Wochenendbeziehung, ihre Familie, emotionale Tiefe...

Benutzer187384  (22)

Ist noch neu hier
Dann hast du hier doch deine Antwort warum es nicht so läuft wie du dir das vorstellst. Du bist ihr erster Freund. Woher soll sie die beziehungserfahrung haben?
Mit dem was du voraussetzt (auch deine Kontrolle) erzeugst du einfach Druck und das treibt sie auf Dauer weg.
Das muss ich mir wohl eingestehen. Ich weiß aber nicht, ob fehlende Erfahrung alles rechtfertigen kann..
Der Spagat besteht jetzt eben zwischen meinen Erwartungen, die ich nicht einfach auf Null drehen möchte und Einfühlsamkeit ihr gegenüber, um den Druck zu reduzieren und das ganze harmonischer zu gestalten. Wie kann ich beides ins Gleichgewicht bringen ohne mir und ihr zu schaden?
Ich weiß ja auch nicht, ob sie dann von sich aus was tun, oder einfach ganz bequem in ihrer Komfortzone sitzen bleiben würde..?
Es geht ja in einer Beziehung schließlich auch um Wachstum, Challenge und Fortschritt.

Ich meine, sind meine Erwartungen wirklich so astronomisch hoch? Vielleicht in Kombination - aber einzeln betrachtet?

Aber ich denke, Du meinst damit, ich solle geduldig mit ihr und ihrem Tempo sein, ihr Sicherheit und Vertrauen geben und darauf hoffen, dass sie dann von sich aus Dinge ändert (oder eben nicht).
 

Benutzer182523  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Es geht ja in einer Beziehung schließlich auch um Wachstum, Challenge und Fortschritt.
Ihr seid 14 Monate zusammen und du bist ihr erster Freund. Halte einfach mal die Füße still. Ich bezweifle das sie in die selbe, sehr feste und zukunftsorientierte Richtung wie du denkt. Ich kann mich irren aber als ich 18 war wusste ich nicht wo mich mal Weg mit meinem Freund hinbringt.
Was genau soll eigentlich so schlimm
sein nach so kurzer Zeit noch nicht nach „höher, schneller, weiter!“ streben zu wollen?

Ich denke das sie deswegen kaum etwas äußert weil du sie mit deinen Forderungen und deinen Vorstellungen schlicht einschüchterst.
Lass doch mal locker?
 
1 Woche(n) später

Benutzer163260 

Verbringt hier viel Zeit
Das muss ich mir wohl eingestehen. Ich weiß aber nicht, ob fehlende Erfahrung alles rechtfertigen kann..
Der Spagat besteht jetzt eben zwischen meinen Erwartungen, die ich nicht einfach auf Null drehen möchte und Einfühlsamkeit ihr gegenüber, um den Druck zu reduzieren und das ganze harmonischer zu gestalten. Wie kann ich beides ins Gleichgewicht bringen ohne mir und ihr zu schaden?
Ich weiß ja auch nicht, ob sie dann von sich aus was tun, oder einfach ganz bequem in ihrer Komfortzone sitzen bleiben würde..?
Es geht ja in einer Beziehung schließlich auch um Wachstum, Challenge und Fortschritt.

Ich meine, sind meine Erwartungen wirklich so astronomisch hoch? Vielleicht in Kombination - aber einzeln betrachtet?

Aber ich denke, Du meinst damit, ich solle geduldig mit ihr und ihrem Tempo sein, ihr Sicherheit und Vertrauen geben und darauf hoffen, dass sie dann von sich aus Dinge ändert (oder eben nicht).

Trefft ihr euch eigentlich am Wochenende immer nur bei ihr?

Ich finde deine Erwartungen realistisch und nachvollziehbar. Du machst auch nicht den Eindruck, als würdest du sie damit rücksichtslos überfahren, ohne auf ihre Bedürfnisse zu achten. Auf mich macht es den Eindruck, als würde sie nur sehr wenig in eure Beziehung investieren. Dass ihre Mutter dir als erwachsenem Besucher das Handy abnimmt, empfinde ich als dreiste Grenzüberschreitung.

Mein Vorschlag wäre, am Wochenende auch mal Zeit bei dir zu verbringen. Wenn sie kein Auto zur Verfügung hat, könntest du sie ja auch abholen und zurückfahren oder sie nutzt den ÖPNV.
 

Benutzer163260 

Verbringt hier viel Zeit
Ihr seid 14 Monate zusammen und du bist ihr erster Freund. Halte einfach mal die Füße still. Ich bezweifle das sie in die selbe, sehr feste und zukunftsorientierte Richtung wie du denkt. Ich kann mich irren aber als ich 18 war wusste ich nicht wo mich mal Weg mit meinem Freund hinbringt.
Was genau soll eigentlich so schlimm
sein nach so kurzer Zeit noch nicht nach „höher, schneller, weiter!“ streben zu wollen?

Ich denke das sie deswegen kaum etwas äußert weil du sie mit deinen Forderungen und deinen Vorstellungen schlicht einschüchterst.
Lass doch mal locker?

Das sehe ich anders. 14 Monate ist in dem Alter eine ganz ordentliche Zeit und die Vorstellungen des TS empfinde ich größtenteils als sehr nachvollziehbar. Der Wunsch, unter der Woche mal zu telefonieren, sich vielleicht zumindest einmal auch zu treffen und am WE nicht immer um 8 Uhr mit den Eltern frühstücken zu müssen, hat mE nichts mit "höher, schneller, weiter" zu tun.
 
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