Wieviel zahlt ihr fürs Auto??

Benutzer43870 

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Ich denke für einen Fahranfänger sind die Anschaffungskosten nicht umbedingt der größte Posten. Man sollte sich doch erstmal ein altes Auto kaufen und nicht zu viel Geld investieren.
 

Benutzer67665 

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Ich denke für einen Fahranfänger sind die Anschaffungskosten nicht umbedingt der größte Posten. Man sollte sich doch erstmal ein altes Auto kaufen und nicht zu viel Geld investieren.
ein gebrauchtes (altes) Auto kostet auch Geld.
Wenn Du eins für 5000 Euro kaufst und nach 3 Jahren für 3000 wieder verkaufst, hast Du auch 2000 Euro, die ja irgendwer bezahlen muß. Meistens man selbst :zwinker:

Und je älter ein Auto, desto höher die Kosten für Wartung und Reparaturen. Ich gehe mal einfach davon aus, das nicht JEDER in der Lage ist, sein Auto mit minimalem Aufwand und Ersatzteilen vom Schrottplatz selbst TÜV-fertig machen kann ...
 

Benutzer43870 

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Naja 5000€ :eek: sind schon eine Menge Geld für einen Gebrauchten. Du hast aber recht die Anschaffung muß mit einkalkuliert werden. Aber die Versicherung für ein Jahr, kann bei einem Fahranfänger leicht jenseits der 1000€ anfangen.

Mein Tipp ist ein Toyota Starlet, günstig in der Anschaffung und auch in der Versicherung. Desweiteren geht er fast nie kaputt.
 

Benutzer35742  (41)

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Puuh, zur Zeit fahre ich einen alten Ford Escort 1,6l mit 90 PS und Euro 1 Abgasnorm. Dafür zahl ich bei 70% 170€ im Vierteljahr für Haftpflicht und Teilkasko. Dann zahle ich im Jahr dafür 242€ an Steuern. Außerdem muss ich ca. 1x die Woche tanken, eine Tankfüllung kostet mich knappe 50€.

Also monatlich

Versicherung: 56,66
Steuern: 20,17
Tanken: 200,00

Macht etwa 276,83€ im Monat.

Ach ja, mein Auto hat inkl. 2 Jahre Tüv 450€ gekostet (bei Ebay ersteigert und Glück gehabt), neue Winterreifen musste ich noch anschaffen, das hat mich auch nochmal 120€ gekostet. Wenn der Tüv abgelaufen ist kommt das Auto auf den Schrott, weil ich mir bis dahin hoffentlich wieder ein anständiges Auto leisten kann.
 

Benutzer39498 

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Also, man kann sich ein Auto schon leisten, ich gebe jedenfalls keine 300 Euro im Monat für meins aus.

Anschaffung: 1900 Euro (Corsa B Bj. 96, super Zustand, 60PS)
+ 2 neue Sommerreifen 100 Euro
Versicherung (auf Vater mit 35%, aber ich Halter): 400 Euro/Jahr (inkl. Teilkasko mit 150 Euro SB)
Steuern: 94 Euro/Jahr
Sprit: Wenn ich nur zur Schule usw fahre brauche ich nur eine Tankfüllung im Monat, da ist dann auch mal nach Frankfurt, Mainz etc. drin = ca. 45 Euro, allerdings kann ich den Normalzustand mehr oder weniger nur vermuten, da ich zwei Wochen nach dem Autokauf erst mal 4000km nach Italien und zurück gefahren bin... :zwinker: Auf Langstrecke inkl. Berge usw. verbraucht mein Corsa ca. 6,5-6,8l, nur Stadt sinds gut 7.

Bisher fielen 170 Euro für "Reparaturen" an (Wintercheck, neue Kühlflüssigkeit, neue Bremsflüssigkeit, ne Flasche Öl, neuer Verbandskasten usw). Winterreifen kommen jetzt noch dazu, inkl. Felgen ca. 400 Euro. Die reichen ja aber auch ein paar Jahre...

@Maria88: Das Auto "steht" ja wohl nicht "fast nur" wenn man 500km im Monat fährt... das macht aufs Jahr gerechnet auch schon 6000km. Wenn man dann noch 2000km für Urlaub oder so einrechnet... Ich hätte eh nicht das Geld, mir alle paar Jahre ein neues Auto zu kaufen weil ich 40.000km im Jahr fahre und mein Wagen somit - realistisch gesehen, wenn ich Gebrauchte kaufe - nach 2-3 Jahren platt ist.
 

Benutzer18889 

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@Maria88: Das Auto "steht" ja wohl nicht "fast nur" wenn man 500km im Monat fährt... das macht aufs Jahr gerechnet auch schon 6000km. Wenn man dann noch 2000km für Urlaub oder so einrechnet... Ich hätte eh nicht das Geld, mir alle paar Jahre ein neues Auto zu kaufen weil ich 40.000km im Jahr fahre und mein Wagen somit - realistisch gesehen, wenn ich Gebrauchte kaufe - nach 2-3 Jahren platt ist.

Mir wären 500 km monatlich kein Auto wert. Da sind öffentliche Verkehrsmittel wirklich günstiger und einfacher. Übrigens fahren die wenigsten Leute mit ihrem Auto in den Urlaub. Da hätte selbst ich, die gern Auto fährt, absolut keinen Bock drauf. Im Ausland wird mir zuviel geblitzt und Richtung Spanien fahren die Leute viel zu krank.

Heutzutage schaffen die Motoren locker 250.000 km, wenn man das Auto gut pflegt. Der Calibra meiner "Schwiegereltern" hatte 320.000 runter und wäre noch durch den Tüv gekommen, als sie ihn verkauft haben.

Die Userin sagte ja schon, dass sie kein teures Auto haben will. Einen fahrbaren Fiesta kriegt sie sicher für einige Hundert Euro. Da braucht man nicht viel Wertverlust rechnen.
 
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Mir wären 500 km monatlich kein Auto wert. Da sind öffentliche Verkehrsmittel wirklich günstiger und einfacher.

Vielleicht wenn man in der Stadt wohnt.

Aber wenn du auf dem Land (in einem kleinen Dorf) wohnst, bist du um ein Auto sehr froh, selbst wenn du nur 1x die Woche zum einkaufen musst, weil die öffentlichen Verkehrsmittel recht besch****** sind.
 

Benutzer39498 

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Mir wären 500 km monatlich kein Auto wert. Da sind öffentliche Verkehrsmittel wirklich günstiger und einfacher. Übrigens fahren die wenigsten Leute mit ihrem Auto in den Urlaub. Da hätte selbst ich, die gern Auto fährt, absolut keinen Bock drauf. Im Ausland wird mir zuviel geblitzt und Richtung Spanien fahren die Leute viel zu krank.

Heutzutage schaffen die Motoren locker 250.000 km, wenn man das Auto gut pflegt. Der Calibra meiner "Schwiegereltern" hatte 320.000 runter und wäre noch durch den Tüv gekommen, als sie ihn verkauft haben.

Die Userin sagte ja schon, dass sie kein teures Auto haben will. Einen fahrbaren Fiesta kriegt sie sicher für einige Hundert Euro. Da braucht man nicht viel Wertverlust rechnen.

Tja ich kenn ziemlich viele Leute die mit dem Auto in den Urlaub fahren - innerhalb Europas kann das schon sehr praktisch sein. Aber ich bin halt kein Cluburlauber, der sich den ganzen Tag an den Strand legt, ich will was sehen, und um mal einen Abstecher nach Rom zu machen von der Toskana aus ist ein Auto schon sehr praktisch. Im Übrigen sind die Öffis auch net grad billig. Wenn ich am Tag dreimal in die Stadt fahre sind das bei mir grad mal ca. 20km, mit dem Bus kostet das aber schon 8 Euro. Für 8 Euro kann ich gut 100km fahren, jetzt mal rein vom Sprit her, und bin auch noch schneller und zeitlich ungebunden. Ich würde mein Auto jedenfalls nicht mehr hergeben. :smile: Auch wenn es am Tag nur 20km gefahren wird. (nebenbei bemerkt bin ich in den ersten 2 Monaten knapp 6000km mit meinem Auto gefahren...)

Ob sich ein Auto für ein paar Hundert Euro lohnt, weiß ich nicht. Da müsste man schon extrem viel Glück haben. Ich hab wirklich viele Händler abgeklappert und wochenlang im Internet gesucht - unter 150.000km findet man nicht viel unter 1000 Euro.
Realistischer sind ca. 2000-2500 Euro für einen ca. 10 Jahre alten, GUTEN Gebrauchten. Dann fährt das Auto auch nochmal 100.000km.
 

Benutzer18889 

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Vielleicht wenn man in der Stadt wohnt.

Aber wenn du auf dem Land (in einem kleinen Dorf) wohnst, bist du um ein Auto sehr froh, selbst wenn du nur 1x die Woche zum einkaufen musst, weil die öffentlichen Verkehrsmittel recht besch****** sind.

Wem sagst du das? Ich wohn' doch auf'm Dorf. Ich persönlich bin mittlerweile so faul, dass es nicht mehr ohne Auto ginge, aber wer nie eins hatte, der würde wahrscheinlich auch weiterhin ohne auskommen.

Allerdings scheint es eher üblich zu sein, dass die Leute in der Stadt wohnen. Hier hat bisher noch keiner meine Argumentation bezüglich der öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Land verstanden.
 

Benutzer39498 

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Wem sagst du das? Ich wohn' doch auf'm Dorf. Ich persönlich bin mittlerweile so faul, dass es nicht mehr ohne Auto ginge, aber wer nie eins hatte, der würde wahrscheinlich auch weiterhin ohne auskommen.

Allerdings scheint es eher üblich zu sein, dass die Leute in der Stadt wohnen. Hier hat bisher noch keiner meine Argumentation bezüglich der öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Land verstanden.

Eben. Ich würde auch OHNE Auto leben können, mit der Bahn komm ich hier schon ganz gut voran (20km von FFM, S-Bahn Station vor der Haustür). Aber von den Kosten her nimmt es sich oft wenig bei den wahnsinnigen Preisen der DB und der öffentlichen Verkehrsmittel.
Aber man gewöhnt sich halt dran, es ist schon praktisch.

Ich versteh das mit dem "auf dem Dorf wohnen" aber schon ziemlich gut. Mein Freund wohnt auch eher ländlich und bei ihm kann man ohne Auto wirklich fast nix machen. Busse fahren net so oft und sind ziemlich teuer... und man fährt halt direkt mal fast ne Stunde in die nächstgrößere Stadt...
 

Benutzer57961 

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Hallo,

Ich fahre einen Seat Toledo 1.6 mit 75 PS. Meine Monatlichen kosten sind 46 Euro Versicherung ( Haftpflicht + TK Ohne selbstbeteilighung ) und zwischen 3-4mal volltanken. Sind jedesmal so um die 60 Euro. zusätzlich im Jahr kommen da noch ca 130 Euro Steuern zu und Wartungskosten. Diesen Monat waren neue Winterreifen fällig machte mal wieder 240 Euro. Ja ja Autofahren ist niht ganz billig
 

Benutzer45886 

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Mir wären 500 km monatlich kein Auto wert. Da sind öffentliche Verkehrsmittel wirklich günstiger und einfacher. Übrigens fahren die wenigsten Leute mit ihrem Auto in den Urlaub. Da hätte selbst ich, die gern Auto fährt, absolut keinen Bock drauf. Im Ausland wird mir zuviel geblitzt und Richtung Spanien fahren die Leute viel zu krank.

Heutzutage schaffen die Motoren locker 250.000 km, wenn man das Auto gut pflegt. Der Calibra meiner "Schwiegereltern" hatte 320.000 runter und wäre noch durch den Tüv gekommen, als sie ihn verkauft haben.

Die Userin sagte ja schon, dass sie kein teures Auto haben will. Einen fahrbaren Fiesta kriegt sie sicher für einige Hundert Euro. Da braucht man nicht viel Wertverlust rechnen.

Man kann nicht alles verallgemeinern!

Ich wohne auch eher ländlich und ohne Auto würde ich hier nirgends hinkommen - nicht mal in die Stadt zum einkaufen noch zB zum Arzt - haben zwar ne Busverbindung, aber der Bus fährt einmal in die Stadt (früh morgens) und am Abend wieder retour - von einer Bahn bzw. Zug können wir nur träumen! (nächster Bahnhof 35 min. mit dem Auto)!
Und Öffis sind nicht immer einfacher und billiger -> ein Freund von mir fährt in Wien täglich mit dem Auto zur Arbeit, weil er 1. viel schneller und weil es ihm 2. günstiger kommt, als wenn er mit Straßenbahn, U-Bahn u. Bus in die Arbeit fahren müsste!

Täusche Dich nicht - es gibt immer noch sehr, sehr viele Leute, die mit dem Auto Urlaub machen -> vorallem wenn man zB innerhalb von Deutschland oder Österreich Urlaub macht bzw. wenn man "nur" in die Nachbarländer fährt und keinen Cluburlaub macht! Meine Eltern fahren zB jedes Jahr mit dem Auto in den Urlaub! Dann darf man nicht nur den Sommerurlaub rechnen, sondern auch den Winterurlaub - denn zum Skifahren fährt man schon meistens mit dem Auto!
 

Benutzer57155 

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Ich würde für mein Auto im Jahr 1200€ an Versicherung bezahlen, wenn ich es das ganze Jahr angemeldet hätte. Hab ich aber nicht...

Dieses Jahr war es angemeldet von Mai bis Anfang Novemer, demnach also gute 6 Monate, was dann 600€ ergäbe. Dazu kommen noch die Steuern und der Sprit, sowie evtl. Werkstattkosten und Inspektionen.

Die restlichen 6 Monate fahre ich ein Winterauto, wo ich jetzt grad gar nich weiß, was das genau kostet... Ich glaube, das müsste so um die 400€ liegen...
 

Benutzer18889 

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Ich würde für mein Auto im Jahr 1200€ an Versicherung bezahlen, wenn ich es das ganze Jahr angemeldet hätte. Hab ich aber nicht...

Dieses Jahr war es angemeldet von Mai bis Anfang Novemer, demnach also gute 6 Monate, was dann 600€ ergäbe. Dazu kommen noch die Steuern und der Sprit, sowie evtl. Werkstattkosten und Inspektionen.

Die restlichen 6 Monate fahre ich ein Winterauto, wo ich jetzt grad gar nich weiß, was das genau kostet... Ich glaube, das müsste so um die 400€ liegen...

Off-Topic:
Sorry, aber über solche Leute lache ich immer, wenn sie an mir vorbeifahren. Wollen richtig cool sein und fahren im Winter einen Polo von 1990 oder einen Golf 2. :grin:
 

Benutzer1680  (40)

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Im Ausland wird mir zuviel geblitzt und Richtung Spanien fahren die Leute viel zu krank.
Off-Topic:
Wer zu schnell fährt wird halt geblitzt, ist hier doch auch so. Aber so schlimm ist es in Spanien nicht. War im Oktober ne Woche in Barcelona und die fahren dort echt cool. Wenn man sich nach 2 Tagen dran gewöhnt hat fährt man genauso.
Nur wer schlimm fährt sind die Andorrianer (heißen die so?). Wenn man schon recht zügig ne Bergstraße hochfährt, es rechts weit abwärts geht und hinter einem ein 30 Tonner drängelt fragt man sich schon was ab geht. :eek:
 

Benutzer18889 

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Off-Topic:
Wer zu schnell fährt wird halt geblitzt, ist hier doch auch so. Aber so schlimm ist es in Spanien nicht. War im Oktober ne Woche in Barcelona und die fahren dort echt cool. Wenn man sich nach 2 Tagen dran gewöhnt hat fährt man genauso.
Nur wer schlimm fährt sind die Andorrianer (heißen die so?). Wenn man schon recht zügig ne Bergstraße hochfährt, es rechts weit abwärts geht und hinter einem ein 30 Tonner drängelt fragt man sich schon was ab geht. :eek:

Off-Topic:
Wir waren im September auch in Barcelona und ich fand, dass die da sehr schlimm gefahren sind. Zebrastreifen kennen die Leute da nicht, genauso wenig wie in unserem Urlaubsort.

Hier weiß man im Normalfall aber, wo geblitzt wird und ich weiß genau, dass bei 20 km/h nichts passiert (bisschen Geld macht nichts), also kann ich das locker fahren. In anderen Ländern flippen die da gleich aus.
 

Benutzer43870 

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Off-Topic:

Hier weiß man im Normalfall aber, wo geblitzt wird und ich weiß genau, dass bei 20 km/h nichts passiert (bisschen Geld macht nichts), also kann ich das locker fahren. In anderen Ländern flippen die da gleich aus.

Off-Topic:
Und das ist eigentlich traurig, hier sollten auch viel härtere Strafen sein. Und ich weiß nicht wo geblitz wird, die können überall stehen.
 

Benutzer45886 

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Off-Topic:

Hier weiß man im Normalfall aber, wo geblitzt wird und ich weiß genau, dass bei 20 km/h nichts passiert (bisschen Geld macht nichts), also kann ich das locker fahren. In anderen Ländern flippen die da gleich aus.
Off-Topic:
Find ich echt schlimm so eine Einstellung! :eek: :kopfschue
Ich geb By-Te recht: Es gehören viel härtere Strafen!!!
 
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Nun, ich habe das Glück dass ich mein Auto echt supergünstig fahren kann.

Habe einen Polo 6N (BJ 95) mit 55 PS. Kostet mich einmal im Jahr 95 € an Steuern.
Versichert ist er bei meinem Vater als Zweitwagen. Der war so nett und hat mein Auto auf dem niedrigeren Satz von 40 % gemeldet. Zudem ist er Landwirt und hat dadurch einen Sondertarif bei der Versicherung. So zahle ich jährlich (!) nur ca. 250 € bei Haftpflicht mit Teilkasko (150 EUR Selbstbeteiligung).
Durch den Sondertarif habe ich auch keine Kilometerbegrenzung im Jahr, es darf JEDER damit fahren etc. und als ich vor einiger Zeit doch mal die Leistung in Anspruch nehmen musste, haben sie auch innerhalb einer Woche gezahlt.

Das teuerste bis jetzt war der Zahn- und Keilriemenwechsel in der Werkstatt für knapp 150 € letztes Jahr. Die Bremsen sind dieses Jahr neu gekommen, aber das hat ein Verwandter gemacht, da habe ich "nur" die Materialkosten und 20 € für seine Hilfe bezahlt.

Und ja, ich weiss, das ich Glück habe, dass ich so günstig fahren kann. Aber sonst hätte ich Anfang des Jahres, als ich erstmal arbeitlos war, das Auto auch direkt verkaufen können, war so schon knapp genug finanziell teilweise.

Achja, die Winterreifen hab ich dies Jahr vergessen. Kosteten mit Felgen insgesamt 230 €. Aber die halten dann ja auch ein paar Jahre.
 
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