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Benutzer231504 (28)
Ist noch neu hier
- #1
Hallo zusammen,
bin leider etwas verzweifelt & hoffe auf wegweisende Antworten…
Ich, 28 mit meiner Partnerin, ebenfalls 28, bin nun seit zwei Jahren verheiratet. Wir sind aber insgesamt seit 8 Jahren zusammen und jeweils unser erster Partner sowie erster sexueller Partner .
In der Anfangsphase war sie sehr distanziert (1 Jahr lang keine sexuelle Interaktion). Im Anschluss öffnete sie sich sehr und war auch neugierig, versaut und hatte oft Lust. Ihr hat es regelrecht Spaß gemacht, mich zu befriedigen. Ein Blowjob hier, ein Handjob da, ein Quicky dort.
Seitdem wir aber verheiratet sind, ist dies extrem abgeschwächt. Unser letztes Mal Sex ist nun 6 oder 7 Monate her. Was mich aber ziemlich verletzt hat & verwundert, dass sie angeblich all die Jahre (!) nie was richtig gespürt hat oder nur Schmerzen & deswegen kein Verlangen nach Sex hat. Da fühlt man sich schon verarscht. Wenn ich aber zurück denke, weiß ich, dass sie das eben doch befriedigt hat. Der Ausfluss den sie währenddessen hatte, das Gestöhne, die Blicke. Wenn sie nichts spüren würde, gäbe es genug Signale.
Das ganze Thema Sex versucht sie auch weitestgehend zu umgehen. Immer sobald ich es anspreche & mein Verlangen zum Ausdruck bringe, werde ich nur als notgeil abgestempelt, der nur ans eine denkt.
Dann öffnet sie plötzlich vor paar Tagen das Thema "Ja wie dick ist dein Penis eigentlich" & offenbart mir, dass sie sich überlegt Dildos/Toys anzuschaffen. Ich habe mich erst gefreut & dachte mir, bringt etwas Schwung in die Ehe. Nach intensiven Gesprächen sagte sie mir, dass sie denkt, mein Penis wäre "inkompatibel", da er leicht gekrümmt ist. Außerdem sagte sie, die Dicke spielt eine wichtige Rolle. Bin mit 18x4,5 relativ "normal" ausgestattet. Sie hat aber oft Kommentare gebracht, dass es eher daran liegt und sie gerne mal was dickes ausprobieren würde. Im Warenkorb waren dann Dildos mit einem Durchmesser von 6-7cm und teilweise eine Länge von 23/24cm. Das ist ja für mich ein indirektes "dein Penis ist mir zu dünn/klein". Nun kann ich mich mit dem Gedanken null anfreunden, dass sie bei mir jeglichen sexuellen Kontakt aus dem Weg geht & es begründet, sie habe keine Lust, sie spürt nichts, etc. - aber sich dann heimlich selber befriedigt (was sie bis vor kurzem auch machte, bis ich sie erwischt habe).
Damals hatte sie einen merkwürdigen Aufsatz eines Werkzeuges (?) der etwas länger war, aber genauso dick, den sie zur Befriedigung nutzte. Nur halt kerzengerade. Als ich das ansprach hieß es nur "ja der ist gerade und da spüre ich was" - kann das echt sein, dass ein Penis so "inkompatibel" ist & man als Frau nichts außer Schmerzen spürt? Wie gesagt, ist meiner leicht nach links gekrümmt, würde es aber nicht als gravierend bezeichnen; wenn es hoch kommt 10 Grad.. bei mir würde sie entweder nur Schmerzen spüren, oder gar nichts. Parallel aber ein Toy oder etwas anderes nutzen, was sogar dicker ist und länger & dann spürt man keine Schmerzen mehr. Wie kann das zusammenpassen?
bin leider etwas verzweifelt & hoffe auf wegweisende Antworten…
Ich, 28 mit meiner Partnerin, ebenfalls 28, bin nun seit zwei Jahren verheiratet. Wir sind aber insgesamt seit 8 Jahren zusammen und jeweils unser erster Partner sowie erster sexueller Partner .
In der Anfangsphase war sie sehr distanziert (1 Jahr lang keine sexuelle Interaktion). Im Anschluss öffnete sie sich sehr und war auch neugierig, versaut und hatte oft Lust. Ihr hat es regelrecht Spaß gemacht, mich zu befriedigen. Ein Blowjob hier, ein Handjob da, ein Quicky dort.
Seitdem wir aber verheiratet sind, ist dies extrem abgeschwächt. Unser letztes Mal Sex ist nun 6 oder 7 Monate her. Was mich aber ziemlich verletzt hat & verwundert, dass sie angeblich all die Jahre (!) nie was richtig gespürt hat oder nur Schmerzen & deswegen kein Verlangen nach Sex hat. Da fühlt man sich schon verarscht. Wenn ich aber zurück denke, weiß ich, dass sie das eben doch befriedigt hat. Der Ausfluss den sie währenddessen hatte, das Gestöhne, die Blicke. Wenn sie nichts spüren würde, gäbe es genug Signale.
Das ganze Thema Sex versucht sie auch weitestgehend zu umgehen. Immer sobald ich es anspreche & mein Verlangen zum Ausdruck bringe, werde ich nur als notgeil abgestempelt, der nur ans eine denkt.
Dann öffnet sie plötzlich vor paar Tagen das Thema "Ja wie dick ist dein Penis eigentlich" & offenbart mir, dass sie sich überlegt Dildos/Toys anzuschaffen. Ich habe mich erst gefreut & dachte mir, bringt etwas Schwung in die Ehe. Nach intensiven Gesprächen sagte sie mir, dass sie denkt, mein Penis wäre "inkompatibel", da er leicht gekrümmt ist. Außerdem sagte sie, die Dicke spielt eine wichtige Rolle. Bin mit 18x4,5 relativ "normal" ausgestattet. Sie hat aber oft Kommentare gebracht, dass es eher daran liegt und sie gerne mal was dickes ausprobieren würde. Im Warenkorb waren dann Dildos mit einem Durchmesser von 6-7cm und teilweise eine Länge von 23/24cm. Das ist ja für mich ein indirektes "dein Penis ist mir zu dünn/klein". Nun kann ich mich mit dem Gedanken null anfreunden, dass sie bei mir jeglichen sexuellen Kontakt aus dem Weg geht & es begründet, sie habe keine Lust, sie spürt nichts, etc. - aber sich dann heimlich selber befriedigt (was sie bis vor kurzem auch machte, bis ich sie erwischt habe).
Damals hatte sie einen merkwürdigen Aufsatz eines Werkzeuges (?) der etwas länger war, aber genauso dick, den sie zur Befriedigung nutzte. Nur halt kerzengerade. Als ich das ansprach hieß es nur "ja der ist gerade und da spüre ich was" - kann das echt sein, dass ein Penis so "inkompatibel" ist & man als Frau nichts außer Schmerzen spürt? Wie gesagt, ist meiner leicht nach links gekrümmt, würde es aber nicht als gravierend bezeichnen; wenn es hoch kommt 10 Grad.. bei mir würde sie entweder nur Schmerzen spüren, oder gar nichts. Parallel aber ein Toy oder etwas anderes nutzen, was sogar dicker ist und länger & dann spürt man keine Schmerzen mehr. Wie kann das zusammenpassen?
