Wie "leidet" ihr??

Benutzer20400 

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Mich würde mal interessieren, wie ihr euch verhaltet/fühlt, wenn ihr Probleme, Stress, Kummer,.....was auch immer...habt.

Vergrabt ihr euch und fresst alles in euch rein? Schwimmt ihr im Selbstmitleid und müsst es sofort jmd. erzählen? Oder...?

Und "leidet" ihr immer auf die gleiche Weise, oder ist es stark abhängig davon, was für eine Art Problem es ist (Liebeskummer, Stress im Job, etc.??)?

Hm, hoffe, ihr habt verstanden, was ich fragen wollte. :schuechte
 

Benutzer19241 

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hmm...das ist unterschiedlich...aber meistens höre ich Musik...das kann dann von depressiv/melancholisch bis zu agressiver Musik alles sein....und ich möchte dann auch meist für mich sein...zumindest in der ersten zeit. später ist es dann aber doch so, dass ich mich irgendjemandem anvetraue.

Um den Stress/Kummer zu verarbeiten schreibe ich oft Texte oder Gedichte. Das verstärkt zwar die depressive STimmung erstmal, aber auf die Dauer hilft es mir drüber hinweg zu kommen.
 

Benutzer10273 

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hmm :ratlos:
ich leg mich ins bett und schau blöd ins narrenkastl/denke nach. kann stunden bzw. tage dauern
 
M

Benutzer

Gast
Oh das ist eine GUte Frage!
Bei mir ist auch relativ unterschiedlich, über viele Probleme rede ich shcon sehr schnell mit FReunden, weil ich einfach einen Rat brauhce, nicht weil ich Mitleid von anderen bekommen möchte, sondern einfach um unterstützt zu werden.

Eine andere Art ist es auch, dass ich naja... schon häufig leider weine, wenn es mir nicht gut geht, aber dann meistens bei meiner besten Freundin oder eben alleine im Zimmer!

Ich höre sonst auch Musik, allerdings geht das meistens in die sehr softe Richtung. Oder ich setze mich vor den Fernseher und suche irgendwas raus, um mich abzulenken!

Es ist schwierig dies so richtig zu beschreiben, da ich ehrlichgesgat noch nie darauf geachtet habe! Normalerweise sgat man jetzt, dass man das so wissen müsste, nur so richtig genau... mh... :ratlos:

Also zum Liebeskummer, hatte ich zum Glück lange nicht mehr, aber dann habe ich mit meiner Besten Freundin darüber gesprochen....so schließlich abgelenkt und es "ging" wieder.... also bei sowas suche ich auf jedne Fall rat von außerhalb.

Oh Gott mit Stress in der Schule, da bin ich leider manhcmla anderen leuten gegenüber ...naja aggressiv ( nicht Gewalttätig, um gotteswillen, aber meien Stimme wird .. etwas lauter :zwinker: (auch nicht bei allen)), weil mich die Schule so nervt. Mir tut es danach auch immer wieder leid, aber wenn die Shcule shcon wieder irgendwas verlangt und dann von irgendwem irgendwelche Fragen kommen, dann könnt ich wirklich platzen.
Aber das wird sich jetzt geben :zwinker:, habe endlich Ferien!!!!

LG Mini
 

Benutzer10833  (40)

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Selbstmitleid und starkes Mitteilungsbedürfnis an eine vertraute Person
 

Benutzer9234 

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In 90% aller Fälle distanziere ich mich von allem und jedem, ziehe mich zurück und verbuddel mich in meiner Wohnung. Erst nachdem ich mir dann stunden-, tage- oder wochenlang den Kopf zerbrochen habe, rede ich mit jemandem oder hole mir Rat.
Es kommt nur sehr selten vor, dass ich sofort mit jemandem rede, genau genommen kann ich mich an genau zwei Fälle erinnern: Als mein letzter Freund völlig überraschend Schluss gemacht hat, habe ich es sofort x Leuten erzählt (was quasi logisch war, da ich eh auf Arbeit war; hab aber danach auch Eltern und eine Freundin angerufen) und als ich meinen Job - ebenso überraschend - verloren habe, hab ich das auch - genau denselben - Menschen sofort erzählt.
Ansonsten mach ich eigentlich alles mit mir selbst aus. Das beinhaltet auch Heulen, Schreien, Wut rauslassen, Gegenstände zerdeppern, Depri-Mucke hören, noch mehr heulen etc.
 

Benutzer13491  (35)

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ich wach auf -> dann gehts los , ich geh schlafen -> dann hörts auf
 

Benutzer6068 

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Bente schrieb:
Mich würde mal interessieren, wie ihr euch verhaltet/fühlt, wenn ihr Probleme, Stress, Kummer,.....was auch immer...habt.

Vergrabt ihr euch und fresst alles in euch rein? Schwimmt ihr im Selbstmitleid und müsst es sofort jmd. erzählen? Oder...?

Und "leidet" ihr immer auf die gleiche Weise, oder ist es stark abhängig davon, was für eine Art Problem es ist (Liebeskummer, Stress im Job, etc.??)?

Hm, hoffe, ihr habt verstanden, was ich fragen wollte. :schuechte

Ich geh den netten leuten im Chat auf die nerven... hrhrhr :smile:
 

Benutzer7917  (33)

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Viel Selbstmitleid, einerseits richtet sich dann mein Leid gegen mich, das heißt ich mach mich für alles verantwortlich und sag mir, ich bin selber schuld, würd am liebsten niemandem was erzählen, aber irgendwann hab ich dann doch ein Mitteilungsbedürfnis, das ich am liebsten abstellen würde, geht aber nicht.
 

Benutzer24320  (33)

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Kommt darauf an was das jetzt fürn Problem ist, meistens sofern ich am PC sitze und bissl zocke vergess ich alles, aber sofern ich mal Ruhe hab, also Zeit zum nachdenken, dann gehts mir schlecht, weil ich mir oft zu viele Gedanken um nichts mache, aber da hilft Musik oder ein gutes Buch!
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Ich mache musik wenn ich traurig bin. Wenn es nicht gut geht und ich Fehler mache, wird es allerdings noch schlimmer.

Ich spiele deshalb in der letzten Zeit manchmal Klavier. Das ist 1.eigentlich nicht mein Instrument, schlecht spielen stört mich dann nicht 2.ist es rein physisch robuster als die Geige, ich kann mich daran besser ab reagieren.
 

Benutzer12616  (32)

Sehr bekannt hier
Ich höre dann sehr gerne Musik und will vor allem alleine sein.
Außerdem weine ich dann sehr viel.
 

Benutzer11685 

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ich vergrabe mich in meinem Zimmer, höhre musik und warte bis es besser wird
 
T

Benutzer

Gast
ich höre musik,
denke viel nach und will alleine sein.

Und am liebsten auch gar nicht aus dem Bett, wenn es mir so richtig schlecht geht, dann hab ich gar keinen Antrieb aufzustehen.
 

Benutzer11128 

Beiträge füllen Bücher
Dawn13 schrieb:
In 90% aller Fälle distanziere ich mich von allem und jedem, ziehe mich zurück und verbuddel mich in meiner Wohnung. Erst nachdem ich mir dann stunden-, tage- oder wochenlang den Kopf zerbrochen habe, rede ich mit jemandem oder hole mir Rat.

Genau das !

Es ist, wie wenn man sein Leben in einem dichten Nebel erlebt ...
 

Benutzer2859  (39)

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Ich verkriech mich und zerbrich mir mal Stunden lang den Kopf, meistens mit ruhiger Musik dazu. Je nach Situation krieg i dann ein unheimliches Mitteilungsbedürfnis, wie lange des andauert is ganz unterschiedlich.

Zur Zeit muss da eh wer ganz schön dran glauben..... gell? *gg*
 

Benutzer22337 

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entweder ich leg mich aufs bett und denke mal bei lauter musik, mal bei totaler stille nach, was ich machen soll/wie das kam/wie es weiter geht.
oder ich setz mich vor den pc oder vor die konsole und lasse meinen frust an irgendwelchen bots raus.
aber variante 1. kommt wesentlich häufiger vor. :flennen:
 
L

Benutzer

Gast
Ich überlege oft bei Musik! Am besten ruhige, treibende Musik :downunder
Meistens verbinde ich das mit der Situation und denke darüber nach....
Fresse aber ziemlich oft alles in mich hinein :frown:
Ein Gespräch mit vertrauten Personen tut da aber doch sehr gut! (was ich letztendlich dann auch mache)
 

Benutzer15993 

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bei mir läuft es meistens so:

zuerst muss ich einen klaren kopf bekommen und das geht nur, wenn ich meiner inneren wut/enttäuschung usw. frein lauf lasse. ein paar kilometer rennen und man fühlt sich wie neu. nun wird die ursache für das problem gesucht und wie ich das problem das nächste mal umgehen kann.

falls ich keine gescheite lösung finde, gehe ich zur gegenoffensive über. da kann es für einige menschen schon ziemlich ungemütlich werden... :angryfire

aus selbstmitleid usw. kann ich dankend verzichten, bringt sowieso nichts!

ich löse meine probleme immer alleine, muss irgendwie mit mir selber in "einklang" kommen, ohne gestört zu werden.

gruss la vita ...
 
G

Benutzer

Gast
hab ich kummer und probleme gehe ich meist in der nacht durch die stadt spazieren und höre laut musik. allerdings kann ich mit selbstmitleid nicht gut umgehen, weder bei mir noch bei anderen. wenn es in meiner macht liegt ändere ich was, wenn nicht schau ich, dass ich mit meinem alltag zurechtkomm und da hab ich dann keine zeit exzessiv zu leiden.
ich bin sowieso mehr ein rückzugsmensch. sehr lustig in gesellschaft, würd meine probleme aber nicht da hintragen.
stress wiederum mag ich eigentlich. ich bin unter druck produktiver und kreativer und kann mich richtig reinhängen.
 
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