Wieviel Schlaf habt ihr im Durchschnitt?

Benutzer132552  (53)

Meistens hier zu finden
Vielschlafer. 8 Stunden dürfen es sein. Unter 7,5 wirds lästig, 9 gehen auch mal. Wie von einer Userin in anderem Thread gestern oder vorgestern geschrieben: ich erhole mich in der Woche vom Wochenende, nicht umgekehrt.
 
G

Benutzer

Gast
unter der woche so 5-6 stunden.
am WE dann gerne auch mehr, ausschlafen.
 

Benutzer169922 

Öfter im Forum
Ich kann meist vor Mitternacht nicht einschlafen, auch wenn ich mich früher ins Bett lege. Meist wälze ich mich dann hin und her und werde nur aggressiv.
Mein Wecker klingelt zwischen halb 6, halb 7.
Also gut geschätzt komme während der Woche auf rd. 6 Stunden Schlaf.
Für mich eindeutig zu wenig, ich brauche definitiv mehr. Am Wochenende nehme ich den Schlaf dann hin und wieder nach, aber auch nicht zu ausgiebig, weil ich immer die Befürchtung habe, vom Tag was zu verpassen.

Zu wenig Schlaf führt bei mir dann allerdings häufig zu Kopfschmerzen, Gereiztheit und Schwindel.

Ich bewundere alle Menschen,die kaum bzw. wenig Schlaf brauchen, so wäre ich auch gerne..
 

Benutzer182121  (22)

Sorgt für Gesprächsstoff
mindestens 8 Stunden, aber es dauert , bis ich einschlafen kann. also plane ich immer 9-10 Stunden ein.
 

Benutzer173280  (34)

Öfter im Forum
7-8 Stunden bräuchte ich schon, in der Wirklichkeit sind es aktuell aber eher 5,5-6 🙈
 

Benutzer36720 

Verbringt hier viel Zeit
5-6 Stunden, manchmal weniger, manchmal mehr.
Bringt auch nichts um 10 ins Bett zu gehen, dann bin ich spätestens um 4 hellwach.
 

Benutzer71335  (54)

Planet-Liebe ist Startseite
6 Stunden 20 etwa im Schnitt sagt mein Fitnesstracker.
 

Benutzer68775  (37)

Planet-Liebe Berühmtheit
Wieviel reichen euch?

Wann geht ihr abends ins Bett und wann steht ihr morgens auf?
Eulenrhythmus, wenn man mich meinen natürlichen leben lässt.

Ins Bett gehen zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens, aufstehen zwischen 8 und 10 Uhr.
Sieben bis acht Stunden sind eigentlich am besten, ich komm mal ein, zwei Nächte auch mit weniger oder ohne aus, aber dann muss ich bald nachholen, sonst funktioniere ich nicht mehr.
Hab ich eigentlich immer so im Alltag, zu meinem großen Glück, kein Mensch interessiert sich für meine Arbeitszeiten unter der Woche. Am Wochenende muss ich früher raus aber das sind nur zwei Tage mit jeweils 4 bis 6 h Schlaf, das geht schon. Brauche auch nur am Wochenende einen Wecker :grin:

Und alle die mir zu Schulzeiten erzählt haben "ach an den Schlafrhythmus zum früh aufstehen GEWÖHNT man sich... " NEIN. Einfach nur nein. Ich habe 13 Jahre langen jeden einzelnen Tag vor 8 Uhr aufstehen einfach gehasst.

Das Konzept Übermüdung nimmt mein Körper allerdings nicht an :grin: er fährt eine kleine Weile auf "zu wenig", aber ab einem gewissen Erschöpfungspunkt schlafe ich einfach ein, egal wobei, egal in welcher Haltung, egal in welcher Umgebung.
Aber ich bin eh ein "Napper", ich kann kann super 20 Minuten wegschlafen und bin dann wieder fit. Drüber irgendwie Wachhalten wollen bringt allerdings so rein gar nichts.
 

Benutzer68775  (37)

Planet-Liebe Berühmtheit
Denn für mich macht es schon einen Unterschied, ob ich von 23h bis 7h oder von 1h bis 9h schlafe – Letzteres ist nicht halb so erholsam.
Witzig, bei mir GENAU andersrum :grin:
Die Stunden zwischen 6 und 9 Uhr morgens an Schlaf sind die, die meine Erholung bringen. Von 21 Uhr bis 5 Uhr zu schlafen nutzt mir einfach gar nichts, hinsichtlich der gefühlten Wachheit.
Egal wann ich ins Bett bin, ich KANN vor 7 Uhr morgens einfach nicht fit sein. Und Schlaf vor Mitternacht ist nur dann sinnvoll, wenn ich krank bin.

Außer es ist sowas wie 2 Uhr, auf dem Weg zum Flughafen. Oder es ist (eher war :grin: ) Nachtdienst. Da kann ich fit sein, man würde es kaum glauben.
 

Benutzer42417 

Verbringt hier viel Zeit
Ich schlafe viel zu wenig vor Arbeitstagen im Moment, in guten Nächten wohl 5h rum, in schlechten (die leider viel häufiger sind) eher 3-4h oder noch weniger, und es macht mir gesundheitlich (meine Histaminintoleranz geht ab, mein Darm ist gereizt, meine Haut ist furchtbar) wirklich zu schaffen.

In Vorbabyzeiten war ich zwar auch schon eine (freiwillige) Nachteule, konnte aber zur Not die Woche am Wochenende kompensieren und schön ausschlafen. Meine Rettung im Moment sind die Mittagsschläfchen, die Mann und Oma mir ermöglichen. Die Schlafthematik ist wirklich für mich die härteste im Zusammenhang mit dem Baby, am Anfang war er ja ein sehr angenehmer Schläfer und kam so ab 12 (meine bevorzugte Bettgehzeit) 1 bis 2 Mal, da hatte ich Energie für täglichen Sport, jeden Tag nen grossen Spaziergang, regelmässigen Sex und auch psychisch ging es mir viel besser. Hach ja, good old times:X3:...und dazu die netten: "Selber schuld, du wolltest ja Kinder" Sprüche von ewigen Singlemännern auf Arbeit, die rumweinen, weil sie wegen dem Klorauschen von bösen Nachbarn ja ganz schlecht schlafen :ichsagnichts:. Selber schuld, du wolltest in so nen günstigen, hellhörigen Altbau!!
 

Benutzer178050 

Öfter im Forum
Hmpf mit Narkolepsie kann ich das leider schwer beurteilen, da ich nachts ja mehrere lange Wachphasen habe und mich auch mehr zwinge solange zu schlafen bis der Wecker klingelt als das ich das natürlich könnte. Ich würde 6 bis 6,5h schätzen 🤔🙃
 
G

Benutzer

Gast
Die letzten 3 Jahre im Durchschnitt 4h. Ziemlich konstant, wochen- wie auch werktags. Reicht mir nicht, muss es aber halt.
 

Benutzer121902  (47)

Verbringt hier viel Zeit
Ich schlafe auch viel zu oft nur 4 h, das ist viel zu wenig und tut mir gar nicht gut.
 

Benutzer166918  (33)

Öfter im Forum
Richtig zufrieden bin ich ab 8,5 Stunden unterbrechungsfreiem Schlaf. Innerhalb der Woche achte ich darauf, mindestens 7 Stunden zu schlafen. Am Wochenende verschiebt sich die Zeit nach hinten und wird im Idealfall auch lääänger. Schlafe ich dauerhaft zu wenig, bekomme ich Migräne und (psychosomatische?) Halsschmerzen.
Als Teenie habe ich übrigens selten mehr als 3 oder 4 Stunden geschlafen, während der Zeit habe ich vermutlich meine Schlafreserve für's restliche Leben aufgebraucht.
 

Benutzer185561  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Um die 6 Stunden. Mal weniger, selten viel mehr. Insgesamt schlafe ich selten durch.
 
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