Zur Arbeit pendeln

Wieviele km kommen maximal infrage?

  • 25 km

    Stimmen: 17 32,1%
  • 50 km

    Stimmen: 22 41,5%
  • 75 km

    Stimmen: 5 9,4%
  • 100 km

    Stimmen: 4 7,5%
  • 125 km

    Stimmen: 0 0,0%
  • 150 km

    Stimmen: 2 3,8%
  • Ich will nicht pendeln

    Stimmen: 18 34,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    53

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich hab mal 50km angegeben. Wobei es drauf ankommt. Mit dem Auto würde ich es nicht über 30min wollen. Wenn es eine gute Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt, würde ich auch eine etwas längere Anfahrt in Kauf nehmen.
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Max. 45 Minuten mit dem Zug. Meine Freizeit ist mir wichtig.
 

Benutzer162879 

Sorgt für Gesprächsstoff
Also ich pendel viel hin und her und das eigentlich schon immer.
Kommt auf die "Anbindung der Öffentlichen! drauf an oder wie man mit dem Auto durch kommt.
Ich bin ein Jahr täglich nach Würzburg gependelt, bin mit dem Auto zum Bahnhof und dann von da mit dem Zug weiter. Eine Stunde Zug fahren war okay. Das waren damals 100km.
Jetzt wohne ich auf dem Kuhkaff und brauche für knapp 30 km mit den öffentlichen über 2 1/2 Stunden, da fahr ich lieber 20 Minuten mit dem Auto, denn die Mieten sind einfach am Arbeitsplatz einfach zu teuer.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Info: Es geht hierbei um einen Vollzeitjob warum?für manche kommt nur teilzeit in frage-warum sollen die nicht die frage nach dem pendeln beantworten können oder sollen?
ich kann wegen meiner gesundheitlichen situation nur teilzeit leisten (es sei denn,ich arbeite freiberuflich nur von zuhause aus ->freie zeiteinteilung und mehr freizeit durch einsparung der anfahrt).dennoch gibt es natürlich für pendelzeiten auch bei mir obergrenzen,denn sonst käms ja in etwa auf eins raus und ich hätte trotz teilzeitjob zu wenig zeit für mich.

Würdet ihr eine längere Pendelei für einem guten Job in Kauf nehmen?
Wieviele km/Minuten/Stunden würdet ihr maximal fahren
b) mit dem Zug?

bei der umfrage kann ich nicht teilnehmen,da die km-anzahl für mich keine rolle spielt,nur die fahrtzeit mit dem zug.für mich ist eine fahrt von ca 1 stunde so die grenze.(und ein auto habe ich nicht mehr und will ich auch in der stadt nicht haben.) und selbst wenn ich ein auto hätte,wäre ich schlicht nicht in der lage,autobahn zu fahren (ich fahre schlecht) oder auch nur jeden tag so lange auto zu fahren,bis ich überhaupt erst auf der arbeit ankomme-meine fast komplette energie ginge dann nämlich für die konzentration drauf,die bei mir glückssache ist.würde dann also schon wie ein lappen auf der arbeit ankommen und könnte dann nix bis kaum etwas leisten.

bei mir ist es so,dass nur arbeit an einer uni für mich in frage kommt - ansonsten bleibt für mich als alternative eben nur die freiberuflichkeit (bereich text).und da ich für letzteres natürlich eine sehr ruhige wohnung benötige (erst recht wegen meiner konzentrationsprobleme) und meine wohnsituation hier top ist,würde ich im zweifelsfall eher ein paar minuten mehr pendelzeit in kauf nehmen,als diese wohnung aufzugeben...
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer133456  (49)

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Ich pendelte zwei Jahre lang 75 km pro Weg. Und das war voellig OK. Ich fuhr die in ca. 50 Minuten an den meisten Tagen, und das waren zur Haelfte franzoesische Landstrasse, zur anderen Haelfte deutsche Autobahn. Wuerde ich wieder tun. Man gewoehnt sich daran, und wenn man ein angenehmes Auto hat, das nicht zuviel verbraucht, ist das locker drin.
 

Benutzer46728 

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Info: Es geht hierbei um einen Vollzeitjob warum?für manche kommt nur teilzeit in frage-warum sollen die nicht die frage nach dem pendeln beantworten können oder sollen?
Danke für deine Antwort. Sorry selbstverständlich darf man die Frage auf das persönliche maximale Pensum beziehen. Lediglich im dem Fall im Freundeskreis war es eine VZ-Stelle.
Übrigens handelt es sich in dem Fall um täglich 280 km - ca. 3 (staufreie) Stunden mit dem Auto. Mit den Öffis gibt es keine wirkliche Verbindung.
 
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Benutzer109947 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Es kommt drauf an...

Ich hatte das, glaube ich, schon mal an anderer Stelle geschrieben. Ich persönlich würde es nicht von der KM-Entfernung abhängig machen, sondern von der Zeit wie lange ich unterwegs bin und der "Art" wie ich zur Arbeitsstelle hin komme.

40 bis 50 km, die man mit dem Auto über wenig befahrene und gut ausgebaute Bundesstraßen und Autobahnen in ca. 30 Minuten zurück legen kann, sind mir lieber als 15-20 km durch starken Berufs- und LKW-Verkehr, schlechte Straßen oder miese Verkehrsführung, wofür ich ebenso 30 Minuten oder gar länger brauche. Ich habe in meinem bisherigen Arbeitsleben beide Fälle genauso erlebt und weiß wovon ich spreche :zwinker:

Genauso wenig möchte ich in überfüllten Bus- oder Bahnabteilen reisen. Ich will entspannt an der Arbeit ankommen und den Heimweg zur Entspannung von der Arbeit nutzen.

Vielleicht auch eine Frage der Prioritäten, die du für dich selbst setzen musst.
 

Benutzer18889 

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Übrigens handelt es sich in dem Fall um täglich 280 km - ca. 3 (staufreie) Stunden mit dem Auto. Mit den Öffis gibt es keine wirkliche Verbindung.

Wäre für mich völlig inakzeptabel. Da bleibt doch kaum Zeit fürs normale Leben übrig. Entsprechend wäre ein Umzug für mich obligatorisch oder der Job käme eben nicht in Frage.

Ich kenne auch Leute, die um die 150 km fahren müssen, aber die haben Positionen, in denen sie da etwas Verhandlungsspielraum gegenüber dem Arbeitgeber haben, sodass z.B. ein Bekannter nur drei Tage die Woche anwesend sein muss, ansonsten Homeoffice, und für diese drei Tage hat er zusätzlich ein Zimmer am Arbeitsort. Das finde ich okay.
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
Es kommt auf die Verbindung an.
Ich bin früher 1,5 Stunden bis zur Uni gependelt. Natürlich ist es viel entspannter, wenn man nur noch 20 Minuten braucht. Ich genieße aber auch jetzt meinen Arbeitsweg von 45 Minuten, weil ich quasi von Tür zu Tür fahren kann, mir "meine Arbeit" aber nicht in der Nähe meiner Wohnung über den Weg läuft. Das würde ich nicht wollen.

Wir überlegen aktuell unseren Wohnsitz wieder in das Umland zu verlagern. Das würde den Fahrtweg für meinen Mann verdoppeln (auch wenn er nur einmal umsteigen müsste). Für mich würde sich von der Zeit nichts ändern, es würde nur ein Umstieg hinzukommen. Der Weg zur Arbeit ist gerade ein entscheidendes Thema. Wenn die Anfahrt recht komfortabel bleibt, können wir beide aber auch langfristig mit 1 Std. Fahrt pro Strecke leben. Da liegen unsere Prioritäten langfristig einfach anders.
 

Benutzer133456  (49)

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Was mir am Autopendeln gefaellt, ist, dass man eigentlich bereits zu Hause ist, wenn man die Tuere zuklappt. Mein Auto ist eine Verlaengerung vom Zuhause, und da ich gerne fahre und dabei entspanne, hat das Pendeln fuer mich bereits Freizeitwert. Ich geniesse den Wagen, die Landschaft, meine Musik... und bin dann, sobald ich ankomme, eingestimmt, sei's nun auf Arbeit oder auf Feierabend.

Momentan "pendle" ich zu Fuss, 10 Gehminuten. An Tagen, an denen es stressig war, ist mir das nicht genug.
 

Benutzer162879 

Sorgt für Gesprächsstoff
Was mir am Autopendeln gefaellt, ist, dass man eigentlich bereits zu Hause ist, wenn man die Tuere zuklappt. Mein Auto ist eine Verlaengerung vom Zuhause, und da ich gerne fahre und dabei entspanne, hat das Pendeln fuer mich bereits Freizeitwert. Ich geniesse den Wagen, die Landschaft, meine Musik... und bin dann, sobald ich ankomme, eingestimmt, sei's nun auf Arbeit oder auf Feierabend.
Das kann ich auch nur bestätigen.
 

Benutzer46728 

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Ich bin früher 1 1/3-2 1/2 Stunden pro Strecke zur Uni gependelt. War ein extrem guter Studiengang, den es so in der Form nur selten in Deutschland gibt. Dorthin ziehen kam nicht infrage. Ich war aber nicht täglich dort und das eine Semester, als ich täglich hin wollte, um schneller fertig zu werden, hatte ich vor Ort ein Zimmer, in dem ich 1x die Woche übernachtet habe. Immerhin war es "egal", wenn ich mal zu spät gekommen bin.

Habe es nie bereut. Nochmal würde ich das aber nicht machen.
 

Benutzer85763 

Sehr bekannt hier
Ich fahre knapp 100 km einen Weg, 10 davon mit Auto, den Rest mit der Bahn. Unterwegs bin ich ca 1,5 Std von Tür zu Tür. Natürlich nervt die verlorene Zeit und auch Verspätungen/Ausfälle/Überfüllung der Bahn haben mich regelmäßig zur Weißglut getrieben. Ich habe die Zeit genutzt, um Bücher zu lesen, Serien zu schauen oder aber zu schlafen. Ich hatte auch irgendwann"meine Leute" im Zug, so dass die Fahrt oft ganz kurzweilig war. Durch die Rückfahrt konnte ich von der Arbeit auch immer ganz gut abschalten bis ich zuhause war.
 

Benutzer43798  (41)

Sehr bekannt hier
Ich kann es gar nicht an den km festmachen. Je nachdem wo man wohnt und wie die Verbindung ist kann man für 50 km mal ne halbe, mal zwei Stunden brauchen. Ich bin eine Weile 35 km gependelt. Mit dem Auto war ich in 25 Minuten da. Mit der Bahn brauchte ich 1,5 Stunden, einfach weil ich ne dreiviertel Stunde Wartezeit hatte auf die nächste Verbindung. Die Bahn kam einfach 2 Minuten später an als der Bus. Laufen hätte mir wenig gebracht, da ich dann genauso lange gebraucht hätte.
Daher sage ich heute, dass ich dauerhaft nicht länger als eine Stunde eine Strecke brauchen möchte, Entfernung egal.
 

Benutzer75070 

Meistens hier zu finden
Ich wohne in Fußnähe zur Arbeit (knapper Kilometer). Würde es auch nie wieder anders haben wollen.

Das Autofahren hebe ich mir fürs Wochenende auf, wenn nicht viel los ist.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich wohne in einer Region mit katastrophaler Verkehrssituation. Für meinen alten Arbeitsweg von 5 km habe ich regelmäßig eine Stunde gebraucht - ohne Verkehr sind es keine 10 Minuten, aber da es zur Rushhour komplett dicht ist, ging das echt gar nicht.

Autobahnen sind hier auch in alle Richtungen dicht und ÖPNV kommt für mich nicht mehr in Frage, zumindest nicht, wenn ich umsteigen muss. Mein alter Arbeitsweg wären 25 Minuten Bus und 15 Minuten Bahn gewesen - im Berufsverkehr mit Schulkindern usw. für mich der pure Stress.

Wenn ich also meinen bisherigen Arbeitgeber behalte, bleibe ich gerne bei meinen jetzigen 5 Minuten Radfahren - oder ich ziehe so um, dass ich mit der Bahn bis zur Arbeit fahren kann, ohne umzusteigen.

Alles andere ist für mich ein zu extremer Verlust an Lebensqualität.
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
ich würde überhaupt nicht pendeln. Ist für mich mit Hund ganz einfach nicht machbar, außerdem bräuchte ich dann erst mal ein neues Auto. Wenn mir das gestellt wird, wäre es evtl. noch was anderes, aber mehr als 25km sind definitiv unrealistisch und würden für mich viel zu viel Zeitverlust bedeuten.
 

Benutzer52594 

Verbringt hier viel Zeit
190 km einfache Strecke. Ist extrem belastend und teuer. Leider kann man da nichts machen, es gibt eben auch viele schöne Gegenden mit einem extrem miesen Arbeitsplatzangebot und einem noch mieseren Gehaltslevel. Wohnortwechsel steht definitiv nicht zur Debatte.
 

Benutzer24152 

Verbringt hier viel Zeit
So ca 1 Stunde Fahrzeit ist bei mir die Grenze. Wobei ich Augenblicklich mit dem Fahrrad pendel, das hilft mir (aufgrund der "sportlichen" Bewegung) ungemein negative Agressionen von der Arbeit loszuwerden.
 

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