Benutzer233815 (31)
Ist noch neu hier
- #1
Servus!
Erstmal ein paar Fakten zu mir:
Bin 31, habe einen Job und wohne alleine. Meine Hobbies sind Musik (ich lerne Klavier und Saxophon) und Salsa + Bachata tanzen. Ich hatte mit 25 meine erste Freundin, außer Knutschen lief aber nicht wirklich viel mehr, das liegt aber nur daran, dass ich nicht verstanden habe, dass sie Sex wollte (sie lag einmal ready in meinem Bett...). Aus heutiger Sicht kann ich gar nicht nachvollziehen, wie ich das damals geschafft hatte, eine Freundin zu finden. Das war noch VOR den Hobbies oben und ich habe echt nur Quatsch gelabert. Außerdem war ich der totale Waschlappen und unsportlich...
Seitdem hatte ich keine Beziehung mehr, obwohl ich mehrfach die Chance gehabt hätte, sowohl dafür, als auch für anderen Spaß...
Aber ich war bis ins Studium einsam, weil meine Eltern nicht in die Zeit passen und mich (zumindest was junge Menschen angeht) unpassend erzogen haben. Ein Typ der aussieht wie ein Kind, aber redet wie ein Rentner wird halt ausgelacht in der Schule... Dadurch hab ich halt nie gelernt, wie ich mit jungen Meschen richtig rede bzw. allgemein wie junge Menschen drauf sind. Ich fand mich jahrelang potthässlich und unmännlich und dumm. Erst als über Wochen mehrere Mädels mich beim Tanzen fast abgeknutscht haben ist es mir in meinem Holzkopf langsam gedämmert, dass Frauen vllt doch an mir interessiert sein könnten...
Dazwischen lagen aber mehrere Jahre der fast völligen Isolation, an manchen Wochen habe ich nur mit den Eltern geredet... Es war dann umso schmerzhafter für mich, mitzukriegen, dass Kollegen in der Firma schon heiraten, wenn ich immer noch nicht richtig mit Frauen reden kann.
Dann hat mich mal eine Frau beim Tanzen angesprochen und mit ihr war alles anders. Mit ihr konnte ich einfach ich sein der Vibe war perfekt. Obowhl sie immer wieder lange krank war, haben wir uns super verstanden und uns sogar dreimal bei mir zum Tanzen getroffen. Dann meine sie aber plötzlich, dass sie wieder krank sei und hat weitere Treffen aufgeschoben. Ich konnte sie mal wieder nicht in Ruhe lassen, deshalb hat sie mich blockiert...
Mir ein EPiano zu kaufen und mit Klavierspielen anzufangen war wirklich das Beste, damit kann ich meine Langeweile füllen und kann mir selbst Bestätigung verschaffen, wenn ich wieder ein Ziel erreicht habe.
Nun zu meiner Frage: wie rede ich richtig mit Frauen im Alter 25-35? Warum ist es mit Frauen ab 35 so viel einfacher?
Muss ich im Umgang mit Frauen unter 35 der Entertainer sein und immer nur verspielt lustig und der totale Angeber?
Warum hat es früher geklappt, als ich noch gar keine Hobbies hatte und nur Quatsch gelabert habe?
Ein gewisser Herr K | Psychologe meinte, ich soll als Anrede so etwas sage wie "Was bedeutet es, wenn mir eine Kollegin am Valetinstag abends schreibt?" Klappt es wirklich nur mit solchen Sprüchen? (Ich habe starke Zweifel).
Mein Problem ist aber auch, dass ich nichts erzählen kann, weil ich in meinem Leben nichts erlebt habe und keine Freunde habe...
Wie seht Ihr das? Ich freue mich auf Euer Feedback.
Erstmal ein paar Fakten zu mir:
Bin 31, habe einen Job und wohne alleine. Meine Hobbies sind Musik (ich lerne Klavier und Saxophon) und Salsa + Bachata tanzen. Ich hatte mit 25 meine erste Freundin, außer Knutschen lief aber nicht wirklich viel mehr, das liegt aber nur daran, dass ich nicht verstanden habe, dass sie Sex wollte (sie lag einmal ready in meinem Bett...). Aus heutiger Sicht kann ich gar nicht nachvollziehen, wie ich das damals geschafft hatte, eine Freundin zu finden. Das war noch VOR den Hobbies oben und ich habe echt nur Quatsch gelabert. Außerdem war ich der totale Waschlappen und unsportlich...
Seitdem hatte ich keine Beziehung mehr, obwohl ich mehrfach die Chance gehabt hätte, sowohl dafür, als auch für anderen Spaß...
Aber ich war bis ins Studium einsam, weil meine Eltern nicht in die Zeit passen und mich (zumindest was junge Menschen angeht) unpassend erzogen haben. Ein Typ der aussieht wie ein Kind, aber redet wie ein Rentner wird halt ausgelacht in der Schule... Dadurch hab ich halt nie gelernt, wie ich mit jungen Meschen richtig rede bzw. allgemein wie junge Menschen drauf sind. Ich fand mich jahrelang potthässlich und unmännlich und dumm. Erst als über Wochen mehrere Mädels mich beim Tanzen fast abgeknutscht haben ist es mir in meinem Holzkopf langsam gedämmert, dass Frauen vllt doch an mir interessiert sein könnten...
Dazwischen lagen aber mehrere Jahre der fast völligen Isolation, an manchen Wochen habe ich nur mit den Eltern geredet... Es war dann umso schmerzhafter für mich, mitzukriegen, dass Kollegen in der Firma schon heiraten, wenn ich immer noch nicht richtig mit Frauen reden kann.
Dann hat mich mal eine Frau beim Tanzen angesprochen und mit ihr war alles anders. Mit ihr konnte ich einfach ich sein der Vibe war perfekt. Obowhl sie immer wieder lange krank war, haben wir uns super verstanden und uns sogar dreimal bei mir zum Tanzen getroffen. Dann meine sie aber plötzlich, dass sie wieder krank sei und hat weitere Treffen aufgeschoben. Ich konnte sie mal wieder nicht in Ruhe lassen, deshalb hat sie mich blockiert...
Mir ein EPiano zu kaufen und mit Klavierspielen anzufangen war wirklich das Beste, damit kann ich meine Langeweile füllen und kann mir selbst Bestätigung verschaffen, wenn ich wieder ein Ziel erreicht habe.
Nun zu meiner Frage: wie rede ich richtig mit Frauen im Alter 25-35? Warum ist es mit Frauen ab 35 so viel einfacher?
Muss ich im Umgang mit Frauen unter 35 der Entertainer sein und immer nur verspielt lustig und der totale Angeber?
Warum hat es früher geklappt, als ich noch gar keine Hobbies hatte und nur Quatsch gelabert habe?
Ein gewisser Herr K | Psychologe meinte, ich soll als Anrede so etwas sage wie "Was bedeutet es, wenn mir eine Kollegin am Valetinstag abends schreibt?" Klappt es wirklich nur mit solchen Sprüchen? (Ich habe starke Zweifel).
Mein Problem ist aber auch, dass ich nichts erzählen kann, weil ich in meinem Leben nichts erlebt habe und keine Freunde habe...
Wie seht Ihr das? Ich freue mich auf Euer Feedback.