wieder mal: liebe vs sex

B

Benutzer

Gast
die einen:
ich spar mich für liebe auf! (sex)

die anderen:
ficköööön!

jetzt:

wie "begründet" ihr eure meinung?


die einen mit dogmen "man darf/soll sowas nicht"
die anderen "es gibt solche dogmen nicht; also popp ich rum wie gerade passt; auf die libe kann man auch nicht wirklich zählen; kann ja morgen überfahren werden.."

ich: "es gibt solche dogmen nicht; aber ich finds romantisch; und bin (noch) bereit den preis des verzichts zu zahlen solange ich denke das es die evtlle superliebe unersetzbar bereichert / ein geschenk das ich nicht kaputt machen will"

was denkt ihr?
wie "begründet" ihr eure meinung?
 

Benutzer24749 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn ich Single bin, habe ich überhaupt keine Probleme mit ONS und Fickbeziehungen. Warum auch nicht? Dogmatisch christlich wurde ich eh nicht erzogen.
 

Benutzer52282 

Verbringt hier viel Zeit
für mich hat sex etwas mit liebe zu tun einfach nur so ficken find ich geht ned !

andrerseits hät ich ned bis zur ehe gewartet

muss jeder für sich selbst entscheiden !
 

Benutzer10932 

Sehr bekannt hier
je nach situation. ich habe keine probleme mit sex ohne liebe nur dauerhaft ist das halt einfach nix.
ich suche nach jm. zum anlehnen, nach geborgenheit und die findet man nicht in irgendwelchen fixbeziehungen.
trotzdem würd ich auf den sex dann als single nicht dauerhaft verzichten wollen.
aber sex mit liebe ist halt einfach das schönere :herz:
 
S

Benutzer

Gast
ich find es kommt echt drauf an ,ob man an die liebe glaubt...
 
B

Benutzer

Gast
weil wenn ich genau drüber nachdenk:

dogmen im stile: "do sollst/darfst nicht.." eher nicht

aber es MUSS ein mechanismus irgendwo in der psyche oder im körper geben der einen unterschied garantiert;

es wäre zu einfach sonst; ganz tief im inneren fände ich es anderes so ungerecht, dass ich nicht glauben kann das es keinen unterschied macht ob man sich nun aufspart oder nicht

mechanismus nach dem motto:
sex auch ohne liebe? ok dann: liebe weniger intensiv

es muss sowas geben..

analog zu den drogen:
kannste nehmen; kann lustig sein; den preis wirst du zahlen MÜSSEN

so sehe ich die mechanismen der psyche wirken..

man hat die wahl; aber auch die wirkung; sonst wäre es nicht ausgeglichen und der sinn der emotion nicht verbindlich und ohne ernst gibt es kein spass; es ist dual; das eine geht nicht ohne das andere; so

mit MUSS meine ich: ich würde es fordern, und ich denke das kann anders nicht sein..

was man sich gibt ist doch nicht nur fleisch und zeit und eine auf "bin auch ganz lieb";

eine rolle die zu geben und zu garantieren "kostet": geduld, standhaftigkeit, risiko, disziplin
das kann nicht jeder bieten..
aber erlebt man die liebe nicht so wie man sie wertschätzt? entsprechend dem was man ihr zu bedeuten ermöglicht?
 
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