und eines Tages überredeten mich meine Eltern, mit ihnen zu einem verlängerten Wochenende nach Süddeutschland, wo wir früher wohnten, zu verreisen. Wir gingen viel spazieren und an einem Samstag kamen wir am späten Nachmittag auch an einem Fußballplatz vorbei, wo ein Turnier stattfand. Da war auch ein Zelt aufgebaut und es wurde auch gegrillt und meine Eltern beschlossen, da zu essen und etwas auszuruhen. Wir setzten uns ins Freie an einem Tisch. Das Fußballspiel war gerade zu Ende und die Spieler gingen an unserem Tisch vorbei zu den Umkleidekabinen. Plötzlich glaubte ich, dass ich träume, denn ich sah plötzlich zwei ehemalige Schulkameraden, die ich schon etwa 5 Jahre nicht mehr gesehen hatte und der eine, Lutz; war meine erste Liebe. Wir mussten uns aber trennen, da meine Familie 500 km weit weg zog. Wir begrüßten uns stürmisch und Lutz sagte, dass ich auf jeden Fall auf ihn warten müsse, er würde sich schnell umziehen.Als Lutz dann bei uns am Tisch saß fragten mich meine Eltern, ob ich denn hier bleiben wolle, sie würden die 4 km zum Hotel laufen. Bevor ich antworten konnte, sagte Lutz, dass ich bleiben müsse und dass es viel zu erzählen gäbe und dass er mich schon zum Hotel bringen würde. Als meine Eltern dann weg waren plauderten wir und merkten gar nicht wie die Zeit verging. Plötzlich hörten wir aus dem Zelt Musik und Lutz erklärte mir, dass jetzt Tanz ist und fragte, ob ich nicht mit ihm zum Tanzen gehen wolle. Gerne ging ich mit, denn seit vielen Monaten fühlte ich mich nicht mehr so wohl wie jetzt und ich fühlte auch wieder die alte Vertrautheit wie damals.Wir unterhielten uns und tanzten auch viel und die Zeit verging sehr schnell und die Musik machte eine Pause. Lutz und ich gingen raus und er fragte, ob wir ein wenig spazieren gehen wollen. Wir schlenderten am kleinen Flüsschen entlang, die Nacht war warm, sternenklar und der Mond schien hell. Lutz hatte mich an der Schulter umfasst und ich genoss dies richtig und fühlte mich wohl. Wir setzten uns am Ufer auf eine Bank. Lutz nahm meine Hand und hielt sie fest und dann fragte er, ob ich einen Freund habe. Komisch, ich konnte auf diese Frage nicht spontan antworten und mir wurde klar, dass ich für Heiko kein inniges Gefühl mehr hatte. Lutz hatte mein Zögern falsch verstanden, er ließ meine Hand los und sagte, dass ich nicht antworten brauche. Schnell erklärte ich ihm, dass ich schon ein halbes Jahr von meinem Freund getrennt bin und dass seine Frage mir klar gemacht habe, dass ich keine tiefe Liebe für Heiko empfinde. Lutz nahm meine Hand wieder und dann küsste er mir auf die Stirn und er sagte, dass er mich nie vergessen habe und dass er nach meinem Wegzug keine andere längere Beziehung hatte und dann küsste er mich auf die Lippen und ich erwiderte den Kuss. Wir gingen dann zurück zum Zelt und tanzten eng umschlungen bis zum Schluss der Tanzveranstaltung. Danach wollte Lutz ein Taxi rufen und mich zum Hotel bringen; er wohnte auch in dem Ortsteil, in dem unser Hotel war. Ich sagte ihm aber, dass die Nacht so schön sei und dass ich gerne den Heimweg mit ihm laufen würde.Wir liefen dann am Flüsschen entlang, immer wieder blieben wir stehen und knutschten. Dann kamen wir an einer Gartenkolonie vorbei und Lutz sagte mir, dass seine Familie da einen Garten habe. Wir beschlossen, eine Pause zu machen und etwas zu trinken. Wir gingen in die Anlage und Lutz schloss die Laube auf und er holte 1 Flasche Wein aus einer Erdgrube. Wir setzten uns draußen hin, erzählten, knutschten und tranken den köstlichen Wein. Ich wurde immer wuschiger, drückte meinen Busen gegen seine Brust; er streichelte mich am Rücken und dann am Po, seine Hand rutschte in meine Falte und ich spürte sie dicht vor meiner Vagina. Dann sah ich die Riesenbeule in seiner Hose und reflexartig griff ich zu und er stöhnte auf. Dann rissen wir uns förmlich die Klamotten vom Leib, im Nu war mein Busen frei und er knetete sie und zwirbelte an meinen Knospen. Dann zog er mir das Höschen aus und ich tat gleiches bei ihm, wir waren nun beide vollkommen nackt. Sein Riesenständer (nach einigen Wochen habe ich gemessen: 32 cm!) erschreckte mich, aber jetzt war keine Zeit lange nachzudenken. Lutz hatte sich einige Sesselauflagen gegriffen und auf den massiven großen Tisch verteilt und zog mich dann an der Hand zum Tisch. Ich legte mich auf den Tisch und ließ die gespreizten Beine auf den Boden hängen und er stellte sich vor den Tisch. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte er meine Schamlippen und führte seinen Penis an meinen Eingang, ein kleiner Druck und er „flutschte“ in mich hinein, ohne dass ich Schmerzen verspürte, was mich echt verwunderte. Dann spürte ich seinen Penis ganz hinten in mir an meiner Gebärmutter. Hatte er bisher seinen Penis mittels Körperbewegung in mich hinein geschoben umfaßte er jetzt seinen Penis mit der Hand und machte damit kreisende Bewegungen und ab und zu zog er ihn ein Stück weit aus mir heraus um ihn gleich wieder fest hinein zu stoßen. Schon nach kurzer Zeit hatte ich meinen ersten Höhepunkt, dem noch drei folgten! Bis er dann auch zum Höhepunkt kam und in vielen Fontainen in mich hineinspritzte, ich fühlte, wie sich die wohlige Wärme und sein Sperma in mir verteilten. Lutz blieb noch mit seinem Penis in mir und verharrte auf mir, seine Brust berührte meinen Busen. Als er sich dann aufrichtete, seinen Penis aus mir rauszog lief Sperma vermischt mit meinem jungfräulichen Blut aus meiner Vagina und tropfte auf den Boden.Wir waren beide verschwitzt und unsere Geschlechtsorgane waren vom Blut und vom Sperma benetzt, deshalb schlug Lutz vor, dass wir duschen. Es war ja sehr warm aber das Wasser aus dem Gartenschlauch war sehr kalt. Wir wuschen uns gegenseitig und als ich sein Glied säuberte wurde es wieder trotz kaltem Wasser steif und lang. Lutz packte mich und führte mich zum Tisch und bedeutete mir, dass ich mich mit Bauch und Brust auf den Tisch lege und ihm mein Hinterteil entgegenstrecke. Kaum hatte ich dies gemacht fühlte ich schon an meinem Eingang die Berührung seiner durch das Wasser kalten Lanze, die er sogleich einführte. Sein kalter Penis in mir fühlte sich irgendwie besonders erotisch an und nach einigen Stößen hatte ich bereits einen Orgasmus. Schon nach etwa 2 Minuten kam Lutz wieder in mir und ich fühlte in meiner durch den kalten Schwanz abgekühlten Scheide ganz besonders die warmen Strahlen, die er in mich hinein spritzte und ich bekam nochmals einen Riesenorgasmus! Danach wuschen wir uns und beschlossen dann, im Garten zu schlafen. Als wir am späten Morgen erwachten hatten wir dann wieder Sex.Wir sind jetzt seit drei Jahren verheiratet und erwarten unser 2 Kind.

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