wie bekommt man mehr Lust auf Sex?

Benutzer66826 

Verbringt hier viel Zeit
hey hey
ich hab mal ne frage, ich bin seit 6 Jahren mit meinem freund zusammen und liebe ihn noch immer über alles und finde ihn auch noch immer attraktiv aber leider empfinde ich nicht oft Lust auf sex..obwohl ich das gerne möchte.ich kann nichts dafür aber es nervt..
ich wäre froh wenn ihr mir einige tipps geben könntet wie ich mehr lust bekomme..:confused:

dankee
 

Benutzer83875 

Öfter im Forum
Dich selber sinnlich und attraktiv finden... Öfter mal nackt bzw. in Unterwäsche umherlaufen, nackt bzw. nur mit Höschen schlafen. Essen genießen, bewusst leben. Ein Bad nehmen, Sport machen. Schwimmen gehen.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Überwindung. Wenn man erstmal aktiv wird kann man nicht darüber nachdenken, dass man eigentlich keine Lust hat und wenn man dann erstmal Sex hat, macht es ja auch Spaß.
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
* Eigenliebe:
Nur wer sich selbst sexy und begehrenswert fühlt, strahlt das auch aus, gewinnt an Selbstbewusstsein und stärkt sein Ego sowie Körperbewusstsein.
Also öfters etwas für sich tun...sei es einen Einkaufsbummel starten, sich was Hübsches zum Anziehen kaufen, freche Dessous und/oder eine neue Frisur zulegen, neugierig im Spiegel betrachten und die attraktiven und hinreissenden Seiten/Körpermerkmale in den Vordergrund stellen, aber auch tatsächlich sehen und nicht immer nur kritisch die vermeintlich negativen Stellen suchen.

* Sich selbst Lust verschaffen:
Regelmäßige SB + regelmäßige Orgasmen fördern bei vielen nicht nur die Libido, sondern man bleibt in Schwung und lernt seinen Körper immer besser kennen, das man dann auch dem Partner besser vermitteln kann, der davon sehr profitiert.

* Phantasien erlauben:
Sex fängt im Kopf an, dann erst zieht der Körper nach und kommt in Wallung und auf Touren.
Also sich öfters mal sinnliche Gedanken erlauben und diesen nachgehen, (und wenn darin der scharfe Nachbar von gegenüber vorkommt, dann sollte man das durchaus genießen - und zwar ohne Scham, Reue und schlechtes Gewissen) sich einen Porno reinpfeifen, erotische Literatur lesen etc.

* Sich mit Sex beschäftigen:
Mal einen Sexshop oder Sexmesse (vielleicht auch gemeinsam) aufsuchen, um dort inspiriert zu werden und sich Spielzeug zuzulegen, erotische Geschichten ausdenken, auf Papier bringen und auch den Partner lesen lassen, im Internet nach neuen Stellungen stöbern oder sich über neuen Praktiken informieren u.s.w., denn das fördert auch die Phantasie und wer genau weiß, was er will und in der Lage ist, gewisse Dinge umzusetzen, der hat auch einfach Lust auf mehr.
Und natürlich über den gemeinsamen Sex hinterher öfters einmal quatschen oder einfach so darüber reden, um ggf. Hemmungen abzubauen und keine größeren Missverständnisse aufkommen zu lassen, darüber grinsen, den anderen loben, ermutigen, ggf. Verbesserungsvorschläge ohne Vorwürfe in Ruhe vorbringen. All das ist ebenfalls nicht ganz unwichtig.

* Alltagserotik fördern:
Hat man sich bisschen als Mann und Frau verloren, weil alle anderen Dinge wichtiger sind und man seine komplette Zeit dafür opfert? Ist die Bügelwäsche mittlerweile interessanter als ein Blowjob? Muss man wirklich allen Verpflichtungen hinterher hecheln, anstatt mal einen ganzen Tag im Bett zu verbringen und sich miteinander zu vergnügen?
Das muss geändert werden.
Dem Partner zeigen, wie begehrenswert man ihn noch findet, hier und da eine heiße SMS/Mail verschicken, kleine anzügliche Bemerkungen machen, eine entspannende, aber durchaus prickelnde Massage verabreichen, ein feines Menü zubereiten, denn wer in anderen Bereichen lustvoll und sinnlich lebt, der dürfte auch beim Sex weniger Probleme besitzen, ihn beim Stadtbummel in eine Umkleidekabine zerren und ein erotisches Erlebnis gönnen, zum Tanzen gehen und die Sinnlichkeit bei Musik und anderen Körperbewegungen genießen, Orte aufsuchen, die bei der ersten Verliebtheit eine große Rolle spielten, mal wieder hemmungslos auf der Parkbank oder im Kino schmusen, seine Beweglichkeit im Auto testen, ein Hotelzimmer reservieren und dort seinen Süßen hinbestellen, denn der Sex muss nicht immer innerhalb der eigenen 4 Wändeoder nur im Bett stattfinden, was durchaus einen neuen Kick und Anreiz bringt und für Abwechslung sorgt, die eine gewisse Routine und vielleicht auch Langeweile durchbrechen kann.

* Verhütungsmittel überprüfen:
Hormone können schleichend und unmerklich auf längere Sicht die Libido schwächen. Vielleicht mal mit Partner und Ärztin nach Alternativen suchen. Es kann wirklich ein Versuch wert sein und das Lustempfinden merklich steigern.

* Stressfaktoren abbauen:
Ständig vom Beruf gefrustet? Ärger mit Vorgesetzen, der Familie, Freunde? Geldsorgen? Eine verschleppte Krankheit? Migräneanfälle, wiederkehrende Blasenentzündungen, Zukunftsängste?
Hier muss dringend gehandelt werden. Nur wer mit seinem Umfeld im Reinen ist, ggf. neue Wege geht, gewisse Dinge ausmerzt und Lösungen findet, kann auch den Sex so richtig genießen.

* Schlafzimmer "sextauglich" machen:
Bügelbrett und Bügelwäsche, Altpapier, vertrocknete Zimmerpflanzen im Raum? Ein Schlafzimmer ist doch keine Rumpelkammer, auch wenn dort hin und wieder gerumpelt wird. Also raus mit dem Zeug und für eine gemütliche, aber auch erotische Umgebung sorgen.
Und wenn der Fernseher auch noch dort steht und permanent läuft...raus damit.
Regelmäßig lüften, sich schöne Bettwäsche gönnen, einen Spiegel anbringen, um sich beim Sex einmal beobachten können...alles kleine, aber doch oft wichtige Dinge, die lustfördernd sein können.

* Frustabbau:
Man muss dieses "Verdammt, wo ist meine Lust hin?! Ich fühle mich schon total mies und als sexloses Wesen" durchbrechen, denn dadurch macht man sich selber Druck, blockiert sich und zettelt einen unliebsamen und unerwünschten Teufelskreis an.
Also ab und zu weg mit dem Alltagstrott und den Alltagssorgen. Öfter mal seine Seele baumeln lassen, ein gemeinsames Wellness-Wochenende einlegen, einen Kurztripp in wunderschöner Umgebung organisieren...da hat man dann Zeit und Muße, sich wieder neu zu entdecken und verborgene Bedürfnisse aufleben lassen.

* Nicht fremdsteuern lassen:
Sex ist allgegenwärtig, aber sehr oft auch total unrealistisch...ob im Fernsehen, in den Zeitungen, auf Plakaten, in der Werbung, aber auch Freunde, Bekannte und Stammtischbrüder geben sich oftmals betont und übertrieben offen.
Hierbei wird oftmals suggeriert, dass nur derjenige erfolgreich, schön und glücklich ist, der sich permanent damit beschäftigt, das Kamasutra im Schlaf beherrscht, sich immer exotischeren Dingen hingibt...dabei gibt es wohl kaum einen Bereich im Leben, in dem so viele Normen, Vorstellungen, Erwartungen vorherrschen, aber auch übertrieben und gelogen wird.
Es ist völlig egal, wie oft angeblich Freundin Barbara mit ihrem Max vögelt oder welche Beischlaf-Statistiken wieder veinmal eröffentlicht werden. Man sollte also nicht immer auf andere schielen und sich diese als "Vorbilder" nehmen.
Es gibt genau 2 Hauptdarsteller, (wenn man der Monogamie zugetan ist) die sich einig sein sollten und Qualität und Quantität bestimmen. Du und dein Partner.

* Erwartungshaltung drosseln:
"Muss ich ihm/ihr nicht mal wieder etwas Besonderes bieten?" "Erwartet mein Partner regelmäßige Orgasmen von mir?" "Bin ich überhaupt seine sexuelle Erfüllung?"
All diese Gedanken müssen nicht sein, wenn man insgeheim nicht irgendwie mit sich im Reinen ist und obendrein ein schlechtes Gewissen besitzt, von dem man sich unbedingt befreien sollte.
Vielleicht bedarf es irgendwann auch eine sexuelle "Korrektur" und Rückbesinnung, wozu man eigentlich auch Sex hat. Nicht nur aus reiner Lust, sondern um das Zusammengehörigkeitsgefühl dokumentieren und den Wohlfühlfaktor zu steigern, nicht nur, um olympiamäßig herumzuturnen, sondern sich mit allen Sinnen begegnen...
Haut an Haut, Herzschlag an Herzschlag. Und ganz wichtig. Nicht alles so bierernst nehmen. Sex ist doch auch Spaß und Ausdruck von Lebensfreude und eine "Abfuhr" vom Partner (wenn das nicht regelmäßig vorkommt) sollte auch überhaupt keinen Beinbruch darstellen und gleich die komplette Beziehung in Frage stellen.

* Sex aktiv erleben
Von der Theorie allein wird man nicht satt...nur wer regelmäßig zur Praxis schreitet, der kann auch gewinnen, weil der Spruch "der Appetit kommt beim Essen" zwar abgedroschen klingt, aber durchaus auch Gültigkeit beim Sex hat.
Wer immer nur auf die große Lust im Vorfeld und ohne Zutun wartet, der könnte arg enttäuscht sein.
Man muss sich schon miteinander beschäftigen und Lust verschaffen, um diese auch erleben zu können.

Und Sex ohne (größere) Lust bedeutet doch keinen Gang zu einer Hinrichtung oder tut normalerweise auch nicht weh. (es sei denn, man steht darauf und zieht daraus auch Erregung)
Also was ist dabei, sich mal auf einen Quickie einzulassen oder seinem Süßen einen morgendlichen Handjob zu gönnen, um ihn obendrein auch bei "Laune" zu halten?
Wenn man sich gewisse Dinge bewusst wird, dann kann man auch so unendlich viel Befriedigung aus dem Glück, der Freude, dem Erstaunen und dem Orgasmus des Partners gewinnen.
Ist es nicht herrlich, wenn man tagsüber an die spontane Nummer auf den Küchentisch denkt und so ein Grinsen und Strahlen im rosigen Gesicht hat, dass es den anderen positiv auffällt? Und ruhig auch den Partner hin und wieder daran teilhaben lassen, wie gut man sich nach dem Sex fühlt oder kleine Komplimente machen.
Es ist handeln gefragt und nicht abwarten, denn eines sollte nie außer Acht gelassen werden.
(Regelmäßiger) Sex fördert die Gesundheit, man bleibt agiler, das Leben verlängert sich, Kalorien werden abgebaut, Wohlbefinden aufgebaut und man hat einfach an allem mehr Spaß.
 

Benutzer97662 

Benutzer gesperrt
wow munich-lion hast du das so im vordruck? :grin:

@topic: seit 6 jahren ist ja ne ganz schön lange zeit wenn man bedenkt, dass du damals 14 warst...
wie alt ist denn dein partner?
und ist es schon immer so, dass du keine lust mehr auf sex hast? wann habt ihr damit angefangen und von wem ging es aus?
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Wie man mehr Lust bekommt, hängt wohl in erster Linie vom Grund ab, warum die Lust weg ist.
 
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