Wohnen Zweite Katze zieht ein

Benutzer15049  (35)

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Am Freitag soll es soweit sein.
Meine Katze Kitty (Kitkat (fast 2 Jahre alt)) bekommt am Freitag ihre neue (hoffentlich) Freundin Xena. Xena wird im Mai ein Jahr alt und kommt ursprünglich aus Spanien, lebt mittlerweile in einer deutschen Pflegestelle vom Tierschutz.
Ich hab zwar schonmal Katzen zusammengeführt, aber das war ein Kitten mit einem 7 Monate altem Kater und daher noch recht einfach. Jetzt habe ich viel in diversen Katzenforenzum Thema "Zusammenführung" gelesen, aber irgendwie klingt mir das alles sehr merkwürdig. Die meisten arbeiten da mit Gittertüren und wochenlanger, langsamer Annäherung. Ich frage mich nun, ob das wirklich so nötig ist. Macht man sich damit nicht erst recht Probleme, wenn man die beiden ganz unterschiedlich behandelt, eine davon in einem Raum festsitzt, während die andere das ganze Revier zur Verfügung hat?

Mal die Eckdaten:
Kitty kam mit 12/13 Wochen als Zweitkatze zu einer älteren Katze (so 4-5 Jahre alt war die). Die ältere Katze hat sich daraufhin immer mehr zurückgezogen, während Kitty munter durch die ganze Wohnung gestiefelt ist. So lief das etwas über ein Jahr. Die Besitzer hatten sich dann getrennt und Frauchen hat nur ihre ältere Katze mitgenommen, da die beiden sich in ihrer neuen, sehr viel kleineren Wohnung nicht mehr so gut hätten aus dem Weg gehen können. Seitdem lebte Kitty halt leider allein und da Herrchen viel auf Geschäftsreise war ist sie dann vor 3 Wochen kurzerhand bei mir gelandet. Seit über einem halben Jahr ist sie also ohne Artgenossen und ich glaube auch ihr fehlt das sehr. Sie ist seeeeeehr anhänglich und nicht gerne allein. Sie hat sich auch schon einige Macken angeeignet, wie zB. dass sie mit ihrem Futter erst spielt, bevor sie es frisst. Vermutlich vor lauter langeweile (sagte die Dame vom Tierschutz).

Xena wurde in Spanien mit ihrer Mutter und noch 2 Geschwistern von der Straße gerettet. Laut der Tierschutzdame kommt sie super mit jeglichen Artgenossen aus, mit Katern und Katzen, älteren und jüngeren Tieren. Nur Menschen sind ihr noch suspekt. Sie hat sich allerdings in der Pflegestelle schon gebessert und lässt sich auch mal streicheln oder kommt aufs Sofa.
Mir war eine soziale Katze sehr wichtig, da Kittys letzte Gesellschaft ja eher keine Lust auf sie hatte.

Ich lebe auf etwas über 100qm und es gibt jede Menge Verstecke und Ausweichmöglichkeiten. Nahezu jeder Raum außer Küche und Bäder (Bäder sind aber eh verboten für die Katzen) haben mindestens 2 Ein- und Ausgänge.
Meint ihr ich kann die Gittertürsache dann weglassen? Ich hab eher gehofft, die machen das schon unter sich aus, ohne dass ich sie wochenlange getrennt halten und einen riesen Zirkus veranstalten muss.
Was habt ihr da so für Erfahrungen gemacht? Ich möchte nicht, dass das nach hinten losgeht, falls man das so absolut nicht machen sollte, sie einfach zusammenzusetzen und zu gucken was sie dann machen.
 

Benutzer15352 

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Ich habe davon absolut keine Ahnung, kenne es aber von Freunden so, dass sie innerhalb eines Tages die Zusamnenführung gemacht haben. Erst wurden beide Katzen für ein paar Stunden in getrennte Räume gepackt, dann wurden Räume getauscht, sodass beide den Geruch des anderen erschnuppern konnten und dann wurde schließlich zusammengeführt (hier allerdings mit offenen Räumen). Das setzt aber wohl voraus, dass Xena sich schon etwas bei euch eingefunden hat. Wenn sie eher menschenscheu ist, verbringt sie vielleicht auch den ersten Tag unterm Sofa, dann würde ich nicht auch noch parallel zusammenführen.
 

Benutzer15049  (35)

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Ich habe davon absolut keine Ahnung, kenne es aber von Freunden so, dass sie innerhalb eines Tages die Zusamnenführung gemacht haben. Erst wurden beide Katzen für ein paar Stunden in getrennte Räume gepackt, dann wurden Räume getauscht, sodass beide den Geruch des anderen erschnuppern konnten und dann wurde schließlich zusammengeführt (hier allerdings mit offenen Räumen). Das setzt aber wohl voraus, dass Xena sich schon etwas bei euch eingefunden hat. Wenn sie eher menschenscheu ist, verbringt sie vielleicht auch den ersten Tag unterm Sofa, dann würde ich nicht auch noch parallel zusammenführen.
Es ist nicht so, dass sie Angst vor Menschen hätte, sie interessieren sie einfach nicht sonderlich. In der Pflegestelle ist sie wohl am ersten Tag direkt schon rumgelaufen und hat sich alles angeguckt. Da hat die Neugier gesiegt^^
Die Dame vom Tierschutz bringt die Miez auch persönlich vorbei und kann mir dann ja sicher auch noch Tipps geben. Sie meinte, sie bleibt immer gern 1-2 Stunden und wartet ab, ob sich Mensch und Katze mit der Situation wohlfühlen. Laut ihr sind immer die nervösen Menschen das größte Problem. Kann ich mir irgendwie denken *g*

Ich hätte auf jeden Fall einen Raum den sie für sich haben könnte, da unsere Miez da auch noch nicht viel drin war (Da hängt Wäsche xD). Den wollte ich sowieso als Katzenspielzimmer einrichten, für die Zukunft. Es war mal der Sportraum, den keiner so wirklich benutzt *hust*.
 

Benutzer161129  (38)

Verbringt hier viel Zeit
Redakteur
War jetzt bestimmt keine Vorzeige-Zusammenführung, dafür allerdings relativ stressfrei: Es ist schon ein paar Jährchen her, als mein damaliger (kastrierter) Kater nach einem Freigang nicht mehr heim kam. Ein paar Wochen danach hat mich mein früherer Nachbar (arbeitete im Tierheim) gebeten, eine sehr angeschlagene, relativ junge Kätzin in Pflege zu nehmen. Als die Kleine wieder fit war, gab ich sie natürlich nicht mehr her und sie wohnte dann bei mir. Monate später tauchte ganz unverhofft mein "verlorener" Kater wieder auf, spazierte als wäre nichts gewesen in die Wohnung und traf auf die neue Katze. Der Blick der beiden war unbezahlbar. Die Begeisterung hielt sich allerdings auch in Grenzen und jedes Tier verzog sich erstmal an einen stillen Platz. Am nächsten Morgen war es so, als wäre es nie anders gewesen und die beiden lebten friedlich nebeneinander. Als die Kätzin dann zwei Jahre später an den Folgen ihrer Erkrankung leider verstarb, hat der Kater sehr gelitten und sie lange vermisst bzw nach ihr gesucht. Natürlich kann man das jetzt nicht verallgemeinern oder als Ratschlag sehen. Allerdings kann es auch ohne viel Planerei klappen. Und ich denke, wenn man sich da zu viele Gedanken und Umstände macht, ist es auch nicht immer förderlich. Ich wünsch dir und den Katzen jedenfalls ein stressfreies Kennenlernen :smile:
 

Benutzer99401 

Verbringt hier viel Zeit
Hey :smile:
Würde mich bei dem Thema nicht so verrückt machen. Oftmals liest man irgenwelche Horrorstorys im Internet und wird nur unnötig "aufgeregt". Hatte ca 2 Jahre lang 2 Katzen und habe dann noch eine jüngere dazu geholt.
Meiner Meinung nach spüren Katzen sehr wie es einem selbst geht. Ändere nichts großartig am Tagesablauf und lass die neue erstmal im Körbchen stehen. Würde sie dann 1-2 Tage in einem seperaten Raum halten und dann irgendwann einfach mal die Tür offen stehen lassen und das ganze nebenbei beobachten. Hat bei mir super geklappt, gab keinen Ärger und die 3 verstehen sich super! Viel Glück!
 

Benutzer68557  (30)

Sehr bekannt hier
Redakteur
Ich habe zwei extrem Zusammenführungen hinter mir - eine klappte überhaupt nicht, die andere wunderbar. Ich weiß aber nicht, ob und inwieweit das mit mir zu tun hatte:

Zusammenführung 1:
Katze 1 hat mein Exfreund in alter von ~2 Wochen alleine gefunden und wir haben sie mit der Hand aufgezogen. Sie war alleine und es war uns aus diversen Gründen nicht möglich, eine zweite Katze dazuzuholen.
Katze 1 war Wahnsinnig fixiert auf Menschen, kannte aber keine anderen Katzen. Mir gefiel das überhaupt nicht, aber bevor Katze 1 zehn Monate alt war, lag es nicht in meiner Macht, eine zweite Katze zu holen.
Als es dann so weit war machte ich alles entsprechend der Tipps aus den berühmten bereits zitierten Katzenforen. Idee Tierschutz schlug mir vor, eine gleichaltrige soziale Katze (! Keinen Kater!) dazuzusetzen. So fand ich Floh, sehr sozial ggü anderen Katzen, aber menschenscheu.
Wir bastelten also eine Gittertür und trennten die beiden. Floh war so schockiert, dass sie nur hinter einem Regal saß und nicht essen wollte. Um ehrlich zu sein, kann ich das recht gut nachvollziehen. Bereits nach 1-2 Tagen (ich weiß es nicht mehr genau) haben wir auf und nahmen die dumme Tür raus. Durch diese gab es auch keine Interaktion, immerhin war floh ohnehin immer versteckt. Katze 1 schien nichts gecheckt zu haben...
Die beiden hatten einfach kein Verhältnis zueinander. Sie lebten nebeneinander her. Floh fehlte die kätzische Interaktion sehr und sie litt enorm.
Die Trennung von meinem ex trennte auch die Katzen. Erst Jahre später war er mir möglich, wieder eine zweite Katze dazuzusetzen.

Zusammenführung 2:
Diesmal wollte ich alles richtig machen. Floh war etwa 1,5 Jahre alleine. Nachdem sie sich an unsere neue Wohnung gewöhnt hatte suchte ich nach einer neuen Katze. Meine Vorstellungen: Tierschutz, Kitten. Da floh so lange alleine war und ich nicht wusste, ob sie eine andere Katze noch toleriert, wollte ich ein möglichst unerschrockenes Kätzchen. Der Tierschutz sah das anders und wollte mir (durch die Bank) nur gleichaltrige (also mittlerweile 4 jährige) Katzen geben.
Zum Glück hatte ich mittlerweile gute connections und stieß so auf den Unfall Kasimir. Ein Babykater, der dringend ein neues zu hause suchte. Seine Mutter war während der ersten Rolligkeit (? Heißt das so?) ausgebüchst und nun stand die Familie da mit einem Wurf Katzen.
Ich holte Kasimir ab, stellte den transportkorb In die Mitte des Raumes, ließ floh ein paar Minuten schnuppern und ließ ihn raus.
Kasimir erkundete die Wohnung, während floh schmollte. Binnen weniger Tage wurden sie ein Herz und eine Seele. Nicht zuletzt, weil Kasimir es immer und immer wieder versucht hat!

So viel zu meinen Erfahrungen ... ich weiß nicht, ob sie dir helfen..

Hab alles am Handy geschrieben, hoffe, es ist lesbar.
 

Benutzer88035 

Sehr bekannt hier
Meine Mädels haben schon mehrere zusammenführungen hinter sich bringen müssen.

Meine Mädels (mittlerweile fast sieben, Schwestern) habe ich im Alter von ca einem Jahr zu mir geholt.

Im Herbst/Winter 2015 hat mein Mann ein Kitten gefunden (Katze, ca drei Wochen alt). Schockverliebt beim ersten Anblick habe ich natürlich direkt gesagt das wir sie erst mal mit zu uns nehmen und sie aufziehen. Klappt das zusammen leben, kann sie bleiben, wenn nicht, muss sie leider wieder weg. Mini- Katze also mit nach Hause genommen und erst mal nur die Transportbox im flur stehen gelassen. Größe Verwirrung bei den Großen. Dadurch das sie am Anfang noch viel Zeit in ihrem eigenen Zimmer verbracht hat und wir sie nur zeitweise haben in der ganzen Wohnung laufen lassen, gab es nicht viel Berührungspunkte zwischen den Großen und der Kleinen. Als sie dann soweit geimpft und gesund war und wir sie ganz draußen gelassen haben, war es entspannter als gedacht. Eigentlich gingen sie sich die ersten Monate aus dem Weg. Mini-Katze entwickelte sich aber zu einem richtigen selbstbewussten kleinen etwas, das es nach ca vier Monaten zu einigen Auseinandersetzungen kam und wir uns von ihr trennen mussten.

Nach drei Monaten trauern und quengeln, hat mein Mann dann klein bei gegeben und ich durfte nach einem kleinen Kater gucken. Gesucht, gefunden, am selben Abend abgeholt. Der Kleine war da ca 12 Wochen alt. Ich ihn also abgeholt, zu Hause rein, Kiste und Wohnzimmer gestellt und den Kleinen raus geholt. Nach der ersten Irritation seitens der Größen, das da plötzlich doch wieder ein kleines explodiertes etwas durch die Wohnung tigert, war dann auch alles entspannt. Der Kleine ist super aufgenommen worden. Es gab keine Auseinandersetzungen, kein gefauche, kein geknurre. Es ist ein entspanntes miteinander geworden. Zwar kuscheln sie nicht zusammen, aber im gemeinsamen Unsinn machen und entspannt zusammen im Bett schlafen oder sich kebbeln, sind sie super.

Im Gegensatz zu der Zeit mit Mini Katze, wo mein Tigerchen sich tagelang nicht von mir anfassen ließ und mir aus dem Weg gegangen ist und nicht mehr zum kuscheln kam, ist es diesmal das komplette Gegenteil.

Vorzeigbare Variante? Kann und möchte ich nicht beurteilen. Ich bin da immer recht entspannt an die Sache ran gegangen. Wir waren beide zu Hause und wir wussten es gibt genug Möglichkeiten das sie sich aus dem Weg gehen können.
 

Benutzer15049  (35)

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Wenn ich das mal zusammenfassend betrachte: Hier hat also auch niemand viel von Gittertüren gehalten^^.
Wenns nicht klappen sollte hab ich einen Raum mit Glastür, bei dem die Tür so klemmt, dass ich sie einen Spalt auflassen könnte zum reinschnuppern.

Ich entscheide mich dann wohl anhand der Reaktion meiner Katze, wenn die neue im Raum steht. Wenn da fröhlich an der Box geschnuppert wird und keiner faucht, kann ich es ja einfach mal so versuchen.
[doublepost=1493275320,1493273983][/doublepost]Ich wollte euch natürlich noch die Protagonistin vorstellen :smile2:
20170417_030857.jpg 20170425_090846.jpg
 

Benutzer68557  (30)

Sehr bekannt hier
Redakteur
Ohhhhhh, ich glaube nicht, dass da was schiefgeht :-D Bei der süßen Schnute :love:
Hier sind jedenfalls alle Daumen und Pfoten gedrückt :herz:
 

Benutzer68557  (30)

Sehr bekannt hier
Redakteur
Off-Topic:
Off-Topic:

Heeh! Das wollte ich gerade schreiben! :realmad:

Das wäre Kitty bestimmt nicht aufgefallen :love: Schließlich ist sie mit Putzigsein beschäftigt. Das ist eine so intensive Beschäftigung, dass man da nicht so drauf Acht geben kann, ob wir uns nun alle kreative eigene Komplimente ausdenken.
 
G

Benutzer

Gast
Wir haben vor fast genau zwei Jahren insgesamt drei Katzen aufgenommen. Kater U (jetzt knapp 6 Jahre alt) und Kater L (nun knapp 5) und Katze Y (knapp 10). Eigentlich wollten wir 1-2 erwachsene Katzen aufnehmen, durch diverse Umstände haben wir dann gleich drei Notfallkatzen aufgenommen. Die beiden Kater verloren gemeinsam ihr altes Zuhause und Y war zuvor vier Jahre Einzelkatze.

Wir ließen alle drei Katzen zur selben Uhrzeit liefern, luden die Übergeber zum Mittagessen ein und ließen die Miezen frei in der ganzen Wohnung, mit Ausnahme von Bad und WC rumlaufen. Kater L ist bis heute ein ängstlicher Kerl und hat sich unter der Couch einquartiert. Kater U wurde innerhalb weniger Stunden schon ganz neugierig und Y hat die ersten Tage eigentlich durchgängig gefaucht und geknurrt.

Es dauerte ein paar Monate, bis es friedlich zwischen den Katern und Y wurde. Während L gleich checkte, dass Y ne Zicke ist, die alle vermöbelt, die nicht nach ihren Wünschen handeln, versuchte unser sozialer U ständig, auf sie zuzugehen und fing dabei des Öfteren Backpfeifen ein.

Heute gibt es maximal noch kleine Klapse ohne Krallen, wenn die Kater sich nicht unterwürfig nach Ys Wünschen richten. :zwinker: Der Boss in der Wohnung ist aber dennoch U, er ist unser Sheriff. Wenn er hört, dass sich L und Y zoffen, springt er sofort auf (auch wenn er gerade komplett abgeht beim Kuscheln) und sieht nach dem Rechten bzw. geht dazwischen.

Aber ich will auch nicht abstreiten, dass ich wegen Reiberein 2x zum Tierarzt gefahren bin. Einmal ging im wahrsten Wortsinne was ins Auge und einmal wurde Y so dermaßen stark in den Schwanz gebissen, dass ihr das Fell ausgefallen ist und da war ich dann doch lieber etwas vorsichtiger...

To make a long story short: Oft braucht es auch einfach etwas Geduld. Mit genug Geduld (und Feliway-Stecker! Der hat bei uns echt gut geholfen!) finden die allermeisten Katzen einen passablen Umgang miteinander.
 

Benutzer15049  (35)

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Im Fressnapf hatten die das Feliway nicht. Wo kann man das denn noch auf die Schnelle herkriegen?
Obwohl,...vielleicht brauch ichs ja nicht. Sonst kann ichs ja immer noch bestellen.
 

Benutzer15049  (35)

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Zooplus liefert recht flott, Amazon hat es glaube ich auch.
Hab gestern was bei Zooplus bestellt. Gruselig schnell aus München nach NRW kam es heute schon an und der Rest kommt morgen. Aber Feliway war halt nicht dabei *g* Sehe ja Montag dann ob das benötigt wird.
 
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