Wieviel zahlt ihr fürs Auto??

Benutzer60009 

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@Threadstarterin: Wieviel Geld kannst du denn monatlich insgesamt fürs Auto ausgeben?

Hm, das weiß ich noch nicht so genau.... Muss erst abwarten, wieviel BaföG mir zusteht (wenn die jetzt endlich mal meinen Antrag bearbeiten würden:angryfire ) und wie ich mir dann noch den Studentenkredit einteilen kann. Außerdem plan ich, mir eine günstigere Wohnung zu suchen (zahle im Moment 250€ warm und muss noch jeden Tag mit dem Zug zur Uni fahren). Immerhin würde dann schonmal das Semesterticket wegfallen (210€/Semester) und die Kosten für die Fahrt zu meinen Eltern (wenn ich das Auto hätte), das wären dann nochmal 30€ im Monat. Vielleicht kann ich dann neben dem Studium noch arbeiten... Mal sehen, aber ich denke, mehr als 150-200€ höchstens wären nicht drin... Ich denk mal, das ist kaum machbar, oder:schuechte ??
 

Benutzer26398 

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Wenn man nicht viel Geld zur Verfügung hat ist der Unterhalt eines jeden Autos relativ teuer.:schuechte

Kosten:
1. Versicherung
2. Steuern
3. Kraftstoffverbrauch
4. Wartungs-/Werkstattkosten

Das sind die Hauptkosten die anfallen, weitere Kosten wie z.B. Wertverlust können in deinem Fall außer acht gelassen werden...

Um jetzt ein Auto zu finden das möglichst günstig ist sollte es in den vier genannten Punkten "billig" sein. Die Suche danach wird sich aber schwierig gestalten.
 

Benutzer18889 

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Für mich wäre es nicht machbar, weil ja nicht nur die Versicherung und Sprit was kosten, sondern auch Reparaturen, die bei älteren Autos nun mal anfallen. Wenn man sich da einen Schnitt ausrechnen, liegt der wohl bei den meisten höher. Meine festen Kosten sind nicht mal 50 € monatlich, aber so kann man ja nicht rechnen.

Wieviel Geld hast du denn eigentlich für die Anschaffung?

@brainforce: Ich denke, sowas wie ein Seat Arosa könnte was für sie sein. Nicht der Alte, sondern der etwas neuere. Vielleicht 5 Jahre alt. Der braucht wenig Sprit und ist in der Versicherung recht günstig. Alternativen: Opel Corsa, Ford Fiesta, kleine Japaner, ...

Sie sagte ja, ihr sei das Aussehen nicht wichtig.
 

Benutzer60009 

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Ja, also wie das Auto aussieht ist mir erst mal wurst, kann meinetwegen auch giftgrün sein, völlig egal... Wenn ich mir ein Auto zulege, muss es auch nicht mehr als 70PS haben, Hauptsache es fährt und zerfällt nicht beim bloßen Anschauen in alle Einzelteile:tongue: ...
Ich dacht eben auch so an einen Corsa, Fiesta oder sowas in der Richtung... Vor dem nächsten Jahr is ein Auto eh nicht drin, also hab ich noch ein bissl Zeit zum überlegen, aber überstürzen möcht ich dann auch nichts:cool1: ...
Also reichen 150€ Euro im Monat.... Ich mein wegen Fixkosten usw.
 

Benutzer7522  (34)

Sehr bekannt hier
Corsa is auch rel. teuer in der Versicherung da es oft geklaut wird..

Bei Versicherungen gibt es auch die Möglichkeit eine zu kaufen. Dann fängt man evtl bei sehr niedrigen Prozenten an :smile:

ob du mit 150auskommst is ja die Frage wie viel du fährst.. rechne doch mal deine Kilometer die du in einem Monat aufjeden Fall fährst zusammen und rechne es mal grob um.. unter ein Euro wird der Spritpreis ja schon mal net fallen oO

vana
 

Benutzer26398 

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[sAtAnIc schrieb:
vana]Corsa is auch rel. teuer in der Versicherung da es oft geklaut wird..
Die Aussage ist viel zu pauschal...:schuechte

Man kann die Typklasse nach der sich der Versicherungsbeitrag richtet trotz weit verbreiteten Vorurteils nicht am Autotyp (hier Corsa) festmachen.
Es kommt immer auf die Motoriesierung an, ob Limosine, Stufenheck, Kombi etc.
Es gibt durchaus versicherungstechnisch auch "billige" Corsas und Golf - egal aus welchem Baujahr/Baureihe...:cool1:

[sAtAnIc schrieb:
vana]Bei Versicherungen gibt es auch die Möglichkeit eine zu kaufen. Dann fängt man evtl bei sehr niedrigen Prozenten an
äh was meinst du damit?:ratlos:

Der Hauptkostenfaktor dürfte neben dem Kaufpreis bei einem Fahranfänger die Versicherung sein...:smile:
 

Benutzer60009 

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Der Hauptkostenfaktor dürfte neben dem Kaufpreis bei einem Fahranfänger die Versicherung sein...:smile:

Eben! Meine Frage galt ja auch den monatlichen Fixkosten und da hat die Versicherung ja einen großen Anteil dran... Benzinkosten variieren ja von Monat zu Monat...

Aber ich denke, ich ruf da einfach mal bei ner Versicherung an oder check das im Internet!!
 

Benutzer14614  (35)

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Eben! Meine Frage galt ja auch den monatlichen Fixkosten und da hat die Versicherung ja einen großen Anteil dran... Benzinkosten variieren ja von Monat zu Monat...

Aber ich denke, ich ruf da einfach mal bei ner Versicherung an oder check das im Internet!!


Noch ein Tipp:
Du könntest dein Auto prinzipiell ja in deiner Heimatstadt oder dort wo du studierst anmelden. Es gibt zwischen Stadt und Land einen großen Unterschied. Auf'm Land isses oft erheblich teurer, weil sich da einige um den Baum wickeln, wobei es in der Stadt eher die üblichen Unfälle, wie Auffahren, Vorfahrt missachten usw. sein.
Also mal nachrechen, was günstiger ist.
 

Benutzer18889 

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Noch ein Tipp:
Du könntest dein Auto prinzipiell ja in deiner Heimatstadt oder dort wo du studierst anmelden. Es gibt zwischen Stadt und Land einen großen Unterschied. Auf'm Land isses oft erheblich teurer, weil sich da einige um den Baum wickeln, wobei es in der Stadt eher die üblichen Unfälle, wie Auffahren, Vorfahrt missachten usw. sein.
Also mal nachrechen, was günstiger ist.

Gleicht sich das nicht dadurch wieder aus, dass auf dem Land fast jedes Auto in einer Garage steht und in der Stadt leicht vom Straßenrand weg geklaut wird?
 

Benutzer26398 

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@maria88 und Sahneschnitte1985:
das sind alles keine endscheidenten Sachen, höchsten Details die im Jahr ein "paar" Euro ausmachen... endscheidend ist der Autotyp (inkl. Motoriesierung) an sich...:zwinker: und die entsprechende %-Einstufung.
 

Benutzer18889 

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Man kann die Typklasse nach der sich der Versicherungsbeitrag richtet trotz weit verbreiteten Vorurteils nicht am Autotyp (hier Corsa) festmachen.
Es kommt immer auf die Motoriesierung an, ob Limosine, Stufenheck, Kombi etc.

Und was ist dann mit einer Aussage von Seite 2: "Desweiteren werden Autos nicht nach Sportwagen, Kombi, etc. einstuft, sondern nach Schadenshäufigkeit und das spielt es keine Rolle wieviel PS das Ding hat."?

Was denn nun?

Mein Versicherungsmensch meinte, dass mein Auto so teuer ist, weil es als Sportwagen gilt, und zwar trotz wenig PS.
 

Benutzer31817  (32)

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ich hab einen Nissan Micra 1,0 L. Zahle im Jahr 115 € Steuern und ca. 360 € Versicherung (nur Haftpflicht).
Fahre pro Tag zwischen 80 und 100 km.

Mein Auto braucht ca. 6,3 Liter (hauptsächlich Autobahn fahr ich)
 

Benutzer26398 

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Maria88 schrieb:
Und was ist dann mit einer Aussage von Seite 2: "Desweiteren werden Autos nicht nach Sportwagen, Kombi, etc. einstuft, sondern nach Schadenshäufigkeit und das spielt es keine Rolle wieviel PS das Ding hat."?
jein...
es spielt wirklich kaum eine Rolle wieviel PS das Modell hat - ein 90PS Astra kann günstiger sein als ein 170PS Astra... kann muss aber nicht:zwinker: Auf jeden Fall stimmt folgende Aussage nicht "Je mehr PS umso höher die Typklasse" - das ist schlichtweg falsch

Die Autos werden natürlich nach Schadenshäufigkeit eingestuft.
Bsp. Astra G gibt es als Fliesheck, Kombi, Stufenheck, Coupe, Cabrio. Dennoch können alle eine andere Typklasse haben auch wenn der gleiche Motor verbaut wurde.
Und demnach ist z.B. das Coupe bzw. Fließheck meist höher eingestuft als ein gleichmotoriesiertes Stufenheck- bzw. Kombimodell.
Das liegt am Fahrerkreis... mit dem Coupe werden demnach häufiger und teurere Schäden verursacht als mit dem Kombimodell:zwinker:

So hoffe ich konnte das einigermaßen einleuchtend erklären

Ansonsten hilft evtl der Link weiter:
http://www.gdv-dl.de/typen.html
Geb z.B. mal bei komplexe Suche VW Golf ein - da werden dir 249 Ergebnisse gelistet - dabei handelt es sich um alle möglichen Motoriesierungen des Golfs inkl. der Karosseriearten...

Maria88 schrieb:
Mein Versicherungsmensch meinte, dass mein Auto so teuer ist, weil es als Sportwagen gilt, und zwar trotz wenig PS.
das ist eine Aussage die tendenziell zu 95% stimmt aber natürlich auch nicht allgemeingültig ist.
In diese Kategorien würden z.B. meistens passen: Tigra, Puma, Corrado, Calibra, Prelude, Opel mit Gsi bzw. VW mit Gti, häufig auch stark motoriesierte Kleinwagen usw....
 

Benutzer14614  (35)

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@maria88 und Sahneschnitte1985:
das sind alles keine endscheidenten Sachen, höchsten Details die im Jahr ein "paar" Euro ausmachen... endscheidend ist der Autotyp (inkl. Motoriesierung) an sich...:zwinker: und die entsprechende %-Einstufung.

Dieses kleine Detail macht bei mir im Jahr "nur" ca. 200€ aus...

@Maria: Es gibt in Städten auch Garagen, oft eben auch Tiefgaragen. Bei uns im Stadthaus hat auch jedes Auto seine Garage und ich kenne viele, die auch mind. eine Garage haben.
 

Benutzer43870 

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Hier Verwechseln auch einige die Haftpflicht mit Teil/Vollkasko. Bei der Haftpflich spielt Diebstahl, Garagenwagen, usw. eigentlich keine Rolle.

Noch ein Link der der Theadstartering hilf: http://www.autobudget.de/.
 

Benutzer15353 

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Hier in Australien kostet die Registrierung (vergleichbar mit KFZ-Steuer) und die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung fuer Personschaeden zsuammen ca. 600A$ pro Jahr. (1€ = 1.67 A$)

Der Preis orientiert sich ausschliesslich an der Anzahl der Zylinder (in meinem Fall 4) und ist gesetzlich vorgeschrieben.

Fuer die freiwillige Haftpflichversicherung fuer Sachschaeden zahle ich zusaetzlich ca. 110A$ im Jahr.

TÜV gibts nicht.

Eine Inspektion kostet zwischen 80 und 130 A$.

Der Sprit kostet aktuell zwischen 1.00A$ und 1.10A$.
 

Benutzer45886 

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Ich habe einen Peugeot 206 mit 75 PS, Benziner, BJ 03/2000.
Der Wagen ist auf meinen Papa als Zweitwagen angemeldet (in Österreich ist es meistens so, dass man unter 23 bzw. 25 Jahren gar keine Chance bei einer Versicherung hat und wenn, dann muss man extrem viel bezahlen!)
Ich zahle ca. 800,-- Euro im Jahr Versicherung (Teilkasko) und ca. 130,-- bis 150,-- Euro im Monat für Sprit (fahre ca. 250 km oder oft auch mehr in der Woche).
 

Benutzer67665 

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Komisch, daß nie über die höchsten Kosten eines Autos gesprochen wird: Die Anschaffungskosten. Wenn man die auf die Nutzungsdauer verteilt, dann ist das meistens der größte Batzen. (Anschaffungspreis minus Verkaufspreis geteilt durch die Monate).

ÖVP ist fast immer wesentlich billiger - solange man kein Auto besitzt.
Wer nur Versicherung, Sprit und Steuern rechnet, bescheißt sich selbst ...
 

Benutzer45886 

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Komisch, daß nie über die höchsten Kosten eines Autos gesprochen wird: Die Anschaffungskosten. Wenn man die auf die Nutzungsdauer verteilt, dann ist das meistens der größte Batzen. (Anschaffungspreis minus Verkaufspreis geteilt durch die Monate).
Das hab ich mir gerade auch gedacht!
Hab mir jetzt nämlich den ganzen Thread erst durchgelesen und niemand hat etwas über die Anschaffungskosten gesagt!
Wenn Du das Auto nicht auf einmal zahlen kannst und Du Dir zB einen Kredit dafür aufnimmst, dann musst Du jedes Monat auch die Kreditraten als Fixkosten rechnen!
Hast Du schon mal mit Deinen Eltern darüber gesprochen?
 
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