Wollen Frauen, dass ihr Partner ihnen in allen Dingen überlegen ist?

Benutzer29410 

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Nein, das möchte ich nicht.
Wir ergänzen uns und haben unsere Stärken auf unterschiedlichen Gebieten, die wir dem anderen natürlich anerkennen. Das macht uns zusammen viel stärker als als Einzelpersonen, und auch stärker als Paare, die aus einem Führer und seinem Gefolge bestehen, möchte ich mal sagen, denn zwei kluge Gehirne haben immer mehr Ideen als nur eins. ;-)

Und: welcher wirkllich kluge, patente Mann möchte eine Frau, die ihm praktisch nur im Weg rumsteht mit ihrer Dümmlichkeit und ihrem Ungeschick?

Und: welche wirklich kluge, patente Frau möchte immer im Schatten ihres Mannes vor sich hinvegetieren?

Meine Theorie ist, dass sowohl Frauen, die sich nach einem ihnen in allem überlegenen Mann sehnen,als auch Männer, die eine Frau möchten, die nichts so gut kann wie sie selber, im Grunde innerlich sehr schwache, verängstigte Menschen sind, die mir irgendwie ein bisschen leid tun.
 

Benutzer75021 

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Auf keinen Fall!!
Beziehungen in denen einer mächtiger als der andere ist, beruhen auf Abhängigkeit. Der stärkere wird den schwächeren (unbewusst) immer wieder unterbuttern und seinen Vorteil ausnutzen.
Furchtbar.

Ich hab letztens noch gelesen das Beziehungen am längsten und glücklichsten sind, in denen beide Partner sich auf Augenhöhe mit Respekt begegnen.
Mir ist ein intelligenter Mann superwichtig, aber meinem Freund war es ebenso wichtig eine schlaue Frau an seiner Seite zu haben. Bei uns haben wir beide "die Hosen an". Wir entscheiden alles gemeinsam und diskutieren auch gern (friedlich) über alles.
 

Benutzer70315  (32)

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Dieses Warum wir aufeinander fliegen. Die Gesetze der Partnerwahl: Amazon.de: Manfred Hassebrauck, Beate Küpper: Bücher und ähnliche Studien zusammenfassende Bücher geben dem TS und einigen usern hier eindeutig Recht........... und zwar im kulturübergreifenden Kontext.

ich denke nicht, dass es Sinn macht solche Bücher aufzuführen. Ich glaube die eigene Erfahrung und das, was im eigenen Umfeld passiert, sind in dem Punkt ausschlaggebender. Alles andere ist rückwärts-gerichtet.

Und da hab ich zumindest auch das beobachten können, was hier die weitläufige Meinung ist: Es gibt kein MUSS in irgendeine Richtung und sowieso sollte Überlegenheit in meinen Augen in keiner Partnerschaft eine Rolle spielen. Beide verdienen gleichviel, das ist wünschenswert aber sicher nicht so verbreitet. Das Geschlecht spielt beim höheren Verdienst doch nur noch insoweit eine Rolle, dass Frauen in vielen Positionen leider weniger verdienen als Männer.
 

Benutzer6874  (35)

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Wenn in Wirklichkeit die Frauen entscheiden bei der Partnerwahl, dann ergibt sich das eigentlich von selbst. Die Frau nimmt den Besten den sie auf dem Markt findet :zwinker:

Man kann darüber Bücher schreiben. Wer das tut ist cleverer als wer diese Bücher kauft.
Aber man kann sich auch auf die eigenen Beobachtungen und Erfahrungen verlassen. Dann ist man freier, und man kann seine Ansicht dem Leben besser anpassen.

Es ist schön seinen Partner zu bewundern für seine Fähigkeiten. Meine Freundin kann ebenso viele Dinge besser als ich wie umgekehrt. Nicht nur besser Fussball spielen.....
 

Benutzer86779  (36)

Sehr bekannt hier
Auf keinen Fall!!
Beziehungen in denen einer mächtiger als der andere ist, beruhen auf Abhängigkeit. Der stärkere wird den schwächeren (unbewusst) immer wieder unterbuttern und seinen Vorteil ausnutzen.
Furchtbar.

Ich hab letztens noch gelesen das Beziehungen am längsten und glücklichsten sind, in denen beide Partner sich auf Augenhöhe mit Respekt begegnen.
Mir ist ein intelligenter Mann superwichtig, aber meinem Freund war es ebenso wichtig eine schlaue Frau an seiner Seite zu haben. Bei uns haben wir beide "die Hosen an". Wir entscheiden alles gemeinsam und diskutieren auch gern (friedlich) über alles.

denke ich auch. ich würde sogar soweit gehen das extreme persönlichkeiten (extrem submissiv oder extrem dominant/ultraselbstbewusst) eher schwierigkeiten haben eine lange und harmonische beziehung zu führen.

und das nicht nur in der kombination dom/sub sondern vllt. sogar noch stärker in der kombi dom/dom und sub/sub. da muss es einfach knallen.

ich kenne auch eine ganz furchtbare dom/dom kombi. beide wollen immer recht haben und bestimmen wo es langgeht:smile:

langfristig stabilere beziehungen haben da wohl eher ausgelichene charaktere auch wenn es da vllt. initial nicht so "funkt" wie bei heißblütern:grin:.
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Ich moechte niemanden, der mir ueberlegen oder unterlegen ist, sondern jemanden, dem ich auf gleicher Augenhoehe begegnen kann. Wir haben unterschiedliche Staerken und ergaenzen uns ganz wunderbar, ohne dass einer von uns das Gefuehl hat der Schwaechere zu sein.

Off-Topic:
Zu dem Thema faellt mir meine Oma wieder ein. Als ich ihr meinen Mann vorgestellt habe, meinte sie, dass ich jetzt ja jemanden habe, zu dem ich aufschauen kann und ich habe sie ganz unverstaendlich angeguckt und gefragt, wie sie auf die Idee kaeme. Sie meinte dann, dass er einen Doktor habe und beruflich erfolgreich sei und deshalb was darstellen wuerde. Irgendwie glaubt sie aus alter Rollenverteilung wohl immer noch, dass mein Doktor und mein Erfolg weniger wert sind, weil ich eine Frau bin und sie hat mir nicht geglaubt, dass unsere Partnerschaft nicht daraus besteht, dass ich seinen Erfolg bewundere und war ganz ueberrascht als ich sagte, dass er z.B. viel mehr im Haushalt macht als ich und meinte, dass gehoert sich aber nicht.:confused:
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich frage mich, woran man das "überlegen" festmachen möchte. Alleine an Geld und Karriere? Ist aber ein sehr engstirniges Weltbild...

Ich denke in meiner Beziehung nicht in über- und unterlegen, fände es auch seltsam, wenn mein Partner das täte. Im Moment sieht es so aus, dass ich beruflich weiter bin, mein Freund studiert noch. Haushalt teilen wir uns. Ich weiß nicht, wo man jetzt ein "aufgucken" festmachen wollte. Ich sehe uns als gleichberechtigt, als "auf Augenhöhe" - beide können was, nicht jeder das gleiche - und am Ende kommt eine funktionierende Beziehung bei rum.

Im Übrigen kenne ich auch genügend klassische Hausfrauenehen, da fühlt sich trotzdem kein Mann überlegen. Letztendlich liegt dem die Erwägung zu Grunde, dass beide Arbeitsbeiträge gleichwertig sind - ob nun einer dafür bezahlt wird oder nicht, ist ja keine Einordnung für die Beziehung. Wenn beispielsweise einer Haus, Kinder und das Organisatorische macht, wüsste ich nicht, wieso das "weniger wert" sein sollte, als Arbeiten zu gehen und dafür Geld zu bekommen. Für mich ist im Bezug auf das gemeinsam ausgesuchte Leben beides wertvoll, immerhin hat man es so vereinbart und teilt sich eben so die Arbeit auf.

Im Übrigen bedeutet Emanzipation eben nicht, dass alles immer komplett gleich sein muss, sondern dass man sich aussuchen kann, wonach man leben möchte. Es muss nicht in jeder Beziehung jede Aufgabe genau aufgeteilt werden, man kann für sich vereinbaren, welches Beziehungsmodell man leben möchte und was zu einem passt.

Mir persönlich wäre ein Partner, der sich in der Partnerschaft als überlegen oder unterlegen einsortiert, höchst unsympathisch, weil mir das einfach zeigen würde, dass da die Vorstellungen einer Beziehung einfach zu stark divergieren.
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
ich sag ma so: er sollte zumindest nicht auffallend dümmer sein als ich
 

Benutzer75021 

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Off-Topic:
Zu dem Thema faellt mir meine Oma wieder ein. Als ich ihr meinen Mann vorgestellt habe, meinte sie, dass ich jetzt ja jemanden habe, zu dem ich aufschauen kann und ich habe sie ganz unverstaendlich angeguckt und gefragt, wie sie auf die Idee kaeme. Sie meinte dann, dass er einen Doktor habe und beruflich erfolgreich sei und deshalb was darstellen wuerde. Irgendwie glaubt sie aus alter Rollenverteilung wohl immer noch, dass mein Doktor und mein Erfolg weniger wert sind, weil ich eine Frau bin und sie hat mir nicht geglaubt, dass unsere Partnerschaft nicht daraus besteht, dass ich seinen Erfolg bewundere und war ganz ueberrascht als ich sagte, dass er z.B. viel mehr im Haushalt macht als ich und meinte, dass gehoert sich aber nicht.:confused:

Off-Topic:
:grin: Omas halt, bei denen war vieles üblich was für uns heut unvorstellbar ist. Wir waren letztens bei meiner Oma zum Kaffe, mein Vater und Stiefmutter waren auch dabei. Meine Oma guckte ganz erstaunt als mein Freund von sich aus in die Küche ging und neuen Kaffee aufsetzte weil sie kann das alles nicht mehr so gut, ist halt alt und krank. "Da sitzen hier drei Frauen und ... muss sich um den Kaffee kümmern?" Ich hab ihr dann erklärt das er schon groß ist und das alleine kann (mit einem Augenzwinkern). Als mein Freund dann erzählte das er am WE immer kocht, wäre meine Oma fast vom Hocker gefallen und schaute als würd ich den armen Mann täglich quälen und verprügeln :grin: Ist für die Generation halt unvorstellbar das Männer sowas freiweillig tun.
 

Benutzer42813 

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Off-Topic:
:grin: Omas halt, bei denen war vieles üblich was für uns heut unvorstellbar ist. Wir waren letztens bei meiner Oma zum Kaffe, mein Vater und Stiefmutter waren auch dabei. Meine Oma guckte ganz erstaunt als mein Freund von sich aus in die Küche ging und neuen Kaffee aufsetzte weil sie kann das alles nicht mehr so gut, ist halt alt und krank. "Da sitzen hier drei Frauen und ... muss sich um den Kaffee kümmern?" Ich hab ihr dann erklärt das er schon groß ist und das alleine kann (mit einem Augenzwinkern). Als mein Freund dann erzählte das er am WE immer kocht, wäre meine Oma fast vom Hocker gefallen und schaute als würd ich den armen Mann täglich quälen und verprügeln :grin: Ist für die Generation halt unvorstellbar das Männer sowas freiweillig tun.

Das kannst du aber auch nicht pauschalisieren mit den Omas :zwinker:.

Meine Oma erzählt immer allen Leuten ganz stolz, dass meine Schwester ihren Doktor macht und ihr Mann sie dabei immer so viel unterstützt und ihr immer Kaffee an den Schreibtisch bringt. Ganz selbstverständlich ist es für sie wohl auch noch nicht, sondern etwas, was man besonders erwähnen muss, wie meine Mutter spitz anmerken würde, aber dennoch - sie ist stolz, dass sie eine Enkelin hat, zu der ihr Mann aufsehen kann (und die dennoch eine sehr respektvolle, ebenbürtige Beziehung führt).
 

Benutzer73266 

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ich denke nicht, dass es Sinn macht solche Bücher aufzuführen. Ich glaube die eigene Erfahrung und das, was im eigenen Umfeld passiert, sind in dem Punkt ausschlaggebender. Alles andere ist rückwärts-gerichtet.
Du (und die meisten userinnen hier) sprechen halt von den Erfahrungen im persönlichen Umfeld, werend andere zum Thema forschen und hunderte/tausende Menschen dazu befragen (und zwar nicht nur im Nachhinein, sondern auch zuvor, also Singles). Die Herangehensweise ist zweifelsohne eine andere, aber auch dieser Standpunkt hat seinen Platz in diesem Forum..... so hoffe ich zumnindest.
 

Benutzer42813 

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Du (und die meisten userinnen hier) sprechen halt von den Erfahrungen im persönlichen Umfeld, werend andere zum Thema forschen und hunderte/tausende Menschen dazu befragen (und zwar nicht nur im Nachhinein, sondern auch zuvor, also Singles). Die Herangehensweise ist zweifelsohne eine andere, aber auch dieser Standpunkt hat seinen Platz in diesem Forum..... so hoffe ich zumnindest.

Nach meinem persönlichen Empfinden sind es oft Single-Frauen, die sich eben einen Mann wünschen, zu dem sie in furchtbar vieler Hinsicht aufsehen können - und vergebene Frauen bevorzugen die Beziehung auf Augenhöhe.

Das ist in sofern interessant, weil es halt auch die Frage aufwirft, ob diese unterschiedlichen Anspruchshaltungen möglicherweise zum jeweiligen Beziehungstatus geführt haben.

Denn den Frauen, die immer den "Traummann" wollen - den reicht dann oft kein realer Mann aus, weil er solchen Ansprüchen nie wirklich genügt...

Ist mir zumindest bei drei bzw. sogar vier Dauersingle-Frauen in meinem Freundeskreis aufgefallen. Aber vier ist natürlich auch keine allzugroße Stichprobe...

***

Wäre auch mal interesant, ob die Ansprüche an eine Beziehung von Frauen, die länger als ein Jahr oder zwei Jahre solo sind, anders oder höher sind als die von Frauen, die eine Beziehung führen! Kennst du dazu zufällig Forschungen, die über ein poplulärwissenschaftliches "Forscher haben herausgefunden, dass..." hinausgehen?

Oder kennt jemand anders so was?
 
V

Benutzer

Gast
Derjenige, der sich in allem dem Partner über- oder unterlegen fühlt, tut mir ehrlich leid.

Ich will einen Partner, der mich ergänzt und den ich ebenso ergänze. Weder will ich mich neben ihm wie ein dummes Stück Brot fühlen noch wie eine "Lehrerin", die ihm alles erklären muss. Das hab ich übrigens auch als Single so gesehen :zwinker:.
 

Benutzer90326 

Benutzer gesperrt
Ich will einen Partner, der mich ergänzt und den ich ebenso ergänze.

Dem kann ich mich nur anschließen. Das wäre wohl eine sehr traurige und unausgewogene Partnerschaft, wenn der Mann in allen Belangen überlegen wäre und die Frau nicht einmal die weiblichen Domänen beherrscht. Eine partnerschaftliche Ergänzung wäre dann überhaupt nicht möglich.
 

Benutzer73266 

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Nach meinem persönlichen Empfinden sind es oft Single-Frauen, die sich eben einen Mann wünschen, zu dem sie in furchtbar vieler Hinsicht aufsehen können - und vergebene Frauen bevorzugen die Beziehung auf Augenhöhe.

Das ist in sofern interessant, weil es halt auch die Frage aufwirft, ob diese unterschiedlichen Anspruchshaltungen möglicherweise zum jeweiligen Beziehungstatus geführt haben.

Denn den Frauen, die immer den "Traummann" wollen - den reicht dann oft kein realer Mann aus, weil er solchen Ansprüchen nie wirklich genügt...

Ist mir zumindest bei drei bzw. sogar vier Dauersingle-Frauen in meinem Freundeskreis aufgefallen. Aber vier ist natürlich auch keine allzugroße Stichprobe...

***

Wäre auch mal interesant, ob die Ansprüche an eine Beziehung von Frauen, die länger als ein Jahr oder zwei Jahre solo sind, anders oder höher sind als die von Frauen, die eine Beziehung führen! Kennst du dazu zufällig Forschungen, die über ein poplulärwissenschaftliches "Forscher haben herausgefunden, dass..." hinausgehen?

Oder kennt jemand anders so was?
Ich glaube ehr, dass sich diese Betrachtungsweise in der Kennenlern/Anbahnungsphase, sowie im Laufe der Beziehung nach und nach verändert. Sofern ichs richtig verstanden habe ist die Ausgangsfrage des TS auch erstmal an Single-Frauen gerichtet.

Off-Topic:
Zu letzteren könnte ich folgene Studie aufführen, die sich auf die Rolle des Einkommens bezieht:
Buss, D.M. (1989). Sex differences in human mate preferences: Evolutionary hypotheses tested in 37 cultures. Behavioral and Brain Sciences, 12, 1 - 49.

Die größere Bedeutung, die Frauen dem Einkommen der Partner zumessen zeigt sich in 36 der von David Buss untersuchten 37 Kulturen - die einzige Ausnahme war Spanien.


Was deine Überlegung angeht, dass manche Frauen wegen gewisser Sichtweisen/Einstellungen länger Single bleiben könnten (,,keiner ist gut genug") kann dies in manchen Fällen tatsächlich zutreffen, da hast du Recht.

So hat Arne Hoffmann in Interviews mit langzeit-Singles festgestellt (nachzulesen in:Unberührt: Menschen ohne Beziehungserfahrung. Wege zu erfüllter Liebe und Sexualität: Arne Hoffmann: 9783783127058: Bücher), dass die weiblichen Singles durchaus gehäuft übersteigerte Erwartungen an den potenziellen Partner hatten. Allerdings spielen Mobbingerfahrungen in der Kindheit eine weitaus größere Rolle (Gilmartin, B. (1987). Shyness and Love: Causes, Consequences, and Treatment. University Press of America.)

Es gibt ein anderes Werk von Sonja Deml ([ame=http://www.amazon.de/Singles-egoistische-Hedonisten-kritische-empirische/dp/3825507491/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1328452864&sr=8-6]Singles: Einsame Herzen oder egoistische Hedonisten?: Eine kritische und empirische Analyse: Sonja Deml: 9783825507497: Bücher[/ame]), das sich ausgiebig mit Singles befasst die bereits Beziehungserfahrung haben, allerdings lag da der Fokus weniger auf den Geschlechtern als viel mehr auf der Zukunftsprognose dieser Singles (da es eine Langzeitstudie war).

Off-Topic:
Als idealtypische Single-Kategorien fand sie a.) Leidende b.) nach selbstbestimmter Partnerschaft strebende c.) Freiheitsfanatiker d.) Pragmatiker e.) Identitätspaniker f.) vorsichtig Suchende


Single- und Geschlechterforschung ist nunmal ein breites Feld das noch viele Fragen aufwirft, so auch die die du weiter oben gestellt hast..... eben deshalb ist das Thema so interessant :smile:

...... ich für meinen Teil wollte aber nur kurz meinen Teil zur Diskussion beisteuern, das muss ich zugeben :zwinker:
 

Benutzer111070 

Team-Alumni
Ist man selbst nicht in jeder Hinsicht unterdurchschnittlich (was wohl eher selten der Fall ist), ist es doch ohnehin schlicht unrealistisch, einen Mann zu finden, der auf jedem Gebiet überlegen ist. :hmm:

Off-Topic:
Wobei ich glaube, mal gelesen zu haben, dass Frauen untereinander grundsätzlich "durchschnittlicher" sind als Männer; sprich Männer haben mehr Ausreißer sowohl nach unten als auch nach oben. Weshalb man als Mann angeblich auch nur ein bisschen, als Frau aber sehr viel besser sein muss als "der Durchschnitt", um sich hervorzutun.
 
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