Wieviel Geld würdest Du verleihen?

Benutzer46933  (40)

live und direkt
ich verleihe äußerst ungern geld und schon gar keine großen mengen. paar euro sind aber ok. bei meinen eltern, meinem bruder und meinem freund ist das was anderes.
 

Benutzer72934 

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Wenn ich weiß, dass ich das Geld nicht wieder bekomme verleihe ich gar nichts.
Wenn ich dagegen darauf vertrauen kann, dass ich es zurück bekomme kommt es vor allem noch darauf an, wer mich fragt.
Das kann bis zu... ich schätze 300 € hoch gehen.
 

Benutzer15049  (35)

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a) derjenige sagt, dass er sein Geld zu Hause vergessen hat und es Dir morgen sofort wiedergibt (auf dem Heimweg aber noch zu Mc Donalds, zum Einkaufen, Tanken, ... will)?

b) derjenige sagt, dass er im Moment etwas klamm ist und es Dir am nächsten Ersten wiedergibt?
bei freunden ist das eigentlich garkein thema.

zu a) wenn ich noch genug geld für mich dabei hab, verleih ich das geld.da ich aber auf keinen fall mehr als 100 dabei hab, würdens da auch nicht mehr sein.

zu b) ich hab grad meinen freunden insgesamt rund 300 euro geliehen, weil ich weiß, dass ich es so schnell sie es mir geben können wiedersehe.wenn ich es nicht grad dringend selbst brauche, mach ich das auch.

bei meiner mutter sind es gerade 500 euro.wobei ich befürchte, dass sie so langsam glaubt, sie muss es mir nicht zurückgeben:mad:
 

Benutzer55113  (31)

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a) 20-30 € hab meist auch nicht mehr einstecken, selten das ich mal 50 € hab

b) kommt drauf an wer fragt, meinen Eltern hab ich schon 800,- € geliehen (und erst nach über einem Jahr wiederbekommen:mad: ), ansonsten so um die 100,- €. Je nachdem wie viel ich verschmerzen kann.
 

Benutzer77016 

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es kommt auf denjenigen an,der es sich ausleihen will...
ich würde aber nur soviel verleihen wie mein geldbeutel es auch aushalten kann..wenn ich also weiß ich brauche dann und dann so und soviel geld ,verleih ich nich soviel das ich dann meine "geschäfte" nit machen kann..
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
20 € ist das höchste der Gefühle, abgesehen von meiner besten Freundin, die kann meinetwegen auch 50 oder 100 haben.
 
G

Benutzer

Gast
Auf gar keinen Fall mehr als 20,- €. Und auch nur wenn es unbedingt notwendig ist.
 

Benutzer76959  (30)

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Bei gewissen Personen bin ich vorsichtig. Wer Schulden aber auch für voll nimmt und diese auch wirklich zurückzahlt, der bekommt vielleicht 10-20 Euro. Leider habe ich auch schon Geld verliehen und das nie wieder gesehen. Es handelte sich zwar "nur" um 10 Euro, aber es macht mich wütend wenn meine Hilfsbereitschaft und mein Vertrauen dreist ausgenutzt wird. Hab das Geld heute noch nicht gesehen, da die Person ihr ganzes Geld für Zigaretten, Alkohol und Diskobesuche ausgibt. Vorallem hätte er noch die Möglichkeit mir das zurück zuzahlen, aber er ist einfach zu faul ein paar Stunden in der Woche zu arbeiten. Sowas macht mich echt sauer. Es gibt aber auch positive Beispiele. Einem guten Bekannten würde (und habe) ich 50 Euro leihen, falls am Ende des Monats das Geld mal knapp wird. Aber das bekomme ich auch sofort am Monatsanfang zurück.
 
A

Benutzer

Gast
Es handelt sich nicht um einen Chaoten, von dem Du weißt, dass Du das Geld nie wiedersehen würdest und Du hast gerade genug Geld dabei. Wieviel würdest Du maximal verleihen
Unter Deiner Prämisse hätte ich kein Limit. Aber ich supporte schon meine Freundin, was ihr sehr unangenehm ist. Doch eine schlechtverdienende alleinerziehende Mutter - die Vorstellung, dass ich mir irgendwelchen Konsumquatsch kaufe, während ihr Kind nichts vernünftiges zu essen hat, absurd. Aber ich mache mir auch nichts aus Geld, solange ich ein paar Grundbedürfnisse befriedigen kann ist es mir egal. Und das würde ohne Einschränkung auch für Freunde gelten.
Ob 50, 500 oder 5000€ wäre mir da egal. Solange es eben kein Kokser oder ähnliches ist, da würde ich aus anderen Gründen nein sagen.
 

Benutzer18889 

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Ich denke, in beiden Fällen würde ich so bis zu 100 € verleihen.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Fall A: Kommt drauf an, was derjenige benötigt und was ich gerade bei mir habe und entbehren kann.

Fall B: Mittlerweile* nicht mehr als 50 EUR. Meiner Schwester auch bis zu 200 EUR. Andere müssen sich an andere wenden. Ich bin da vorsichtig geworden.
Off-Topic:

*Mittlerweile heißt: Schlechte Erfahrungen. Ich habe jemandem über einen gewissen Zeitraum immer wieder etwas Geld geliehen. Er war damals arbeitslos geworden, krank (Leukämie-Abart) - und ein SEHR guter Freund. Ihm fiel es nicht leicht, um Geld zu bitten. Er hat - ohne dass ich das verlangte - auch immer erklärt, wozu er es benötigt.
Und er wollte es zurückzahlen. Einen kleinen Anteil hat er mir auch in Raten zurückgezahlt. Lange war unsere Freundschaft wie vorher, das Thema Geld kam nur am Rande vor - aber dann änderte sich was, nicht bei mir, sondern bei ihm. Er meldete sich kaum noch, ging mir aus dem Weg (auch wenn er meinte, das sei Zufall). Er kündigte mehrmals Treffen und Anrufe und Briefe an - passiert ist nichts. Ich nehm ihm ab, dass er jeweils vorhatte, sich zu melden. Ich weiß, dass er psychisch sehr angeschlagen ist und zu einer Therapie "verdonnert" wurde (seitens Sozialamt). Er hatte mir auch mal gesagt, dass der einzige Grund für ihn, NICHT von der Brücke zu springen, sein Gewissen sei - er wolle nicht mit den Schulden bei mir sein Leben beenden.

Trotzdem - mir geht es aktuell weniger ums Geld und dessen Rückzahlung als um die Unzuverlässigkeit und die seinerseits nicht mehr aufrechterhaltene Freundschaft. Er hat sich in den letzten anderthalb Jahren nicht dafür interessiert, was bei mir los ist. So, stopp hier. Dunsti kennt die Geschichte ja eh schon, wir kamen da mal drauf:zwinker:.

Mein Fazit ist, dass ich beim Geldverleihen aus Selbstschutz vorsichtig sein werde und lieber versuchen will, anders als mit Geld zu helfen. Und ich habe mir vorgenommen, vor meinem Reiseaufbruch mit demjenigen zu telefonieren. Ich will nur einen Kaffee mit ihm trinken und mal hören, was bei ihm los ist.
Aber vermutlich erstickt er beim Gedanken an mich quasi an dem "rotenTuch", das ich vielleicht für ihn darstelle.
Ich ärgere mich über ihn und über mich selbst - aber auch nicht permanent... Dass die Freundschaft nicht mehr wirklich vorhanden ist, stört mich mehr als das nicht zurückgezahlte Geld.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Für a) und b) gilt gleichermaßen erstmal als Vorbedingung:

Wenn ich mir nicht sicher bin ob ich das Geld wiederbekomm würde ich so ca. 50 Euro geben. Das ist ein Betrag bei dem es mir dann letztendlich egal ist ob ich den abschreiben muss und bei dem auch die Freundschaft noch nicht leiden müsste. Ich muss auch sagen, dass ich keine Lust hätte dem Geld hinterherzurennen. Bevor ich drei mal fragen muss, verzichte ich lieber drauf.

a) Bei zuverlässigen und besseren Freunden so 100 bis 150 Euro

b) so 400 Euro würde ich für einen überschaubaren Betrag halten

c) Meinem besten Freund würde ich alles anvertrauen, meine Kreditkarten, mein Konto und meine Freundin :zwinker: Und falls ich mich in ihm täuschen würde, wäre das für mich ehrlich gesagt ein viel herberer Verlust als irgendwelche 2.000 oder 3.000 Euro.
 
V

Benutzer

Gast
fall A: soviel wie benoetigt, also was auch immer ich dabei habe und was girokonto und kreditkarte hergeben. das hoechste, was ich bisher verliehen habe, waren 2000 euro beim pokern als ein freund seine kreditkarte nicht dabei hatte. bei guten freunden ist das okay, hatte noch nie probleme, mein geld wiederzubekommen.

fall B: kommt darauf an, wie mein kontostand aussieht. mehr als 300 euro muss eigentlich nicht sein. wenn ich es mir leisten koennte, laege die grenze aber natuerlich deutlich hoeher.
 

Benutzer49892 

Verbringt hier viel Zeit
Zur Zeit habe ich einer Freundin € 550,-- verliehen bzw. eine gewisse Sache verauslagt, das ist aber auch eine absolute Ausnahme. Ansonsten maximal € 100,--. Wenn eine mir sehr nahe stehende Person in akuter Not wäre, würde ich natürlich eine Ausnahme machen.
 

Benutzer50283 

Sehr bekannt hier
Hängt von der Person, meiner finanziellen Situation und dem Grund des Begehrens ab.
Bei A würde ich soviel verleihen wie ich gerade dabei habe.
Bei B wesentlich mehr, so viel, wie ich im Moment entbehren kann. Allerdings nur an Personen, die auf jeden Fall zuverlässig sind. Jemand aus meiner Familie musste mehreren zig Tausend DM hinterher laufen, in die Situation möchte ich niemals geraten. Deshalb nur an Menschen, von denen ich weiß, wann und wie sies wieder zurückgeben. Bis 800€ wäre momentan machbar, und das würde ich auch rausrücken. Unter der Bedingung, es bis in drei Monaten zurückerhalten zu haben, denn da brauche ich es selber.
 

Benutzer64969 

Verbringt hier viel Zeit
a) derjenige sagt, dass er sein Geld zu Hause vergessen hat und es Dir morgen sofort wiedergibt (auf dem Heimweg aber noch zu Mc Donalds, zum Einkaufen, Tanken, ... will)?
so 50 euro

b) derjenige sagt, dass er im Moment etwas klamm ist und es Dir am nächsten Ersten wiedergibt?
auch 50 euro
 

Benutzer12784  (39)

Sehr bekannt hier
Kommt drauf an wem.

Ich kenn leute die sicher nichts zurückzahlen würden und da geb ich je nachdem. Wenn sie sagen sie wollen was geborgt kriegen sie nix, wenn sie auf was eingeladenwerden wollen, ists kein problem, dann halt zwischen 10 und 20€

Bei Freunden von denen ich weiß das ichs wiederbekomm, soviel ich mir leisten kann, und dann ists mir auch wurscht wann ichs wiederbekomme, ich hab auch schon mal über ein Jahr geld verliehen und habs eben nciht gebraucht also auch nicht eingefordert, war mir aber immer sicher das ichs sofort haben könnte wenn ichs bräuchte.
 

Benutzer3277 

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Keinen Cent.
1. habe ich mit Verleihen fast immer schlechte Erfahrungen gemacht. :mad:
2. müßte ich - wenn ich das Geld zurückbekomme - es dem Arbeitsamt melden, denn es ist eine Einnahme. Und damit wäre es dann für immer weg. :angryfire
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Ein Freund (nicht Dein Partner) bittet Dich, ihm Geld zu leihen. Es handelt sich nicht um einen Chaoten, von dem Du weißt, dass Du das Geld nie wiedersehen würdest
Ich leihe niemandem Geld, wenn ich weiß, daß ich das Geld nicht wiedersehe. Das ist ja nicht Sinn der Sache beim LEIHEN!

Ansonsten: Ich hab noch nie jemandem mehr als ein paar Euro spontan geliehen, das waren dann aber so Sachen wie beim Mittagessen "ich hab gerade nicht genug Geld dabei, kannst du's mir auslegen, ich bring's dir morgen wieder, wenn ich auf der Bank war!".

Sonst würde ich jemandem, bei dem ich auch davon ausgehe, daß ich es wiederbekomme, auch mal mehr leihen, aber eher im Sinne von "auslegen" - hab ich auch schon gemacht. Also z.B. Zugtickets gekauft oder eine Jugendherberge auf meinen Namen gebucht usw..., das waren dann schon auch mal nicht ganz geringfügige Beträge, aber das ist ja auch was, wo man sich sicher sein kann, daß derjenige, wenn er mitfährt, dann auch bezahlt. *g*

Mehrere 100€ würde ich wohl an keinen Freund verleihen (und schon dreimal an keinen, wo ich schon weiß, daß ich es nicht wiedersehe!), es heißt nicht umsonst, daß bei Geld die Freundschaft aufhört.
 
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