Wer von euch ist Vegetarier?

P

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Gast
@perfect gentlemen


Ich empfinde für beide Mitleid.
ein Beispiel, was ich gemeint habe: Es nervt mich, wenn jemand den Tieren zuliebe kein Fleisch ist und dabei den Obdachlosen auf der Straße keines Blickes würdigt

Und ja, es gibt sehr wohl übergewichtige Vegetarier. Fleischlos leben heisst nicht automatisch gesund leben

Mich würden mal empirische Zahlen interessieren. ich denke, es gibt weit mehr fettleibige Fleischfresser als Vegetarier.

Ich persönlich mache mir schon Gedanken um obdachlose Menschen. Ebenso wie über leidende Menschen in anderen Ländern. Allerdings ist Tierleid IMMER von außen herbeigeführt. Beim Menschen kannd as auch hausgemacht sein.
 

Benutzer53028 

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Ich empfinde für beide Mitleid.
ein Beispiel, was ich gemeint habe: Es nervt mich, wenn jemand den Tieren zuliebe kein Fleisch ist und dabei den Obdachlosen auf der Straße keines Blickes würdigt


Kann man doch wohl immer noch selbst entscheiden. Ich find es auch besser, wenn jemand Mitleid für Straßenkinder empfindet und dabei keins für Tiere als wenn er keins für beide hat. Und der Obdachlose kann in aller Regel doch mehr zu seinem Zustand als ein Tier in Massentierhaltung, oder? Wie gesagt, auch da gibts Ausnahmen. Ein Tier KANN sich aus seiner Lage nicht ohne Stimme befreien, ein Obdachloser schon viel eher. Also für mich jetzt nicht der gelungenste Vergleich.
 

Benutzer30954 

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@Gentleman
Zahlen kann ich dir keine nennen, ich spiegel hier lediglich meine Erfahrungen wider.
Natürlich sind diese nicht das Maß aller Dinge, aber ich wollte lediglich sagen, dass man auch als Vegetarier vieles in seiner Ernährung falsch machen kann.

Allerdings ist Tierleid IMMER von außen herbeigeführt. Beim Menschen kannd as auch hausgemacht sein.
Man könnte den Satz auch einbisschen Drehen und wenden und meinen, dass manche Tiere selbst Schuld sind, wenn sie sich fangen lassen. Ich hab auch mit Menschen Mitleid, deren Misere "hausgemacht" ist.

Anscheinend sind wir die Einzige "Gattung" , die sich über andere Artgenossen mehr Gedanken macht als über uns selbst.
Wenn man schon den Tieren zuliebe Vegetarier ist (was als Grundgedanke ja nichts Schlechtes ist), dann sollte man auch den Menschen Gutes tun. Man zeigt ja indirekt als fleischloser Esser, dass einem die anderen Lebewesen nicht egal sind, dann aber bitte alle.
 
P

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Gast
Man könnte den Satz auch einbisschen Drehen und wenden und meinen, dass manche Tiere selbst Schuld sind, wenn sie sich fangen lassen. Ich hab auch mit Menschen Mitleid, deren Misere "hausgemacht" ist.

Du meinst, wenn du den Satz verbiegst und ihm den eigentlichen Sinn raubst...

"Hausgemacht" ist etwas, wenn jemand der aktive Part für sein eigenes Leid war und nicht Opfer durch Taten anderer. Insofern ist "sich fangen lassen" kein hausgemachtes Leid.
 

Benutzer30954 

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"Hausgemacht" ist etwas, wenn jemand der aktive Part für sein eigenes Leid war und nicht Opfer durch Taten anderer.
Danke für die Definition.
Viele arme Menschen sind Opfer durch Taten anderer. Das Zusammenwirken von Umfeld und eigenem Charakter haben sie in die Lage gebracht, in der sie sich befinden, es ist ein Mix aus allem. Glaub kaum, dass man da sagen könnte, dies ist zu 100 Prozent hausgemacht.

Für mich persönlich alles keine Gründe, mehr Mitleid mit Tieren zu haben als mit Menschen.
Wenn jemand schon so ein großes Herz hat und den Lebewesen zu Liebe auf Fleisch verzichtet, der kann auch versuchen, für Menschen Gutes zu tun, und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Wenn schon- denn schon
 
S

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Gast
Wenn jemand schon so ein großes Herz hat und den Lebewesen zu Liebe auf Fleisch verzichtet, der kann auch versuchen, für Menschen Gutes zu tun, und wenn es nur Kleinigkeiten sind.

Ich finde es interessant, dass diese Sprüche meistens von Menschen kommen, die sich für überhaupt nix einsetzen. Wann hast Du denn das letzte Mal in der Suppenküche mitgearbeitet? :zwinker:

Desweiteren frage ich mich, woran Du festmachen willst, dass jemand, der Vegetarier ist, kein Mitleid für Menschen hat??

Wenn schon- denn schon

Das ist ziemlich überheblich. Jeder kann doch wohl selbst entscheiden, für was er sich einsetzen möchte. Und ich finde es toll, wenn sich Vegetarier wenigstens für eine Sache stark machen - das ist nämlich etwas, was VIELE Menschen gar nicht tun.

Und ich finde es sehr merkwürdig, dass sie sich immer rechtfertigen müssen, in dem Sinne, dass sie sich doch gefälligst erst um Menschen zu kümmern haben.

Würdest Du das auch jemandem sagen, der sich z.B. für den Erhalt des Regenwaldes einsetzt??

Es ist und bleibt mir ein Rätsel, warum einige Fleischesser immer so aggressiv auf Vegetarier reagieren und ihnen vorwerfen, die 'falschen' Ziele zu haben? Ist es, um eigene vermeintliche Schwäche (die ihnen ja niemand vorgeworfen hat) zu kompensieren bzw. zu relativieren? Das würde ich gerne herausfinden :zwinker:
 

Benutzer70346 

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Würdest Du das auch jemandem sagen, der sich z.B. für den Erhalt des Regenwaldes einsetzt??
Selbst der, welcher in Afrika gegen die Hungersnöte kämpft. Der könnte sich ruhig erstmal um die Gewalt- und Hinrichtungsopfer im Irak kümmern. Die haben größere Schmerzen.........

Wenn schon helfen, dann allem Übel auf diesem Planeten -> allen gemobbten Schülern, Kriegsopfern, misshandelten Kindern, Aids-Kranken, abgeholzten Wäldern, geschlachteten Tieren, vergewaltigten Frauen, Arbeitslosen, Vereinsamten, Selbstmordgefährdeten und nicht nur so halbe Sachen oder wie?

Ich fühle für alle, aber ich kann nicht die ganze Welt retten. Und dann mache ich halt etwas gegen das, was MICH persönlich am meisten beschäftigt und auf was ich gerade Lust habe. Ich sage auch nicht: Dieser Drecksack gibt verhungernden Menschen Nahrung. Warum setzt der sich nicht gegen die Überfischung ein, dann tut er gleich noch was für die Meere? Er tut wenigstens etwas und solche Leute sind oft die, die es genauso neutral sehen wie ich. Sie wissen auch, dass es noch andere Wesen gibt, denen geholfen werden muss, aber sie können nicht gleichzeitig an allen Orten der Erde sein und haben nicht mehrere Milliarden Euro, um die Erde aus ihrem Elend zu befreien.
 
P

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@ Laura

Wenn du deinen Gedanken konsequent weiterführst bedeutet dass, dass du für alles und jeden Verständinis haben musst: für jeden Gewalttäter, für jeden Menschen, mit dem du mal streitest, etc. Denn es sind ja laut dir alles nur Opfer ihrer Erziehung, Lebensumstände etc. Also gibt es für dich quasi keinen Unterschied mehr. Das wirst du in deinem Handeln nicht aufrecht erhalten können.
 

Benutzer49751 

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jetzt verdreht doch nicht alles was laura gesagt hat

sie meinte doch nur dass die menschen sich wieder ein bisschen mehr auf ihre mitmenschen besinnen sollen
 
A

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ich denke, dass vegetarier, unabhängig davon, wieviel mitleid 'fleischfresser' für ihre mitmenschen empfinden, eben tiere auch in gewisser weise als menschen ansehen, die gefühle und ein recht auf ein glückliches, vom menschen nicht manipuliertes und künstlich verkürztes leben haben. es ist einfach ein anderes bewusstsein, die umwelt (menschen + tiere) wahrzunehmen und ihnen das leben zu ermöglichen, was sie verdienen.
 

Benutzer53028 

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Ich stimme Starla vollkommen zu.
Ehrlich, Laura, die Argumentation lässt doch zu wünschen übrig.

Wie Neptun auch gesagt hat - muss doch jeder selbst wissen, für welches Gebiet er sich (wenn überhaupt) am meisten engagieren möchte! Meine Meinung ist: Jegliches Bemühen ist besser als eine "Alles oder gar nichts" - Haltung. Denn die ganze Welt kann man eben nicht retten, sondern nur kleine Schritte der Verbesserung tun. Weshalb da zwangsläufig Menschen an erster Stelle kommen sollten, kann ich nicht nachvollziehen. Zumal es mit Sicherheit mehr Leute gibt, die für Kinder in Afrika o.ä. spenden als für Tierschutz. Ich will nicht behaupten, da gibt's genug, aber es sind doch ne Menge. Ist ja nicht so, als würde an die niemand denken.
 
M

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Wenn ja:
Warum? Der Grund ist schlicht; Fleisch ekelt mich an. Mittlerweile ist es noch stärker geworden, obwohl ich noch nie "richiges" Fleisch gegessen hab, bloss Wurst, Aufschnitt etc. Inzwischen wird mir manchmal schon übel wenn ich bloss Fleisch sehe oder rieche. Es fällt mir auch echt schwer, am Tisch zu essen, wenn andre was fleischiges verspeisen. Für mich ist es unverständlich wie man in was reinbeissen kann, wenn man weiss, das ist kürzlich noch rumgerannt *brrr Ich krieg keinen Bissen mehr runter, es geht nicht. Bei Fisch genauso.
Was ist die Ursache? Keine Ahnung, was die Ursache für meinen Ekel ist.. Hat ihren Ursprung wohl schon in Babyjahren.
Seit wann? Eigentl. schon immer
Wie kommt ihr zurecht? Ich ganz gut, andre dafür umso weniger, weil ich immer Extrawünsche habe.. bin auch sonst in Sachen Essen sehr heikel, in Restaurants ists noch schwerer. Naja, die Leute die mich gut kennen, wissen bestens über meine Probleme Bescheid und berücksichtigen das auch. Manche versuchen seit Jahren immer wieder, mich zum Fleischessen zu überreden.
Ich bin generell nicht jemand, der die Welt zum Vegetarierreich machen will, wenn andre das mögen sollen sie doch, aber mich bitte damit verschonen.
 

Benutzer30954 

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Ich finde es interessant, dass diese Sprüche meistens von Menschen kommen, die sich für überhaupt nix einsetzen.
Woher willst du das wissen? Hast du eine Kugel zuhause, die dir alles vorhersagt bzw beantwortet?
Ich gebe einem Obdachlosen immer Geld, ich spende Kleidung, die mir nichtmehr passt, ist nicht die Welt, aber behaupte bitte nicht, ich tue gar nix. Genauso sehe ich rot, wenn jemand ein Tier vor meinen Augen quält, der könnt was erleben. Ich bin nicht perfekt, ich kann leider nicht allen helfen, ich wollte lediglich sagen, dass man bei aller Tierliebe nicht die Menschenliebe vergessen sollte, ist das so verwerflich?

@Immortality
Ehrlich, Laura, die Argumentation lässt doch zu wünschen übrig.
Toller Satz. Das fördert eine normale Diskussion. Was soll man nämlich drauf sagen können? Ich find meine Argumente gut und sie müssen nicht jedem gefallen, nur erspar mir so eine Aussage, diese zeugt nämlich auch nicht grad von diskussionsfähigkeit

@gentleman
Wenn du deinen Gedanken konsequent weiterführst bedeutet dass, dass du für alles und jeden Verständinis haben musst: für jeden Gewalttäter, für jeden Menschen, mit dem du mal streitest, etc. Denn es sind ja laut dir alles nur Opfer ihrer Erziehung, Lebensumstände etc. Also gibt es für dich quasi keinen Unterschied mehr. Das wirst du in deinem Handeln nicht aufrecht erhalten können.
Wer dreht und wendet hier die Argumente, wie es ihm passt? Das machst du die ganze Zeit.
Ich meinte einfach, dass man seine Energie aufteilen sollte, und bei aller Tierliebe (die ich gutfinde zum hunderstenmal) die Menschen nicht vergessen sollte, seien es nur Kleinigkeiten.
Was nervt euch denn die ganze Zeit daran? Das würd ich gern wissen.

Starla
Es ist und bleibt mir ein Rätsel, warum einige Fleischesser immer so aggressiv auf Vegetarier reagieren und ihnen vorwerfen, die 'falschen' Ziele zu haben?
Hab ich das getan? Paranoia lässt grüßen
Ich hab sogar eine vegetarische Freundin( wow, unglaublich, was)und wir können ganz normal diskutieren, ohne gleich aggressiv zu werden.

Es ist und bleibt für mich heuchlerisch, wenn man einen Obdachlosen verächtlich anstarrt bzw wie ein Stück Dreck behandelt, aber dabei aufpasst, dass man den Igel an der nächsten Ecke nicht überfährt. Was ist daran falsch?
Ich kann dem Armen einbisschen was geben und gleichzeitig den Igel in Sicherheit bringen, oder?
Mehr brauch ich nicht zu sagen, ich hab meinen Standpunkt hier hundert mal niedergeschrieben, sucht euch bitte einen anderen Sündenbock.
 

Benutzer47347 

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Ich bin Vegetarier, aber so 'nen gut durchgebratenen Obdachlosen kann ich dann doch meistens schlecht ablehnen...
 

Benutzer30954 

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Ich bin Vegetarier, aber so 'nen gut durchgebratenen Obdachlosen kann ich dann doch meistens schlecht ablehnen...
Da haben wir doch schon so ein Exemplar! Wenn du Vegetarier bist, dann verspeise auch keine Menschen, soviel Fairness muss doch gegeben sein
 
P

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Gast
ich denke, dass vegetarier, unabhängig davon, wieviel mitleid 'fleischfresser' für ihre mitmenschen empfinden, eben tiere auch in gewisser weise als menschen ansehen, die gefühle und ein recht auf ein glückliches, vom menschen nicht manipuliertes und künstlich verkürztes leben haben. es ist einfach ein anderes bewusstsein, die umwelt (menschen + tiere) wahrzunehmen und ihnen das leben zu ermöglichen, was sie verdienen.

Für mich gesprochen triffst du den Nagel auf den Kopf. Dankeschön :smile:
 

Benutzer17231 

Benutzer gesperrt
ich denke, dass vegetarier, unabhängig davon, wieviel mitleid 'fleischfresser' für ihre mitmenschen empfinden, eben tiere auch in gewisser weise als menschen ansehen, die gefühle und ein recht auf ein glückliches, vom menschen nicht manipuliertes und künstlich verkürztes leben haben. es ist einfach ein anderes bewusstsein, die umwelt (menschen + tiere) wahrzunehmen und ihnen das leben zu ermöglichen, was sie verdienen.
Wenn man mal davon absieht, dass Vegetarismus in diesem Aspekt total scheinheilig ist. Aber gut...
 

Benutzer70346 

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Es ist und bleibt für mich heuchlerisch, wenn man einen Obdachlosen verächtlich anstarrt bzw wie ein Stück Dreck behandelt, aber dabei aufpasst, dass man den Igel an der nächsten Ecke nicht überfährt. Was ist daran falsch?
Ich kann dem Armen einbisschen was geben und gleichzeitig den Igel in Sicherheit bringen, oder?
Mehr brauch ich nicht zu sagen, ich hab meinen Standpunkt hier hundert mal niedergeschrieben, sucht euch bitte einen anderen Sündenbock.
Du hast schon mit allem recht, du drückst dich nur merkwürdig aus :zwinker:. Ich denke ja genau gleich. Man sollte tatsächlich beide respektieren. Ich kann z.B. auch nicht behaupten, dass mir ein netter Mensch weniger leid tut als der Hund. Genauo wie ich bei den Tieren untereinander versuche, nichts zu bevorzugen.
 

Benutzer8686 

Sehr bekannt hier
Es ist und bleibt mir ein Rätsel, warum einige Fleischesser immer so aggressiv auf Vegetarier reagieren und ihnen vorwerfen, die 'falschen' Ziele zu haben?
Ich glaube, es liegt daran, dass Vegetarier oft den Eindruck vermitteln (ich sagte VERMITTELN und nicht,dass sie sich auch so äußern), bessere Menschen zu sein.

Wie gesagt, mir ist es lachs, wie sich unsereiner ernährt. Ich find's nur wichtig, seine Kinder auch mit tierischen Proteinen zu ernähren und dem Kind später die Möglichkeit zu lassen, selbst zu entscheiden.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
vielleicht sind folgende texte ja seriös genug auch für die jenigen, die seiten wie die des vegetarierbundes ablehnen....
Ist eine vegetarische ernährung für kinder geeignet? - das ist die seite vom "Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund", Link wurde entfernt

Link wurde entfernt

ich habe mir noch keine gedanken gemacht, ob ich meine kinder auch ohne fleisch ernähren will - da hat auch der vater natürlich ein wort mitzureden, und der mann, der hoffentlich der vater sein wird, isst fleisch im gegensatz zu mir. dass es geht, wenn man sich auskennt, ist für mich gut zu wissen.

ich esse kein fleisch seit annähernd 17 jahren, hab keine mangelerscheinungen und bin nicht müde, mir fallen keine haare aus und ich fühle mich ziemlich fit. mir liegt daran, dass meine kinder sich ausgewogen ernähren - fleisch gehört zwar aus meiner sicht nicht notwendig dazu, aber ich will keine überdogmatische mutter sein, die aus ihrer lebensart entsprechende zwingende gebote für ihre kinder macht.

ich finde mich selbst nicht "besser" in moralischem sinne als jene, die fleisch essen, jedenfalls nicht, WEIL ich vegetarier bin.
 
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