Wieviel verdient ihr ?

Wieviel verdient ihr ? (Brutto !!)

  • unter 1000€

    Stimmen: 92 37,4%
  • bis 1200€

    Stimmen: 26 10,6%
  • bis 1400€

    Stimmen: 6 2,4%
  • bis 1600€

    Stimmen: 7 2,8%
  • bis 1800€

    Stimmen: 11 4,5%
  • bis 2000€

    Stimmen: 11 4,5%
  • bis 2200€

    Stimmen: 8 3,3%
  • bis 2400€

    Stimmen: 13 5,3%
  • bis 2600€

    Stimmen: 17 6,9%
  • über 2600€

    Stimmen: 55 22,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    246

Benutzer66654 

Verbringt hier viel Zeit
Ich verdiene 2300 € brutto ohne zulagen. Eigentlich reicht dass aber mehr kann man ja immer brauchen.:grin:
 

Benutzer48572 

Verbringt hier viel Zeit
http://www.internetratgeber-recht.de/Arbeitsrecht/OeffentlicherDienst/oda3.htm

"Beamte müssen keine Beiträge zur Sozialversicherung (Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung) zahlen"

Keine Beiträge zur Rentenversicherung zahlen heißt für mich NIX IN DIE RENTENKASSE EINZAHLEN, und mehr hab ich auch nicht behauptet. Natürlich kann meinetwegen auch jeder Beamte ne Lebensversicherung mit monatlicher Rente ab Tag X, Riesterrente oder weiß der Geier was abschließen.

Beamte zahlen nichts in die Pensionskasse? Oh bitte, der Arbeitgeber behält direkt Geld ein.
Natürlich kannst du nem Beamten auch einfach sein Gehalt um 15% erhöhen und ihm dann wieder das Geld als Sozialversicherungsbeitrag abnehmen.
Aber was würde das helfen?


Off-Topic:
Nee Neid ist es sicher nicht...sonst wäre ich Beamtin geworden, denn wo verdient man schon so leicht sein Geld!:-D

Gerüchten zufolge arbeiten deine geliebten Italiener ja alle noch weniger bis gar nich. :rolleyes:
 

Benutzer19015 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn ich bekommen würde was ich verdiene, dann wäre die Welt in Ordnung - so muss ich mit dem Hungerlohn leben, den mir der Chef gönnt :tongue:
 

Benutzer39984 

Verbringt hier viel Zeit
Warum sollten beamte auch in die Rentenkasse einzahlen, wenn sie keine Rente bekommen? Wo bitte ist Deine Logik?
Ein Beamter erhält Pension und zahlt in eine Pensionskasse ein.

Ich glaube, du weißt nicht wirklich, was eine Pensionskasse ist (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pensionskasse); und zumindest bis jetzt ist es so, dass die Pensionen aus dem laufenden Haushalt der Länder bzw. des Bundes bezahlt werden:

"In verschiedenen Bundesländern werden Anstrengungen unternommen durch Einrichtung von Pensionsfonds für neu eingestellte Beamte die Versorgungsausgaben und damit ihre Haushalte ebenfalls nachhaltig zu sichern. Eine wirkliche Entlastung der Haushalte ist allerdings erst zu erwarten, wenn diese neu eingestellten Beamten in Pension gehen."
(aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Pension_(Altersversorgung))

Genauso stimmt es, dass ein Pensionär eine höhere Pension im Vergleich zu seinem letzten Gehalt bekommt als ein Rentner eine Rente, insbesondere nach unten sind Pensionäre besser abgesichert:

"Pensionäre haben Anspruch auf eine Mindestversorgung. Ledige Beamte erhalten 1.225,81 EUR (brutto) (Stand 2004). Hiervon sind noch Einkommensteuer, Kirchensteuer, Krankenversicherung und Pflegepflichtversicherung abzuziehen. Berechnungsgrundlage der Mindestversorgung sind 65 % der letzten Stufe der Besoldungsgruppe A4. Altersrenten sind von den erbrachten Rentenbeiträgen (Entgeltpunkte/Rentenformel) abhängig und prinzipiell nach unten nicht begrenzt."
(aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Pension_(Altersversorgung))
 

Benutzer35742  (41)

Verbringt hier viel Zeit
Du meinst doch nicht etwa unsere lieben Beamten!?!:-D
...aber ich versteh das ehrlich gesagt auch nicht. Vorallem, weil genau die am wenigsten von allen arbeiten und leisten!


Aha. Sprach eine die keinerlei Schimmer von der Materie und vom Beamtentum hat. Es lebe das Vorurteil!! :kopfschue

Und im Übrigen stimmt das von sunboy nicht ganz. Die Beamtengehälter wurden zur Finanzierung der Pensionen um einen bestimmten Prozentsatz gekürzt.

Und auch Beamte müssen wie alle anderen Kürzungen hinnehmen. Erhöhung der Wochenstunden, Einfrieren des Gehalts, Streichung von 2 freien Tagen, Streichung des urlaubsgeldes, Kürzung des Weihnachtsgeldes um 55% usw.

Und nochwas Lustiges: Wenn mein Arbeitgeber der Meinung ist, er müsste mich jetzt 200km weit weg in eine andere Stadt versetzen, dann hab ich mich dem anzupassen.

Der einzige Vorteil den es in diesem Berufsstand gibt ist der, dass man nicht arbeitslos werden kann, solange man nicht kriminell wird.

Bei so einem Gelaber wie oben zitiert könnte ich nämlich echt :kotz:

Außerdem steht es jedem deutschen Staatsbürger ohne Vorstrafen frei, sich für den Beamtenstatus zu bewerben.
 

Benutzer19495 

Benutzer gesperrt
Und auch Beamte müssen wie alle anderen Kürzungen hinnehmen. Erhöhung der Wochenstunden, Einfrieren des Gehalts, Streichung von 2 freien Tagen, Streichung des urlaubsgeldes, Kürzung des Weihnachtsgeldes um 55% usw.

Jetzt kommen mir aber die Tränen!
Erhöhung der Wochenstunden...tja ne 40 Stundenwoche ist eben nicht mehr realistisch. In meiner Branche sind 45-Stunden-Verträge fast schon üblich plus 40 Überstunden, die nicht angerechnet werden, plus im Durschschnitt nochmal 30-40 Überstunden dazu.
Einfrieren des Gehalts... na als ob die nicht schon genug bekommen.
Streichung von 2 freien Tagen...ich glaube nicht das das Beamten schadet. In meiner Branche: Kann man froh sein, wenn man am Ende des Jahres alle freien Tage überhaupt nehmen konnte.
Streichung des Urlaubsgeldes....ähm in meiner Branche bekommt man kein Urlaubsgeld.
Kürzung des Weihnachtsgeldes....was ist das? :-D Gibts bei uns nicht!
...und das ließe sich jetzt auf viele andere Branchen übertragen!

Und nochwas Lustiges: Wenn mein Arbeitgeber der Meinung ist, er müsste mich jetzt 200km weit weg in eine andere Stadt versetzen, dann hab ich mich dem anzupassen.

Ich weine gleich noch mehr!
Schonmal was von Flexibilität gehört? So ist das heute eben. Wenn du nicht flexibel bist kannste im Berufsleben schwer bestehen!

Der einzige Vorteil den es in diesem Berufsstand gibt ist der, dass man nicht arbeitslos werden kann, solange man nicht kriminell wird.

Das sollte man schleunigst abschaffen. Denn genau DAS ist der Grund warum so viele Beamte faule Schnarchnasen sind...."Ach ich hab doch nen gesicherten Job...was soll ich mich da jetzt unnötig anstrengen."
 

Benutzer11486  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Das sollte man schleunigst abschaffen. Denn genau DAS ist der Grund warum so viele Beamte faule Schnarchnasen sind...."Ach ich hab doch nen gesicherten Job...was soll ich mich da jetzt unnötig anstrengen."

Was für schlechte Erfahrungen bzgl. der Faulheit der Beamten hast du denn machen müssen?
 

Benutzer15156 

Meistens hier zu finden
JDas sollte man schleunigst abschaffen. Denn genau DAS ist der Grund warum so viele Beamte faule Schnarchnasen sind...."Ach ich hab doch nen gesicherten Job...was soll ich mich da jetzt unnötig anstrengen."
*gähn*...das hört sich ja alles ziemlich frustriert an. ich mag erstens keine pauschalisierungen und zweitens nervt mich dieses getue a la 'ich muss so viel leisten und den beamten wird alles in den arsch geschoben'. sowas erinnert mich immer an wirtshaus, tut mir leid.

ich kenne genug leute aus der freien wirtschaft die weit weniger wochenstunden arbeiten müssen und besser verdienen, ganz zu schweigen von den aufstiegschancen.
nur weil manche branchen schlechter oder besser sind, muss man nicht gleich immer gleich auf der anderen rumreiten...
 

Benutzer19495 

Benutzer gesperrt
*gähn*...das hört sich ja alles ziemlich frustriert an. ich mag erstens keine pauschalisierungen und zweitens nervt mich dieses getue a la 'ich muss so viel leisten und den beamten wird alles in den arsch geschoben'. sowas erinnert mich immer an wirtshaus, tut mir leid.

Ist keine Pauschalisierung...ich sage sehr viele nicht ALLE!:-D
Und mit frustration hat das sicher nichts zu tun! Finde es nur schrecklich, dass es aufgrund der Unkündbarkeit soviel Schnarchnasen gibt, die in Anbetracht ihrer Leistung viel zu viel verdienen. Mir will hier doch hoffentluch niemand erzählrn, dass es unter den Beamten einige gibt, die sich auf ihrer Besmtung ausruhen. Und DAS regt mich auf...für mich macht eine Unkündbarkeit absolut keinen Sinn. Sowas zeiht zuviele faule Menschen an, die keine Lust haben ihr lebenlang Leistung zu zeigen.
In der freien Wirtschaft muss man sich tagtäglich aufs neue beweisen, muss Leistung bringen, Ausdauer zeigen etc. pp. Anosnten ist man seinen Job los.
 

Benutzer11486  (36)

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Ich wiederhole mich auch gerne nochmal:

Was hast du persönlich für schlechte Erfahrungen bzgl. der Faulheit machen müssen?
 

Benutzer62768  (36)

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@StolzesHerz
aus welcher Branche kommst du bzw. als was arbeitest du, wenn man fragen darf?
 

Benutzer19495 

Benutzer gesperrt
Ich wiederhole mich auch gerne nochmal:

Was hast du persönlich für schlechte Erfahrungen bzgl. der Faulheit machen müssen?

Es ist ein Wunder, wenn man jemand in Ämtern & Behörden erreicht...wenn man dort ist, kann man sich glücklich schätzen, wenn man jemanden antrifft.
Und 1 Sekunde nach Feierabend geht schon mal gar nichts mehr! Wenn nicht sogar schon ne viertel Stunde vorher....man muss sich ja auf den Feierabend vorbereiten!:-D
Und das habe ich nicht nur mit einem Amt erlebt, sondern mit mehreren.

@StolzesHerz
aus welcher Branche kommst du bzw. als was arbeitest du, wenn man fragen darf?

Branche Bauwesen!
Ich selber bin noch Studentin...habe aber schon Vollzeit in der Branche gearbeitet...ich hatte einen 45-Stundenvertrag und habe bis zu 130 Überstunden im Monat gehabt!
Aber wie gesagt geht es anderen Branchen nicht besser. Juristen, Ärzten etc. geht es nicht besser.
 

Benutzer11486  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Es ist ein Wunder, wenn man jemand in Ämtern & Behörden erreicht...wenn man dort ist, kann man sich glücklich schätzen, wenn man jemanden antrifft.
Und 1 Sekunde nach Feierabend geht schon mal gar nichts mehr! Wenn nicht sogar schon ne viertel Stunde vorher....man muss sich ja auf den Feierabend vorbereiten!:-D
Und das habe ich nicht nur mit einem Amt erlebt, sondern mit mehreren.

Ich kann nur von unserem Amt sprechen, bei uns ist die Abteilung täglich bis um 17:00 Uhr besetzt, allein wegen Notfällen, die oft vorkommen. Davon abgesehen sitzen auf Behörden ja auch sehr viele Angestellte.

Ich habe auch schon öfter mitbekommen, dass Publikum sich telefonisch beschwert hat, dass das Verfahren langsam läuft. Das Problem an der Sache ist nur, dass das Publikum unsere Arbeitsabläufe nicht kennt, es müssen bestimmte Fristen eingehalten werden, die Akten wandern durch mehrere Abteilungen und sowas dauert. In diese Dinge hat das Publikum natürlich keinen Einblick und beschwert sich dementsprechen und kramt wieder die Vorurteile des faulen Beamten hervor.

Du hast natürlich recht, dass es bei den Beamten, sowie in jedem anderen Berufsfeld schwarze Schafe gibt, es hat sich bei dir anfangs nur alles sehr pauschalisiert angehört.

Es hat sich auch mittlerweile einiges geändert im Staatsdienst, Beförderungen gibt es nur noch selten, ebenso gibt es nicht mehr sehr viele Planstellen, dass heißt ich muss nach der Ausbildung erstmal sehen wie ich in einer fremden Stadt mit meiner Anwärtervergütung auskomme. Alles hat seine positiven und negativen Seiten.

Ich will mich nicht beschweren, ich bin sehr dankbar, dass ich diese Ausbildung machen kann, da ich mit meiner 1. nicht sehr weit kommen würde.
 

Benutzer53832 

Benutzer gesperrt
Ich glaube, du weißt nicht wirklich, was eine Pensionskasse ist (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pensionskasse); und zumindest bis jetzt ist es so, dass die Pensionen aus dem laufenden Haushalt der Länder bzw. des Bundes bezahlt werden:

"In verschiedenen Bundesländern werden Anstrengungen unternommen durch Einrichtung von Pensionsfonds für neu eingestellte Beamte die Versorgungsausgaben und damit ihre Haushalte ebenfalls nachhaltig zu sichern. Eine wirkliche Entlastung der Haushalte ist allerdings erst zu erwarten, wenn diese neu eingestellten Beamten in Pension gehen."
(aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Pension_(Altersversorgung))

Erst denken, dann schreiben.
Zum einen habe ich obiges nie bezweifelt.
Daß die Pensionen aus den Landes- und Bundeshaushalten bezahlt werden, ist zum einen logisch, zum anderen völlig irrelevant hier.
Zum anderen ist es nunmal so, daß meine Beiträge für meine spätere Pnesion bereits jetzt abgezogen und in eine fiktive kasse eingezahlt werden.
Es mag zwar neuere Visionen von Pensionsfonds geben, gesetzlich gereglt ist aber eigentlich - zumindest in meinem Bundesland - daß das Land entsprechend große Rücklagen aus eben den beträgen bilden muß, die rechnerisch gesehen fiktiv eingezahlt werden.
Es geschieht nur nicht.
 
W

Benutzer

Gast
Im Moment ca. 4900€ + 13.Gehalt
Bin aber auch erst seit 2 Monaten dabei, wird hoffentlich bald mehr werden.:smile:
happy landings

Grüsse
 

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