Wie Sonne und Mond!

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Wie Sonne und Mond!

Ein Morgen erwacht, aus dem Traum der Nacht,
der Nebel verzieht, und schwindet ganz schnell,
die Sonne geht auf und alles wird hell.

Sie wechselt sich ab, mit ihrem Mond,
der in ihrem Herzen wohnt.
Schon oft hat sie an ihn gedacht,
während sie die Welt belacht.

Ein Stern hat ihr im Morgengrauen,
etwas erzählt, ganz im Vertrauen:
"Der Mond, der fühlt genau wie Du,
heimlich schaut er immer zu,
wenn Du scheinst und herzlich lachst,
und den Menschen, Freude machst."

Das Wissen tat gut, dass es ihn gibt,
der Mond sie mag, ja, vielleicht auch liebt.
Sie weiss, ohne ihn kann sie nicht sein,
doch für sie steht fest, sie bleibt allein.

Es strahlt nur er oder sie...
zusammen scheinen geht wohl nie.
So wenig sie auch haben wird,
sieht sie zu, dass sie es nie verliert...
Ihr bleibt die Erinnerung, an einen Moment,
der keine Grenzen kennt.
Sonne und Mond zur gleichen Zeit,
scheinen am Himmel, kurz zu zweit...
geben sich einen sanften Kuss,
der die Welt verdunkeln muss.

So haben es die Menschen gesehen,
würden sie es auch verstehen?
Am Tag kurz Dunkelheit,
der zweien Sterne Glück vielleicht?

So freuen sie sich, wenn sie sich sehen,
geben es sich zu verstehen,
wie viel Gefühl bei ihnen liegt,
und für jeden, es nur den einen gibt.

Hat mir so gut gefallen, ich hoffe Euch auch!!!

*smile Tammy
 

Benutzer472 

Verbringt hier viel Zeit
Hi Tamara!
Das Gedicht lies sich wirklich gut! :smile: Ist das von dir?
 
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