Wie Kind taufen bei unterschiedlicher Konfession?

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Off-Topic:
Erziehung funktioniert nunmal so, dass man den Kindern die Werte und Vorstellungen vermittelt, die man selbst für richtig hält. Sei es nun Religion, Ernährung, Wohnort oder die Wahl der Schule/Schulform: Es ist vollkommen normal, dass man als Erwachsener die Entscheidung trifft. Warum das nun gerade im Bereich der Religion so ungeheuerlich sein soll, verstehe ich nicht. Ich persönlich finde die anderen Punkte ehrlich gesagt sehr viel wichtiger für die Entwicklung des Kindes.
Komisch. Mein Bruder und ich durften mit 9 Jahren selber entscheiden, auf welche Schule wir gehen wollen, wir lernten für uns zu kochen, wenn wir etwas anderes essen wollen, wir haben entschieden, ob wir konfirmiert werden wollen oder nicht und mit 15 Jahren habe ich entschieden in den USA wohnen zu wollen. Meine Eltern haben beruflich andere Wege eingeschlagen, wählen andere Parteien und glauben an andere Dinge. Einer von uns liest Fantasy, ein anderer Krimis, einer Romane und der vierte Sachbücher. Wir sind eine wunderbare, 'zwanglose' Familie.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Komisch. Mein Bruder und ich durften mit 9 Jahren selber entscheiden, auf welche Schule wir gehen wollen, wir lernten für uns zu kochen, wenn wir etwas anderes essen wollen, wir haben entschieden, ob wir konfirmiert werden wollen oder nicht und mit 15 Jahren habe ich entschieden in den USA wohnen zu wollen.(...)Wir sind eine wunderbare, 'zwanglose' Familie

Naja, manche Familien sind eben anders als andere.....so möchte bestimmt nicht jeder leben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Mein Liebster ist offiziell (also staatlich) konfessionslos, kommt aber aus einem orthodoxen Umfeld. Er hat keinerlei Bezug zu Glaube und Gott und daher bleibt er auch konfessionslos.

Ich bin Lutheraner, meine Eltern und Großeltern ebenso. Die Gemeinde, in der ich früher lebte, war hauptsächlich evangelisch. Getauft wurde ich aber tatsächlich erst mit 9, weil ich in der DDR geboren wurde und eine Taufe im Kleinkindalter da nicht unbedingt üblich war. Als ich auf eine katholische Schule wollte, musste ich mich dann taufen lassen, weil konfessionslose Kinder dort nicht aufgenommen wurden.

Meine Freunde waren überwiegend katholisch und ich habe mir entsprechend beide Formen angesehen. Meine Eltern haben sich zurückgehalten und gesagt, ich müsse das selbst entscheiden. Mit evangelischen Eltern in einer evangelischen Gemeinde erschien mir eine katholische Taufe dann einfach etwas schräg. Außerdem hatte ich schon in der Grundschule den evangelischen Religionsunterricht besucht.

Ich habe mich dann entsprechend auch konfirmieren lassen, was für mich eine ganz tolle Zeit war.

Wir haben aber beschlossen, unsere Kinder liberal zu erziehen. Und vermutlich werde ich sie auch selbst entscheiden lassen, wann und ob sie sich taufen lassen. Mein Freund hält sich da ohnehin komplett raus. Einig sind wir uns nur darin, dass wir nicht missionieren oder überzeugen wollen. Ich werde den Kindern meinen Glauben erklären und ihnen ebenso sagen, dass es viele weitere Religionen gibt. Und natürlich werde ich ihnen auch sagen, dass nicht jeder an (einen) Gott glaubt und dass das auch in Ordnung ist. Das ist immerhin eine persönliche Entscheidung und die möchte ich eigentlich nicht für meine Kinder treffen, denn rückblickend kann ich nur sagen, dass ich froh darüber bin, die Wahl gehabt zu haben.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
"Dawkins (...) fordert, Kinder müssten ohne Beeinflussung in die eine oder andere Richtung aufwachsen können, und bezeichnet die Praxis einer religiösen Erziehung von Kindern als Kindesmisshandlung."

Off-Topic:
Verstehe ich richtig? eine Erziehung ohne Beeinflussung? Mit Dawkins Massstab wäre jede Erziehung, wenn nicht überhaupt jedes Aufwachsen von Kindern ausserhalb der strengsten Isolation, "Kindsmisshandlung". Das tönt irgendwie von ferne nach falsch verstandenem Rousseau.
Dawkins hat Recht (als Biologe und als Staatsbürger) wenn er gegen die Kreationisten kämpft. Da bin ich voll mit ihm einverstanden. Aber auf dem Gebiet der Erziehung und der Religion ist er Populärwissenschaftler, seine Meinung ist eine Meinung unter anderen.


Gute politische Erziehung bedeutet, dass man ihnen alle Parteien vorstellt, die Pro und Cons vorstellt und das Kind dann eigenständig entscheidet, wen es ab 18 wählen möchte. Selbiges sollte für die Religion gelten. Man stellt ihnen die unterschiedlichen Religionen vor und lässt es selber entscheiden, ob es in eine eintreten möchte.

Off-Topic:
Gute politische Erziehung bedeutet, dass die Kinder und Jugendlichen die Welt kennen lernen, ihre Probleme, ihre Zusammenhänge, und die Folgen der menschlichen Tätigkeit.
Bei der Religion ist es noch komplizierter. Religiös wird man durch Erfahrungen oder Erlebnisse. Oder man wird eben nicht religiös. Für mich ist die Vorstellung absurd, dass man sich irgend einmal im Leben aus einem Katalog eine Religion aussucht. Oder man versteht die Religion als eine Art "Wellness-Überbau" vor. Statt in die katholische Messe geht man dann an eine "Glaubens-Messe" auf der die verschiedenen Religionsangebote Kundenwerbung betreiben.

Seien wir ehrlich, die Idee von der freien Wahl der Religion soll das Hineinwachsen der Menschen in den Glauben unterbrechen. Das ziel ist nicht, dass sich mündige Menschen nach ihrem Wunsch eine Religion aussuchen. Denn da könnte es dann sehr unangenehme Überraschungen geben!

Das ist alles o.t., die Fragesteller haben ja wissen wollen, WIE sie ihr Kind daufen sollen, nicht OB. :zwinker:
Dazu habe ich meine Ansicht geäussert.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Zur Eingangsfrage fällt mir zunächst ein, dass dann die Konfession des Mannes möglicherweise die bessere Wahl wäre. Das hätte allerdings auch zur Folge, dass er sich vor allem in Bezug auf die religiöse Erziehung des Kindes deutlich mehr einbringen müsste. Darüber würde ich wohl zuerst mit ihm sprechen.

Falls er das nicht gewährleisten kann, muss die TS entscheiden, ob sie ihr Kind zum "Außenseiter" machen möchte oder vielleicht mit Hilfe der Taufpaten die religiöse Erziehung in der ihr "fremden" Konfession gestalten möchte. Schließlich sollen ja auch die Taufpaten eine unterstützende Rolle einnehmen.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Verstehe ich richtig? eine Erziehung ohne Beeinflussung? Mit Dawkins Massstab wäre jede Erziehung, wenn nicht überhaupt jedes Aufwachsen von Kindern ausserhalb der strengsten Isolation, "Kindsmisshandlung". Das tönt irgendwie von ferne nach falsch verstandenem Rousseau.
Off-Topic:
Ohne religiöse Beeinflussung.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Off-Topic:
Ohne religiöse Beeinflussung.
Off-Topic:
Klar, das ist schliesslich das Thema von Dawkins. Sein antireligiöses MG ist fest einbetoniert, er kann gar nichts anderes treffen. Aber als Eltern beeinflussen wir die Kinder in allen denkbaren Gebieten. Politisch, in der Lebenseinstellung, imit unseren persönlichen Ansprüchen. Warum sollen wir jetzt ausgerechnet unser religiöses Weltbild von ihnen fern halten? Ich finde es sogar wichtig, dass sie so etwas kennen lernen, und zwar real, vorgelebt, nicht als Katalog. Mir sind Menschen lieber, die keinen Glauben haben, als solche die sich mit einem Glauben schmücken.
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich sehe das alles inzwischen ziemlich entspannt. Ich finde die Kindertaufe zwar auch nicht so prall, aber das mit dem "freien Willen" ist ja auch nicht wirklich unproblematisch.
Ehrlich gesagt glaube ich inzwischen, dass das alles gar nicht sooo wichtig ist (hab ich aber bis vor einiger Zeit auch nicht so ganz locker gesehen). Wichtig war/ist mir aber schon, dass unsere Kinder mit dem christlichen Glauben vertraut gemacht werden, GENAU DAMIT sie irgendwann eine "informierte" Wahl haben....außerdem hat Wissen um irgendwas noch nie geschadet.

Bei uns ist es übrigens folgendermaßen:

Meine Frau ist katholisch getauft und glaubensmäßig eher ambivalent bzw. undogmatisch "gläubig" (aber keine regelmäßige Kirchgängerin). Ich selbst bin evangelisch getauft und würde ich mich heute als Agnostiker bezeichnen und mache auch gegenüber meinen Kinder keinen Hehl daraus.

Wir haben unsere Kinder NICHT als Babies getauft. 1. waren wir auch der Auffassung, dass sie das selbst entscheiden sollen, ...und 2. waren wir uns einfach nicht sicher, ob kath. oder evang (Wobei mir persönlich evang. generell lieber gewesen wäre). Inzwischen leben wir in einer Gegend (Tirol), in der es aber praktisch kaum Protestanten gibt (In ganz Tirol gibts meines Wissens nur 3 evang. Kirchengemeinden, in unserem Wohnort keine). Alles katholisch bis auf ein paar versprengte Protestanten (insb. Zugereiste wie wir.).

Obwohl "ungetauft" haben wir zu Hause schon für etwas religiöse "Bildung" gesorgt (z.B. warum wird Weihnachten gefeiert, warum Ostern? Was bedeuten die "Kreuzwege", "Bildstöcke" etc., die es hier ja an jeder Ecke gibt etc. pp.)

Als unser Großer und unsere Mittlere in die Schule kamen, haben wir Wert darauf gelegt, dass sie den Religionsunterricht besuchen. Sie konnten sich aussuchen welchen: Katholisch, Evangelisch oder freichristlich. Sie haben sich alle drei angeschaut und fanden den katholischen am besten (liegt natürlich vor allem an der Lehrerin, da braucht man sich keine Illusionen zu machen). Die anderen beiden fanden sie einfach langweilig. Beide lieben den kath. Religionsunterricht.

Als unser "Großer" 10 Jahre alt geworden ist (also relativ aktuell) hat er vehement eingefordert, dass er jetzt auch getauft werden will - und zwar katholisch. Die Mittlere (8 Jahre) hat sich gleich mal verbündet und auch die Taufe aufs Tableau gebracht. Ich habe dann schon ziemlich geschluckt, weil das mit dem "freien Willen" eigentlich eher so für 14/15 vorgesehen war :zwinker:
Wir haben uns ziemlich ausführlich mit ihnen unterhalten. Klar, der "Taufwunsch" war eigentlich die Folge eines ganzen Konglomerats von Motiven: Zum einen hat da natürlich auch eine Rolle gespielt, dass fast alle ihre Freunde/Freundinnen auch getauft/erstkommuniert sind. Ich hatte aber schon den Eindruck, dass da auch noch etwas anderes dahinter steckt. Da hat schon auch sowas wie "Glauben" (an den lieben Gott, Jesus) - natürlich totaler "Kinderglaube" - eine Rolle gespielt. Ist das jetzt schon der "freie Wille"? Naja....

Also habe wir uns entschlossen, sie tatsächlich taufen zu lassen und sie hatten dann auch gleich Erstkommunion. Ich hatte zwar erst erhebliches "Bauchweh" (nicht nur, DASS sie sich taufen lassen, sondern dann auch noch KATHOLISCH brrr.), aber mir dann einfach gesagt o.k., wenn sie es halt wollen. Einen Schaden werden sie wohl nicht davon tragen und wenn sie älter sind, werden sie sich sicher sowieso nochmal damit auseinandersetzen (evtl. austreten oder auch nicht). War bei mir ja nicht auch nicht anders.

Ich muss sagen, dass ich inzwischen fest überzeugt bin, dass es die richtige Entscheidung war. Die Taufe/Erstkommunion war - selbst aus meiner evangelisch-sozialisierten Agnostikersicht - eine ziemlich schöne, stilvolle Sache. Die Kinder haben das wirklich ernst genommen. Und ich war vom katholischen Priester/ Gemeinde und dem Ritus etc. richtig POSITIV überrascht. Da musste ich mein Bild von der katholischen Kirche als Hort der Bigotterie und Reaktion (was sie zweifellos in weiten Teilen auch ist) doch ein wenig revidieren.

Jetzt schau mer einfach mal, wie es weitergeht... eine Taufe ist doch nichts endgültiges. Glaube/Nicht-Glaube etc. beschäftigt einen sowieso das ganze Leben...irgendwie.
 
1 Woche(n) später

Benutzer90422 

Verbringt hier viel Zeit
Inwieweit möchtet ihr mit den Kindern am Gemeindeleben teilhaben?
Verwandte von mir haben sich beide Kirchengemeinden vor Ort angeschaut, Priester, Angebot für Kinder und natürlich die Grundprinzipien beider Konfessionen und sich dann für eine davon entschieden (nicht ohne Protest der anderen Familienhälfte, leider...).
Die andere Möglichkeit wäre natürlich, erstmal nicht zu taufen und ihr nehmt das Kind in beide Gottesdienste, Kindergottesdienste, Pfarrfeste etc. mit, macht es mit den gemeinsamen Grundlagen vertraut (Bibelgeschichten, kirchliche Feiertage, beten, etc.) und lasst es dann irgendwann selber entscheiden. Wie von einigen schon angesprochen, gibt es viele Kinder, die mit ihren Freunden Erstkommunion haben möchten, oder Konfirmation, und andere, die dies gar nciht so sehr interessiert.
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Zur Eingangsfrage fällt mir zunächst ein, dass dann die Konfession des Mannes möglicherweise die bessere Wahl wäre. Das hätte allerdings auch zur Folge, dass er sich vor allem in Bezug auf die religiöse Erziehung des Kindes deutlich mehr einbringen müsste. Darüber würde ich wohl zuerst mit ihm sprechen.

Falls er das nicht gewährleisten kann, muss die TS entscheiden, ob sie ihr Kind zum "Außenseiter" machen möchte oder vielleicht mit Hilfe der Taufpaten die religiöse Erziehung in der ihr "fremden" Konfession gestalten möchte. Schließlich sollen ja auch die Taufpaten eine unterstützende Rolle einnehmen.

Naja... eigentlich ist das ja quatsch. Ist zwar logisch richtig, aber das Kind kann doch katholisch getauft sein und trotzdem (mehr) nach dem Glauben der Mutter erzogen werden? Da gibts zwischen evangelisch und katholisch ja jetzt nicht so den Wahnsinnsunterschied. Christliche Werte vermitteln sie beide. Erziehung ist doch sowieso meistens nicht "rein evangelisch" oder "rein katholisch". Die ganzen "katholischen Extras", wie die stärkere Verehrung der Jungfrau Maria, generell die etwas strengeren Regeln usw. lernt das Kind doch dann im Religionsunterricht.

Ich finde, hier wird etwas zu viel Aufhebens darum gemacht. Ich schildere mal kurz meinen "religiösen Werdegang", aber markiere es der Übersicht halber als OT.

Off-Topic:
Ich bin evangelisch getauft, war in einem evangelischen Kindergarten mit regelmäßigen Gottesdienstbesuchen und -mitgestaltungen (so viel zu Thema die reformierte Kirche wäre nichts für Kinder) und ebenfalls auf einer evangelischen Grundschule. Meine Eltern sind beide evangelisch, nicht sonderlich religiös, aber auch nicht sonderlich nicht-religiös. Mir wurde aus der Bibel und die Weihnachtsgeschichte vorgelesen etc. Und jetzt kommts: bis zum vierten (!) Schuljahr dachte ich Jesus wäre "berühmt", weil er in einem Stall geboren wurde. Weil das halt so ärmliche Bedingungen waren und er deswegen jetzt so toll ist (westliche Luxusnaivität :grin:). Die Sache mit Gottes Sohn, dem Messias und so... ja, das hatte man entweder immer vergessen mir zu sagen (als Kind wusste ich nicht unbedingt, was Heiland bedeutet) oder ich hatte an den entsprechenden Stellen nicht aufgepasst oder schlichtweg immer vergessen.

In der Grundschule hatte ich eine sehr liebevolle und sehr religiöse Lehrerin. Beim Thema Sexualkunde sagte sie uns, man müsse zwar nicht unbedingt bis zur Ehe warten, aber sollte nur dann Sex haben, wenn man sich sicher ist, das Leben mit dieser Person teilen zu wollen. Ich erinnere mich noch, wie ich inbrünstig nickte. Tja, und als ich dann 14 und meine Hormone in Wallung waren? Hatte ich das irgendwie ganz vergessen und wollte einfach Sex :tongue: (was ich aber erst später in die Tat umsetzte). So viel zur Prägung des Kindes.

In der 6. Klasse dann entdeckte ich auf einmal einen "Draht" zu Gott. Mir fiel dann erst auf, dass es ihn ja zu geben schien und ich fing an zu beten. Mein Glaube begann, als ich vor einer Mathearbeit über ein Thema welches mir sehr schwer fiel, abends sehr intensiv betete. Und tatsächlich eine 1 schrieb. Ab diesem Punkt war ich ca. 2 Jahre lang recht gläubig, betete intensiv, fand Zugang zu Gott.

Und dann- kam der Konfirmationsunterricht. In welchem ich meinen Glauben verlor. Ich war interessiert, aber nicht naiv, hörte mir die Vorträge meiner Lehrerin an, machte aktiv mit, und kam zu dem Schluss (ich übersetze es in meine damalige 14-und-cool-Sprache: "Wat labert die da? Hää das soll Gott sein, son ganzes widersprüchliches, unlogisches Zeugs..? nää das ist doch nix für mich..." und dann war ich eine Zeitlang sehr ungläubig und überaus kritisch.

Heute seh ich das schon wieder etwas anders- aber damit wollte ich nur zeigen: wenn ein Kind zu freiem Willen erzogen wird, wird es seinen eigenen Weg gehen. So wichtig ist die Konfession nicht. Eine gute Freundin von mir war evangelisch und in der Grundschule trotzdem Messdienerin :grin:
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren