Wer von euch ist Vegetarier?

Benutzer66304  (32)

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Aber du wurdest gerade bei weitem übertroffen...


Ich finde es schon ziemlich frech, dass du das so sagst.. und fühle mich gleichzeitig hochgeehrt, dass du mich doch als intelligenter bewertest als Stolzes Herz ....
Zum Thema: Ich habe natürlich verstanden, was er meinte, aber darum ging es mir nicht. Mir ging es darum, dass ich als Mensch berechtigt bin, Fleisch zu essen( und nicht gezwungen). Mit meinem ursprünglichen Beitrag wollte ich aufwühlen, wei leinfach vor mir noch keiner einen solchen Aspekt beleuchtet hat und dabei auch ironisch wirken. Ich stehe mit meiner Berechtigung Fleisch zu Essen über Fragen was es mir für meinen Körper bringt oder was es den Tieren ausmacht. Mit Vegetariern habe ich gemeinsam, dass ich absolut gegen Tierquälerei und jedes Leid bin, dass einem anderen Lebewesen zugefügt wird, daher ziehen wir an einem Strang. Allerdings schließt das für mich nicht aus, Tiere zu essen, weil ich an den Kreislauf der Natur glaube, in dem jedes Lebewesen einem anderen (auch zum Essen) dient, damit das Ganze überleben kann. Dieser Kreislauf ist naturgegeben und nicht von Menschen gemacht oder erdacht. Was von Menschen gemacht oder erdacht wurde, kann falsch sein, was aber von der Natur vorbestimmt ist, steht über all dem.
Ich will damit eine Seite beleuchten, die noch keiner hier so gesehen hat.

(Der Mann ist von Natur aus auch nicht monogam. Dieses wird als Begründung für's Fremdgehen aber bestimmt keine Akzeptanz bei der Partnerin finden)

Siehst du, ich bin mir sicher, zu wissen, dass genau das Gegenteil der Fall ist: dass der Mensch schon immer wie auch der Affen ein Tier ist, dass sich am wohlsten mit einem lebenslangem Partner fühlt, also sehr wohl monogam lebt...

Und wie ich schon oben erläutert habe, bin ich einfach in dem festen Glauben, dass naturbestimmte Prozesse nicht oder nur kaum ändern. (und damit erklärt sich die Berechtigung für den Menschen, Fleisch zu essen, nicht aber der Zwang) Nur das, was der Mensch macht ist umkehrbar und auslöschbar, kann als schlecht oder nciht geltend gemacht werden, denn das ist doch ein Fliegenschiss gegenüber dem, was die Naturgesetze sind.
 

Benutzer73266 

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Eine meiner besten Freundinen ist Vegetarierin (ne Zeit lang war sie sogar Veganerin)..........hm, wie find ich das?..........für sie sehr ungesund!

Sie ist von Natur aus sehr zerbrechlich und schwach (bedingt duch einen angeborenen Herzfehler). Ich kann verstehen, dass es für sie früher wichtig war eine spezielle Diät zu machen, trotzdem finde ich, dass sie es nun übertreibt. Ich bin mir sicher dass ihr tierische Kost sehr gut tuen würde............

Aber sie ist da zu gewissenhaft: ,,die aaaarrrrmmmmmen Tiere!!!"

Ich studiere zur Zeit selbst Biologie und kann trotzdem damit leben, dass die Tiere in unserer Geselschaft nunmal so ungleich behandelt werden (siehe Hunde vs. Schweine)..........denn bei der Bevölkerungsdichte gibt es momentan keine (wirklich umsetz- und bezahlbare) bessere Lösung! Stellt euch vor jeder würde sich seine eigenen Hühner (geschweige denn Rinder!) halten, auch die die in Hochhäusern leben.............das geht nunmal nicht, nicht bei der Bevölkerungsdichte in den Städten!

Ok, wer will kann für sein ,,reines Gewissen" von mir aus auf Fleich, Milch, Eier, Gelatine verzichten.................aber bitte nur auf Kosten seiner eigenen Gesundheit (und Geldbörse)!

Mich regt es immer wieder auf wenn Leute ihre eigene Überzeugung anderen aufzwingen wollen..........damit meine ich speziell Schwangere die weiterhin nur vegetarische Kost zu sich nehmen, und Tierhalter die ihren Hunden und Katzen ,,entsprechendes" Futter geben (dies ist besonders bei letzteren nicht artgerecht!)!

Ach und nochwas: Viele greifen da ja gerne auf Soja Produkte zurück.........dies ist aber mit Vorsicht zu geniesen. Zu viel davon lässt die Nebennieren anschwillen, wird das zu einem Dauerzustand kann es zu Zellveränderungen kommen...........die Folge: Krebs!
 

Benutzer52655 

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Off-Topic:
Siehst du, ich bin mir sicher, zu wissen, dass genau das Gegenteil der Fall ist: dass der Mensch schon immer wie auch der Affen ein Tier ist, dass sich am wohlsten mit einem lebenslangem Partner fühlt, also sehr wohl monogam lebt...
Die allermeisten Affenarten sind eben nicht monogam.


Mich regt es immer wieder auf wenn Leute ihre eigene Überzeugung anderen aufzwingen wollen.
Das gilt ja aber wohl für beide Seiten (wobei sich in mir alles sträubt von "Seten" zu sprechen, für mich macht es keinen Unterschied, ob jemand Fleisch isst oder nicht).
Das Thema des Threads ist nunmal "Wer ist Vegetarier?" und nicht "Sind Vegetarier die besseren Menschen und Fleischesser die überlegene Rasse?". Warum kann man nicht einfach dabei bleiben?
Aber anscheinend muss es bei dem Thema einfach zu Grundsatzdiskussion kommen... Genau wie bei den Zahllosen "Männer sind Schweine"- und "Frauen wollen nur Arschlöcher"-Threads. :rolleyes_alt:
 

Benutzer18889 

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Mich regt es immer wieder auf wenn Leute ihre eigene Überzeugung anderen aufzwingen wollen..........damit meine ich speziell Schwangere die weiterhin nur vegetarische Kost zu sich nehmen, und Tierhalter die ihren Hunden und Katzen ,,entsprechendes" Futter geben (dies ist besonders bei letzteren nicht artgerecht!)!

Ach und nochwas: Viele greifen da ja gerne auf Soja Produkte zurück.........dies ist aber mit Vorsicht zu geniesen. Zu viel davon lässt die Nebennieren anschwillen, wird das zu einem Dauerzustand kann es zu Zellveränderungen kommen...........die Folge: Krebs!

Ich würde ganz bestimmt nicht wegen einer Schwangerschaft plötzlich wieder Fleisch essen. Als Schwangere muss ich mich bestimmt sowieso schon übergeben und sollte ich von einer Wurst abbeißen, würde ich das noch viel eher tun. :ratlos: Außerdem ist doch mittlerweile genug bewiesen worden, dass vegetarische Ernährung sogar sehr gesund ist.

Mein Kind würde die ersten Jahre vegetarisch ernährt, bis es selbst entscheiden kann, ob es Fleisch essen will. Ich werfe meinen Eltern nämlich im Nachhinein vor, dass ich den Kram solange essen musste, weil man mir nicht genau vor Augen geführt hat, wie die Tiere z.T. leben müssen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich sicher schon 2, 3 Jahre früher drauf verzichtet. So musste ich 10 Jahre Fleisch essen und finde das überhaupt nicht gut.

Katzen brauchen Fleisch, daran gibt's nichts zu rütteln. Unsere bekommt natürlich auch welches und zwar hochweriges Futter, nicht so einen Whiskas-Schund.

Das mit dem Soja wäre mir neu. Kannst du genau erklären, welcher Wirkstoff welchen Teil der Nebenniere anschwellen lässt und wie genau das zu Krebs führen soll?
 

Benutzer8686 

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Mein Kind würde die ersten Jahre vegetarisch ernährt, bis es selbst entscheiden kann, ob es Fleisch essen will.
Wo du gerade sagst, dass deine Katze Fleisch braucht - Tierische Proteine sind in den Wachstumsjahren für Kinder besonders wichtig. Nur mal so zur Anmerkung.
 

Benutzer19495 

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Mein Kind würde die ersten Jahre vegetarisch ernährt, bis es selbst entscheiden kann, ob es Fleisch essen will.

Wie wäre es, wenn du deinem Kinder in den ersten 3 Jahren besser nichts vorenthälst? Das Kind kann das da noch nicht selbst entscheiden. Also wieso willst du dem Kind dann deine Ansichten aufzwingen? Soll das Kind das doch dann entscheiden, wenn es bereit dazu ist. Und auch wenn du es deinen Eltern übel nimmst aus heutiger Sicht, war es sicher nicht so, dass du sofort als du es alleine entscheiden konntest aufgehört hast Fleisch zu essen! :zwinker:

Finde es unverantwortlich, wenn Eltern ihre Kinder vegetarisch ernähren nur weil sie es für richtig und gesund halten!

Wo du gerade sagst, dass deine Katze Fleisch braucht - Tierische Proteine sind in den Wachstumsjahren für Kinder besonders wichtig. Nur mal so zur Anmerkung.

Das kannst du einem Vegetarier tausend Mal erzählen....und sie werden immer wieder alle laut schreien, dass der Körper all diese Stoffe nicht braucht.
Aber wenn sie es wenigstens dabei belassen würden, es für sich und ihren Körper zu entscheiden, wäre das alles in Ordnung, aber nicht, wenn sie auch noch ihren Kindern damit schaden.
 

Benutzer18889 

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Wie wäre es, wenn du deinem Kinder in den ersten 3 Jahren besser nichts vorenthälst? Das Kind kann das da noch nicht selbst entscheiden. Also wieso willst du dem Kind dann deine Ansichten aufzwingen? Soll das Kind das doch dann entscheiden, wenn es bereit dazu ist. Und auch wenn du es deinen Eltern übel nimmst aus heutiger Sicht, war es sicher nicht so, dass du sofort als du es alleine entscheiden konntest aufgehört hast Fleisch zu essen! :zwinker:

Finde es unverantwortlich, wenn Eltern ihre Kinder vegetarisch ernähren nur weil sie es für richtig und gesund halten!



Das kannst du einem Vegetarier tausend Mal erzählen....und sie werden immer wieder alle laut schreien, dass der Körper all diese Stoffe nicht braucht.
Aber wenn sie es wenigstens dabei belassen würden, es für sich und ihren Körper zu entscheiden, wäre das alles in Ordnung, aber nicht, wenn sie auch noch ihre Kinder damit schaden.

Ich seh's andersrum: Die ersten Jahre wird das Kind so ernährt, dass ich mir später nicht vorwerfen lassen muss, warum ich es zum Fleischkonsum gezwungen habe. Ich würde mich als Kind in dem Fall fragen, warum Mama auf Fleisch verzichtet, aber mich als Kind dazu zwingt. Das wäre genauso komisch. Wenn das Kind dann alt genug ist und gern Fleisch essen möchte, kann es das ja noch die nächsten 60, 70 Jahre tun.

Hätte man mir die Schlachtung eines Tieres mit 6 gezeigt, hätte ich damals schon aufgehört. So habe ich das erst mit 10 getan, schade im Nachhinein.

Richtig, ich bin der Überzeugung, dass man auch ohne Fleisch gesund leben kann und groß und stark wird. Man muss sich nur ausgewogen ernähren.
 

Benutzer8686 

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Richtig, ich bin der Überzeugung, dass man auch ohne Fleisch gesund leben kann und groß und stark wird. Man muss sich nur ausgewogen ernähren.
Das ist, bezogen auf das Wachstum, ein Widerspruch in sich. Ich spreche dir nicht ab, zu entscheiden, was für DICH richtig ist. Aber in den Wachstumsjahren sind tierische Proteine ESSENTIELL.Sowas könnte man auch zu gegebener Zeit seinem Kind dann erklären, warum es Fleisch essen "musste". Und vielleicht isst es Fleisch auch einfach weiter...


Aber stolzesherz hat wohl Recht, bringt nichts, dir zu sagen, dass eine ausgewogene Kinderernährung ohne Fleisch nicht existent ist.
Zumindest bekommt deine Katze Fleisch. Ist ja auch schon mal was.
 

Benutzer53248  (36)

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Ich bin selbst seit meinem 10 (hab damals noch bestimmte Wurst gegesse) bzw. 12 Lebensjahr ein reiner Vegi:zwinker:

Und obwohl ich Milchprodukte und Eier zu mir nehme und auch sonst sehr ausgewogen esse - Hülsenfrüchte, viel VK, Tofu und jede Art von Grünzeug... würde ich niemals mein Kind vegetarisch ernähren. Zur Entwicklung, und grade der des Gehirns ist Fleisch und Fisch meiner Ansicht nach unerlässlich.
Habe beschlossen etwa ein Jahr vor der Schwangerschaft mit geringen Mengen Fleisch und Fisch zu beginnen und dann in der Schwangerschaft normal und ausgewogen zu essen. Werde in der Zeit (und später für mein Kind) dann Biofleisch kaufen.

Viel gesünder ist es sicher nicht vegetarisch zu leben, mir fallen die Haare aus, bin oft müde und kann mich phasenweise schlecht konzentrieren - aber es beruhigt mein Gewissen.:smile:
 

Benutzer73266 

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Das mit dem Soja wäre mir neu. Kannst du genau erklären, welcher Wirkstoff welchen Teil der Nebenniere anschwellen lässt und wie genau das zu Krebs führen soll?

Vor 3 Wochen hat eine Bio Studentin aus meinem Informatikkurs eine Powerpoint Presentation über Krebs gehalten (ich selbst übrigens über Windhunde), da hat sie unter anderem darüber gesprochen. Sie meinte, dass es die übermäßige Produktion eines Hormons anregt, was letzten Endes zum Anschwillen führt. Dauerhaft angeschwollenes Gewebe beinhaltet/erzeugt oft veränderte/mutierte Zellen. Wenn man Pech hat sind da dann welche dabei die anfangen zu wuchern, die umliegenden Zellen zerstören und von dem eigenen Immunsystem nicht in ihrem Wachstum aufgehalten werden können.........in dem Fall spricht man von Krebszellen.
 

Benutzer18889 

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Vor 3 Wochen hat eine Bio Studentin aus meinem Informatikkurs eine Powerpoint Presentation über Krebs gehalten (ich selbst übrigens über Windhunde), da hat sie unter anderem darüber gesprochen. Sie meinte, dass es die übermäßige Produktion eines Hormons anregt, was letzten Endes zum Anschwillen führt. Dauerhaft angeschwollenes Gewebe beinhaltet/erzeugt oft veränderte/mutierte Zellen. Wenn man Pech hat sind da dann welche dabei die anfangen zu wuchern, die umliegenden Zellen zerstören und von dem eigenen Immunsystem nicht in ihrem Wachstum aufgehalten werden können.........in dem Fall spricht man von Krebszellen.

Wie Krebs in etwa entstehen kann, ist mir bekannt, deshalb frage ich nach den Details. Gehört habe ich das bei Soja nämlich noch nie. Allerdings denke ich, dass alles in zu großen Mengen krank macht und ungesund ist.
 

Benutzer70346 

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Oooooch Mööööööönschhhhhhhh, i woold doch niemande belaidige :zwinker:!!!
Also nicht schlagen! Vielleicht löst ihr beide komplizierteste Aufgaben im Schlaf und habt einen doppelt so guten Schulabschluss wie ich. Das meinte ich nicht. Ich finde nur die meisten eurer Argumente.............etwas komisch. Manche auch nicht........

Nun zu dir!
Fleisch ja/nein sollte sich nur um die Frage drehen, ob man bereit ist, auf eine Kleinigkeit zu verzichten, um Leid anderer zu verhindern. Wissenschaftliche Thesen interessieren mich nicht, egal ob sie pro oder contra Fleisch sind. Mir geht es gut und wenn ich dich kennen würde, würde ich dich mit dir Badminton spielen, dann sehen wir, ob dir dein Fleisch einen 18prozentigen Vorteil gibt. Abgesehen davon sind mir die 18% latte. Selbst wenn es 5000000000000000000000000% wäre. Ich kann auch so gut leben und mir ist ein 50cm Bizeps es nicht wert, ein Tier umbringen zu lassen. Das meinte ich vorher damit, dass du das vorher (wahrscheinlich) nicht verstanden hast, denn darum ging es.

Ich glaube auch, manche denken hier, das Schwein erlebt die Schlachtung so: Es lebt schöööön auf dem Feldle, in den Wiesen, die Blumen blühen und die Vöglein zwitschern :herz:.....dann kommt der liebe Bauer mit Strohhut und schenkt ihm einen wohltuenden Schnitt mit dem Messer. Das Schwein freut sich und der Bauer freut sich, alle freuen sich.....:herz:.
 
P

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Wo du gerade sagst, dass deine Katze Fleisch braucht - Tierische Proteine sind in den Wachstumsjahren für Kinder besonders wichtig. Nur mal so zur Anmerkung.

Just for Info: http://www.vebu.de/personenkreis/Ernaehrung_von_veganen_Kindern,__Reed_Mangels.htm

Man kann demnach Kinder sogar vegan ernähren. Ich persönlich würde es aber nur auf die vegetarische Art und Weise machen. Und man braucht kein Fleisch um tiereische Proteine zu sich zu nehmen.

Ach und nochwas: Viele greifen da ja gerne auf Soja Produkte zurück.........dies ist aber mit Vorsicht zu geniesen. Zu viel davon lässt die Nebennieren anschwillen, wird das zu einem Dauerzustand kann es zu Zellveränderungen kommen...........die Folge: Krebs!

Wer sich mal genauer informieren möchte, was wie wo doch gesünder ist:

http://www.vebu.de/gesundheit/_gesundheit.htm
 

Benutzer54769 

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gibts hier Vegetarier unter euch? Hier...huhu

Warum? Man sollte Leid vehindern wenn es die Umstände erlauben. Ich möchte und könnte selber (unter normalen Umständen) auch kein Tier töten, schlachten etc. Schau dem Tier mal zuvor in die Augen und dann töte es. Kann ich nicht Da kann ich es auch nicht essen und den Willen dazu habe ich auch nicht.. Und wo liegt der Unterschied zwischen den Tieren? Wieso schreien alle wenn ein Hund geschlachtet wird und es juckt keinen bei anderen Tieren? Nach dem Motto: "Hey, da liegt Lassie auf dem Teller...wie furchtbar...gib mir lieber vom Rennschwein Rudi"

Was ist die Urasache? mhm, man fängt an darüber nachzudenken und irgendwann fängt man an kein Fleisch mehr zu essen...

Seit wann? mhm... noch nicht so lange..viell. 3 Jahre...
Wie kommt ihr zurecht? Gut...man muss sich aber ausgewogen ernähren. Viel Obst und Gemüse...Sauerkraut in den Speiseplan mit einbauen...
 

Benutzer19495 

Benutzer gesperrt

LOL beeindruckend. Eine Seite vom Vegetarier-Bund Deutschlands e.V.
Das ist natürlich eine absolut objektive und unabhängige Meinung bezüglich dieses Themas.
Das wäre ja wie, wenn jemand seine Meinung bezüglich Jagd und deren Nutzen untermauern will und dann mit dem "Deutschen Jagdschutzbund" kommen würde. :-D

...man kann sich natürlich auch vieles schön reden.
 

Benutzer8686 

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LOL beeindruckend. Eine Seite vom Vegetarier-Bund Deutschlands e.V.
Das ist natürlich eine absolut objektive und unabhängige Meinung bezüglich dieses Themas.
Das wäre ja wie, wenn jemand seine Meinung bezüglich Jagd und deren Nutzen untermauern will und dann mit dem "Deutschen Jagdschutzbund" kommen würde. :-D

...man kann sich natürlich auch vieles schön reden.
Wollt ich auch grad sagen :zwinker:
Wenn du mir eine unabhängige Seite der Universität XY gezeigt hättest, würde ich das glaubwürdiger finden. Aber diese Seite...:kopfschue Auf peta schreiben sie auch,dass man seine Haustiere vegan ernähren sollte, glaub ich trotzdem nicht :smile:
 

Benutzer22419 

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Wollt ich auch grad sagen :zwinker:
Wenn du mir eine unabhängige Seite der Universität XY gezeigt hättest, würde ich das glaubwürdiger finden. Aber diese Seite...:kopfschue Auf peta schreiben sie auch,dass man seine Haustiere vegan ernähren sollte, glaub ich trotzdem nicht :smile:
:eek_alt: Im Ernst? Ich bin ja gerne bereit, mich mit dem ethischen und ernährungsphysiologischen Für und Wider verschiedener Ernährungsformen auseinander zu setzen - aber dass ich meinen Hund und meine Katze jetzt vegan (!) füttern soll... Sorry, sowas kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen, irgendwo hörts auf.
 

Benutzer56469  (36)

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Sagen wir ich bin Halb-Vegetariere. *g* Ich esse kein Rindfleisch. Schwein wenig Pute und Huhn umso mehr.

Eine Freundin von mir hat ca. 10Jahre kein Fleisch gegessen doch dann (vor ca. 3Monaten) hatte sie totale Lust auf Putenfleisch. Und es hat ihr geschmeckt.

Ich sag mal, jeder wie er will aber die Veganer die haben nicht alle beisammen. *nicht bös gemeint*
 
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