Wie definiert ihr "gut im Bett"?

Benutzer7971 

kurz vor Sperre
Also ist es doch realtiv und personenabhängig, denn was du da aufgezählt hast, ist für dich von Bedeutung, eine andere kann andere Sachen im Bett schätzen...
dann sollen die anderen von ihren schwammigen, allgemeingültigen Formulierungen mal runterkommen und Fakten sprechen lassen :cool1: :grin:
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Gut im Bett ist derjenige, der mich befriedigt.
Natürlich ist dann der jeweilige Partner gut... für einen selbst!
Pauschalisieren? das geht nicht!
 
S

Benutzer

Gast
Gut im Bett sein bedeutet für mich einfach auf den Partner einzugehen und auch nicht zu passiv zu sein. Vielleicht noch, auch selbst Ideen einzubringen/auszuprobieren.
 

Benutzer8194  (37)

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"gut im bett" =
mann,
der überdurchschnittliche anatomische vorraussetzungen mitbringt;
auf anhieb mit meinem schwanz umgehn kann (wobei s da kompliziertere gibt als mich);
einfach geil is; beidseitig bespielbar is;
einem selbst das gefühl gibt "einfach geil" zu sein;
spaß am blasen hat (ham se eh alle);
mindestens so dominant is wie ich;
maximal so devot is wie ich;
an dem gelingen des gesamtkonzepts 'miteinander ficken' intressiert is.

frau,
die... äh. ja. gute frage... in dem maße emanzipiert is, daß sie sich bewusst is, daß sie selbst für die qualität des sex genauso verantwortlich is, wie mann.
 

Benutzer52107  (38)

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Schlecht im Bett ist ein Mädel für mich dann, wenn sie im Endeffekt bloß daliegt und ich die ganze Arbeit machen darf...

...oder aber, wenn immer alles gleich ist, keine Experimentierfreude sondern immer 08/15-Standard-Nummer...

...mal was neues ausprobieren wollen und selbst aktiv werden bringen ein Mädel für mich schon deutlich in die Richtung "gut im Bett" :grin:
 

Benutzer30831  (31)

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Hm, ich habe schon mal in irgendeinem Thema eine Liste zusammengestellt, was für mich dazugehört... also, so in etwa:

- der Sex muss natürlich Spaß machen
- er sollte mich befriedigen (das muss nicht zwangsläufig durch einen Orgasmus beim GV sein, wenn es Spaß macht, befriedigt mich reiner GV auch so; ansonsten sind Orgasmen aber trotzdem toll und wünschenswert :smile: )
- eine gewisse Experimentierfreude! (Fesselspielchen, Rollenspiele, was auch immer - zumindest ausprobieren sollte man es mal, sonst wirds mir zu langweilig)
- Abwechslung (auch siehe Experimentieren, immer nur dasselbe ist auch nicht das Wahre; aber auch Abwechslung zwischen wildem und zärtlichem Sex, auch mal gerne woanders als im Bett)
- er sollte auf mich eingehen, wenn ich mir was wünsche - umgekehrt ist das dann natürlich genauso
- sollte eine gewisse Zeit durchhalten (wenns einmal zu schnell geht, nicht schlimm, aber die Regel sollte das nicht sein)
- Oralsex :herz:
- es sollte ihm ehrlich Spaß machen, mich zu verwöhnen! Bringt mir ja nix, wenn ich weiß, dass er es blöd findet
- ab und zu kommt Spontaneität und Initiative sehr gut :zwinker:

Klingt viel und schwierig, ist es aber eigentlich gar nicht. Voraussetzung ist eigentlich nur, dass man aufgeschlossen und ehrlich ist, und selbst auch Spaß am Sex und daran hat, den anderen verwöhnen bzw. sich selbst verwöhnen zu lassen. (Dazu gehört bei beiden Partnern auch eine gewisse Kompromissbereitschaft... sprich, der andere Partner trägt auch einen Teil zum "gut" oder "schlecht" bei.)
 

Benutzer10612 

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sex beruht auf gegenseitigkeit :zwinker: entweder sind beide gut, oder beide schlecht.
 

Benutzer30831  (31)

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sex beruht auf gegenseitigkeit :zwinker: entweder sind beide gut, oder beide schlecht.

So kann man das nicht sagen... es ist schon voneinander abhängig... aber wenn man sich selbst die größte Mühe gibt, dem Partner versucht, alle oder die meisten Wünsche zu erfüllen... der andere aber partout nicht das machen will, was man selbst gerne hätte (und nicht mal ansatzweise irgendwelche Kompromisse eingehen will, sondern immer nur auf "nee, ich will nich, basta" beharrt)... und jegliche Gespräche darüber nichts helfen.. dann liegt das nicht an einem selbst!
 

Benutzer58032 

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Also ich finde schon, dass man "gut" und "schlecht" im Bett unterscheiden kann.

Jemand, der gut im Bett ist, geht auf seinen Partner ein. Berücksichtigt seine Vorlieben, ist bereit, neue Sachen auszuprobieren usw.

Jemand, der schlecht im Bett ist, achtet nur auf seine eigenen Interessen. Er holt sich das, was er will, egal, ob es dem anderen gefällt oder nicht.

dem stimme zu.
 

Benutzer52105  (30)

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Gut ist, wenn ich mich fallen lassen kann und ich merke, dass es ihm Spaß macht mich zu verwöhnen...

Schlecht ist, wenn er nur an sich denkt und nur auf seine eigene Befriedigung hinaus ist, ohne sich mal mir zu widmen...


LG Angel_Hof
 

Benutzer38203 

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Na dann stell ich die Frage mal anders:
Wie siehts denn bei nem ONS aus? Da ist doch jeder auf seinen eigenen Spaß bedacht oder nicht? Und wie siehts bei den ONS aus, die Frauen haben, die keinen Orgasmus bekommen? Wann ist denn da der ONS-Partner gut im Bett?
 

Benutzer56836 

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Das kann ich eigentlich so unterschreiben.

Zu schlecht im Bett kommt aber noch: Wenn einer ständig zu füh abspritzt und seinen Körper nicht unter Kontrolle hat.
Ab und zu kann es ja mal passieren. :geknickt:
jepp. bitte keine schnellspritzer. gutes durchhaltevermögen ist gefragt :zwinker:
 

Benutzer23485  (52)

Chauvinist
Na dann stell ich die Frage mal anders:
Wie siehts denn bei nem ONS aus? Da ist doch jeder auf seinen eigenen Spaß bedacht oder nicht? Und wie siehts bei den ONS aus, die Frauen haben, die keinen Orgasmus bekommen? Wann ist denn da der ONS-Partner gut im Bett?

Es gibt Frauen, die sind so etwas von grotten-schlecht im Bett .. :kopfschue
Sollte man nicht glauben.

Ob ich gut im Bett bin oder nicht hängt wie immer auch von der Partnerin ab. Bei der Onanie bin ich natürlich immer der perfekte Sex-Partner :grin:
.. wenn sie morgens freiwillig mir etwas Leckeres aus der Küche ans Bett bringt, oder unter der Dusche singt, oder nach dem Sex mich bittet, über Nacht zu bleiben, dann weiß ich dass ich gar nicht soo schlecht gewesen sein kann. Woran es liegt, kann total unterschiedlich sein.

Für mich ist eine Frau dann gut im Bett, wenn sie sich wirklich fallen lassen kann, wenn sie auf Berührungen von mir reagiert und ein Gespür dafür hat, welche Art Berührungen mir gefallen. Wenn sie weder zu lasch noch zu kurz noch zu uangenehm sich meinem Körper widmet und bemüht ist, mir den Sex so angenehm wie nur möglich zu machen, ohne den eigenen Anteil dabei völlig zu vernachlässigen. Klingt komisch, aber für mich hat das sehr viel mehr mit innerer Haltung und einer Portion Selbstdisziplin zu tun als mit irgendwelchen Sex-Techniken an sich. Dass sie das "Standardprogramm" verwendet (mindestens zwei verschiedene Stellungen + orales) setz ich mal voraus.
Obendrauf kommt noch ein bißchen Glück - ob die Chemie stimmt , ob man kußtechnisch zueinander paßt und ob man sich gegenseitig gern riechen mag, läßt sich nicht erzwingen.
 

Benutzer27111 

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Für mich ist "schlecht im Bett", wenn er mir nicht befriedigen kann, keinen laut von sich gibt, nie mal was neues und spannendes bringt, einfach nur "reinrammelt" so dass ich nachher Schmerzen hab...
 

Benutzer34625  (50)

Meistens hier zu finden
wenn beide danach "glücklich" und vollauf befriedigt sind, kann man das wohl als "erfülltes Sexualleben" bezeichnen, folglich müsste der Partner (und man selber) ja auch "gut im Bett" sein ...
 
A

Benutzer

Gast
Ich denke mal gut im bett ist mann wenn die frau auch gut ist und umgekehrt, also jeder muss etwas dazu beitragen.

Bei meiner ex war es manchmal so dass sie denn nicht soviel machen wollte oder keine ahnung hatte, dass fand ich persönlich natürlich nicht sooo dolle deswegen wars auch nicht immer der geilste sex, aber es gab dann auch tage wo sie viel gemacht hat
und ich denke für sie war der sex dann auch besser.
 
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