wer steht an erster stelle?

Benutzer16821 

Verbringt hier viel Zeit
Schwer zu sagen... ganz schwer...

Im Zweifesfalle (bei gleich wichtigen Anlässen, Entscheidungen etc.) steht, glaube ich, mein Partner vorn. Ihn lasse ich aber auch schon mal für meine Katze :smile:herz: ) "stehen". (Er: Schaaatz? Fahren wir denn jetzt? Ich: Ja, gleich.... *streichel* *schmus*)
Im Ernstfalle würde ich allerdings meine Familie oder enge Freunde auch nicht im Stich lassen.

Soll heißen: Bei gleicher Priorität Partner/Miezemaus - Familie/Freunde.
Aber ich weiß (hoffe ich) sehr wohl die Prioritäten zu unterscheiden.
 

Benutzer15848 

Meistens hier zu finden
Im Prinzip ist mein Partner das Wichtigste.
Aber das wirkt sich nicht in jeder Situation so aus, wenn es gar nicht nötig ist. ich muss mich nie für oder gegen etwas oder jemanden entscheiden.
Wenn mich sonst jemand braucht, dann bleib ich deshalb nicht bei ihm, sondern bin für die andere Person da. Außer, er braucht mich auch grad ganz genauso dringend, aber sowas ist echt noch nie vorgekommen. Also ist das eigentlich eine rein theoretische Frage.

Davon abgesehen ist mir mein Studium noch sehr wichtig. Aber auch da war es noch nie nötig, es aus den Gründen Partner/Familie/Freunde zu vernachlässigen. Vielleicht würde ich das tun, vielleicht nicht. Aber egal - da kommt sich einfach nie etwas in die Quere.
 

Benutzer37583 

Meistens hier zu finden
mein Partner, dann meine Freunde und dann meine Familie

ich finde es seltsam, dass in manchen Aufzählungen Tiere vorkommen :ratlos:
 

Benutzer30221 

Verbringt hier viel Zeit
Bei mir sind Partner und Freunde in etwa gleich.
wie bekommst du das denn zeitlich geregelt? klappt das alles super? :smile:

1. Familie
Was meine Familienmitglieder in 20 Jahren geleistet haben kann niemand überbieten.

2. Freunde
Die "Familie", die ich mir selber aussuche. Kenne ich länger als meinen Partner.

3. Partner
Nothing lasts forever ...
wie findet das denn dein partner, dass er "nur" an 3.stelle steht?
macht ihm das was aus?
 

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
wie findet das denn dein partner, dass er "nur" an 3.stelle steht?
macht ihm das was aus?

Was heisst hier denn "nur"? :confused:

Also ehrlich gesagt finde ich das doch äusserst seltsam, dass viele den Partner generell und deutlich ÜBER Familie und Freunde (ausgehend von engen Freunden, die man wahrscheinlich deutlich länger kennt) stellt. Auf gleiche Stufe ja, aber DRÜBER? :confused:

Wobei, wenn ich meinen Freundskreis so anschaue, so ist das tatsächlich kein neues Phänomen. Ich frage mich, wie oft ich es bisher bei Freunden erlebt habe, dass eben alles und jedes vernachlässigt wurde, der Partner irgendwann weg war und die betreffenden Personen plötzlich ohne irgendwas und irgendjemanden da standen.

Klar kann man auch enge Freunde verlieren oder sich mit der Familie zerstreiten oder was auch immer, aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Beziehung kaputt geht, doch deutlich höher ist als die Wahrscheinlichkeit des Zerbrechens einer 10+-jährigen Freundschaft oder eines irreparablen Bruchs mit der Familie.

Und was das "unter einen Hut bringen" anbelangt, also so ne Kunst ist das ja weiss Gott nicht... Vorausgesetzt man klebt nicht 24/7 an seinem Typen, was ja sowieso nicht gesund sein kann.

Ich begreife diesen extremen Fokus auf den Partner wirklich nicht.
:confused:
 

Benutzer25573 

Verbringt hier viel Zeit
solange ich noch keine selbstgegründete Familie habe, steht an

1. Stelle meine Familie
2. Stelle meine Freunde und mein Partner

tritt irgendwann mal der Fall ein, dass ich Mann und Kinder habe, treten die vor meine "restliche" Familie, und meine Freunde treten somit an 3. Stelle. Klingt härter als es ist...
Aber ich denke, die Familie bleibt einem immer, Freunde und Partner kommen und gehen leider manchmal :schuechte

Wie schon gesagt wurde, Blut ist stärker als Wasser. Genauso würden meine Kinder vor meinem Partner kommen (falls der schlimme Fall eintreten würde, und ich mich entscheiden müsste!!)
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
Was heisst hier denn "nur"? :confused:

Also ehrlich gesagt finde ich das doch äusserst seltsam, dass viele den Partner generell und deutlich ÜBER Familie und Freunde (ausgehend von engen Freunden, die man wahrscheinlich deutlich länger kennt) stellt. Auf gleiche Stufe ja, aber DRÜBER? :confused:

Wobei, wenn ich meinen Freundskreis so anschaue, so ist das tatsächlich kein neues Phänomen. Ich frage mich, wie oft ich es bisher bei Freunden erlebt habe, dass eben alles und jedes vernachlässigt wurde, der Partner irgendwann weg war und die betreffenden Personen plötzlich ohne irgendwas und irgendjemanden da standen.

Klar kann man auch enge Freunde verlieren oder sich mit der Familie zerstreiten oder was auch immer, aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Beziehung kaputt geht, doch deutlich höher ist als die Wahrscheinlichkeit des Zerbrechens einer 10+-jährigen Freundschaft oder eines irreparablen Bruchs mit der Familie.

Und was das "unter einen Hut bringen" anbelangt, also so ne Kunst ist das ja weiss Gott nicht... Vorausgesetzt man klebt nicht 24/7 an seinem Typen, was ja sowieso nicht gesund sein kann.

Ich begreife diesen extremen Fokus auf den Partner wirklich nicht.
:confused:


Oh Mann, ich wollte egtl was längeres zu dem Thread hier schreiben, doofe Klausur morgen :/ darum fass ich mich ganz kurz und antworte nur auf diesen einen Beitrag (weil ich zu denen gehöre, die ihren Partner WEIT vor alles andere stellen, bzw. den Vergleich schon fast absurd finden).

Meine Familie kann ich mir nicht aussuchen. Ich selbst hatte zwar das Glück, von meiner Familie nicht wirklich schlecht behandelt zu werden, und natürlich liegen mir meine Familienmitglieder (dazu zähle ich Mutter, Vater, Geschwister und Großeltern, anderes hab ich eh nicht) auch am Herzen, alleine aus Dankbarkeit, weil man mich eben großgezogen hat. Aber ich kann nicht sagen, dass eine tiefe Verbundenheit zwischen mir und meiner Familie besteht. Woher denn auch? Rein biologisch, weil man halt verwandt ist? Oder rein quantitativ, weil man (mehr oder weniger notgedrungen) viel Zeit miteinander verbracht hat?
Ich teile die wenigsten Einstellungen mit meiner Familie, mir stehen meist die Haare zu Berge, wenn ich mich mit ihnen über Themen wie Liebe oder Beziehungen unterhalte, daher kann ich da kein wirkliches -Verständnis- bzw. eben Verbundenheit empfinden. Natürlich möchte ich, dass es ihnen möglichst gut geht, ich empfinde ihnen gegenüber (meistens :zwinker: ) keinen Groll, aber sie sind eben keine wirklichen Vertrauten. Von meinem wirklichen Gefühlsleben erzähle ich meinen Familienmitgliedern sogut wie nichts.


Und "Freunde" ist eh ein schwieriger Begriff ... es gibt schon einige Leute, mit denen ich ganz gut klarkomme und mit denen ich mich auch ganz gerne und gut unterhalte. Das fällt aber vielleicht noch eher in die Sparte "gute Bekannte" ... hm. Wirklich enge Freunde, denen ich also von meinen Gefühlen und Gedanken erzähle, hab ich nur sehr wenige, aber auch denen erzähle ich nicht alles; weil auch sie mich nicht wirklich zu 100% verstehen können, weil wir immer zu verschieden sein werden und deshalb kein wirklich 100%-iges Vertrauen entstehen kann.


Mein (zukünftiger) Partner dagegen ist ja jemand, den ich mir ganz bewusst als den Menschen ausgewählt habe, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen möchte; eben weil er mich vollständig versteht und ich ihm vollständig vertraue. Da ist es doch selbstverständlich, dass er meine höchste Priorität ist.
Jemanden wirklich "lieben" heißt nach meiner Definition übrigens, dass ich für jemanden sterben würde. Und das würde ich nunmal nur für meinen Partner.
 
T

Benutzer

Gast
als erstes Freunde. Ich bin mit den meisten aufgewachsen, kenne sie dementsprend "ewig" und vertraue Ihnen. Ich würd sie sogar zur Familie rechnen, die kommen auch mal vorbei und frühstücken zu fünft oder mehr schon gern mal bei mir, während ich noch schlafe...die gehen sowieso bei mir ein und aus wie sie lustig sind (Haustür ist nie abgeschlossen) und checken mal die Lage

dann kommt Frauchen knapp dahinter

Ich persönlich find mich unwichtig, warum sollt ich nur einen Menschen glücklich machen, wenn ich in der Zeit zwei glücklich machen kann :zwinker:
 

Benutzer45886 

Verbringt hier viel Zeit
An erster Stelle steht mein Partner.
Aber ich hab kein Problem damit, Freund, Familie und Freunde unter einen Hut zu bringen und keiner wird von mir vernachläsigt.
 

Benutzer75854 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
keiner ist wichtiger oder weniger wichtig. Auch mich selbst ordne ich nicht darüber ein, zumindest nicht pauschal - in einigen Bereichen schon, in anderen nicht, insgesamt bin ich eher ein selbstloser Mensch, entsprechend ist es gar nicht möglich, dass ich mich selbst als am wichtigsten einstufe.
find ich schön, dass mal jemand so eine einstellung hat und nicht gleich mit "an erster stelle komme immer ICH!!" daherkommt..
 
P

Benutzer

Gast
Bei mir steht mein Partner an 1. Stelle, versuche meine Familie aber trotzdem noch auf guter Waage neben ihm zu halten. Danach kommen die Freunde
 

Benutzer82573 

Verbringt hier viel Zeit
Bei mir ist es die Familie.

Wenn ich mal einen Partner habe, den ich wahrhaftig liebe, dann kann er sich den ersten Platz mit meiner Familie teilen.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren