Wie lange habt ihr gewartet, bis ihr Anderen von eurer Schwangerschaft erzählt habt?

Benutzer148761  (33)

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Hallo ihr Lieben,

seit Mittwoch weiß ich, dass ich schwanger bin (3 Schwangerschaftstests). In der wie vielten Woche ich bin weiß ich noch nicht, weil ich erst Montag den Arzttermin habe (wahrscheinlich 4. Woche oder sowas). Am liebsten würde ich es sofort der ganzen Welt erzählen. Wie habt ihr das gehandhabt? Wann habt ihr es wem verraten?
 

Benutzer148761  (33)

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Also bei mir wissen es bisher mein Verlobter und 2 Freundinnen, weil ich es nach dem 1. Schwangerschaftstest einfach ein paar Leuten mitteilen musste :zwinker: Aber jetzt weiß ich nicht, wie lange ich warten soll bis ich es meinen Eltern/Großeltern, der Familie meines Verlobten, anderen Freunden und Bekannten erzählen soll...
 
K

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Gast
Wenn du es erzählen möchtest, erzähle es!
Die Zurückhaltung bei dem Thema rührt doch meist daher, dass die ersten Wochen kritisch sind. Ich persönlich würde meine engste Familie aber auch wissen lassen, wenn ich eine Fehlgeburt habe - warum soll ich ihnen dann nicht auch direkt von der Schwangerschaft erzählen?
 

Benutzer85763 

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Ich sehe das wie @Kolibri Wir haben es allen erzählt, die uns so nah stehen, dass wir auch traurige Erfahrungen wie Fehlgeburt mit ihnen geteilt hätten.
 

Benutzer71335  (53)

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Ich ganz traditionell nie vor der 12.Ssw.

Hab aber auch von beiden Schwangerschaften selber sehr spät erfahren, beim ersten in der 9. SSW und beim zweiten sogar erst in der 11. Oder 12.SSW.

Kann aber jeder halten wie er es will.
2-3 Fehlgeburten sind bei einer gesunden Frau sowiso die Regel, daher wird das eh mit der entsprechenden Vorsicht aufgenommen. Denke eher Werdende Großeltern quält das mehr.
Jetzt bist du ja erstmal schwanger und das kann man natürlich auch so schon mal verkünden, na vielleicht würde ich noch bis zum ersten Arzttermin warten, einfach auch um eine Eileiterschwangerschaft auszuschließen, der Test an sich sagt ja eben nicht alles.
 

Benutzer13901  (46)

Grillkünstler
Wir wollten bis zur 12 wochen warten haben es aber auch nicht ausgehalten
 

Benutzer58054  (39)

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Beim ersten Kind, sowie auch beim zweiten Kind haben wir es recht spät erfahren (9. und 7. Woche) und dann auch der Familie und Freunden erzählt. Meine Freunde glauben mir nach dem zweiten Barbesuch ohne Wein und Zigarette eh keine Ausreden :zwinker:
 

Benutzer34605  (35)

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Off-Topic:
2-3 Fehlgeburten sind bei einer gesunden Frau sowiso die Regel, daher wird das eh mit der entsprechenden Vorsicht aufgenommen.

Tatsache?? Habe ich noch nie gehört. :confused: Was zählt denn da zur Fehlgeburt? Auch, wenn sich ein möglicherweise befruchtetes Ei nicht eingenistet hat und man das selbst gar nicht erfährt?


Bei uns war es etwas anders.
Als Allererstes wusste es natürlich mein Mann, als ich mir selbst noch nicht ganz sicher war (3./4. Woche direkt nach dem Test).
Danach hat es sofort meine Chefin erfahren, da meine Arbeitsbedingungen sofort angepasst werden mussten (Mutterschutzbestimmungen). Dementsprechend wusste es natürlich auch mein Team, da das anders gar nicht machbar gewesen wäre.

Dann wollten wir warten, bis wir unsere Eltern besuchen würden. Das wäre 8. Woche gewesen. Leider musste ich diesen Besuch aufgrund von Übelkeit absagen, also haben wir es am Telefon erzählt. Meine Eltern wohnen zu wei weg, als dass eine Reise möglich gewesen wäre. Seine Mutter hat es dann auch am gleichen Tag erfahren.

Die restliche Verwandtschaft und Freunde haben es dann in der 11./12. Woche und alle anderen nach und nach erfahren bei Gelegenheit. :smile:
 

Benutzer71335  (53)

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Off-Topic:


Tatsache?? Habe ich noch nie gehört. :confused: Was zählt denn da zur Fehlgeburt.....
Off-Topic:

Ja natürlich das gehört auch dazu, vermutlich sind es dann sogar noch mehr. Mit den Frühtests bekommt man halt alles mit, was von Natur aus so ganz normal abläuft und eben seinen Sinn macht, auch das abbluten eines Zwillingskindes haben ja viele Mütter erlebt. Im Schnitt ist eine Frau die nicht verhütet und regelmäßig Sex hat einmal bleibend schwanger hat aber eben zusätzlich Frühe Aborte (von denen sie wenn sie das nicht unbedingt will) nix mitbekommt oder Fehlgeburten Windeier usw. Eileiterschwangerschaft sind gar nicht ganz so häufig aber eben tückisch. Solang ich nicht gesehen hätte das zumindest was in der Gebärmutter eingenistet ist würde ich nicht von einer Schwangerschaft reden .
 
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Benutzer148761  (33)

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Ja ich warte auf jeden Fall noch bis Montag zum Frauenarzttermin. Aber wenn ich erst in der 4. Woche oder so bin, sehen die dann schon was oder läuft das über nen Bluttest? Der Bluttest würde dann ja auch nur sagen schwanger ja oder nein, oder? Und bekommt man davon gleich das Ergebnis?
 

Benutzer137374  (49)

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Hallo ihr Lieben,

seit Mittwoch weiß ich, dass ich schwanger bin (3 Schwangerschaftstests). In der wie vielten Woche ich bin weiß ich noch nicht, weil ich erst Montag den Arzttermin habe (wahrscheinlich 4. Woche oder sowas). Am liebsten würde ich es sofort der ganzen Welt erzählen. Wie habt ihr das gehandhabt? Wann habt ihr es wem verraten?

Ich wuerde die ersten drei Monate abwarten. Ein Abort ist mit 30% nicht unwahrscheinlich und es ist nervig und belastend, dann jedem Hinz und Fritz erklaeren zu muessen, dass man doch nicht schwanger ist. Wir hatten beim ersten Versuch einen Spaetabbruch und schon Babyschuhe als Geburtstagsgeschenk. Es gibt schoeneres.
 

Benutzer148761  (33)

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Wie ich heute erfahren hab hat es mein Verlobter eh schon fast allen erzählt :grin:
 

Benutzer109402 

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Meinen Eltern (plus Partner_innen) und meiner Schwester haben wir es schon am Tag des Testes erzählt. Ich war zwei Tage überfällig und an einem Samstagmorgen haben wir positiv getestet. Am Nachmittag war die Geburtstagsfeier meiner Schwester und es ließ sich irgendwie nicht verbergen, da wir uns die ganze Zeit wie Honigkuchenpferde benommen haben. Als mir meine Mutter eine zweite Tasse Kaffee einschenken wollte und ich ablehnte, roch sie irgendwie schon Lunte :grin: also hauten wir den Clearbluetest auf den Tisch. Eine Freundin von mir wusste es auch schon früh, mit irgendjemandem möchte man das Ganze ja auch teilen.

Off-Topic:
Wir sagten natürlich auch, dass noch was passieren kann am Anfang und es die kritische Zeit ist. Aber bei einer FG hätte ich ja so oder so mit meiner Familie gesprochen. Die 30% FG-Rate hat mich anfangs auch echt erschrocken und mir Angst gemacht. Aber in diese Zahl zählt ja jede Frau mit jedem Alter und mit jedem eventuellen Krankheitshintergrund mit hinein. Daher ist sie so hoch. Bei gesunden Frauen unter 30 Jahren liegt sie meines Wissens nach 'nur' noch bei 10-15% in den ersten Wochen. Und wenn der FA in der 7./8. SSW Herzaktivität feststellt, steigt die Chance einer normal ausgetragenen Schwangerschaft auf über 90%. Das hat mich immer etwas beruhigt.


Meinen Schwiegereltern haben wir es in der 8. Woche erzählt und engen Freunden in der 10.-12. Woche. Immer persönlich, je nachdem, wann wir wen gesehen haben. So haben wir uns auch wohl gefühlt.

Einzig auf der Arbeit hätte ich gerne die 12 Wochen abgewartet, da ich aber schon ab der 8. Woche krankgeschrieben war & ab der 10. Woche im Beschäftigungsverbot, musste ich es sowohl dem Kollegium (8. Woche) als auch der Elternschaft (10. Woche) schon vorher verkünden. Liegt einfach am Berufsfeld bei der Arbeit mit Kindern U3. Und die Eltern sind ja auch nicht doof, wenn eine junge Kollegin auf einmal mehrere Wochen fehlt. Trotzdem hab ich mich da nicht ganz wohl gefühlt, es vor den 3 Monaten offiziell zu machen.
 

Benutzer109783 

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Bei uns war es auch so, dass wir es direkt denen erzählt haben, denen wir auch eine Fehlgeburt anvertraut hätten, also Eltern, Geschwistern und den aller engsten Freunden. Vor diesen Leuten kann man seine Gefühle eh nicht verheimlichen. Wir haben bei denen eigentlich nur darauf gewartet, bis wir sie das nächste Mal sehen, weil wir es nicht am Telefon sagen wollten. :smile:
 

Benutzer137391  (46)

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herzlichen glückwunsch :smile:

beim ersten kind: chef erst in der 13. woche
familie sollte es auch erst um die 11./12. woche erfahren, aber dann starb mein opa und wir mussten es dann sagen, weil die beerdigung für mich der horror war und ich danach SOFORT nach hause wollte (hab damals schon 500 km von meiner fam. entfernt gewohnt)
kind 2: auch erst um die 12. woche..
vorher wussten nur wir 2 davon. irgendwie wollten wir es für uns behalten.. war unser kleines glück und wir wollten es erst allen anderen mitteilen, wenn die jeweils kritische zeit um gewesen ist.
würde es auch immer wieder so machen..
wobei mir dann aber z.b. 2 kolleginnen sagten, sie hätten es schon gewusst.. das strahlen in den augen hat mich wohl jeweils verraten:engel::tongue:
mein zahnarzt(!) wusste es übrigens beim 1. kind als allererster:ROFLMAO: ich war ca. in der 5./6. woche bei ihm und er hat mich bei der routine-vorsorge untersuchung direkt gefragt: kann es sein, dass sie schwanger sind???:eek: (er meinte, mein zahnfleisch sieht ganz anders als, als sonst..?!)
da hatte ich noch nicht mal selbst nen test gemacht:whistle:
mein mann war dann recht irritiert, als ich ihn anrief und meinte: "schatz, der ZA sagt, ich bin schwanger..":ROFLMAO:
 

Benutzer148761  (33)

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Danke für die Glückwünsche. kami_katze kami_katze ich mach gerad ein Praktikum in einer Grundschule, geht noch 3 Wochen. Das sollte bei der Schwangerschaft aber kein Problem in den ersten 8 Wochen oder so sein, oder?
 

Benutzer109402 

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Weißt du denn, ob du ausreichend geimpft bist? Schau dich mal nach Mutterschutzrichtlinien in deinem Bundesland um. Ich denke, überall wo man arbeitstechnisch in Kontakt mit Kindern kommt, ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Immunschutz der werdenden Mutter überprüfen zu lassen und eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Gerade jetzt, wo sowas wie Masern rumgeht. Auch Röteln sind für werdende Mütter sehr gefährlich, wenn du keinen Schutz hast.
 

Benutzer148761  (33)

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Ich hatte die Röteln und ich habe alle Impfungen aufgefrischt und als Kind alles in der DDR vorgeschriebene bekommen. Nur Keuchhusten und Kinderlähmung sind bei mir noch nicht aufgefrischt worden. Das Praktikum läuft über die Uni. Hat da irgendwer ne Idee an wen ich mich da konkret wenden könnte? Vielleicht erstmal mit Frauenarzt und Hebamme sprechen? Und dann an Uni-Praktikumsbetreuerin wenden?
 
T

Benutzer

Gast
Als erste erfuhren es meine Schwiegereltern (1 Tag nach Bluttest), weil wir in KiWu-Behandlung waren und sie wussten, wann der Test ansteht. Da konnte sich meine Schwiegermama einen Anruf am nächsten Tag natürlich nicht verkneifen. :grin: Meinen eigenen Eltern habe ich es dann ein paar Tage später erzählt, das war also alles in der 5. SSW. Unseren Geschwistern haben wir es noch vor der 12. Woche erzählt, je nachdem wann es sich ergab, und meinem Chef in der 11. SSW auch wegen AU bzw. BV. Danach Stück für Stück dem Rest, wenn sich mal ein Treffen oder Telefonat ergab. Gewissen Leuten, die vorher schon monatelang genervt hatten, wann wir denn mal ein Kind kriegen, haben wir es zur Strafe erst im 6. Monat erzählt. :tongue:

Off-Topic:
Und wenn der FA in der 7./8. SSW Herzaktivität feststellt, steigt die Chance einer normal ausgetragenen Schwangerschaft auf über 90%.
Ach, tatsächlich? Das höre ich zum ersten Mal! Hätte ich das mal früher gewusst - wäre gut für meine Nerven gewesen. :whistle: :grin:
Aber das würde ja bedeuten, dass ein Großteil der Fehlgeburten, die in der 30%-Quote berücksichtigt werden, noch vor der 7./8. Woche stattfindet. Das hätte ich nicht gedacht.

Off-Topic:
"schatz, der ZA sagt, ich bin schwanger.."
Da kann man sich schon fragen, welche deiner Körperteile dein Zahnarzt untersucht hat... :grin: :tongue:
 
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