Zeitung lesen während der bezahlten Arbeitszeit - ok oder nicht?!

Benutzer82169 

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beispielsweise mit so einer Staffelung:
tun was im Vertrag steht, das aber nicht perfekt: ausreichend
tun was im Vertrag steht, das aber manchmal nicht perfekt: befriedigend
tun was im Vertrag steht, und das immer perfekt: gut
sich über den Vertrag hinaus engagieren und zusätzlich alle vertraglichen Aufgaben perfekt erfüllen: sehr gut[/ot]
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Das ist doch genau der Dreh- und Angelpunkt: Es liegt ein Fehler im Arbeitsvertrag von Seiten des Arbeitgebers vor, wenn er den Angestellten nicht über alle Dinge die zu tun sind zumindest aufgeklärt hat, im Normalfall jedoch zusätzlich notiert.
Es sollte NICHT erforderlich sein, anderweitige Aufgaben zu erledigen, um ein gutes Arbeitszeugnis zu bekommen. Die konkrete, notierte Tätigkeit soll ausgeführt und entsprechend bewertet werden, alles andere ist aus meiner Sicht unfair und ich würde, ebenso wie Sternschnuppe, dagegen klagen.


Im Falle deiner Freundin würde ich das Gespräch mit der Angestellten suchen und auf deren Kulanz und Teamgeist hoffen. Nicht SIE befindet sich im Zugzwang, sondern deine Freundin muss sie BITTEN, eine zusätzliche, nicht vertraglich notierte ZUSATZleistung zu erbringen.
Ansonsten finde ich den Vorschlag mit den Gratismassagen sehr gut, auf diese Weise könnte der Betrieb vielleicht noch einen Gewinn aus der Situation ziehen.
In allen anderen Punkten schließe ich mich Sternschnuppe an.
 

Benutzer48909 

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tun was im Vertrag steht, und das immer perfekt: gut
sich über den Vertrag hinaus engagieren und zusätzlich alle vertraglichen Aufgaben perfekt erfüllen: sehr gut

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Und was machen nach deiner Regelung die Angestellten, in deren Betrieb alles ordentlich geregelt ist und wo es keine zusätzlichen Arbeiten zu erledigen gibt? Die könnten dann nach deiner Ansicht ja nie ein sehr gut bekommen...


Sehr gute Arbeitsleistung ist meiner Ansicht nach, wenn jemand alle, nach dem Arbeitsvertrag zu erledigenden Aufgaben, eben sehr gut erfüllt. Nicht mehr und nicht weniger.

Ansonsten gebe ich Sternschnuppe Recht. Solange man nicht weiß, was vereinbart wurde ist es müßig darüber zu diskutieren wer hier nun den Fehler gemacht hat.
 

Benutzer10610 

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Und was machen nach deiner Regelung die Angestellten, in deren Betrieb alles ordentlich geregelt ist und wo es keine zusätzlichen Arbeiten zu erledigen gibt? Die könnten dann nach deiner Ansicht ja nie ein sehr gut bekommen...
Dann hast Du den Rest von mir nicht gelesen, weil ich geschrieben habe das man von einer Situation ausgehen muss, in der die anderen Angestellten Dinge tun, die im Vertrag SO nicht festgehalten sind / eventuell über den Vertrag hinaus gehen.
Mit wenigen Ausnahmen (wie bspw. Mc Donalds, wo jeder zu machende Schritt dokumentiert ist) stehen doch in KEINEM Vertrag ALLE Dinge, die zu tun sind :ratlos: Es steht doch z.B. nicht drin, dass man am Telefon dem Kunden gegenüber freundlich zu sein hat, trotzdem ist es negativ, wenn man es nicht tut. Wenn z.B. alle Kollegen mal spontan was Süßes für alle mitbringen oder gemeinsam ein Frühstück organisieren, und einer macht da nicht mit, steht schließlich nicht im Vertrag, dann fällt das in der Bewertung unters Kollegen-Verhältnis, auch wenns nicht im Vertrag stand, dass man sich mit den Kollegen einigermaßen gut verstehen soll.

Übrigens ist da auch DIESES Beispiel abgewandelt sehr nett:
Wenn ich im Restaurant essen gehe, erwarte ich auch nicht, umsonst noch einen Nachtisch dazu zu bekommen, weil der Koch doch auch mal mehr machen könnte, als er muß.
Wenn ich einen Nachtisch bestelle und in der Küche des Restaurants ist grad tierisch viel los, nur ein Koch hat grad etwas Luft, aber der ist für Vorspeisen eingestellt und nicht für Nachtisch... ist es da nicht selbstverständlich, wenn die anderen grad in Arbeit absaufen, dass dieser eine Koch NICHT Zeitung liest, sondern mit anpackt, auch wenns laut Vertrag nicht seine Aufgabe wäre? Es geht doch darum, dass der Laden insgesamt gut läuft und die Kunden zufrieden sind und nicht darum, ob man auch tatsächlich NUR das tut, was im Vertrag steht.


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Das ist doch genau der Dreh- und Angelpunkt: Es liegt ein Fehler im Arbeitsvertrag von Seiten des Arbeitgebers vor, wenn er den Angestellten nicht über alle Dinge die zu tun sind zumindest aufgeklärt hat, im Normalfall jedoch zusätzlich notiert.
Es sollte NICHT erforderlich sein, anderweitige Aufgaben zu erledigen, um ein gutes Arbeitszeugnis zu bekommen. Die konkrete, notierte Tätigkeit soll ausgeführt und entsprechend bewertet werden, alles andere ist aus meiner Sicht unfair und ich würde, ebenso wie Sternschnuppe, dagegen klagen.
Und wieder verweise ich darauf, dass ich erstens selber geschrieben habe, dass es schon ersichtlich sein muss, wenn es weitere zu erfüllende Aufgaben gibt, die die anderen auch machen. Es gibt aber - wie ich AUCH schon geschrieben habe - doch einen Unterschied zwischen einem guten und einem SEHR GUTEN Arbeitszeugis. Gehaltserhöhungen und Beförderungen gibts doch nicht dafür, dass man seinen Stift fallen lässt, wenn die Arbeit getan ist, sondern dafür, dass man sich eben EINSETZT. Und dazu gehört es auch, Dinge freiwillig zu tun, die gar nicht dazu gehören. Man wird nicht SCHLECHT dafür bewertet, wenn man es nicht tut, aber es ist auch kein "sehr gut"!
Beispiel:
Arbeitszeit ist bis 18 Uhr, dann ist für ALLE Feierabend. Um 17:58 Uhr kommt noch ein Aufrtag rein, der ganz sicher nicht mehr zu erledigen ist. Außerdem muss der Platz noch aufgeräumt werden. Keiner wird negativ dafür bewertet, wenn der Auftrag auf den nächsten Tag verschoben wird. Macht man aber Überstunden, weil man den Vertrag noch schnell erledigt, ist der Kunde dadurch besonders zufrieden, erwähnt das gegenüber dem Chef und dieser honoriert das positiv (Beispiel ist nicht aus den Fingern gesogen, sondern von meiner Mutter).

Es war doch schon in der Schule so, dass man nur dann "sehr gut" war, wenn man etwas mehr konnte als gelehrt wurde. Es gab Aufgaben, in denen man nur das Wissen wiedergeben musste und es gab IMMER eine "Transferaufgabe", die was Neues war und in der man das Wissen, das man hatte, in einer neuen Situation anwenden musste. Und nur wenn man diese Aufgabe auch beantwortet hat, hatte man ne Chance auf die volle Punktzahl, auch wenn man OHNE diese Aufgabe noch lange keine 3 oder 4 bekam.
Habt ihr euch bei solchen Aufgaben dann auch immer beschwert "Herr Lehrer, aber das hatten wir doch noch nie!!!"? :ratlos:
 

Benutzer48909 

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Dann hast Du den Rest von mir nicht gelesen, weil ich geschrieben habe das man von einer Situation ausgehen muss, in der die anderen Angestellten Dinge tun, die im Vertrag SO nicht festgehalten sind / eventuell über den Vertrag hinaus gehen.
Mit wenigen Ausnahmen (wie bspw. Mc Donalds, wo jeder zu machende Schritt dokumentiert ist) stehen doch in KEINEM Vertrag ALLE Dinge, die zu tun sind :ratlos: Es steht doch z.B. nicht drin, dass man am Telefon dem Kunden gegenüber freundlich zu sein hat, trotzdem ist es negativ, wenn man es nicht tut.

Ich finde, dass du hier Äpfel mit Birnen vergleichst.

Das man freundlich zu Kunden sein muss ist eine Selbstverständlichkeit, die zu jedem Beruf mit Kundenkontakt automatisch dazugehört.
Wenn ich jedoch als Masseurin eingestellt bin, dann bin ich dazu da, die Kunden zu massieren und zu ihnen eben freundlich zu sein. Ich bin aber definitiv nicht als besser bezahlte Putzhilfe eingestellt. Die Tätigkeiten putzen, bügeln und waschen haben eben nichts mit dem von mir erlernten Beruf, für den ich eingestellt wurde zu tun.

Klar ist es nett, wenn man mit anfasst, wenn die Chefin halt auch noch die Handtücher gewaschen und gebügelt haben will, gerade wenn die anderen Kollegen das auch machen. Aber es ist eben kein Muss.

Ich denke, dass wir uns hier alle im Kreis rumdrehen. Ich streite nicht ab, dass es nett ist mit anzufassen und wahrscheinlich auch gut fürs Arbeitsklima. Aber... man kann sie nicht dazu zwingen, wenn sie es nicht tut, wenn es nicht vereinbart war. Und wenn sie es dann eben nicht tut, dann darf man sich als AG nicht aufregen, sondern muss sich selbst eingestehen, dass man beim Bewerbungsgespräch Mist gemacht hat, als man nicht erwähnte, dass man solche Arbeiten auch erwartet.
Sollten diese Tätigkeiten vereinbart gewesen sein, und sie macht es trotzdem bereits monatelang nicht, dann muss ich mich fragen, ob ich wirklich so eine gute Führungskraft bin, wie ich meine. Dann zu einer guten Führungspersönlichkeit gehört auch, sich durchzusetzen, wenn man im Recht ist.
 
S

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Gast
@Flowerlady

Ich glaube, Du verstehst den Unterschied zwischen "mal" und "täglich" nicht.

Wenn gewisse Tätigkeiten zum täglichen, festen Arbeitsablauf gehören, sollte man zumindestens seine Angestellten darüber explizit in Kenntnis setzen - und das am besten VOR Arbeitsbeginn.

Dass so ziemlich jeder, der in einem Arbeitsverhältnis steht, MAL tätigkeitsfremde Aufgaben übernimmt, ist selbstverständlich, wenn mein Chef aber möchte, dass ich z.B. regelmäßig die sanitären Anlagen putze, obwohl ich eigentlich für etwas ganz anderes eingestellt wurde, möchte ich doch zumindestens klar und deutlich darüber in Kenntnis gesetzt werden.
 

Benutzer48909 

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Wenn ich einen Nachtisch bestelle und in der Küche des Restaurants ist grad tierisch viel los, nur ein Koch hat grad etwas Luft, aber der ist für Vorspeisen eingestellt und nicht für Nachtisch... ist es da nicht selbstverständlich, wenn die anderen grad in Arbeit absaufen, dass dieser eine Koch NICHT Zeitung liest, sondern mit anpackt, auch wenns laut Vertrag nicht seine Aufgabe wäre? Es geht doch darum, dass der Laden insgesamt gut läuft und die Kunden zufrieden sind und nicht darum, ob man auch tatsächlich NUR das tut, was im Vertrag steht.

Ich denke nicht, dass es das ist, was wir hier meinen. Ich zumindest nicht. Ob ich als Koch nun Nachtisch oder Hauptgericht mache ist egal. Ich bin dafür ausgebildet zu kochen, also tue ich es.
Aber, wie ich schon sagte. Bügeln, waschen und putzen ist eben nicht Aufgabe einer Masseurin.
 

Benutzer10610 

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Ich finde, dass du hier Äpfel mit Birnen vergleichst.

Das man freundlich zu Kunden sein muss ist eine Selbstverständlichkeit, die zu jedem Beruf mit Kundenkontakt automatisch dazugehört.
Und in diesem Unternehmen scheint es eine Selbstverständlichkeit zu sein, das alle bei diesen Tätigkeiten mit anpacken.

NATÜRLICH muss das im Gespräch gegenüber den Arbeitnehmern auch mitgeteilt werden, am besten sogar schon bei der Bewerbung. Aber "Wenn Deine explizite Aufgabe beendet ist darfst Du nicht eine Stunde tatenlos herumsitzen, sondern sollst Dir andere Aufgaben suchen, die auch noch erfüllt werden müssen" ist (für mich!) so selbstverständlich, dass ich es nicht im Arbeitsvertrag erwarten würde. Im Gegenteil, ich käme mir ziemlich doof vor, wenn ich vor Ende der Arbeitszeit nichts mehr zu tun hätte und mich dann mit einer Zeitung in die Ecke setzen würde. Ich würde etwas tun WOLLEN.
Off-Topic:
Und auch das sind Dinge, die im Zeugnis dann ja wohl vermerkt werden dürfen. Ich käme mir nämlich NOCH doofer vor, wenn eine Kollegin, die dauernd in einer Ecke sitzt, genauso gut bewertet werden würde wie ich, die in "freier" Zeit woanders mit anpackt


@Flowerlady

Ich glaube, Du verstehst den Unterschied zwischen "mal" und "täglich" nicht.

Wenn gewisse Tätigkeiten zum täglichen, festen Arbeitsablauf gehören, sollte man zumindestens seine Angestellten darüber explizit in Kenntnis setzen - und das am besten VOR Arbeitsbeginn.

Dass so ziemlich jeder, der in einem Arbeitsverhältnis steht, MAL tätigkeitsfremde Aufgaben übernimmt, ist selbstverständlich, wenn mein Chef aber möchte, dass ich z.B. regelmäßig die sanitären Anlagen putze, obwohl ich eigentlich für etwas ganz anderes eingestellt wurde, möchte ich doch zumindestens klar und deutlich darüber in Kenntnis gesetzt werden.
hier gings ja in erster Linie mal um Bügeln, Müll rausbringen und Wäsche waschen. Und auch nicht um "täglich", sondern um "dann, wenn keine anderen Arbeiten mehr anstehen". Und DA liegt für mich der Unterschied. Klar ist sie Masseuse und keine Putzkraft. Aber wenn ihre Arbeit getan ist einfach in die Ecke setzen und nichts tun ist doch auch nicht richtig. Die TS hat ja geschrieben anfangs wurde die Angestellte dann nach Hause geschickt, wenn die Arbeit getan war, hat dadurch aber Minusstunden gemacht und das wollte sie nicht. Die Angestellte will also nicht zu Hause sein und Minusstunden bekommen, sondern auf der Arbeit sitzen und Zeitung lesen und dafür bezahlt werden.

Und noch einmal: NATÜRLICH muss sie darüber informiert sein, dass von ihr erwartet wird, dass sie auch etwas tut, wenn ihre eigentlichen Tätigkeiten erfüllt sind, und WAS von ihr erwartet wird. Aber auch da nochmal: ICH käme mir total komisch vor, wenn ich zeitunglesend rumsitzen würde, während die anderen Mitarbeiter ordentlich zu tun haben. Für mich liegts außerhalb meines Verständnisses, warum man sich dann nicht eine nützliche Aufgabe sucht. ICH würde auch nicht die Toiletten putzen wollen, aber es gibt doch mit Sicherheit auch anderes, um beschäftigt zu sein.

Ich denke nicht, dass es das ist, was wir hier meinen. Ich zumindest nicht. Ob ich als Koch nun Nachtisch oder Hauptgericht mache ist egal. Ich bin dafür ausgebildet zu kochen, also tue ich es.
Aber, wie ich schon sagte. Bügeln, waschen und putzen ist eben nicht Aufgabe einer Masseurin.
Der Koch ist dafür eingestellt in der Küche zu arbeiten, die Masseuse dafür, in dem Beauty-Studio zu arbeiten. In Spitzenküchen gibts übrigens Köche, die SPEZIELL für die Soßen zuständig sind etc. Also finde ich schon, dass das vergleichbar ist. Es geht ja auch nicht darum, dass sie ständig die Toiletten putzen soll, sondern darum, dass sie sogar in Zeiträumen um eine Stunde herumsitzt wenn sie meint nichts mehr zu tun zu haben, es aber definitiv noch genügend allgemeine Dinge zu tun gibt.
(Und noch einmal: NATÜRLICH muss ihr gegenüber erwähnt worden sein, dass es in dem Betrieb für selbstverständlich gehalten wird... wenn sie tatsächlich SO auf dem Schlauch steht nicht zu bemerken, dass alle anderen das machen, nur sie nicht. Ich sehe es auch nicht so, dass sie dazu gezwunden werden kann. Es steht ja nicht im Vertrag. Aber wenn sie auf der Arbeit nix zu tun hat, dann soll sie doch bitte entweder gehen (und Minusstunden sammeln) oder dafür sorgen, DASS sie was zu tun hat. Wobei ich auch die Idee gut fand, dass es dann die Aufgabe der Chefin ist dafür zu sorgen, dass die Masseurin genug zu tun hat... wenn sie tatsächlich dauernd bis zu einer Stunde mit Zeitschriften in der Ecke sitzt, kann man bestimmt noch einige Kunden gewinnen, um sie auszulasten. Und wenn sie weder Minusstunden machen will, noch mit anpacken bei Tätigkeiten, die nicht explizit im Vertrag stehen, dann steht es ihr immernoch frei, sich woanders zu bewerben.

Und wenn es die Aufgaben einer Masseurin sind, dann sollte es der Chefin ja noch leichter fallen, für klare Verhältnisse zu sorgen.
DAS definitiv. Es ist Aufgabe der Chefin, klar zu stellen was erwartet wird und was nicht. Am besten schon vor der Einstellung, während der Einarbeitung oder spätestens wenn die Angestellte nicht von alleine erkennt, dass es in diesem Betrieb selbstverständlich ist.
In diesem Fall war es ja nun so:
- erst wurde die Angestellte nach Hause geschickt, wenn sie nichts mehr zu tun hatte
- DAS wollte sie aber nicht, wegen der Minusstunden
- also bleibt sie jetzt da, guckt aber doof, wenn ihr Aufgaben gegeben werden, sobald sie eine längere Zeit tatenlos herumsitzt (da ihr gesetzlich keine Pausen zustehen!)
Ganz klar, dass es hier definitiv nochmal angesprochen werden muss!
Aber das war doch gar nicht die Frage des Ausgangs-Posts.
Es geht doch darum, ob wir als Arbeitgeber/-in jemanden in bezahlter Zeit herumsitzen lassen würden anstatt ihm Aufgaben zu geben oder nach Hause zu schicken (was dann unbezahlt wäre) und wie wir das persönlich sehen (also auch ob WIR doof herumsitzen würden anstatt Aufgaben zu machen, die vielleicht nicht im Vertrag stehen)
 

Benutzer48909 

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Und wenn sie weder Minusstunden machen will, noch mit anpacken bei Tätigkeiten, die nicht explizit im Vertrag stehen, dann steht es ihr immernoch frei, sich woanders zu bewerben.
Im Ausgangspost stand aber auch, dass sie als Masseurin sehr gut ist, und dass die AG sehr lange nach einer guten Masseurin gesucht hat. Da stellt sich mir die Frage, ob die AG wirklich möchte, dass sie sich eine andere Arbeitsstelle sucht. Ich denke, dass hier ein Punkt ist, warum die AG nicht schon lange Klartext geredet hat. Sie ist mehr oder weniger auf die AN angewiesen.
Wer sagt uns, dass sie das nicht tun würde, sich eine andere Arbeitsstelle suchen, wenn die AG wirklich darauf bestehen würde, dass sie die Nebentätigkeiten macht? Aber vielleicht wäre das gar nicht im Interesse der AG...
Das sind jetzt natürlich alles Spekulationen, aber ich denke, wenn man als AG so lange nach einer guten Kraft suchen musste, dann bietet man vielleicht auch nicht gerade die besten Arbeitsbedingungen und wird versuchen die Kraft jetzt zu halten.

Edit: Und, was bringt es der AG sie nach Hause zu schicken und Minusstunden sammeln zu lassen? Wenn ich das richtig verstanden habe wird sie nicht nach Stunden, sondern per Festgehalt bezahlt. Da sie jeden Tag nicht genug zu tun hat wird die AG ihr doch nie sagen können: So, jetzt hast du 5 Minusstunden gesammelt, dafür bleibst du heute mal länger. Es ist ja auch dann nichts zu tun. Was für einen Sinn hat es also sie Minusstunden aufbauen zu lassen?


Aber das war doch gar nicht die Frage des Ausgangs-Posts.
Es geht doch darum, ob wir als Arbeitgeber/-in jemanden in bezahlter Zeit herumsitzen lassen würden anstatt ihm Aufgaben zu geben oder nach Hause zu schicken (was dann unbezahlt wäre) und wie wir das persönlich sehen (also auch ob WIR doof herumsitzen würden anstatt Aufgaben zu machen, die vielleicht nicht im Vertrag stehen)

Ich ganz persönlich wäre nicht bereit jeden Tag die Hilfsarbeiten zu machen. Mal Tätigkeiten auszuführen, die nicht zu meinem Aufgabengebiet gehören bin ich sicher bereit, gar keine Frage. Aber die TS hat - so verstehe ich sie wenigstens - klar gemacht, dass jeden Tag diese Arbeiten auszuführen sind. Und, ganz ehrlich, dazu wäre ich nicht bereit. Wenn mein AG mich nicht mit Arbeiten auslasten kann, für die ich eingestellt wurde, dann muss er halt hinnehmen, dass ich auf der Arbeit rumsitze und nichts tue. Sein Problem...
 

Benutzer10610 

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Edit: Und, was bringt es der AG sie nach Hause zu schicken und Minusstunden sammeln zu lassen? Wenn ich das richtig verstanden habe wird sie nicht nach Stunden, sondern per Festgehalt bezahlt. Da sie jeden Tag nicht genug zu tun hat wird die AG ihr doch nie sagen können: So, jetzt hast du 5 Minusstunden gesammelt, dafür bleibst du heute mal länger. Es ist ja auch dann nichts zu tun. Was für einen Sinn hat es also sie Minusstunden aufbauen zu lassen?
Wenn sie jeden Tag 30 Minuten rumsitzt, weil eine Massage mit Vor- und Nachbereitung 1,5 Stunden dauert, kann sie nach 3 Tagen wo sie eher nach Hause geschickt wurde am 4. Tag 1,5 Stunden länger bleiben und einen weiteren Termin "bearbeiten" :zwinker:
Aber es ist Sache der Chefin, dafür zu sorgen, dass die Arbeitnehmer ausgelastet sind (sei es durch reine Vertrags-Tätigkeiten oder Nebentätigkeiten) UND sie darüber zu informieren, was von ihnen erwartet wird.
 

Benutzer48909 

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Wenn sie jeden Tag 30 Minuten rumsitzt, weil eine Massage mit Vor- und Nachbereitung 1,5 Stunden dauert, kann sie nach 3 Tagen wo sie eher nach Hause geschickt wurde am 4. Tag 1,5 Stunden länger bleiben und einen weiteren Termin "bearbeiten" :zwinker:

Okay, wenn man es so sieht und macht würde es klappen. Da geb ich dir Recht.

Mein Eindruck ist, wenn ich ganz ehrlich bin, auch eher dieser:
Ich glaube eher, dass wir hier das Problem einer unfähigen Chefin haben, und nicht die AN das grundsätzliche Problem ist. Die AG hat bisher nur Glück gehabt, dass sie pflegeleichte Mitarbeiterinnen hatte.
 

Benutzer49751 

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Okay, wenn man es so sieht und macht würde es klappen. Da geb ich dir Recht.

Mein Eindruck ist, wenn ich ganz ehrlich bin, auch eher dieser:
Ich glaube eher, dass wir hier das Problem einer unfähigen Chefin haben, und nicht die AN das grundsätzliche Problem ist. Die AG hat bisher nur Glück gehabt, dass sie pflegeleichte Mitarbeiterinnen hatte.

Irgendwie widersprichst du dir. :ratlos: Du sagst die Chefin ist unfähig weil sie der Masseurin nicht im Bewerbungsgespräch gesagt hat dass mal bügeln und Waschmaschine einschalten und andere kleine Hilfsarbeiten auch dazugehören und im Gegenzug sagst du aber du würdest(wenn du die M wärst) bestimmt nicht täglich diese Arbeiten machen weiles nicht aufgabe einer Masseurin ist. :ratlos_alt: Und so sehen das ja einige hier.
Da frag ich mich nur, wie soll man denn dann jemanden finden der sich nicht zu schade ist solche Sachen mitzumachen, auch wenn es "normalerweise" Aufgabe einer Putzfrau wäre.

Um zu dem Beispiel mit der Anwältin zurückzukommen:
Eine Anwältin in einer kleinen Kanzlei mit noch einem Anwalt und dem Chef trifft sich mit ihren Mandanten und geht vor Gericht usw. Dafür wurde sie angestellt. Aber wird sie nicht trotzdem selbst zb Briefe etikettieren an diverse Leute und zur Post tragen, Akten sortieren und in Mappen einordnen und beschriften usw obwohl das sagen wir nicht in ihrem Vetrag steht. Wenn es keine Sekretärin gibt muss man sowas halt selbst machen. Und wenn sie auch weiss dass es keine Putzfrau gibt, wird sie dann nicht mal selbst ihren Papierkorb ausleeren oder ein Brösel aufwischen? Wer soll es denn sonst machen wenn nicht sie in ihrem büroraum? warten das es der chef macht? oder der kollege? und währenddessen zuschauen und zeitung lesen?

Ich könnte mir denken dass die Chefin sich schon nebenbei wen anderen sucht, und wenn sie jemanden gefunden hat dann wird der anderen Mitarbeiterin wahrscheinlich gekündigt. Und solange will sie sie nichtvergraulenweil sie sonst niemanden hätte zum massieren.

Und ich glaube das meinte die Ts mit "nicht wundern wenn man job verliert" wenn man sich nicht ein bisschen über den vertrag hinaus engagiert dann wird halt jemand eingestellt der das macht.
 

Benutzer48909 

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Irgendwie widersprichst du dir. :ratlos: Du sagst die Chefin ist unfähig weil sie der Masseurin nicht im Bewerbungsgespräch gesagt hat dass mal bügeln und Waschmaschine einschalten und andere kleine Hilfsarbeiten auch dazugehören und im Gegenzug sagst du aber du würdest(wenn du die M wärst) bestimmt nicht täglich diese Arbeiten machen weiles nicht aufgabe einer Masseurin ist. :ratlos_alt: Und so sehen das ja einige hier.
Da frag ich mich nur, wie soll man denn dann jemanden finden der sich nicht zu schade ist solche Sachen mitzumachen, auch wenn es "normalerweise" Aufgabe einer Putzfrau wäre.
Stopp, du verstehst mich falsch. Wenn es im Bewerbungsgespräch angesprochen worden ist, und ich die Stelle trotzdem genommen habe, dann würde ich natürlich die Arbeiten ausführen. Dann gibt es da ja keine 2 Meinungen drüber. Was im Gespräch vereinbart wurde ist zu machen.
Wenn es aber im Gespräch nicht angesprochen wurde, dann mache ich solche Hilfsaufgaben auch nicht.
Ist es mein Problem, wie die AG mir meine Arbeitsutensilien zur Verfügung stellt? Sie ist dafür zuständig dafür zu sorgen, dass ich alles habe, was ich für die Arbeit benötige, als muss sie auch eine Putzfrau einstellen, wenn nicht im Bewerbungsgespräch klar gemacht wurde, dass das meine Aufgabe ist für frische Wäsche zu sorgen.

Ich könnte mir denken dass die Chefin sich schon nebenbei wen anderen sucht, und wenn sie jemanden gefunden hat dann wird der anderen Mitarbeiterin wahrscheinlich gekündigt. Und solange will sie sie nichtvergraulenweil sie sonst niemanden hätte zum massieren.
Ich weiß ja nicht, wie das in Österreich ist, aber hier in Deutschland ist es nicht mal eben so einfach die AN wieder zu kündigen, wenn sie die Arbeiten, die sie nach Arbeitsvertrag machen muss auch ordentlich ausführt. Die AG wird hier vor keinem Gericht damit durchkommen wenn sie sagt: Die Masseurin hat aber die Hilfsarbeiten nicht gemacht. Ich hab es ihr aber im Bewerbungsgespräch auch nicht gesagt, dass sie dafür zuständig ist, also war das eigentlich auch gar nicht ihre geschuldete Arbeitsleistung. Der Richter lacht sich tot... (sorry, etwas überspitzt formuliert, aber was ich sagen will, kündigen wäre hier nicht so einfach).
 

Benutzer79932 

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Um zu dem Beispiel mit der Anwältin zurückzukommen:
Eine Anwältin in einer kleinen Kanzlei mit noch einem Anwalt und dem Chef trifft sich mit ihren Mandanten und geht vor Gericht usw. Dafür wurde sie angestellt. Aber wird sie nicht trotzdem selbst zb Briefe etikettieren an diverse Leute und zur Post tragen, Akten sortieren und in Mappen einordnen und beschriften usw obwohl das sagen wir nicht in ihrem Vetrag steht. Wenn es keine Sekretärin gibt muss man sowas halt selbst machen. Und wenn sie auch weiss dass es keine Putzfrau gibt, wird sie dann nicht mal selbst ihren Papierkorb ausleeren oder ein Brösel aufwischen? Wer soll es denn sonst machen wenn nicht sie in ihrem büroraum? warten das es der chef macht? oder der kollege? und währenddessen zuschauen und zeitung lesen?

Gutes Beispiel :smile: Ich stell mir grad vor, wie das wohl nach ein paar Wochen da aussähe, wenn sich ausnahmslos jeder Mitarbeiter für jede Extraarbeit zu gut fühlt. Eine hübsche Müllhalde wäre das.

Aurinia schrieb:
Ich könnte mir denken dass die Chefin sich schon nebenbei wen anderen sucht, und wenn sie jemanden gefunden hat dann wird der anderen Mitarbeiterin wahrscheinlich gekündigt. Und solange will sie sie nichtvergraulenweil sie sonst niemanden hätte zum massieren.

Jep, denke ich auch. Ich würde es zumindest so machen. Und hier (CH) ist es zwar THEORETISCH nicht so einfach, einem AN zu künden, aber mein Gott, dann schiebt man halt was vor von wegen schlechter wirtschaftlicher Lage, Restrukturierung, zu wenig Arbeit, whatever. Das machen die meisten so und ist nie ein Problem.

Einige hier werden sich übrigens bei ihren Kollegen ganz enorm beliebt machen, wenn sie dann mal ihre erste Stelle antreten...
 

Benutzer48909 

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Einige hier werden sich übrigens bei ihren Kollegen ganz enorm beliebt machen, wenn sie dann mal ihre erste Stelle antreten...
Ich kann dir versichern: Ich arbeite seit 9 Jahren beim selben Arbeitgeber, ich habe keine Probleme mit meinen Arbeitskollegen, eben weil klar geregelt ist wer was zu tun hat.
Wenn dann mal (!) eine Kollegin fragt: machst du das mal bitte für mich, ich schaff das nicht, gar kein Problem, das gleicht sich aus.
Aber grundsätzlich ist eben geregelt, wer was zu tu hat und das tut derjenige. Nicht mehr und nicht weniger.
 
S

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Gast
Sorry, aber ich kenne kein BÜRO, in dem keine Putzfrau angestellt ist :ratlos: Und es geht jetzt auch nicht um Aufgaben a la Kaffeetassen spülen oder Aschenbecher ausleeren sondern um die tägliche Reinigung der Büroräume (z.B. Staubsaugen), einschließlich der sanitären Anlagen.

Ich bezweifle, dass diese Aufgaben jemand übernimmt, der z.B. eigentlich in der Buchhaltung angestellt ist :ratlos:

In einer Massagepraxis mag das ja noch anders sein (wobei dort noch viel mehr auf die hygienischen Zustände geachtet werden sollte), aber ich frage mich, WER dann all diese Aufgaben übernimmt, wenn es bei dieser AN angeblich nur darum geht, dass sie MAL bügeln oder MAL Blumen gießen soll.

Machen wir uns nichts vor, in jedem Betrieb gibt es Leute, die sich leichter ausnutzen lassen und irgendwann ist es dann Usus, dass diese Personen viel mehr tätigkeitsfremde Aufgaben übernehmen als andere. Vielleicht möchte sie sich im Vorfeld davor schützen.

Es kann nämlich auch nicht sein, dass man sich das gute Arbeitszeugnis durch gute Bügel- oder Putzarbeit verdienen muss :kopfschue

Einige hier werden sich übrigens bei ihren Kollegen ganz enorm beliebt machen, wenn sie dann mal ihre erste Stelle antreten...

Och, ich habe schon einige Stellen gehabt und mich mit allen immer blendend verstanden. Das lag aber daran, dass ich in meinem EIGENTLICHEN Tätigkeitsfeld immer Vollgas gegeben habe und dementsprechend gelobt wurde.

Gottseidank war ich bisher aber auch nur in Betrieben, die darauf auch Wert gelegt haben.
 

Benutzer79932 

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Ich habe bewusst niemanden direkt angesprochen und werde auch jetzt nicht sagen, wen ich mit diesem Kommentar meinte, aber es ist doch interessant, dass ihr zwei euch gleich angesprochen fühlt.

Ich sehe übrigens immer noch nirgends, dass es um die Komplettreinigung der Büros und Toiletten ging sondern ich sehe nach wie vor nur kleinere Arbeiten. Dass ersteres selbstverständlich nicht in Ordnung wäre, habe ich bereits weiter vorne geschrieben und ist imho zudem selbstredend.

Aber egal, man wird hier sowieso auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. Bei mir wären Leute, die sich kategorisch weigern, Extraarbeiten auszuführen (und nur um die drehten sich alle meine Posts hier) und auf ihren blöden Vertrag mit Arbeitsbereichabgrenzung pochen generell unten durch, und zwar aus Sicht als Kollegin und als Vorgesetzte gleichermassen. Wenn das bei anderen anders ist, dann ist das ja schön, gut und recht und man kann nur hoffen, dass man sich in einem beruflichen Umfeld nie begegnet :smile:
 

Benutzer48909 

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Ich habe bewusst niemanden direkt angesprochen und werde auch jetzt nicht sagen, wen ich mit diesem Kommentar meinte, aber es ist doch interessant, dass ihr zwei euch gleich angesprochen fühlt.
Na, so verwunderlich ist das nicht. Starla und ich sind ja die Einzigen die hier noch diskutieren. Also ist relativ klar wenn du meinst.


PS: Danke an wen auch immer für die negative Bewertung. Ich antworte, solange ich sehe, dass hier jemand mit mir diskutiert und lass mir das sicher nicht verbieten.
 
S

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Gast
Ich habe bewusst niemanden direkt angesprochen und werde auch jetzt nicht sagen, wen ich mit diesem Kommentar meinte, aber es ist doch interessant, dass ihr zwei euch gleich angesprochen fühlt.

Ich fühle mich nicht angesprochen, da ich weiß, was ich kann und das muss ich niemandem beweisen :zwinker:

Ich habe darauf nur geantwortet, weil ich gegenteilige Erfahrungen gemacht habe, denn man kann auch dann beliebt sein (und das auf EHRLICHER Basis), wenn man sich nicht zum Deppen für jeden macht.

Ich sehe übrigens immer noch nirgends, dass es um die Komplettreinigung der Büros und Toiletten ging sondern ich sehe nach wie vor nur kleinere Arbeiten. Dass ersteres selbstverständlich nicht in Ordnung wäre, habe ich bereits weiter vorne geschrieben und ist imho zudem selbstredend.

Dann sind wir doch einer Meinung :zwinker: Nur wie gesagt, mich würde dann mal interessieren, WER diese Aufgaben erledigt, denn wenn keine Putzfrau vorhanden ist, müssen sie ja von irgendjemandem gemacht werden.

Und da ist eben die Frage, ob es auf Dauer bei kleinen Nebentätigkeiten bleibt, denn aus Erfahrung weiß ich, dass so etwas gerne schnell ausgenutzt wird und auf die Mitarbeiter abgewälzt wird, die sich nicht dagegen wehren.

Und da wollte ich auch eine Lanze brechen, denn es kann nicht angehen, dass Mitarbeiter aus Angst vor einem schlechten Arbeitszeugnis so degradiert werden!

Wohlgemerkt, es geht nicht um ein paar Hilfsarbeiten, sondern um Tätigkeiten auf TÄGLICHER Basis (die sich ruckzuck steigern können).

PS: Danke an wen auch immer für die negative Bewertung. Ich antworte, solange ich sehe, dass hier jemand mit mir diskutiert und lass mir das sicher nicht verbieten.

Wahrscheinlich die gleiche Person, die mir die negative Bewertung reingedrückt hat *keine Namen nennt* :grin:

Dagegen hilft i.d.R. nur, den Speichel der TS aufzulecken und ihr nach dem Mund zu reden, denn dass in einer Diskussion unterschiedliche Meinungen auftreten und aufgrunddessen diskutiert wird, ist anscheinend für manche Leuchten so ein seltenes Phänomen, das prompt mit einer negativen Bewertung bedacht werden muss.
 
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