Wie war eure Jugendzeit so?

Benutzer147732  (21)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hay,ich wollte mal wissen wir eure Jugendzeit so war. Wie war die Pubertät für euch?
Und habt ihr etwas sehr schlimmes gemacht was ihr jetzt bereut?
Freue mich auf eure Antworten.
LG
 
G

Benutzer

Gast
Ich war immer brav :whistle: und bin froh, dass ich diese Lebensphase abgeschlossen hab :grin:
 

Benutzer135422  (43)

Benutzer gesperrt
Pubertät, hab ich selbst rausfinden müssen, wie was geht. Morgens, hatte ich immer fest gestellt, das mein Penis komisch hart war und hab ihn angefasst. Bis man ein schönes Gefühl hatte.
Danach gabs dann:
"Weit-Pinkel-Wettbewerb" zwischen Jungs und Mädels auf der Wiese.
Ausziehen lassen, von einer Freundin vorm Spiegel und ich hab sie ausgezogen, während meine und ihre Mutter mit anderen 3 Müttern im Wohnzimmer saßen, haben wir unfug getrieben in ihrem Zimmer. Nackt im HAus rum gelaufen, wenn Geschwister und Eltern nicht da waren.
Dazwischen, war der Mauerfall.
Sonst, war ich ein lieber braver Bub.

Die größten Anschaffungen waren damasl 1 Atari und Commodore 64. Mitte der 90 oder Ende der 90er, gabs die 1. Pc, von heute.
 
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Benutzer64981  (34)

Meistens hier zu finden
Ich hatte 'Freunde', beschissene Mitschüler, viel Stress zu Hause, ständig in Verteidigungshaltung um daraus zu lernen, dass es gar nix bringt und die Eltern irgendwie doch oft Recht hatten :grin: Ich will sowas wie mich niemals als Kind haben! Schlimmes habe ich aber direkt nicht gemacht, nie gestohlen, nie Drogen genommen, dafür mal Hausarrest missachtet.
Leider habe ich meine Affinität für PC/Internet so ausarten zu lassen, was mich insgesamt 800€ gekostet hat. Durch diese Affinität habe ich auch sehr viel Kinderjahre meiner Geschwister schlichtweg verpasst und keine sehr gute Bindung zu ihnen.
 

Benutzer58449  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich habe nicht geraucht, gestohlen, gesoffen, gekifft oder sonstiges.
Ich war einfach nur furchtbar zickig, immer auf Konfrontation mit meinen Eltern und unbelehrbar ^^
Schule war doof, Eltern peinlich und man selbst sowieso viel weiter als die anderen :grin:
Alles in allem eine ziemlich normale Pubertät eben :smile:
 

Benutzer96053 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich war damals sehr streng religiös. Insofern waren Partys, Alkohol, unchristliche Musik, Jungs oder knappere Bekleidung für mich tabu.
In der Schule wurde ich eine Zeit lang gemobbt, aber immer nur von derselben Gruppe Jungs. Mit anderen war ich gut befreundet und nachdem ich mich mit einem der coolsten Jungs eng angefreundet hatte, blieben auch die Mobbingattacken aus.
Ansonsten war ich generell etwas zickig und habe mich häufig mit meiner Mutter angelegt. Nichts wildes, aber kleinere Dramen gab es da schon.
 

Benutzer147572 

Verbringt hier viel Zeit
Naja man selbst sieht sich ja eher brav. Außenstehende meist nicht. Ist eben subjektiv. Aber auch ich hatte bis auf einen Joint keine Drogenkarriere, keinen Vollrausch im Suff. Dafür Mopped gefahren, wie sau. Volle Pulle oder nicht. Ohne Unfall, was mir heute unverständlich ist. Glück gehabt. Schule fand ich schön, als sie endlich vorbei war. Lieblingsfächer Sport und Pause. Erst als die Mädels ins Spiel kamen, ging ich wieder gerne zur Schule.... Beim Klauversuch von Gummibärchen fast in die Hose gemacht, dafür bin ich nicht geeignet. Rauchversuch endete mit grünem Gesicht und übel, übel, übel. Meine ältere Schwester war aus Prinzip nur doof. Heute sind wir wie Pech und Schwefel. Diverse Mutproben habe ich auch überlebt, keiner im Umfeld kam zu Schaden, bis auf die Nerven meiner Eltern. Alles in Allem also normal. Mein Sohn ist gerade in dieser Phase.... zum Kotzen (so ändert sich der Blickwinkel im Leben):smile:
 

Benutzer148471 

Sorgt für Gesprächsstoff
An der Schule waren nur die Pausen und die Freunde cool. In der Mittagspause sind wir oft vom Schulgelände geflüchtet. An den Wochenenden wurde viel gesoffen und gekifft, davon mitbekommen haben meine Eltern so gut wie nichts da ich offiziell dann bei einer Freundin geschlafen habe. Im großen und Ganzen haben wir viel Blödsinn angestellt, haben uns dabei aber (fast) nie erwischen lassen. Ich war meistens auch nur mit älteren unterwegs und ich bereue nichts von dem was ich getan habe. Die Pubertät ist nur so ne Zwischensache gewesen. Der Körper hat sich geändert und die Launen auch. Aber im gesammten hatte ich damit keine Probleme. Trotz dem ganzen Blödsinn den ich und meine Freunde verzapft haben habe ich einen guten Schulabschluss gemacht, eine vernünftige Ausbildung und habe eine kleine Familie. Wenn ich aber darüber nachdenke dass mein Sohn sowas mal machen könnte dann hoffe ich einfach dass es nicht soweit kommt. Aus Sicht einer Mutter ist das ganze dann doch nicht mehr so witzig ^^'
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
In meiner Jugendzeit hab ich mehr mit mir selbst gekämpft als mit sonst jemandem. Im Nachhinein betrachtet ist es erstaunlich, dass ich mir nicht mehr damit verhaut hab.

Grundsätzlich würde ich aber trotzdem sagen, dass die Zeit eher positiv als negativ war. Ich war auch – trotz der Umstände – zufriedener als ich es z.B. jetzt momentan bin. Ich hatte einfach immer die Hoffnung, dass es besser werden würde, wenn ich aus Pubertät/Schule/Elternhaus rauskomme. Und das ist auch tatsächlich passiert. Ich frage mich, ob in meinem Leben noch eine Phase kommen wird, die meine Studentenzeit toppen wird. Oder ob ich auf ewig sentimental drauf zurückblicken werde. Dann fühl ich mich nämlich richtig alt :grin:
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Keine Eskapaden. Schon in meiner Jugendzeit war ich sehr ruhig und eher uncool. :tongue: Was für andere bereits im Altern von 14 interessant war, wurde für mich erst 5-8 Jahre später interessant.

In meiner Jugendzeit war ich sehr mit mir selbst beschäftigt und brauchte einige Zeit, um zu akzeptieren, dass ich eine Frau werden mit alldem, was dazu gehört wie z.B. die Menstruation und wachsende Brüste.

Abgesehen davon war ich mit meiner Mutter im Dauer-Klinsch und es fielen wirklich unschöne Kommentare, die manchmal auch sehr verletzend waren. Ich zickte absichtlich, weil ich wusste, dass sie es auf die Palme bringt. :grin: Ähnlich wie M Monchichi87 hätte ich mich selbst nicht als Tochter haben wollen. :grin:

Und eine weitere Parallele zu M Monchichi87 gibt es. Auch ich trieb häufig die Internetrechnung in die Höhe, weil gerade das Internet en vogue war ( :tongue: ) und ich mit Typen über ICQ chattete (wie altmodisch :grin: ).

So rückblickend bin ich echt froh, dass die Zeit vorbei ist. :grin:
 
V

Benutzer

Gast
Äußerst brav - ich war ein langweiliger Teenager :zwinker:.
Tatsächlich hab ich nie was Schlimmes angestellt, bis auf 2-3 gefälschte Sportattests hab ich auch nie den Unterricht geschwänzt, habe nie geklaut, geraucht oder getrunken, bin abends nie zu lange weggeblieben und war sonst einfach der ruhige Typ.
Die Pubertät war trotzdem scheiße, ich war pummelig, hab ständig Streit mit meinen (eher strengen) Eltern gehabt und durchlebte sowohl ziemlich miese Schulzeiten, in denen ich auch böse gemobbt wurde (z.B. indem man mir haufenweise stinkende Zigarettenstummel in den Rucksack gekippt hat) als auch absolute Höhenflüge - in der Oberstufe war ich wundersamerweise recht beliebt.

EDIT: Doch, eine schlimme Sache ist mir eingefallen: Ich hab mir mit 15 oder so eingebildet, dass mir blauer Lidschatten gut stünde und bin auch ständig damit rumgelaufen :grin:. Und mein Kleidungs"stil" war ziemlich bescheiden :zwinker:. Ebenso wie meine Frisuren - alle Kinder der 90er werden verstehen, was ich meine :grin:.
 
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G

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Gast
Ich war in erster Linie rebellisch bis zum geht nicht mehr. Alles, was mir meine Eltern verboten haben, habe ich aus Prinzip gemacht. Ich bin von Zuhause abgehauen, habe mich heimlich mit Jungs rumgetrieben, habe geraucht, bis zu einem gewissen Härtegrad auch Drogen ausprobiert, mich piercen lassen und oft die Schule geschwänzt. Generell hab ich die Schulzeit gehasst und bin auch mit mir selbst gar nicht klar gekommen. Mit Gleichaltrigen hatte ich nur sehr wenig zu tun; ich kann bis heute an einer Hand die Klassenkameraden abzählen, mit denen ich mich verstanden habe.

Meine Eltern, besonders meine Mutter, sind damals fast an mir verzweifelt. Verständlicherweise. Zuhause gab es ständig Stress. Ich hoffe sehr, dass, sollte ich irgendwann mal Kinder haben, der Nachwuchs erträglicher wird als ich.
 
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Benutzer147572 

Verbringt hier viel Zeit
@Jinx : vergiss' es. Es wird schlimmer kommen bei dem eigenen Nachwuchs. Man bekommt wohl irgendwie die Quittung für sich selbst, erfahre ich jedenfalls gerade und meine Nerven liegen dementsprechend oft blank.
 

Benutzer148710  (29)

Ist noch neu hier
meine kindheit war toll. wir hatten alles was man so braucht vor ort.
spielplatz, schwimmbad, wald und wiesen zum austoben.
wir durften uns alleine beschäftigen, weil unsere mutter gearbeitet hat.
ab und zu hat mal die tante oder die nachbarin nach uns gesehen.
ich hatte durchgehend freundliche lehrer(innen).
in den sommerferien ging es nach nach italien oder spanien.
perfekt soweit.
dann in der pupertät begann der horror.
mit anfang 14 bekam ich eine beidseitige eileiter-eierstockentzündung.
ständig hatte ich fieber, bauchschmerzen und die kotzerei.
die wochenlangen untersuchungen und behandlungen waren eine einzige qual.
am ende stand dann in den befundbögen, dass ich keine kinder haben werde.
von den besuchen bei einer psychologin will ich garnicht reden.
jedenfalls musste ich ein jahr in der schule nachholen.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Anstrengend wars :grin:
Also mit meiner Mutter hatte ich schon ziemlich Krieg :frown:
In der Schule hätte ich mich teilweise mehr rein hängen können, wenn ich nicht so stur gewesen wäre :grin:
Das bereu ich schon ein bisschen. Aber sonst so richtig schlimm wars nicht. Normale Mädchenpubertät eben :zwinker:
Mobbing in der Schule hab ich viel erlebt, aber das war nicht spezifisch Pubertät, das gabs auch vorher schon und auch danach noch.
 

Benutzer58449  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
z.B. indem man mir haufenweise stinkende Zigarettenstummel in den Rucksack gekippt hat
Bei mir waren es die frühstücksreste der halben klasse :zwinker:
Auch gut war das verstecken meiner Klamotten im sportunterricht oder der Schuhe wenn man im Winter über den Schulhof zum Schulhaus muss.
Mobbing hatte ich auch, so ca 3 Jahre und derartig heftig (anspucken z.b) das ich mich selbst wundere das ich ohne psychischen knacks wie etwa SSV die Schulzeit überlebt habe.
Ich habe auch nicht einmal einen Tag gefehlt. Der stolz war dann noch zu groß ^^
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
Meine Jugend war geprägt von Freunden, Ausprobieren und meinem Dickschädel. :grin:

Meine Eltern waren zwar eher streng (ich musste bis 16 um 22 Uhr zuhause sein und das auf dem Dorf...), grundsätzlich haben sie mir aber die Freiheit gelassen mich auszuprobieren und selbstständig zu werden. Obwohl ich zuhause "die Kleine" war, musste ich mir sehr viel erkämpfen/ erdiskutieren. Meine Schwester war eher der Spätzünder und Dinge wie "Beim Freund übernachten" oder ähnliches standen bei ihr irgendwie nie zur Debatte. Bei mir schon und das nach dem Gefühl meiner Mutter auch noch viel zu früh. :grin: Wirklich Grund zur Sorge hatten sie nur in meiner Sturm und Drangphase, da war ich ungefähr 15. Da hat es zuhause auch ein paar Mal ordentlich Knatsch gegeben, inklusive der Androhung von einem Jahr Hausarest. :engel:

In der Schule kam ich klar. Ich gehörte nicht zu der besonders beliebten Fraktion, aber das war mir ganz recht. Rosa war eh nicht meine Farbe und der Technomist tat mir im Ohr weh. Mit meinen Freunden hatte ich dafür umso mehr Spaß und ich denke gerne an die ersten abendliche Ausflüge zum See, die erste richtige Party im Keller der Eltern und ähnliche Erfahrungen zurück.
 

Benutzer58449  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:

Teenies können echt richtige Mistviecher sein :schuettel:.
Off-Topic:
schon, aber jeder bekommt die Quittung :zwinker: Die "coolen" von damals sitzen heute in teilweise echt beschissenen Jobs oder Situationen fest. Ich muss sagen, das ist schon ne kleine Genugtuung ^^
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Meine Jugend war viel zu unspektakulär und langweilig.

In der Schule war ich zwar immer stinkfaul, aber diese Faulheit konnte ich mir auch locker erlauben, weil ich trotzdem gut war.
Die Pubertät ging bis auf die körperlichen Veränderungen ziemlich spurlos an mir vorbei (kaum Stress mit meinen Eltern, kaum Scheiße gebaut, usw.)

Insgesamt gab es nur eine wirkliche Veränderung:
Ich habe es geschafft, den Hänseleien durch meine Mitschüler zu entkommen, indem ich nicht mehr auf die Hänseleien eingegangen bin, anstatt wie früher in die Luft zu gehen, wie das HB-Männchen.

Leider habe ich in dieser langweiligen Jugend auch viel zu viel verpasst... aber das kann ich wohl nicht mehr ändern.
 
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