Wieso musste er nur mit so vielen Frauen schlafen?

S

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Gast
Wieso hast du ihn denn eigentlich nach der genauen Zahl gefragt, wenn du dir schon denken konntest, dass du damit ein Problem haben würdest?

Ich frage einen neuen Freund gar nicht erst nach sowas. Das ist eh Vergangenheit und muss mich nicht groß interessieren. Einzig Beziehungen interessieren mich, ONS und Affären hingegen nicht.

Ich hatte aber ähnlich viele Sexpartner wie dein Freund und wäre allein deshalb nicht schockiert. :tongue:

/sign :zwinker:
 

Benutzer117809 

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Danke für eure Antworten, es geht mir schon etwas besser.

Ich kann die Leute, die kein Problem damit haben, wenn ihr Partner viele andere Sexpartner vorher hatte, auch verstehen und ich war ja lange Zeit auch der gleichen Meinung. Ich fand, dass jeder selber entscheiden muss, ob er Sex ohne Liebe/Gefühle hat, oder nicht. Wichtig war mir, dass ICH nur mit einem Mann schlafe, den ich liebe und das habe ich auch so durchgezogen. Mein erster Freund und ich waren ja sehr lange zusammen und wir haben die Einstellung geteilt, dass Sex etwas ganz besonderes ist und dass man es nicht einfach so nebenbei mal schnell machen sollte (es sei denn, die Situation passt).

Ich komme einfach mit dieser Art nicht klar, dass er mit 20 verschiedenen Mädels geschlafen hat und dabei rein gar nichts gefühlt hat. Die sind danach nach Hause gegangen und er hat nie wieder etwas von denen gehört, das finde ich so unglaublich traurig!!!

Wir waren ja lange Zeit befreundet und er hat mir eben immer von diesen Mädchen erzählt und ich habe viele Details erfahren und es hat mich auch nie gestört, weil meine Gefühle für ihn eben nicht groß waren und es mir eigentlich fast egal war, aber das hat sich grundlegend geändert und ich bekomme Panik, wenn ich daran denke, dass er mich genauso anfasst, wie die ganzen anderen Mädchen. Ich komme mir so austauschbar vor, obwohl er mir kein bisschen das Gefühl gibt und alles für mich tut. Er meinte zu mir, dass er auch oft mit den Mädchen geschlafen hat, weil ich ihn abgewiesen habe damals, als bei mir noch keine Gefühle für ihn da waren.

Von alleine hätte ich sicherlich nicht gefragt, mit wievielen Mädchen er schon was hatte, aber es hat sich halt damals so ergeben, dass wir über alles geredet haben und er mir vielleicht auch manchmal gesagt hat, dass er was mit Einer hatte, um mich zu verletzen, weil ich ihn immer abgewiesen habe.

Ich werde auch total verrückt, wenn ich z.B bei facebook sehe, dass er ständig irgendwelche aufreizenden Fotos von irgendwelchen Mädchen likt, oder auf irgendwelchen Seiten ist, auf denen sexy Mädels abgebildet sind, wo dann die Frage drunter steht: Hätte sie gefragt, ob du sie mitnehmen kannst mit dem Auto, hättest du dann "ja" gesagt? Diese Frage beantwortet er mit "ja". Das ist total lächerlich, aber ich habe immer und überall das Gefühl, dass er Mädchen anbaggert etc.!
 

Benutzer44777  (38)

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Meine letzte Freundin hatte auch ein paar mehr Sexpartner.. Ja, ab und zu hat mich das gestört, aber im Endeffekt war es doch ok..
 

Benutzer100759 

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Ich frage einen neuen Freund gar nicht erst nach sowas. Das ist eh Vergangenheit und muss mich nicht groß interessieren. Einzig Beziehungen interessieren mich, ONS und Affären hingegen nicht.

Vogel-Strauß-Politik bei der Beziehungsanbahnung wäre nichts für mich.
Ich will sehr wohl wissen, ob ich mir da eine männliche Dorfmatratze aufgabeln würde.
 

Benutzer18889 

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Vogel-Strauß-Politik bei der Beziehungsanbahnung wäre nichts für mich.
Ich will sehr wohl wissen, ob ich mir da eine männliche Dorfmatratze aufgabeln würde.

Off-Topic:
Na da muss ich als -nach deiner Definition- weibliche Dorfmatratze ja eh keine Sorge haben, denn gleich und gleich gesellt sich gern. :tongue:
 

Benutzer44777  (38)

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Ich kann die Leute, die kein Problem damit haben, wenn ihr Partner viele andere Sexpartner vorher hatte, auch verstehen und ich war ja lange Zeit auch der gleichen Meinung. Ich fand, dass jeder selber entscheiden muss, ob er Sex ohne Liebe/Gefühle hat, oder nicht. Wichtig war mir, dass ICH nur mit einem Mann schlafe, [..]

Ich komme einfach mit dieser Art nicht klar, dass er mit 20 verschiedenen Mädels geschlafen hat und dabei rein gar nichts gefühlt hat. Die sind danach nach Hause gegangen und er hat nie wieder etwas von denen gehört, das finde ich so unglaublich traurig!!!

[..] ich bekomme Panik, wenn ich daran denke, dass er mich genauso anfasst, wie die ganzen anderen Mädchen. Ich komme mir so austauschbar vor, obwohl er mir kein bisschen das Gefühl gibt und alles für mich tut.

Ich werde auch total verrückt, wenn ich z.B bei facebook sehe, [..]

Danach kann ich dir nur raten dir jemand anderen als Freund zu holen. Du kommst einfach nicht über seine Geschichte hinweg und das wird immer Bestandteil eurer Freundschaft sein..
 

Benutzer115625 

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Sorry aber das geht in meinen Augen zu weit, die Sichtweise der TS als "verquer" zu bezeichnen oder als Komplex. Für einige mag das so erscheinen, gleichzeitig wird aber propagiert, dass es ganz normal sei sich jede Woche eine andere Frau mit nach Hause zu nehmen. Ich persönlich hätte wohl auch meine Probleme damit, das liegt aber daran wie gut man Liebe und Sex trennen kann. Und wo ist es verquer, wenn man da eben nicht so einen großen Unterschied sieht?
Sorry, aber darum, wie gut man Sex und Liebe voneinander trennen kann, geht es hier garnicht. Das soll jeder für sich alleine halten, wie er möchte, finde ich.

Bei der TS geht es darum, dass sie einen Mann, für den sie (so sagt sie) Gefühle hat, nicht an sich heranlassen kann ... seine Nähe fast eklig findet, weil er in seinem Leben viel unverbindlichen Sex mit etlichen Frauen hatte, sich also dahingehend ausgelebt hat. In ihren Augen könnte man das wahrscheinlich als "rumhuren" bezeichnen.

Nun hättest du mithilfe von Mr. Google schnell herausfinden können, was der Madonna-Whore Komplex ist.

First identified by Sigmund Freud, this psychological complex is said to develop in men who see women as either saintly Madonnas or debased prostitutes. Men with this complex desire a sexual partner who has been degraded (the whore) while they cannot desire the respected partner (the Madonna).

Natürlich ist das hier nicht völlig zutreffend denke ich, im Ansatz aber schon. Siehe Wiki:
The term is also used popularly, often with subtly different meanings.

Man findet das im Ansatz übrigens bei vielen Männern meiner Erfahrung nach. Wenn sich da irgend 'ne Olle in 'nem Porno mal von 10 Typen ordentlich durchnageln lässt, dann finden das viele Jungs geil ... aber wehe dem, ihre brave Freundin rückt irgendwann zufällig mit der Geschichte vom Dreier mit den 2 Türken von der Tankstelle raus oder wie sie sich nach der Trennung von ihrem Ex durch die Welt gebumst hat ... dann ist das auf einmal überhaupt nicht mehr geil und das Geheule geht los: "Ich hätte nie gedacht, dass sie so 'ne Schlampe ist! Wie kann die sowas nur machen?! blabla". (Polemik ist hier mit Absicht eingesetzt).

Das ist Prinzipiell bei der TS nichts anderes.
Wie ein/e User/in bereits anmerkte (weiß ich gerade nicht) ist Sex für die TE denke ich etwas geradezu heiliges, weniger eine natürliche Sache, die zum Leben dazugehört wie Essen und ka ... äh seine Notdurft verrichten.

Prinzipiell liegt es mir fern etwas gegen anderer Leute Sichtweisen zu sagen, aber hier ist es in meinen Augen ganz offensichtlich, dass diese Sichtweise sie in ihrer Handlungsfreiheit einschränkt. Denn es verhindert hier, dass sie Nähe zulassen kann, obwohl sie das eigentlich gerne möchte.

Ich kann das in so einer Situation hinnehmen, mich damit abfinden und mir, in diesem Fall hier, eben einen "kompatiblen" Partner suchen (wobei das schwer ist mMn, denn dieses limitierende Denken zeigt sich auch in anderen Situationen früher oder später ... ganz abgesehen davon, dass bei Leuten, die so ein ausgeprägtes Denken in diese Richtung haben, meiner Erfahrung nach oft ohnehin ein Selbstwertproblem haben. Oder ich kann denn Wink mit dem Zaunpfahl erkennen und an mir arbeiten.

Die Wahl liegt immer bei mir, und somit in Bezug auf die TS natürlich auch bei der TS.

Ob das jetzt jemandem zu weit geht oder nicht, das ist mir ehrlich gesagt völlig Banane :zwinker:

Edit: Wo ich gerade die Facebook-Sache lese ... übertriebene Eifersucht und Minderwertigkeitsgefühle spielen denke ich auch eine gewichtige Rolle in diesem Fall hier.

Grüße,

Ali Mente
 

Benutzer19220 

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ach mädels, jetzt seid doch nicht so naiv .. für mich klingt die geschichte zu sehr nach ner schnulzigen seifenoper :tongue:
Ich finde die bedenken der ts absolut nicht aus der luft gegriffen und die unterschiedlichen wertevorstellungen sind sicher nicht das hauptproblem, sondern eher die unsicherheit der ts, ob es mit dem typen dauerhaft was werden kann. Der typ ist ja wohl schon länger scharf auf sie, aber ist bisher immer abgeblitzt und aus frust hat er sich dann immer mit anderen vergnügt, aber wahre gefühlte hat er nur für die ts gehabt .. ja nee is klar, wie unrealistisch ist das denn bitte :grin:

@TS fakt ist du wirst nummer 21 oder so sein und daran kannst du nix ändern und wie bedeutend du sein wirst, das wirst du leider erst im nachhinein erfahren! :zwinker:
Wenn du ihm aber jetzt schon vorwürfe machst, dann überlege dir genau, ob eine beziehung sinn macht, denn soviel liebe steckt in keinem mann, das auf dauer zu ertragen :zwinker:
 

Benutzer100759 

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Sorry, aber darum, wie gut man Sex und Liebe voneinander trennen kann, geht es hier garnicht. Das soll jeder für sich alleine halten, wie er möchte, finde ich.

Bei der TS geht es darum, dass sie einen Mann, für den sie (so sagt sie) Gefühle hat, nicht an sich heranlassen kann ... seine Nähe fast eklig findet, weil er in seinem Leben viel unverbindlichen Sex mit etlichen Frauen hatte, sich also dahingehend ausgelebt hat. In ihren Augen könnte man das wahrscheinlich als "rumhuren" bezeichnen.

Natürlich ist das hier nicht völlig zutreffend denke ich, im Ansatz aber schon. Siehe Wiki:

First identified by Sigmund Freud, this psychological complex is said to develop in men who see women as either saintly Madonnas or debased prostitutes. Men with this complex desire a sexual partner who has been degraded (the whore) while they cannot desire the respected partner (the Madonna).

Das ist Prinzipiell bei der TS nichts anderes.

Nein. Die TS wünscht genau keine "Hure" im Sinne eines besudelten Partners.

Der Freudianismus trifft hier absolut nicht zu.
 

Benutzer54534 

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Ich kann dich nachvollziehen. Ich hätte auch Probleme damit, wenn ich wüsste, dass die Dame bereits mit 20 Kerlen sexuellen Kontakt hätte. Ich würde mich zwar nicht wie der 21. fühlen aber es steht im Widerspruch zu dem, was ich von Normen und Werten kenne, die für mich wichtig sind. Es würde einfach gegen meine Prinzipien verstoßen, wenn ich trotzdem der 21. wäre. Ohne lange drüber nachzudenken: Ich würde die Beziehung an deiner Stelle nicht eingehen. Ihr habt beide unterschiedliche Auffassungen was das Thema "Sexualität" betrifft. Das geht nicht lange gut. Wenn es dich schon im Vorhinein belastet, dann macht es dich auf Dauer nur kaputt. Meine Meinung.

---------- Beitrag hinzugefügt um 18:54 -----------

Ali Mente the PUA :grin:
 

Benutzer115625 

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Nein. Die TS wünscht genau keine "Hure" im Sinne eines besudelten Partners.[/B]

Der Freudianismus trifft hier absolut nicht zu.
Ach nein? Dass die "Hure" nicht für eine Beziehung in Frage kommt, ist also nicht zutreffend? Interessant.

Warum du mich komplett sinnentstellend zitierst weiß ich zwar nicht, belustigend finde ich es aber allemal, zumal du ja letztlich nichts anderes sagst, als ich in meinem Post.

Grüße,

Ali Mente
 

Benutzer117428 

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Grundsätzlich habe ich noch nie erzählt wieviele Partnerinnen ich hatte und ich habe auch meine Freundinnen nie danach gefragt (nur bei den Jungfrauen war es recht offensichtlich). Ich finde das ist etwas aus der Vergangenheit und hat nichts mit dem neuen Partner zu tun. Ich bin sowieso generell der Meinung dass es nicht schadet auch in einer Beziehung ein paar Geheimnisse zu bewahren und das "wir erzählen uns alles" eher schädlich ist für eine Beziehung.

Ich glaube übrigens auch nicht, dass ihr Freund wirklich bereut, dass er mit den 20 Frauen geschlafen hat, sondern nur bedauert, dass es der Beziehung mit der TS im Weg steht.
 

Benutzer118443 

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Hallöchen..

..ich kann Dein Problem auch etwas nachvollziehen, ich war jahrelang in einer Beziehung und habe immer gedacht ohne Liebe kann ich keinen Sex haben..bis ich es ausprobiert habe :zwinker:. Trotzdem habe ich mich auch sehr komisch gefühlt, als ich mit meinem Freund zusammenkam der schon sehr, sehr viele Affären hatte. Ich dachte, oh Gott..gefällt ihm das im Bett mit mir, oder gibt es andere Frauen bei denen er es schöner fand u.s.w.. Aber ich mache mir da keinen Kopf mehr, ich denke mir: hey, dass ist jetzt meiner! :grin: Vergiss die anderen Mädels..er liebt Dich und er will Dich, bei einem anderen Typen weißt Du doch auch nicht die wievielte Du bist. Wichtig ist, dass ihr Euch liebt!!!
P.S. Arbeite an Deinem Selbstbewusstsein..egal wen Du kennenlernst, er wird definitiv auch schon mit mehreren Frauen im Bett gewesen sein..und das nicht nur aus Liebe. :zwinker:
 

Benutzer39497 

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Man findet das im Ansatz übrigens bei vielen Männern meiner Erfahrung nach. Wenn sich da irgend 'ne Olle in 'nem Porno mal von 10 Typen ordentlich durchnageln lässt, dann finden das viele Jungs geil ... aber wehe dem, ihre brave Freundin rückt irgendwann zufällig mit der Geschichte vom Dreier mit den 2 Türken von der Tankstelle raus oder wie sie sich nach der Trennung von ihrem Ex durch die Welt gebumst hat ... dann ist das auf einmal überhaupt nicht mehr geil und das Geheule geht los: "Ich hätte nie gedacht, dass sie so 'ne Schlampe ist! Wie kann die sowas nur machen?! blabla". (Polemik ist hier mit Absicht eingesetzt).

Porno ist Porno und hat mit der Realität herzlich wenig zu tun. Mann kann es durchaus geil finden, wenn eine Frau sich im Porno mit 10 Typen vergnügt, aber ein Problem damit haben, wenn die eigene Freundin sich in Single-Zeiten so verhalten hat.

Die Sexualität und insbesondere die zwischenmenschliche Sexualität ist ein gewichtiger Bestandteil des Wertesystems eines Menschen. Jeder hat zwar andere Prinzipien und geht anders mit seiner Sexualität um, aber wenn ein Mensch mehr oder weniger freiwillig auf sexuellem Gebiet gegen seine inneren Überzeugungen handelt, dann kriegt er ein nicht unerhebliches Problem mit sich selbst.

Und das Problem entsteht sowohl dann wenn jemand, der sexuell sehr offen eingestellt ist, sich aus welchen Gründen auch immer plötzlich nicht mehr frei ausleben kann/darf, als z.B. auch dann, wenn jemand, der Sex und Liebe eigentlich überhaupt nicht trennen kann, sich z.B. plötzlich im Suff warum auch immer zu einem ONS hinreissen lässt und es hinterher dann zutiefst bereut, weil dieses Verhalten der eigenen Überzeugung widerspricht.

Das ist Prinzipiell bei der TS nichts anderes.
Wie ein/e User/in bereits anmerkte (weiß ich gerade nicht) ist Sex für die TE denke ich etwas geradezu heiliges, weniger eine natürliche Sache, die zum Leben dazugehört wie Essen und ka ... äh seine Notdurft verrichten.

Man muss Sex nicht zwangsläufig als heilig betrachten, nur weil man ihn mit einem gewissen Wert verknüpft. Zwischenmenschliche Sexualität ist zwar ein natürlicher Vorgang, aber m.E. dennoch nicht vergleichbar mit Essen oder der Verrichtung der Notdurft, was eine Sache alleine zwischen einem selbst und dem eigenen Körper ist. Denn es kommt bei der zwischenmenschlichen Sexualität zu einer physichen und pyschichen Verschmelzung mit einem bestimmten Menschen, den man sich dafür aussucht.

Ob man sich dabei nun auf möglichst wenige bzw. einen bestimmten Partner fixiert oder mit vielen verschiedenen Menschen Spass haben und auf diese Art kurzzeitig verschmelzen möchte, hängt von der inneren Überzeugung ab. Weder die eine noch die andere Form ist dabei schlecht oder falsch. Und dass man sich einen Partner sucht, der diesbezüglich ähnlich gestrickt ist, das ist doch eigentlich naheliegend. Wenn jemand Sex in der Hinsicht als für so tiefgreifend erachtet, dass er ihn nur mit besonderen Menschen erleben möchte, mit denen er emotional verbunden ist und die er deshalb persönlich als etwas "Besonderes" ansieht, der wünscht sich verständlicherweise einen Partner, der ebenfalls sexuell auf den Partner fixiert ist, weil er diesen ebenfalls als etwas "Besonderes" ansieht. Und jemandem gegenüber, der in Single-Zeiten mit vielen verschiedenen Personen Sex hatte, stellt sich dieses Gefühl möglicherweise selbst in einer Partnerschaft vom Kopf her nicht ein, dass er mit einem Sex hat, weil man für ihn etwas Besonderes ist. Selbst wenn er sich zu einer monogamen Partnerschaft bereit erklärt, kann dieses fahle Gefühl die xte Nummer zu sein zurückbleiben, wenn das Verhalten des Partners in der Vergangenheit den eigenen Werten und Überzeugungen widerspricht.

Prinzipiell liegt es mir fern etwas gegen anderer Leute Sichtweisen zu sagen, aber hier ist es in meinen Augen ganz offensichtlich, dass diese Sichtweise sie in ihrer Handlungsfreiheit einschränkt. Denn es verhindert hier, dass sie Nähe zulassen kann, obwohl sie das eigentlich gerne möchte.

Du stellst dich aber schon recht eindeutig auf die Seite der einen Sichtweise. Und deinem letzten Satz kann ich nicht zustimme. Es hindert sie nur daran Nähe zu einem Menschen wie ihrem Fast-Freund zuzulassen. Es hindert sie aber nicht daran Nähe zu einem Menschen zuzulassen, der ähnlich gestrickt ist wie sie. Der Sex und Liebe ebenfalls nicht trennt und deshalb auch nie ONS hatte.

Ich kann das in so einer Situation hinnehmen, mich damit abfinden und mir, in diesem Fall hier, eben einen "kompatiblen" Partner suchen (wobei das schwer ist mMn, denn dieses limitierende Denken zeigt sich auch in anderen Situationen früher oder später ... ganz abgesehen davon, dass bei Leuten, die so ein ausgeprägtes Denken in diese Richtung haben, meiner Erfahrung nach oft ohnehin ein Selbstwertproblem haben. Oder ich kann denn Wink mit dem Zaunpfahl erkennen und an mir arbeiten.

Im ersten Teil stimme ich dir zu. Sie sollte sich einen kompatiblen Partner suchen. Dass die TS aber automatisch ein Selbstwertproblem hat, nur weil sie Probleme damit hätte, sich auf einen Mann einzulassen, der schon mit 20 Frauen Sex hatte, dem kann ich jedoch nicht zustimmen.

Wie gesagt die TS sollte ihren Werten und Überzeugungen treu bleiben und sich einen für sich passenden Partner suchen. Problematisch wird es eher dann, wenn sie nun irrational handelt und dennoch eine Beziehung mit besagtem Mann eingeht und diesem dann die ganze Zeit Vorwürfe macht, ihm seine Vergangenheit vorhält und ständig von Eifersucht geplagt ist. Sie würde sich dann bewusst oder unbewusst für den falschen Partner entscheiden, der ihr nicht gut tut, und DAS würde sich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit tatsächlich negativ auf ihr Selbstwertgefühl auswirken.
 

Benutzer115625 

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Porno ist Porno und hat mit der Realität herzlich wenig zu tun. Mann kann es durchaus geil finden, wenn eine Frau sich im Porno mit 10 Typen vergnügt, aber ein Problem damit haben, wenn die eigene Freundin sich in Single-Zeiten so verhalten hat.
Natürlich kann Mann das. Die Frage ist, warum man das tut. Da liegt für mich der Knackpunkt, und für mich ist so eine Doppelmoral bzw. das Anlegen verschiedener Maßstäbe immer fragwürdig. Das hat was von "Windenergie ist sowas von Klasse! Aber bitte nicht vor meiner Haustür!" Umgekehrt ist's auch nicht besser aus meiner Sicht ... nach außenhin 'nen Mädel als Schlampe abstempeln, aber zu Hause sich dann auf sie einen runterholen. Das finde ich absurd.

Was eine Person in der Vergangenheit gemacht hat, ist mir persönlich sowieso egal. Vergangenheit ist eine Illusion, die nur in meinem Kopf existiert. Genauso wie Zukunft. Wenn ich Zeit mit einem Menschen verbringe, dann sehe ich ihn nur, wie er jetzt ist ... das ist die einzige Zeit, in der ich diesen Menschen erleben kann. Jetzt ist, was zählt. Weiterhin ist mir auch nicht klar, warum ich eine Frau dafür verurteilen sollte, wenn sie ihre Fantasien auslebt. Für mich ist es etwas Gutes, wenn ein Mensch seine Wünsche lebt, auch wenn sie vielleicht nicht den Gesellschaftlichen Normvorstellungen entsprechen.

Die Sexualität und insbesondere die zwischenmenschliche Sexualität ist ein gewichtiger Bestandteil des Wertesystems eines Menschen. Jeder hat zwar andere Prinzipien und geht anders mit seiner Sexualität um, aber wenn ein Mensch mehr oder weniger freiwillig auf sexuellem Gebiet gegen seine inneren Überzeugungen handelt, dann kriegt er ein nicht unerhebliches Problem mit sich selbst.

Und das Problem entsteht sowohl dann wenn jemand, der sexuell sehr offen eingestellt ist, sich aus welchen Gründen auch immer plötzlich nicht mehr frei ausleben kann/darf, als z.B. auch dann, wenn jemand, der Sex und Liebe eigentlich überhaupt nicht trennen kann, sich z.B. plötzlich im Suff warum auch immer zu einem ONS hinreissen lässt und es hinterher dann zutiefst bereut, weil dieses Verhalten der eigenen Überzeugung widerspricht.
Alles schön und gut. Du sprichst hier viel von Überzeugungen. Hast du dir mal Gedanken gemacht, was eine "Überzeugung", ein "Prinzip" überhaupt ist, und woher es kommt? Viele Menschen haben meiner Erfahrung nach alle möglichen Überzeugungen, ohne, dass diese "Überzeugungen" dem, was ihr Inneres will, entsprechen. Wo da die Gründe auch immer liegen mögen. "Überzeugungen" einfach als gegeben hinzunehmen, sie nicht immer wieder auf den Prüfstand zu stellen und zu hinterfragen, und ggf. auch aufzugeben, wenn man erkennt, dass sie für einen falsch waren, ist in meinen Augen dumm. Und zwar dumm deshalb, weil ich dann mich um mein eigenes Glück(lich sein) betrüge.

Man muss Sex nicht zwangsläufig als heilig betrachten, nur weil man ihn mit einem gewissen Wert verknüpft. Zwischenmenschliche Sexualität ist zwar ein natürlicher Vorgang, aber m.E. dennoch nicht vergleichbar mit Essen oder der Verrichtung der Notdurft, was eine Sache alleine zwischen einem selbst und dem eigenen Körper ist. Denn es kommt bei der zwischenmenschlichen Sexualität zu einer physichen und pyschichen Verschmelzung mit einem bestimmten Menschen, den man sich dafür aussucht.
Woher nimmst du eigentlich die Autorität, so verallgemeinernd zu sprechen? Für mich ist Sex an sich nichts besonderes ... ich kann Sex haben wie ich Tiefkühlpizza esse. Zack Zack, fertig, satt. Ich kann aber auch Sex haben wie ich ein Gourmet-Menü esse, mit allen Sinnen dabei sein, genießen, mich hingeben. Ich finde generell Sex wird in unserer Gesellschaft zuviel Wert beigemessen ... manchmal kommt es mir vor, als sei das der heilige Gral. Kein Wunder, dass viele Leute da etwas komplexbehaftet sind. Mit guten Freunden mit Bierchen am Lagerfeuer chillen ist aber auch geil. Oder ans Meer fahren. Oder Sport. Oder mit 'ner guten Freundin in der Sonne liegen. Oder 'nen guter Film. Da mach ich aber auch keinen Wind, wenn das jemand vorher schon mit 20 anderen gemacht hat. Käme wohl kaum einer auf so eine Idee. Aber bei Sex ... ja DA ist das natürlich was ganz anderes. Da wären wir aber wieder bei verschiedenen Maßstäben. Dann kommt auch noch das vielverbreitetes Exklusivitäts- und Besitzdenken dazu. Letztens hat mir mal wieder eine Freundin sinngemäß erzählt, irgendwo sei doch ab und zu ein bisschen Eifersuchtsdrama schön in einer Beziehung. "Revier markieren". Sowas will mir irgendwie nicht mehr in den Kopf, weil ich diesen Gedankengang nicht mehr nachvollziehen kann. Ich schreibe absichtlich "nicht mehr", weil ich diese Gelassenheit ja nicht immer hatte. Aber wenn ich mir anschaue wie glücklich und zufrieden ich heute bin ... ohne Exklusivitätsanspruch, ohne Eifersucht, Neid, Hass, Besitzdenken, mit Unvoreingenommenheit beim Thema Sex usw. usw. Deshalb ist es einfach meine Wahrheit, für mich, wenn ich sage, dieses Denken schränkt mich ein.

Ob man sich dabei nun auf möglichst wenige bzw. einen bestimmten Partner fixiert oder mit vielen verschiedenen Menschen Spass haben und auf diese Art kurzzeitig verschmelzen möchte, hängt von der inneren Überzeugung ab. Weder die eine noch die andere Form ist dabei schlecht oder falsch.
Wieder stellt sich mir die Frage, was ist innere Überzeugung und woher kommt sie. Kommt das, was ich für innere Überzeugung halte, wirklich aus meinen tiefsten inneren, oder sind es gesellschaftliche Dogmen, schlechte Erfahrungen, Angst, Minderwertigkeitsgefühle, oder was auch immer. Ich hatte früher allerlei Überzeugungen und Prinzipien, von denen ich heute weiß, dass sie eben NICHT von innen kamen. Es ist in Bezug auf das, was in mir vorgeht, immer leicht zu sagen, "ja, es ist halt so". Aber wenn ich das mache, dann beraube ich mich der Chance, zu meinem wahren Selbst zurückzufinden, mich zu entwickeln.

Und dass man sich einen Partner sucht, der diesbezüglich ähnlich gestrickt ist, das ist doch eigentlich naheliegend. Wenn jemand Sex in der Hinsicht als für so tiefgreifend erachtet, dass er ihn nur mit besonderen Menschen erleben möchte, mit denen er emotional verbunden ist und die er deshalb persönlich als etwas "Besonderes" ansieht, der wünscht sich verständlicherweise einen Partner, der ebenfalls sexuell auf den Partner fixiert ist, weil er diesen ebenfalls als etwas "Besonderes" ansieht.
Wer sagt eigentlich, dass ich eine Frau, mit der ich einen ONS habe, nicht als etwas besonderes ansehen kann? Das riecht für mich schon wieder sehr Madonna-Whore lastig, oder nach verschiedenen Maßstäben, oder Doppelmoral ... das kann ich ja nennen wie ich will, es kommt für mich auf's selbe raus. Ich habe mich durchaus schon einigen Frauen verbunden gefühlt, die ich nach einer Nacht bis jetzt nicht wieder gesehen habe. Das sind für mich keine sich ausschließenden Gegebenheiten.

Und jemandem gegenüber, der in Single-Zeiten mit vielen verschiedenen Personen Sex hatte, stellt sich dieses Gefühl möglicherweise selbst in einer Partnerschaft vom Kopf her nicht ein, dass er mit einem Sex hat, weil man für ihn etwas Besonderes ist.
Bei wem liegt denn dann in deinen Augen das Problem? Für mich bei demjenigen, der daraus ein Problem macht. Und es ist für mich dann auch diese, und nur diese, Person, die daran etwas ändern kann.

Selbst wenn er sich zu einer monogamen Partnerschaft bereit erklärt, kann dieses fahle Gefühl die xte Nummer zu sein zurückbleiben, wenn das Verhalten des Partners in der Vergangenheit den eigenen Werten und Überzeugungen widerspricht.
Du schreibst es selbst: "Kann". Kann aber auch nicht. Und ich selbst habe es in der Hand, daran etwas zu ändern. Vorausgesetzt, ich will das.

Du stellst dich aber schon recht eindeutig auf die Seite der einen Sichtweise. Und deinem letzten Satz kann ich nicht zustimme. Es hindert sie nur daran Nähe zu einem Menschen wie ihrem Fast-Freund zuzulassen. Es hindert sie aber nicht daran Nähe zu einem Menschen zuzulassen, der ähnlich gestrickt ist wie sie. Der Sex und Liebe ebenfalls nicht trennt und deshalb auch nie ONS hatte.
Du hast gerade mit großspurigen Worten wie "innerer Überzeugung" um dich geworfen, und jetzt stellst du Rationales (ja rational ... denn sie schreib sogar explizit: "Wenn ich daran denke ...") über ihre Gefühle. Sie fühlt sich ganz konkret JETZT schlecht, jetzt bei diesem Menschen, für den sie Gefühle hegt, und bei dem sie ihre "Überzeugungen" JETZT einschränken. Wenn sie das ignoriert, geht es ihr beim nächsten mal vielleicht genauso. Aber wie ich schon sagte, ich habe die Entscheidung ja stets selbst in der Hand. Ich kann erkennen: Alles was mich gerade umgibt, was ich gerade fühle, was ich wahrnehme ... all das ist das resultat dessen, was ich in der Vergangenheit getan habe ... und alles, was mich in Zukunft umgibt, was ich in Zukunft fühle und was ich dann wahrnehme, ist das Resultat dessen, was ich jetzt tue.

Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust. (Buddha)

Im ersten Teil stimme ich dir zu. Sie sollte sich einen kompatiblen Partner suchen.
Ich habe nicht gesagt, dass sie das sollte, deshalb kannst du mir diesbezüglich nicht zustimmen, denn ich habe etwas anderes ausgesagt.

Dass die TS aber automatisch ein Selbstwertproblem hat, nur weil sie Probleme damit hätte, sich auf einen Mann einzulassen, der schon mit 20 Frauen Sex hatte, dem kann ich jedoch nicht zustimmen.
Eifersucht, das Gefühl von Minderwertigkeit ... und beides lese ich aus ihren Posts heraus, sind für mich nunmal ein Zeichen eines geringen Selbstwertes aus sich selbst heraus ... und das bezeichne ich als Selbstwertproblem.

Wie gesagt die TS sollte ihren Werten und Überzeugungen treu bleiben und sich einen für sich passenden Partner suchen. Problematisch wird es eher dann, wenn sie nun irrational handelt und dennoch eine Beziehung mit besagtem Mann eingeht und diesem dann die ganze Zeit Vorwürfe macht, ihm seine Vergangenheit vorhält und ständig von Eifersucht geplagt ist.
Nochmal: Was sind diese Werte und Überzeugungen? Warum sollte sie denen treu bleiben, wenn sie sich aufgrund dieser schlecht fühlt? Warum soll sie nicht überwinden dürfen, was ihr ein schlechtes Gefühl gibt? Und wo ist der Zwang Eifersüchtig zu sein oder ihm seine Vergangenheit vorzuwerfen?

Sie würde sich dann bewusst oder unbewusst für den falschen Partner entscheiden, der ihr nicht gut tut, und DAS würde sich mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit tatsächlich negativ auf ihr Selbstwertgefühl auswirken.
Selbstwert ... da steckt das Wort SELBST drin. Deshalb hat Selbstwert für mich auch nichts mit meinen Partnern, meinen Freunden, meinem Konto, meinem Auto, meiner Wohnung, meinem Aussehen oder was auch immer zu tun, sondern ganz allein mit meinem Inneren zu tun ... Selbstwert kommt aus mir selbst heraus. Wer seinen "Selbstwert" aus Äußeren, veränderlichen Gegebenheiten bezieht, der hat für mich defacto keinen Selbstwert. Auch wenn das hart klingt.

Grüße,

Ali Mente
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Off-Topic:
Ich denke, dass es jetzt nur noch 2 bis 3 Beiträge braucht, damit auch dieser Thread wieder in einer PU/Anti-PU-Diskussion ertrinkt. Wäre ja nicht der erste in den letzten Wochen. Bitte bewegt Euch wieder Richtung Ursprungs-Thema der TS, denn diese Diskussion hilft ihr m.E. nicht wirklich weiter. Sollte weiterer Diskussionsbedarf bestehen, dann darf auch gerne ein eigener Thread dafür erstellt werden.
 

Benutzer58054  (39)

Sehr bekannt hier
So wie ich deine Post verstanden habe, geht es gar nicht so sehr um seiner Vergangeneit, sondern um die Gegenwart. Du hast Angst, dass er andere Mädels besser findet und dich dann eintauscht.

Die meisten "Casanovas" die ich kenne, lassen das Mausen sausen, wenndie Richtige kommt. NUr Mut.
 

Benutzer114221  (57)

Öfters im Forum
Hi Backtoreality!

Ob er mit 20 Frauen geschlafen hat oder nicht, sagt nix darüber aus, ob er ein toller Partner sein kann oder nicht. Da können wir nicht reingucken, ich kenne ihn nicht. Vielleicht ist er auch tatsächlich die Dorfmatraze... dann wäret ihr nicht kompatibel. *lach*. Aber das hast Du geklärt, glaube ich....

Was mir aber offensichtlich erscheint, daß ihr beide sehr unterschiedliche Arten haben werdet Sexualität zu leben. Allein die unguten Gefühle, die Du beschreibst, sprechen eine deutliche Sprache.... Wie willst Du denn den Shift von "wird mir übel" bis hin zum Genuss seines Körpers kriegen?

Deine Gefühle sind nichts schlechtes... nur ein Anzeiger für irgendwas...

Du musst seine Sexualität voll akzeptieren.
Und Du könntest Dich auch freuen wie Bolle, liebe Reality.
Wenn Du genauso scharf auf Sex wärest wie er, dann würdest Du Dich freuen, daß Du einen Mann im Bett hast, der weiß Dich zu verwöhnen!

Du könntest Dich freuen, daß er nun endlich seine Frau gefunden hat!

Ihr seid sexuell Meilen auseinander....

Sei mir nich böse wenn ich eine Deiner Äusserungen mal in eine Schublade tu.... Dieses Geflöte: "Sex muss etwas besonderes bleiben und nicht daseineoderdasandere"
Da baut man einen Rahmen, bzw Grenzen auf. Das mag genau das passende für Dich sein....

Meine Partnerin und ich stellen uns da keine Regeln auf. Wir haben genau den Sex den wir gerade haben wollen. Mal viel mal wenig mal spontan mal hier mal dort.... Sex ist immer was "besonderes".
Off-Topic:
Ich wundere mich immer wieder. Jedesmal! Jedesmal beim Sex wundere ich mich darüber, wie unglaublich toll und schön das doch ist. Obwohl ich es ja nun schon kenne --- Sex....


Das hat Kerstinku schön formuliert:

Er hat viele leckere Weine probiert...wer weiß, vielleicht bist du aber der Beste, den er nun immer trinken will.


Du musst schon selbst daran glauben können, daß DU nun die Blume bist, die er erwählt, bei der seine Suche ein Ende hat.

Jeder hat seine Art Sex zu leben. Aber bisschen zusammenpassen musses scho.

Aber auch er ist nicht ganz klar davor....Wenn er "seine Vergangenheit bereut" negiert er das, was ihn ausmacht, statt das als wertfreie Facette seines Seins zu sehen. Bisschen unreif.
 
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