Wie schnell seid ihr zusammengezogen?

M

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Gast
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Ich hoffe, diesen Thread gab es nicht erst neulich, über die Suche hab ich jedenfalls nicht gefunden... Besser gesagt, sie hat nicht funktioniert. :cautious:

Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?

Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?

Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:

War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?

Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?

Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?

Bin gespannt. :smile:
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Lass mal überlegen...

Als wir uns kennengelernt haben, war ich glaub so 23 rum und sie 21. Beide haben wir da noch bei den Eltern gewohnt und beide waren in der Ausbildung. Etwa 2,5 Jahre später war dann meine Ausbildung vorbei und sie hatte inzwischen eine kleine Wohnung bezogen. Da meine neue Arbeitsstelle in ihrer Stadt war, bin ich zu ihr in die kleine Wohnung gezogen und dann haben wir auch relativ schnell zusammen was neues gesucht, weil ihre Wohnung zu klein für uns beide war.

Dürften also etwa 3 Jahre gewesen sein...

Bei uns ging dann eigentlich alles sehr schnell und glatt von der Bühne. :smile:
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
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Nach gut 1 1/2 Jahren. Bis dahin gab es nur eine Fernbeziehung. Klar war das ein Risiko, und wir waren auch erstmal zögerlich. Andererseits: Es war uns bis dahin eh klar, dass es eine ernste, auf Dauer angelegte Beziehung ist. Wenn man es dann doch nicht zusammen aushält, kommt es aufs gleiche hinaus, ob man es frühzeitig merkt, oder erst wenn man erstmal "nebeneinander" wohnt und dann später zusammen zieht.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Beschlossen zusammenzuziehen haben wir eigentlich vor der Beziehung - denn das war der einzig sinnige Weg. Eine dauerhafte Fernbeziehung kam nicht in Frage.
Nach knapp einer Woche war dann geklärt, dass ich von Berlin aus zu ihm in die Schweiz ziehe. Das wurde eben gemeinsam aufgrund wirtschaftlicher Gründe so entschieden.

Der eigentliche Umzug fand statt, als wir in etwa 5 Monate zusammen waren. Wobei wir eben eine gemeinsame Wohnung bezogen haben, also ich bin nicht bei ihm eingezogen.

Und ja, ich hab eben die grosse Distanz auf mich genommen, Job gewechselt, Freundeskreis geändert, usw. Aber die Katzen mussten mit, das war Bedingung von mir. :grin:
 
A

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Gast
Bei uns war es schon nach ein paar Monaten so weit. Er wollte dringend aus seinem Studentenwohnheim raus, da er es überhaupt nicht mehr ausgehalten hat und dann hat mir mein Mitbewohner in einer 2er WG plötzlich eröffnet, dass er ausziehen wird. Dann hab ich zu meinem Freund gemeint, dass er doch gleich bei mir einziehen könnte und das hat er dann auch gemacht.
 
V

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Gast
Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?
Das kam irgendwie eher schleichend.
Wir waren 5-6 Monate zusammen, als ich von zu Hause auszog und mir eine eigene Wohnung nahm. Es war nicht geplant, dass wir in absehbarer Zeit zusammenziehen würden, er studierte ja auch noch und zwar ganz wo anders als ich.
Trotzdem war er immer häufiger bei mir und pendelte irgendwann jeden Morgen über 1,5 Stunden lang zur Uni. Hat sich einfach so ergeben über die Jahre, ich kann gar nicht genau sagen, wann er dann quasi ständig bei mir gewohnt hat :hmm:. Ich glaube, das kam aber erst nach einer gaaanzen Weile.

Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?
Na ja... siehe oben :grin:.
Dieses Jahr haben wir ja geheiratet, er arbeitet seit einem Jahr... da stand für uns fest, dass es für eine richtige gemeinsame Wohnung wohl längst an der Zeit wäre. Umgezogen sind wir dann kurz nach der Hochzeit in unsere erste, gemeinsam ausgesuchte und gemeinsam gemietete Wohnung.

Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:
Er hat vorher bei den Eltern gewohnt, musste also keine Wohnung kündigen.

War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?
Nein, weil es bei uns wie gesagt kein "richtiges" Zusammenziehen gab.
Wir sind nun in eine größere Wohnung gezogen, unweit von der alten entfernt. Der Umzug (und damit das erste "richtige" Zusammenziehen) hatte nur Vorteile.

Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?
Ja, und wie. Das stufenweise "Zusammenziehen" in meine viel zu kleine 1-Zimmer-Wohnung hätte fast unsere Beziehung gekillt. Wir hatten vor einigen Jahren eine richtig schlechte Phase, er ist mir nur noch auf den Keks gegangen, ich konnte ihm nie aus dem Weg gehen (wie auch, bei nur einem Zimmer), das ständige Aufeinanderhocken auf zu engem Raum über eine sehr lange Zeit war die reine Folter. Ich habe ihn irgendwann nur noch als "Eindringling" empfunden, war es doch MEINE Wohnung, MEIN Mobiliar, usw. Ich habe ihn dann damals gebeten, wieder häufiger zu Hause zu übernachten, weil es nicht mehr anders ging.
War anfangs ein ungewohnt "kalter" Schritt, aber danach lief es bei uns wieder wesentlich besser, wir hatten wieder "Dates", haben die gemeinsame Zeit viel sinnvoller zusammen genutzt.
Und irgendwann war er wieder häufiger bis ständig bei mir, aber da gab's dann keine Probleme mehr. Irgendwie war ich nach dieser Phase wesentlich entspannter.

Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?
Dass er zu mir gezogen ist, war schlecht.
Würde ich nicht mehr so machen. Ich brauche einfach meinen Freiraum und meine Rückzugsmöglichkeiten (deswegen habe ich in der neuen Wohnung auch einen eigenen Raum) und ich neige zudem zu Besitzansprüchen, wenn etwas NUR mir gehört (z.B."Das ist aber meine Küche, du hast das gar nicht zu bestimmen").
Wir hätten uns einfach viel früher eine gemeinsame Wohnung suchen müssen, da wäre uns viel Stress erspart geblieben (damit man sich das besser vorstellen kann: 2005 bin ich von daheim ausgezogen, 2012 (also dieses Jahr!) haben wir uns erst eine gemeinsame Wohnung gesucht. Es waren also schon ein paar Jährchen, die wir gemeinsam in meiner alten Wohnung zusammengewohnt haben.).
 
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Benutzer94944 

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Interessante Fragen mit folgenden Antworten von meiner Seite:

Nach etwas mehr als eineinhalb Jahren eröffnete sich ausbildungs- bzw. berufsbedingt diese Chance. Das Zusammenziehen war zwar das Ziel, denn andernfalls wäre die Distanz dauerhaft nicht mehr zu überwinden gewesen, aber die Möglichkeit hat sich sehr rasch ergeben.
Der eigentliche Schritt, wenngleich ein großer, da für beide es mehr oder weniger neues Terrain wurde, ging dann innerhalb von wenigen Tagen, vielleicht waren es auch wenige Wochen - das war gut so.

Insgesamt war der Schritt sehr richtig, auch wenn Macken auf beiden Seiten sicherlich deutlicher wurden, heute auch nicht mehr ausgemerzt werden können, was vor allem auf meine zutrifft. Dennoch habe ich mich ein wenig geändert, das Rücksichtnehmen, das für mich grundsätzlich ein Fremdwort ist, habe ich zumindest im Privaten gelernt. Haushalt war noch nie ein Problem für mich.

Mein Freundeskreis hat sich nicht geändert, ich habe auch keine Freunde verloren - ich habe keine und lege auf menschliche, freundschaftliche Kontakte nur wenig Wert.
 

Benutzer50283 

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Wir sind ziemlich sofort zusammen gezogen, also nach einem oder zwei Monaten oder so (aus relativ pragmatischen Gründen). Es war in unserem Fall allerdings besonders einfach, da er mit in mein Zimmer in die WG gezogen ist, worin er bereits davor mal ein halbes Jahr gewohnt hatte. Beide WGs liegen auch nur etwa 7 Minuten mit dem Rad auseinander und er hat (auf mein Drängen hin) für die ersten Monate einen Zwischenmieter gesucht, falls es schief geht.
Die Entscheidung wurde gemeinsam getroffen, nachdem er hat mich gefragt hatte, was ich davon halten würde. Da wir ohnehin die ganze Zeit nur bei mir waren und dadurch die 2. Miete recht sinnlos verpulverten, war ich dafür. Normalerweise wäre ich das Wagnis nicht so schnell eingegangen, aber da für uns quasi keine Risiken bestanden (im Zweifelsfalle wäre er dank Zwischenmieter halt wieder in die alte WG gezogen), war's okay. Der schleichende Prozess hat davor stattgefunden, es mussten daher nur noch die 2. Hälfte seiner Sachen (Klavier, Plattenspieler, Unterlagen, einige Klamotten etc.) umgeräumt werden - und der Dauerauftrag für die Miete gekündigt werden! :grin:
Risiken waren für uns beide so gut wie keine vorhanden (nur halt, dass es mit uns nicht klappt^^), da man ja alles hätte rückgängig machen können und die Distanzen verschwindend gering waren.
Probleme ergaben sich durch das Zusammenleben keine, obwohl wir gemeinsam mit einem riesigen Schreibtisch, nem Klavier, einem Kleiderschrank, nem Plattenspieler mit zwei großen Boxen, 4 Gitarren, 2 Geigen, 3 Kommoden und bestimmt über 300 Büchern in einem ca. 11m^2 großen Zimmer mit einer Schräge wohnen, die 3/4 des "Deckenraumes" abdeckt. Yeah! :zwinker: Die Sache mit den Macken habe ich ehrlich gesagt noch nie so ganz verstehen können, aber vielleicht hatte ich bisher auch einfach immer Glück mit meinen Mitbewohnern. Ich war mit allen jeweils schon vor'm Zusammenziehen befreundet und größere Überraschungen haben sich da nicht mehr ergeben. Daher kann ich's immer nicht so ganz nachvollziehen, wenn jemand durch den Zusammenzug furchtbare Entdeckungen macht. °~°
Die ganze Sache ging total schnell, aber ich hab's keine Sekunde bereut. Das gilt sowohl für meinen Zimmer-Mitbewohner:zwinker:, als auch für meine regulären WG-Mitbewohner. Die waren vorher alle klasse und sind es immer noch :smile:. Auf diese Weise hat man nur viel mehr Zeit, die man zusammen verbringen kann. Luv it!
 

Benutzer39498 

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Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?
Entschieden haben wir uns dafür, als wir so zwei Monate zusammen waren, eingezogen ist er dann einen Monat später.
Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?
Ein schleichender Prozess war es insofern als das wir durch das ständige Pendeln gemerkt haben wie bescheuert es ist, zwei Zimmer zu bezahlen. Wir wohnten so 5km auseinander, beide in WGs, und irgendwann wusste ich nicht mehr, wo ich noch saubere Klamotten habe. (wir haben von Tag 1 der Beziehung nicht freiwillig eine Nacht getrennt verbracht...) Dann haben wir drüber gesprochen und beschlossen das er über den Sommer zu mir zieht und wir dann schauen das wir in der neuen Unistadt eine gemeinsame Wohnung mieten.
Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:
Siehe oben. Für drei Monate ist er zu mir gezogen, danach haben wir uns gemeinsam eine neue Wohnung gesucht.
War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?
Erst mal nicht, nein. Im Endeeffekt haben wir beide etwas studiert was nur so 75% gepasst hat, mit dem Hintergrund, das wir nicht in zwei unterschiedlichen Städten landen wollten. Ihm hat das für seine angestrebte Karriere nicht geschadet, ich dagegen hänge jetzt ziemlich durch und weiß erst mal nicht mehr, was genau ich damit anfangen soll. S gesehen war es schon ein gewisses Risiko - aber für beide gleichermaßen.
Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?
Ich glaube, er hatte nicht damit gerechnet, das ich beim Lernen IMMER eine Fernsehserie laufen habe. Das hat ihn anfangs echt gestört weil er zum Lernen absolute Stille brauchte und ich eben genau das Gegenteil. Er ist da aber mit der Zeit entspannter geworden und ich habe ihm gute Kopfhörer geschenkt, mit denen es dann kein Problem mehr war. Ansonsten hat sich eigentlich nichts aufgetan was wir nicht vorher wussten.
Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?
Kein bisschen. Ich glaube, es war genau richtig so. Wir wohnen jetzt seit zwei Jahren (und 5 Monaten) zusammen und haben bereits eine Neubauwohnung in der neuen Stadt zusammen angemietet. Sprich, das Zusammenleben ist super.
 

Benutzer109783 

Beiträge füllen Bücher
Bei uns ging es seeeehr schnell. Sie ist schon nach wenigen Wochen bei mir eingezogen, weil ich einen Unfall hatte und bei vielen Dingen Hilfe brauchte, da wollte sie sich um mich kümmern. :love: Aber ihr WG-Zimmer hat sie zu dem Zeitpunkt noch behalten.

Nach viereinhalb Monaten sind wir aber dann so richtig zusammen gezogen, in eine neue Stadt, in unsere erste gemeinsame Wohnung, die wir zusammen ausgesucht und eingerichtet haben.

Der Grund dafür war, dass ich wegen meines Studiums woanders hinziehen musste und wir waren uns beide einig, dass eine Fernbeziehung für uns nicht infrage kommt.

Ich habe noch keine Probleme feststellen können, im Gegenteil, alles ist absolut perfekt (noch :teufel:).
Bin aber auch ganz pflegeleicht und gut erzogen. :engel:
 

Benutzer29290 

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Mein Mann ist nach 2 Wochen Beziehung bei mir eingezogen. Er wohnte in einem kleinen abgeschiedenen Ort im Norden Schottlands und in 2010 waren durch Schnee wochenlang die Strassen gesperrt und es fuhren auch keine Zuege mehr, so dass er nicht mehr nach Hause konnte. Als sich die Wetterlage etwas gebessert hat, wollten wir nicht mehr getrennt wohnen und haben uns nachdem wir 2 Monate zusammen waren eine gemeinsame, groessere Wohnung gesucht.:smile:

Eine zeitlang ist er 2 Stunden pro Strecke 3x die Woche zu seinem alten Job gependelt (nachdem das verkehrsbedingt wieder moeglich war), aber nach 9 Monaten hat er an die Uni vor Ort gewechselt und inzwischen haben wir beide unsere eigene Firma. Wir hatten Anfangs Glueck, dass er als Postdoc relativ flexibel war und viel vom Home Office machen konnte.

Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben hatten wir nie, obwohl wir die ersten 3 Monate weitgehend von zu Hause arbeitend in meiner 1-Zimmer Wohnung verbracht haben bevor wir in die groessere Wohnung ziehen konnten.

Wir sind beide froh, dass wir vom Schnee heimgesucht wurden und sehen es als Wink des Schicksals :grin: Wir haben es nie bereut von Anfang an zusammen gewohnt zu haben, obwohl wir beide in frueheren Beziehungen nie mit unseren damaligen Partner zusammen gelebt haben und es fuer uns beide eine voellig neue, aber tolle Erfahrung war.
 

Benutzer90972 

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Nach ungefähr 6 Wochen Beziehung bin ich einfach nicht mehr gangen. :grin: Tat ich das doch, wurde noch am selben Abend gebeten, die nächste Nacht wieder bei ihm zu verbringen. Nach knapp 6 Monaten haben wir dann beschlossen, dass nun auch meine Sachen folgen, weil ich eh nur bei ihm bin.

Ich zog von meinen Eltern zu ihm. Etappenweise, immer soviel, wie in sein Auto passt. Durch seine gute Wohnlage und die Uninähe konnte ich mir endlich einen ordentlichen Job suchen. Im Trennungsfall könnte ich mir jetzt immernoch ein Zimmer leisten und müsste nicht zu meinen Eltern zurück.Wirklich was riskiert habe ich also im Prinzip nicht. Unsere Eltern wohnen in der selben Ecke, man kann am Wochenende bequem hinfahren. Die Freunde sind auch noch relativ nah.

Da er selbst erst wenige Monate in der Wohnung gewohnt hat und es seine erste Wohnung ist, stand quasi nur ein Sofa und ein Schreibtisch drin. Wir haben den Großteil der Möbel zusammenausgesucht. Und auch die Kosten geteilt. Mit 2 großen Schreibtischen und den Bücherregalen, die mit meinem Einzug notwendig wurden ist die Wohnung zwar voll, aber es wird noch die nächten 3-4 Jahre gehen.

Seit 7 Monaten wohne ich jetzt bei ihm. Inzwischen sind auch 2 weitere Mitbewohner da. Wir haben 2 Katzen und können es uns irgendwie gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne den anderen ist.
 

Benutzer105795 

Verbringt hier viel Zeit
Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?
-> Wir waren ziemlich genau 1,5 Jahre zusammen.

Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?
-> Ich wollte eh aus meiner WG ausziehen und habe sämtliche Portale und Zeitungen nach WGs, aber auch nach Wohnungen gescannt. So kamen wir auf das Thema und waren uns einig, dass wir zusammen ziehen, wenn wir eine passende Wohnung finden. Wir sind das sehr locker angegangen, nach dem Motto: wenn ich vorher eine gute WG finde, ziehe ich da ein. Falls wir aber eine tolle Wohnung finden, ziehen wir zusammen.

Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:
->Wir haben beide in derselben Stadt jeweils in einer WG gewohnt und sind dann zusammen in eine neue Wohnung gezogen.

War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?
-> Überhaupt nicht, in allen möglichen Punkten haben wir jetzt eine bessere Situation:
bessere Lage (zur Uni und zu unseren Jobs), besserer Zustand der Wohnung, keine nervigen Mitbewohner mehr, bessere Ausstattung, besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wir haben beide etwas in Ausbesserungsarbeiten und gemeinsame Anschaffungen gesteckt, aber nicht so viel, dass ich es als Risiko sehen würde.

Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?
-> Wir haben uns schon vor dem Zusammenziehen jeden Tag gesehen und fast immer beieinander geschlafen. Außerdem waren wir auch zuvor schon zusammen im Urlaub. Alle Macken waren uns also vorher bekannt.

Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?
-> Im Gegenteil. Im Nachhinein hätten wir auch schon viel früher zusammen ziehen können. Das liegt einfach daran, dass wir beide sehr große Nähe sehr genießen, einen sehr ähnlichen Lebensrhythmus haben und sich unsere Vorstellungdn darüber, wie sauber eine Wohnung sein muss etc. deckt. Wären wir nicht zusammen, wären wir die idealen Mitbewohner.

Insgesamt kann ich sagen, dass das zusammen wohnen unserer Beziehung sehr gut getan hat und ich es liebe, dass wir unseren gemeinsamen Rückzugsort haben. :smile:
 

Benutzer15156 

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Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?
Wir sind nach ziemlich genau einem Jahr Beziehung zusammengezogen. Dass wir das machen werden war ziemlich schnell von Anfang an klar.

Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?
Er hatte zum Anfang der Beziehung eine eigene Wohnung, die er aber recht bald aufgegeben hat und während der Bundeswehrzeit bei seinem Vater eingezogen ist. Ich wohnte damals zuhause bzw. im Studentenwohnheim weiter weg. Ein Zusammenziehen war zu dem Zeitpunkt auf Grund meines Studiums nicht möglich.
Aber nachdem ich schon eine feste Stelle nach dem Studium hatte und er in der gleichen Stadt einen Studienplatz bekommen hatte, hat das optimal auch zeitlich gepasst und sich förmlich aufgedrängt zusammenzuziehen.

Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:
Wir haben uns gemeinsam eine Wohnung gesucht.

War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?
Nein, war übelst optimal für uns beide, da wir in der gleichen Stadt zur gleichen Zeit sowieso eine Wohnung gebraucht hätten. Unsere Eltern und Freunde nicht auch nicht weit weg. Und nach dem dem Jahr Fernbeziehung wegen meines Studiums, war das toll.

Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?
Ne, passt eigentlich sehr gut. Klappt besser als die Fernbeziehung.

Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?
Ne, war eine sehr gute Entscheidung. Wir wohnen mittlerweile fast 4 Jahre zusammen.
 

Benutzer24554 

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Madame Culpa, haben wir da bezüglich dir und deines Arbeitskollegen irgendwas nicht mitbekommen? :grin:
 

Benutzer78178 

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Erzähl doch bitte, Mia Culpa, ich bin ganz gespannt :grin:



Ich bin leider Gottes noch nie mit meinem Partner zusammen gezogen. Ich würde total gerne, geht aber leider nicht, da wir im Moment noch eine Fernbeziehung führen :cry:.
 
M

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Erzähl doch bitte, Mia Culpa, ich bin ganz gespannt :grin:

Madame Culpa, haben wir da bezüglich dir und deines Arbeitskollegen irgendwas nicht mitbekommen? :grin:

Sag mal Mia, hast du vielleicht vergessen deinen aktuellen Thread zu updaten? :link:
Ach ja richtig, ganz vergessen: Ich habe ihm heute meine Liebe gestanden und jetzt wollen wir direkt zusammenziehen. :whistle: ... Quatsch, seid ihr verrückt?! :grin:

Diesem Thread liegt (leider, leider) kein aktueller Anlass zugrunde. Und ich hab noch überlegt, ob ich das dazuschreiben soll... :tongue:
 
S

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Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?
Wir waren 8 Jahre ein Paar als wir zusammen gezogen sind. :zwinker:

Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?
Es war irgendwie klar, dass man irgendwann zusammen zieht. Wir haben das erste mal nach 5 Beziehungsjahren eine Wohnung gesucht. Allerdings fühlte ich mich damals dann doch nicht bereit für diesen Schritt (obwohl ich bereits 21 Jahre alt war) und machte einen Rückzieher. Wir haben dann beschlossen, dass mein Freund erstmal sein Studium beenden soll, anschließend sich eine Arbeit sucht und sobald die Probezeit überstanden ist, suchen wir eine Wohnung. Ich blieb während dieser Zeit bei meinen Eltern wohnen, während mein Freund sich dann eine kleine 1-Raum-Wohnung mietete.

Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:
Wir haben uns eine neue Wohnung gesucht, da seine 1-Raum-Wohnung zu klein war. Außerdem wohnte er mitten in der Stadt und wir wollten beide in eine eher ruhigere Gegend am Stadtrand.

War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?
Nein. Zu meinen Eltern sind es nur 15min. mit dem Auto und er hat vorher schon weiter weg von seiner Familie gewohnt. (Also was heißt "weiter weg"?! Seine Familie wohnt im Norden der Stadt und wir wohnen im Süden. Er ist also von der Stadtmitte nur ein paar Kilometer weiter runter gezogen, aber immernoch dieselbe Stadt. :zwinker: ) Haustiere ... ja ... ich hab meine Katze bei meinen Eltern gelassen. Sie war Freigängerin und konnte daher nicht mitgenommen werden. Das tat mir schon sehr weh und führte dazu, dass ich anfangs noch regelmäßig bei meinen Eltern war. Inzwischen ist meine kleine Lady leider verstorben.
Beruflich änderte sich für keinen etwas. Wir haben einen Bezirk gewählt, der in der Mitte unserer beider "Arbeitsplätze" (sein Büro und meine Uni) liegt.

Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?
Hm, mal überlegen. Eigentlich gab es keine bösen Überraschungen. Ich war vorher schon sehr oft in der Wohnung meines Freundes - auch mal über mehere Wochen. Daher wusste ich schon, dass er zB nicht gerade Sinn für Ordnung hat. :grin: Und Macken, die ich vorher noch nicht kannte, kamen auch nicht hinzu. Dafür kannte ich ihn bereits zu gut. :zwinker:

Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?
Überhaupt nicht. Wir wohnen jetzt seit ca. 3 Jahren zusammen und ich hab es noch nicht einmal bereut. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mich damals wirklich durchgesetzt habe und dann mit ihm zusammen gezogen bin, als ich mich dazu bereit gefühlt habe. Dass es erst nach 8 Jahren war, ist eben so und wundert andere vielleicht. Allerdings kann man die Jahre eigentlich nicht zählen, da wir sehr jung zusammen gekommen sind. Schlussendlich war ich 24 als wir hierher gezogen sind. Das ist in meinen Augen ein schönes Alter, um sich endlich von zu Hause abzukapseln.
Und der Beziehung tat es auch mehr als gut, dass aus der einstigen Wochenendbeziehung nun eine "richtige" eheähnliche Beziehung wurde. :smile:
 
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Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?
Die Entscheidung fiel nach ca. 1 Jahr Beziehung, zusammengezogen sind wir nach 15 Monaten, mussten ja die 3 Monate Kündigungsfrist unserer Wohnungen einhalten. :grin:

Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?
Ich weiß es gar nicht mehr genau. Antragsmäßig gefragt hat aber keiner, mein damaliger Freund hat es immer mal wieder erwähnt, dass er sich das mit mir vorstellen könnte, ich fand das gut, und irgendwann war es dann beschlossene Sache.

Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:
Neue Wohnung, war rein praktisch nicht anders umsetzbar, aber ich würde es auch jederzeit nur so wieder machen.

War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?
Nein, wir wohnten vorher schon in der gleichen Stadt.

Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?
Ich habe damit gerechnet, darf ich trotzdem antworten? :grin: Er war im Haushalt recht faul, war aber zu erwarten gewesen und ein wirkliches Problem (im Sinne von Trennungsgrund zB) war das nicht.

Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?
Keineswegs. Obwohl die Beziehung ja bekanntlich nicht mehr existiert, bereue ich es kein bisschen, es waren 2 super Jahre und ich habe viel Erfahrung gewonnen. Ich würde auch mit einem neuen Partner wieder relativ schnell zusammenziehen, denn ich will nicht jahrelang die Beziehung "erproben", nur damit sich herausstellt, dass es im Alltag dann doch nicht passt.
 

Benutzer107106 

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Mich würde mal interessieren, wie schnell (oder langsam) ihr zusammengezogen seid. Wie lange wart ihr schon ein Paar, als ihr euch dafür entschieden habt?

nach 2 Jahren bin ich so halb (illegal) bei ihm in die Studiwohnheim-WG mit einezogen. Ein Jahr später dann die erste geimsame eigene Wohnung.

Wie habt ihr die Entscheidung getroffen: Hat einer gefragt? Wenn ja, eher "antragslike", weil großer Beziehungsschritt, oder mehr so zwischen Tür und Angel? Oder war es ein schleichender Prozess, indem die eine Wohnung immer seltener aufgesucht wurde?

Ich wollte bei meinen Eltern ausziehen und meinte, dass wir dann eh viel häufiger bei mir in der eigenen Wohnung sein würden als in seiner WG und dass es dann finanziell sinniger wäre gleich zusammen zu ziehen. Romantisch war da gar nichts. Einfach abesprochen.

Habt ihr euch eine neue Wohnung gesucht oder seid ihr zugezogen bzw. wurdet bezogen? :zwinker:

gemeinsam gesucht.

War das Zusammenziehen für einen von beiden mit größeren Risiken verbunden (große Distanz überwunden, Familie und Freunde zurückgelassen, extra den Job gewechselt, Abgabe von Tieren (will ich mal nicht hoffen :grin:), Aufgabe der Traumwohnung, ...)?

Seine Eltern drohten ihm, bei unehelichem zusammen ziehen den Geldhahn abzudrehen. Hätten sie die Drohung ernst gemacht, hätten wir sie auf vollen Unterhalt verklagt. Dann haben sie sich doch damit abgefunden.

Haben sich durch das Zusammenleben irgendwelche "Probleme" (oder auch nur Macken des Partners) im Alltag bzw. Haushalt gezeigt, mit denen ihr nicht gerechnet hättet? Wenn ja, welche?

Ich hätte nicht gedacht, dass sein Hang zum Chaos mich so erschöpft. In der neuen Wohnung hat er jetzt sein eigenes Zimmer, das hilft sehr dem Chaos in den anderen Räumen vorzubeugen.

Bereut ihr die Entscheidung manchmal insofern, als es vielleicht zu schnell ging oder auch noch gar nicht hätte sein müssen?

Nein, aber eine größere Wohnung wäre besser gewesen. Haben wir jetzt nachgeholt.
 
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