Wirkung der Bedürftigkeit

Benutzer138994  (40)

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Hallo. Ich war schon lange nicht mehr hier.

Ich hätte da mal eine Frage. Ich weiß auch nicht, ob das Thema schon mal intensiver diskutiert wurde.

Im allgemeinen ist es ja bekannt, dass ein verzweifelter Mann, der dringend eine Frau sucht, sehr
unattraktiv wirkt. Es weiß ja jeder, dass das Frauen ( nicht nur die) das sofort merken.

Was ich aber gerne wissen würde ist, warum???

Wie wirkt ein verzweifelter, bedürftiger Mann auf die Frauenwelt?

Was macht ihn dann so unattraktiv?
 

Benutzer150532  (39)

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Gute Fragen...

Ein Mann der nicht "sucht", dürfte demzufolge also auch nicht bedürftig wirken?

Was genau wird denn eigentlich als "Suchen" verstanden? Ständig Frauen anbaggern oder ansprechen?
 

Benutzer147572 

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke, man ist dann irgendwie nicht mehr locker und versucht, krampfhaft ins Gespräch zu kommen und das merkt man bzw. Frau schon recht schnell. Ergo denkt jeder dann, dass es nicht um den Inhalt des Gespräches geht, sondern nur um die schnöde Kontaktversuchsaufnahme. Ausserdem nervte es mich in der Vergangenheit, wenn eine Frau mir krampfhaft auf die Pelle rückte. Das bewirkte bei mir zumindest stets das Gegenteil des wohl Erhofften.
 

Benutzer138371  (41)

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Ist für mich einer, der von einer zur nächsten rennt, und hofft, das endlich eine anbeißt.
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe den Eindruck, viele strahlen auch eine gewisse Sexgeilheit aus und man merkt ihnen an, dass die Druck haben. Es wird auf bestimmte Körperstellen gestarrt, man wird mit den Augen ausgezogen... manchmal ist der Mann auch so blöd und stellt noch eindeutige Fragen wie "Hast du Strings?" oder "Wenn wir zusammen wären, wie oft hätten wir dann Sex?"
Die mangelnde Erfahrung mit erfolgreichen Flirts und Frauen im Allgemein spiegelt sich in der ganzen Kommunikation wieder. Oft sind diese Männer auch unvorteilhaft gekleidet, haben doofe Frisuren, reden Nonsens und verstricken sich auch manchmal in Schwindeleien. Entweder sie erfinden Exfreundinnen, tun so, als wären sie ein Weiberheld, was auch immer - nur um bloß nicht zuzugeben, wie lang sie schon alleine sind. Dadurch geht der ganzen Ausstrahlung komplett die Lockerheit ab.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Das ist eine interessante Frage.

Ich glaube, es gibt verschiedene Gründe warum eine Frau einen bedürftigen Mann als unnattraktiv wahrnimmt. Einiges davon hängt wohl auch damit zusammen, was die Frau sich persönlich erhofft, welche Vorstellungen von einer Beziehung sie hat und auch wie sie über klassische Rollenverteilungen der Geschlechter denkt. Aber ich versuche es mal vereinfacht darzustellen:

Eine Frau, die einen Partner sucht um ihren eigenen Status zu festigen und zu erhöhen findet einen bedürftigen Mann natürlich aus offensichtlichen Gründen nicht attraktiv: der bedürftige Mann würde sprichwörtlich jede nehmen und stellt damit keinen "Wertgewinn" für sie dar.

Nun denken viele Frauen aber glücklicherweise nicht unbedingt so krass marktorientiert. Frauen wünschen sich - wie auch Männer - jemanden an ihrer Seite, der sie versteht, auf den Verlass ist und mit dem sie sich etwas aufbauen können. Sei es eine Familie, ein gemeinsames Leben oder einfach nur eine sexy Zeit für eine Nacht oder länger.

Um irgendeines dieser Dinge zu erreichen benötigt man eine zuverlässige Person, die diskret und ehrlich ist. Bei einem bedürftigen Mann kann eine Frau das aber nicht abschätzen. Wenn jemand alles dafür tun würde, nur um nicht allein zu sein (bzw. um was zu ficken), sind das die falschen Motive, um ein Verhältnis einzugehen. Eine Frau kann sich nie sicher sein, ob der bedürftige Mann sich nur aufgrund seiner Bedürftigkeit auf eine Aktivität mit ihr einlässt oder weil er ein aufrichtiges Interesse hegt. Denn bedürftige Männer kennen zumeist keine Grenzen mehr und neigen zu manipulierenden oder täuschendem Verhalten, um an Sex oder einfach nur Aufmerksamkeit zu kommen. Die Frau fühlt sich dann zurecht befremdet, denn es ist nicht ihre Aufgabe, irgendjemanden Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, nur weil er ein Bedürfnis danach hat. Jeder ist für seine Bedürfnisse noch immer selbst verantwortlich und hat kein Anrecht auf das andere Geschlecht. :zwinker:

Etwas vereinfacht kannst du es dir wie ein quengelndes Kind vorstellen, dass dich um Süßigkeiten anbettelt. Bist du geneigt, jemanden der so penetrant und gierig Bonbons von dir verlangt, welche abzugeben? :engel:

So wie manche Kinder damit durchkommen, gibt es aber auch Männer, die es auf diese Tour schaffen, irgendein Verhältnis zu etablieren. Beziehungen, die unter solchen Voraussetzungen zustande kommen (weil sich die Frau bspw. überreden lässt) sind allerdings nie auf Augenhöhe und basieren auf gegenseitiger Manipulation. Frauen wissen, dass das nicht gut ausgeht und wollen sich das in der Regel ersparen, selbst wenn sie den Kerl vielleicht attraktiv finden! Das kann nämlich durchaus sein! Männer deuten das dann als weibliche Grausamkeit oder Ungerechtigkeit, wobei sie völlig außer acht lassen, dass es hier nicht nur um ihre Wünsche geht sondern die Frau sich eben auch was wünschen darf. :smile:

Wenn du attraktiver auf eine breite Menge an Frauen wirken willst, solltest du daher Respekt zeigen, anstatt von Frauen Dinge zu fordern, die per se nicht einforderbar sind. Sei nicht das quengelnde Kind, sondern das liebenswürdige!

Zu guter letzt würde ich gern noch erwähnen, dass auch Männer bedürftig und schwach sein dürfen. Aus der ganzen Geschichte abzuleiten, dass Bedürftigkeit für einen Mann unter allen und jeden Umständen zu vermeiden ist, ist meiner Ansicht nach ein Fehlschluss. Der reine Fakt, dass sich jemand Zuneigung, Sex oder Liebe wünscht, ist nicht unbedingend abstoßend und manchmal bringt einem das Eingestehen gewisser Schwächen auch menschliche Nähe und wirkt sympathischer, als jemand der krampfhaft versucht seine Bedürftigkeit zu überspielen. Was Frauen jedoch häufig abstößt ist der falsche Umgang mit dieser Schwäche. Die Männer, die ihre Bedürftigkeit dann ausnutzen um daraus Ansprüche herleiten und die Frauen zu bedrängen werden zurecht abgestraft.
 
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Benutzer150532  (39)

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Oft sind diese Männer auch unvorteilhaft gekleidet, haben doofe Frisuren, reden Nonsens und verstricken sich auch manchmal in Schwindeleien. Entweder sie erfinden

Das geht jetzt etwas zu weit wie ich find. Ob jemand eine "doofe Frisur" hat, oder "unvorteilhaft gekleidet" ist, hat doch nichts mit Bedürftigkeit zu tun. Ob jemandem meine Frisur oder meine Klamotten gefallen (oder ob jemand diese als doof empfindet) ist rein subjektiv und kann man so nicht einfach pauschalisieren. Ich beispielsweise empfinde diese modernen Undercut aka HJ-Frisuren :grin: als doof :zwinker:
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
Das geht jetzt etwas zu weit wie ich find. Ob jemand eine "doofe Frisur" hat, oder "unvorteilhaft gekleidet" ist, hat doch nichts mit Bedürftigkeit zu tun. Ob jemandem meine Frisur oder meine Klamotten gefallen (oder ob jemand diese als doof empfindet) ist rein subjektiv und kann man so nicht einfach pauschalisieren.
Das sollte gar nicht so böse klingen. Ich meinte damit eher Extremfälle. Also solche Typen wie im Trash-TV, die wirklich so aussehen, als wären sie von der Mutter eingekleidet worden und als hätte diese auch die Haare geschnitten, dazu noch irgendwie ungepflegt und creepy. Sowas halt. Alles andere ist natürlich subjektiv. - Also die meisten Bauern bei "Bauer sucht Frau" sehen so aus und dort stimmt mein "Vorurteil" ja. :ninja:

Ich beispielsweise empfinde diese modernen Undercut aka HJ-Frisuren :grin: als doof :zwinker:
:cry:
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Es nervt halt und ist einfach anstrengend und unentspannt (auch bei Frauen, aber die werden dann ja eher gebumst und fallengelassen :tentakel: ).
Merkt man ja selbst hier schon bei manchen Themen, wo die Passiv-Aggressivität nur so rausquillt.
 

Benutzer150532  (39)

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Das sollte gar nicht so böse klingen. Ich meinte damit eher Extremfälle. Also solche Typen wie im Trash-TV, die wirklich so aussehen, als wären sie von der Mutter eingekleidet worden und als hätte diese auch die Haare geschnitten, dazu noch irgendwie ungepflegt und creepy. Sowas halt. Alles andere ist natürlich subjektiv. - Also die meisten Bauern bei "Bauer sucht Frau" sehen so aus und dort stimmt mein "Vorurteil" ja. :ninja:

Ok hab verstanden :zwinker:
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ein bedürftiger Mann wirkt einfach nicht selbstbewusst. Ich würde also hinter so einer sehr bedürftig wirkenden Person auch direkt noch weitere Attribute erwarten, die ich in einer Beziehung nicht möchte: geringes Selbstwertgefühl, klammern, extreme Eifersucht, Kontrollwahn, ... Fazit: Nein, danke.
 

Benutzer150532  (39)

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Ein bedürftiger Mann wirkt einfach nicht selbstbewusst. Ich würde also hinter so einer sehr bedürftig wirkenden Person auch direkt noch weitere Attribute erwarten, die ich in einer Beziehung nicht möchte: geringes Selbstwertgefühl, klammern, extreme Eifersucht, Kontrollwahn, ... Fazit: Nein, danke.

Auch hier gilt für mich: pauschalisieren kann man das nicht. Ich mag "nicht-selbstbewusste" Menschen :zwinker: Auch ist es ein schmaler Grat zwischen Selbstbewusstsein, Selbstwert..und eben Selbstgefälligkeit und Arroganz.. aber auch das ist halt nur mein Empfinden :zwinker:
 

Benutzer137374  (49)

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Was macht ihn dann so unattraktiv?
Es wurde eigentlich schon angesprochen. Es sind zwei/eigentlich drei Phaenomene.
1. One and only
2. Schlecht, weil ungewollt
3. Gut, weil vergeben
1. duerfte am schwersten wiegen. Jeder Mensch will um seiner Individualitaet wegen gewollt werden und nicht nur, weil jemand einfach irgendwen will, weil er notgeil, einsam, was auch immer ist.
2. liegt auf der Hand. Wer keinen Partner hat, aber unbedingt einen wollen wuerde, muss defizitaer sein.
3. ziehen die Vergebenen, oder die gar nicht wollen, eher an, weil sie Potential haben.
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Auch hier gilt für mich: pauschalisieren kann man das nicht. Ich mag "nicht-selbstbewusste" Menschen :zwinker: Auch ist es ein schmaler Grat zwischen Selbstbewusstsein, Selbstwert..und eben Selbstgefälligkeit und Arroganz.. aber auch das ist halt nur mein Empfinden :zwinker:
Es geht um die Außenwirkung, bei der ich den Menschen nicht näher kenne. Natürlich pauschalisiert man da erstmal aus seinen Erfahrungen und es muss nicht auf alle so zutreffen.
Ich finde (und denke, es geht doch einigen Frauen ähnlich) ein gesundes Selbstbewusstsein attraktiv. Freilich ist da ein schmaler Grat zur Arroganz, aber diese "Grenzregion" ist mir persönlich lieber, als die andere Extreme (mit dem schmalen Grat zur Depression). Wenn mal einer einen allzu selbstgefälligen Spruch macht, kann ich drüber lachen und ihn vielleicht von seinem hohen Ross runterbekommen. Jemand, der sich aber nichts traut, weil er ein negatives Selbstbild hat, der ist einfach sehr schwierig aus der Reserve zu locken und läuft schon eher Gefahr, auch in einer Beziehung an sich zu zweifeln (mit o.g. Folgen). Das sind oft die Leute, die sich wundern, wenn sie in der Freundeschiene landen und dann meinen, es würde daran liegen, dass sie zu lieb wären. Nein - nicht zu lieb, aber zu angepasst an andere Meinungen aufgrund fehlenden Selbstbewusstseins. Langweilig und lala, Teufelskreis - irgendwann bedürftig, weil sie nicht da rauskommen.
 
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Benutzer150532  (39)

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Es geht um die Außenwirkung, bei der ich den Menschen nicht näher kenne. Natürlich pauschalisiert man da erstmal aus seinen Erfahrungen und es muss nicht auf alle so zutreffen.
Ich finde (und denke, es geht doch einigen Frauen ähnlich) ein gesundes Selbstbewusstsein attraktiv.

Stimmt. Dass Frauen eher auf selbstbewusste Männer stehen ist glaub ich nicht zu verneinen. Es ist wie in der Tierwelt halt :grin:

Freilich ist da ein schmaler Grat zur Arroganz, aber diese "Grenzregion" ist mir persönlich lieber, als die andere Extreme (mit dem schmalen Grat zur Depression). Wenn mal einer einen allzu selbstgefälligen Spruch macht, kann ich drüber lachen und ihn vielleicht von seinem hohen Ross runterbekommen. Jemand, der sich aber nichts traut, weil er ein negatives Selbstbild hat, der ist einfach sehr schwierig aus der Reserve zu locken und läuft schon eher Gefahr, auch in einer Beziehung an sich zu zweifeln (mit o.g. Folgen). Das sind oft die Leute, die sich wundern, wenn sie in der Freundeschiene landen und dann meinen, es würde daran liegen, dass sie zu lieb wären. Nein - nicht zu lieb, aber zu angepasst an andere Meinungen aufgrund fehlenden Selbstbewusstsein. Langweilig und lala, Teufelskreis - irgendwann bedürftig, weil sie nicht da rauskommen.

Ich bin aber nach wie vor nicht der Meinung, das ein geringes Selbstbewusstsein tatsächlich etwas mit Bedürftigkeit zu tun hat. Klar weiss ich nicht, welche Erfahrungen Frauen im allgemeinen so mit "nicht-selbstbewussten" Männern machen.. Ich zB würde mir selbst ein eher geringes Selbstbewusstsein attestieren..denke aber nicht dass ich bedürftig rüberkomme, denn ich bin weder ein Ja-Sager, noch bin ich jemand der Frauen anspricht, oder von einer Frau zur nächsten läuft mit der Hoffnung, dass sich vielleicht mal eine für mich interessiert. Es mag allerdings sein dass ich genau deswegen eben langweilig rüberkomme, denke aber nicht, dass ich tatsächlich langweilig bin :zwinker: Ich persönlich würde von mir behaupten, von Frauen überhaupt nicht wahrgenommen zu werden, möglicherweise eben weil ein geringes Selbstbewusstsein habe. Aber Bedürftigkeit. Nein, das sicherlich nicht. Eher werde ich überhaupt nicht wahrgenommen, als dass ich als bedürftig wahrgenommen werde. Auch sympathisiere ich (deswegen) wohl eher mit nicht so selbstbewussten Menschen, weil ich mich mit solchen Menschen eher identifizieren kann.
 

Benutzer121281  (32)

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Dieses bedürftige und verzweifelte Verhalten kommt bei mir eben als "Ich suche eine Frau, irgendeine und du hast zufälligerweise Brüste" an.
Ich will um meiner Selbst wegen begehrt werden, weil ich interessant und attraktiv erscheine. Nicht nur weil ich eine Frau bin und jemanden aus seiner Einsamkeit erlösen könnte.
 

Benutzer150532  (39)

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Dieses bedürftige und verzweifelte Verhalten kommt bei mir eben als "Ich suche eine Frau, irgendeine und du hast zufälligerweise Brüste" an.
Ich will um meiner Selbst wegen begehrt werden, weil ich interessant und attraktiv erscheine. Nicht nur weil ich eine Frau bin und jemanden aus seiner Einsamkeit erlösen könnte.

Was aber nicht undebingt etwas mit geringem Selbstbewusstsein zu tun haben muss :zwinker: Man kann auch ein geringes Selbstbewusstsein haben, ohne bedürftig zu wirken.
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich zB würde mir selbst ein eher geringes Selbstbewusstsein attestieren..denke aber nicht dass ich bedürftig rüberkomme, ...
Ah Vorsicht! Jetzt hast du dich als Betroffener angesprochen gefühlt, obwohl du gar nicht gemeint warst.
Ich bin nicht der Meinung, dass alle mit einem geringen Selbstbewusstsein bedürftig rüberkommen. Ich bin aber der Ansicht, dass alle bedürftig Wirkenden eine lange Phase (sehr) geringen Selbstbewusstsein hinter sich haben. Zu glauben, deshalb träfe der Umkehrschluss zu, ist einfach ein logischer Denkfehler.
Manches trifft deshalb aus meiner Beschreibung vielleicht auf dich zu, aber nicht alles - und aus deiner Position heraus, hast du immer noch alle Wege offen und musst ganz sicher nicht zwangsläufig in die Bedürftigkeitsfalle tappen.
 

Benutzer121281  (32)

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Was aber nicht undebingt etwas mit geringem Selbstbewusstsein zu tun haben muss :zwinker: Man kann auch ein geringes Selbstbewusstsein haben, ohne bedürftig zu wirken.

Ich hab ja auch nichts geschrieben zum geringen Selbstbewusstsein. :grin:
 
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