Wie reagiert euer Körper auf Stress?

Benutzer49007  (34)

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Jeder kennt siher so Phasen da ist man total gestresst und am Anschlag seiner Kräft. Dabei reagiert jeder Körper und auch jeder Mensch total anderst.

Mich interessiert jetzt mal, wie reagiert ihr auf körplichen oder auch psychischen Stress? Was sind die besten Anzeichen die ihr von eurem Körper auch dafür bekommt?

ich nehm mal schnell mich als Beispiel. Wenn ich stark gestresst bin, dann bin ich sehr gereizt und je nach dem wie stark das ist dann muss ich ziemlich oft erbrechen. Der Körper wehrt sich einfach dagegen.

Wie ist das bei euch so?
 
C

Benutzer

Gast
Bei wirklich viel Stress bin ich konzentrierter und ruhiger als sonst.
Wobei wirklich Stress sowas ist, wenn die roten Alarmglocken los sind, sprich wirklich alle Hände voll zu tun und das mal zwei.

Aber irgendwie ists auch befriedigend, ich arbeite gerne in so einer Situation, so sind selten Leerläufe vorhanden und die Arbeitszeit wird optimal ausgenutzt.
 

Benutzer50989 

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Ich werde dann eigentlich nur sehr schnell sehr müde. Wenn ich dann ein paar Stündchen geschlafen habe, sieht die Welt für mich schon wieder anders aus.

Aber die letzten Wochen und Monate hatte ich zum Glück keinen sonderlich großen (negativen) Stress.
 

Benutzer41720 

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Witzigerweise irgendwie gar nicht, außer dass ich dann meistens einfach müder bin, als sonst... maximal noch, dass ich dann gelegentlich unruhig bin... vielleicht hatte ich bis jetzt aber auch einfach nur das Glück, dass ich noch nie richtig gestresst war...
 

Benutzer40821 

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Bei nterbewusstem Stress und Überforderung krieg ich Blasenentzündungen. Fast immer.
 

Benutzer78109 

Sehr bekannt hier
ich bekomm verdauungsbeschwerden :geknickt:
Ich auch und Bauchweh allgemein. Außerdem kann ich schlechter einschlafen. Bei negativem Stress werde ich öfter mal krank (Bindehautentzündung, Husten o.ä.)
Aber positiver Stress tut mir eigentlich eher gut.
 

Benutzer84947 

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Bei wirklich viel Stress bin ich konzentrierter und ruhiger als sonst.
Ich auch, unter Druck kann ich besser arbeiten und je konzentrierter man das macht umso schneller ist man letztendlich. Und mehr arbeiten als schnell und konzentriert geht eh nicht, also braucht man sich da im Prinzip nicht stressen, sondern einfach nur konsequent weiterarbeiten.
 

Benutzer29377 

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Er verlangt verstärkt nach Nikotin und Kaffee.
Wenns mal dreist wird mit dem Stress, kann es vorkommen, dass sich mein komplettes Verdauungssystem ziemlich unangenehm anfühlt .... was aber zumeist gekonnt ignoriert wird.
 

Benutzer79395 

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Herzstolpern, Extrasystolen, Magenstolpern
 

Benutzer41720 

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toll gemacht, O., mal wieder nur die Hälfte gelesen :-D


Das oben geschrieben trifft nur auf körperlichen Stress zu. Seelischer Stress schlägt mir auch extrem auf die Verdauung, ich bekomm ein flaues Gefühl im Bauch, hab keinen Hunger mehr, etc.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Körperlicher und/oder seelischer Stress sorgen bei längerem Anhalten und somit "Stressstau" für einen Schub Neurodermitis - wenn ich merke, dass meine Haut anfängt zu spannen oder erste Stellen atopisches Ekzem zu merken sind, muss ich dringend runterschalten. Hatte ich aber länger nicht mehr, inzwischen habe ich da eine gute Beobachtungsgabe, wann es zu viel wird und ich Pausen benötige.
 

Benutzer28114 

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Bei Disstress kommt es mir immer so vor, als ob meine Sinne nachlassen. Ich bekam auch schon mal ein Burnout aus dem ich aber wieder rausgefunden habe.

Bei Eustress hingegen bin ich mit noch mehr Eifer an der Sache und motivierter.
 

Benutzer57699 

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Bei mentalem und physischen Stress reagiert mein Körper mit konsequenter Müdigkeit, Gereiztheit, Versagensängste, Einschlafprobleme, innere Unruhe und Krankheit, vor allem Migräne...
 

Benutzer3806 

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Bei negativem Stress kriege ich Magenschleimhautentzündung und Migräne, kann schlecht ein- und durchschlafen.
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Meistens kommt bei mir dann noch Schlafmangel hinzu zum Stress und dann bin ich übernachtig. Werde zickig und fange zum heulen an.
 
S

Benutzer

Gast
Ich auch, unter Druck kann ich besser arbeiten und je konzentrierter man das macht umso schneller ist man letztendlich. Und mehr arbeiten als schnell und konzentriert geht eh nicht, also braucht man sich da im Prinzip nicht stressen, sondern einfach nur konsequent weiterarbeiten.

Es gibt eben zwei Arten von Stress, grob gesagt den "guten" und den "schlechten". Je nach Vorerfahrung und Anlage benötigen manche Menschen schon niedrigere Cortisolkonzentrationen, um den zweiten Rezeptortyp anzusprechen. Das heißt, schon niedriger Stress wird bei ihnen zu negativen Auswirkungen führen. Im Prinzip stimmt's aber, moderater Stress ist sogar gut.

Deshalb versuche ich, alles soweit zu planen, dass ich gar nicht in große Bedrängnis komme.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Kommt auf den Stress an. Von Gedankenströmen, die ich weder ordnen noch beherrschen kann, über Bauchweh, Herzrasen und Muskelzucken ist alles dabei.
 

Benutzer48619  (36)

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ich werde sehr müde. also vorallem am ende des tages, da könnte und müsste ich mindestens 12 stunden schlafen.

zudem bekomme ich in stress phasen die einige tage oder gar wochen, oder monate andauern, ausschläge/nesselfieber, geschwollene beine (die auch beissen) athemnot, geschwollene augen/lippen/ohren/hände etc.
dann ist es höchste zeit runter zu fahren, der körper meldet sich immer... und ich habe nun gelernt darauf zu hören, was NICHT einfach war. aber dringen notwendig!
zudem erkenne ich es jetzt schon viel früher und weiss rechtzeitig wann ich die notbremse ziehen muss.

selbstverständlich bin ich dann auch sehr gereizt.
und irgendwann bin ich soweit, da fange ich einfach an zu heulen, wegen nichts, denn es steht mir einfach alles über dem kopf und ich kann nicht mehr und mag nicht mehr.
wie gesagt, weiss ich jetzt eigentlich, dies zu verhindern.


die schlimmste stress phase hatte ich 1,5 jahre lang, und ich war ziehmlich am ende, es war so schlimm, ich kannte meinen körper nicht mehr, selbst dem doktor machte das angst.
ja ich gieng zum doktor. :zwinker: und DAS heisst bei mir SEHR viel...
ich habe da 1 jahr und 9 monate in der nacht zwischen 21.00 uhr und 2.00 uhr arbeiten müssen und habe meist 2 mal am tag geschlafgen ca 2 stunden, oder eben NUR 2 stunden am tag!! und dies über diese lange zeit hinweg hat mich kaputt gemacht. mir gieng es beschissen, wie noch nie.

ich musste was ändern = job wechsel und heute hab ich alles im griff mir gehts gut :smile:
 
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