Wer hat Lust, gemeinsam abzunehmen?

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Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
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Wenn du von deinem Wunschgewicht x 20 kg zunimmst und anschließend wieder 20 kg abnimmst, dann kannst du leider nicht mehr so viel essen wie vor der Zunahme, obwohl du dasselbe Gewicht erreicht hast, sondern musst 10-15 Prozent weniger essen. Dein Stoffwechsel hat sich verschlechtert, womöglich für immer. Deswegen ist es so schwer, sein Gewicht zu halten.
Das ist Unsinn.

Was allerdings passieren kann: Man nimmt ab (und verliert oft eh Muskelmasse mit jedem Jahr, das man älter wird) und hat auf einmal beim selben Gewicht weniger Muskelmasse, so dass der Grundumsatz geringfügig fällt.
 

Benutzer86779  (36)

Sehr bekannt hier
ich habe mal gelesen, dass der stoffwechsel nach 2-3 wochen wieder auf normalmaß ist. der grundumsatz ist aber natürlich geringer, das muss man dann anpassen. man sollte natürlich nicht soviel essen wie man beim zunehmen gegessen habe. ich versuche gerade auch was abzunehmen. habe schon knapp 4 kilo runter, es sollen noch mal mindestens 7 oder so dazukommen.

ich esse jetzt weniger KH und viel salat, obst und gemüse. fleisch esse ich normal, aber ich lasse die KH beilage meistens weg und süßes gibt es nur begrenzt:smile:.
 

Benutzer39498 

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Die aktuellste Studie die ich zu metabolic adaptation gefunden habe ist von 2014. http://www.jissn.com/content/11/1/7
Noch interessanter ist vielleicht diese Studie: http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1105816 und der dazugehörige Artikel in der NY Times: http://www.nytimes.com/2011/10/27/h...art-weight-loss-efforts-study-finds.html?_r=0 Wie ich glaube ich schon mal erwähnt hatte, hat das offenbar viel mit Hormonen zu tun. Hier ist jedenfalls nicht die Rede von "nach 2-3 Wochen ist alles wieder normal". Ganz im Gegenteil.
Link wurde entfernt ist auch interessant, weil ein massiver Gewichtsverlust durch Kalorienrestriktion und sehr viel Sport mit einer Magenverkleinerung verglichen wird. Den ganzen Artikel habe ich allerdings noch nicht gelesen, muss den mal in der Uni raussuchen.

Ich würde das jedenfalls weder als Unsinn noch als Mythos abtun. Wie immer in der Ernährungswissenschaft kann man das weder komplett ohne Zweifel beweisen (...so wie in Wissenschaft allgemein), aber auch nicht ohne Zweifel widerlegen.
Die Tatsache, das die meisten Leute ihr abgenommenes Gewicht wieder drauf packen (und oft sogar darüber hinaus zunehmen) spricht aber rein als Anekdote schon dafür. Es ist ja längst bekannt dass das eben nicht einfach nur "Disziplinlosigkeit" ist.
 
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Benutzer36171 

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Ich gebe ja zu, dass die Forschung bzgl. Ernährung und Übergewicht schwierig ist und ich hätte meine Aussage in mehr Zweifel verpacken müssen - nicht so als Fakt, wie sie da steht. Aber ich finde die Studien dazu sehr interessant (danke nochmal rowan rowan , ich habe diese Theorie ebenfalls über den Film kennen gelernt, dann nach Studien gegoogelt, mir diese aber nicht gesichert und war gerade schon verzweifelt, dass ich sie nicht wieder finde) und durchaus plausibel.
 

Benutzer15049  (35)

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hallo :smile2:

ich klink mich hier auch mal ein, hab da nämlich ein kleines problem, vielleicht hat ja jemand eine idee.
ich hab im letzten jahr 15kg abgenommen, mit sport und gesunder ernährung. den sommer über konnte ich das gewicht auch noch ganz gut halten, aber nun habe ich leider wieder 6kg zugenommen und die tendenz geht weiter nach oben oO. ich möchte gern wieder auf mein wunschgewicht 58 kg kommen (damit mir auch die ganzen tollen neuen klamotten wieder passen :zwinker:), aber ich fürchte mein nachtdienst kommt mir irgendwie in die quere.
zwar nehme ich mir immer was zu essen von zu hause mit, damit ich nicht so viel quatsch esse, aber so gegen 4 uhr am morgen bekomme ich wahnsinnige hungerattacken und fresse dann einfach das was so rumliegt (hauptsächlich belegte brötchen oder übriggebliebenen kuchen und kekse) :frown:. ich kanns mir auch nicht verkneifen.
hat hier jemand eine idee, was oder in welcher reihenfolge ich welche sachen nachts essen kann, ohne dass ich dann am morgens diese hungerattacken bekomme?
ich nehme mir meistens was selbstgekochtes mit: fleisch und gemüse (für 23 uhr) und zwischen 2 und 3 ess ich dann nochmal obst mit jogurt. umgekehrt wäre es vllt klüger, aber davon werd ich um 23 uhr einfach nicht satt, da das meist auch das erste ist was ich an dem "tag" esse.
 

Benutzer86779  (36)

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Ich glaube die m
Die aktuellste Studie die ich zu metabolic adaptation gefunden habe ist von 2014. http://www.jissn.com/content/11/1/7
Noch interessanter ist vielleicht diese Studie: http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1105816 und der dazugehörige Artikel in der NY Times: http://www.nytimes.com/2011/10/27/h...art-weight-loss-efforts-study-finds.html?_r=0 Wie ich glaube ich schon mal erwähnt hatte, hat das offenbar viel mit Hormonen zu tun. Hier ist jedenfalls nicht die Rede von "nach 2-3 Wochen ist alles wieder normal". Ganz im Gegenteil.
Link wurde entfernt ist auch interessant, weil ein massiver Gewichtsverlust durch Kalorienrestriktion und sehr viel Sport mit einer Magenverkleinerung verglichen wird. Den ganzen Artikel habe ich allerdings noch nicht gelesen, muss den mal in der Uni raussuchen.

Ich würde das jedenfalls weder als Unsinn noch als Mythos abtun. Wie immer in der Ernährungswissenschaft kann man das weder komplett ohne Zweifel beweisen (...so wie in Wissenschaft allgemein), aber auch nicht ohne Zweifel widerlegen.
Die Tatsache, das die meisten Leute ihr abgenommenes Gewicht wieder drauf packen (und oft sogar darüber hinaus zunehmen) spricht aber rein als Anekdote schon dafür. Es ist ja längst bekannt dass das eben nicht einfach nur "Disziplinlosigkeit" ist.

da gibt es aber eine menge gründe. der eingeschlafene stoffwechsel könnte eine ursache sein, aber ich vermute, dass die wichtigste ursache die veranlagung ("futterverwertung") und auch die ess, hunger und bewegungsgewohnheiten sind. wenn jemand der abgenommen hat zu seiner alten ernährung zurückkehrt ist es logisch, dass er auch wieder zunimmt, weil er ja nicht umsonst vorher dick gewesen ist.
 
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Benutzer39498 

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da gibt es aber eine menge gründe. der eingeschlafene stoffwechsel könnte eine ursache sein, aber ich vermute, dass die wichtigste ursache die veranlagung ("futterverwertung") und auch die ess, hunger und bewegungsgewohnheiten sind. wenn jemand der abgenommen hat zu seiner alten ernährung zurückkehrt ist es logisch, dass er auch wieder zunimmt, weil er ja nicht umsonst vorher dick gewesen ist.
Hast du die Studien gelesen? :hmm: Dort werden hauptsächlich Abweichungen im Ghrelin und Leptin (zwei wichtige Stoffwechselhormone, die vor Allem Hunger regulieren) zitiert. Diese Abweichungen im Leptinhaushalt hatten sich laut einer Studie auch nach einem Jahr noch nicht normalisiert.

A multitude of hormones, peptides, and nutrients are involved in the homeostatic regulation of body weight, many of which are perturbed after weight loss. Whether these changes represent a transient compensatory response to an energy deficit is unknown, but an important finding of this study is that many of these alterations persist for 12 months after weight loss, even after the onset of weight regain, suggesting that the high rate of relapse among obese people who have lost weight has a strong physiological basis and is not simply the result of the voluntary resumption of old habits.

Die andere Studie, in der es vorrangig um Sportler geht (die sind gut zu beobachten weil die oft vor einem Wettkampf Gewicht reduzieren und leider oft hinterher alles in Form von Fett zunehmen), sagt aus das der Körper Anpassungsmechanismen an die hypokalorische Ernährung hat, die über einen "eingeschlafenen Stoffwechsel" (was meinst du damit?) hinaus gehen. Auch hier wieder: Hormone!
Das Resultat kann sein, das du für ein geringeres Gewicht (selbst wenn es dein Ausgangsgewicht vor der Zunahme war!) am Ende weniger Kalorien brauchst um das Gewicht zu halten, und scheinbar ist dieser Effekt nicht so kurzweilig wie oft angenommen wird. Weiterführend ist dazu vielleicht dieser Artikel interessant, den lade ich grade runter: http://cel.webofknowledge.com/Inbou...D=atyponcel&IsProductCode=Yes&mode=FullRecord

Ich finde es wichtig, das man so langsam mal von der Leier wegkommt, das man die komplette Kontrolle über seinen Körper hat und "einfach nur" weniger Kalorien essen muss um abzunehmen. Da spielen so viele Faktoren mit rein die wir nicht kontrollieren können, man kann und sollte eine Gewichtszunahme nicht allein auf Faulheit oder Verfressenheit schieben.
 
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Benutzer39498 

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Dort wird ja sogar auf die Refeeds eingegangen, um einem Absinken des Leptinspiegels entgegenzuwirken. Wobei man sich da natürlich nicht Suluxstyle 5000++kcal an Süsskram reinziehen sollte :grin:
Ja, aber doch eher zurückhaltend - vor Allem was den Grundumsatz angeht, hier wurde ja gerne schon postuliert dass Refeeds den Grundumsatz stabil halten. Die Fressorgien die Sulux hier mal beschrieben hat sind niemandem zu empfehlen. :zwinker:
While interventions have shown acute increases in leptin from short-term carbohydrate overfeeding, the reported effect on metabolic rate has been modest. Dirlewanger et al. reported a 7% increase in TDEE; this increase amounts to approximately 138 kilocalories of additional energy expenditure, of which 36 kilocalories can be attributed to the thermic effect of carbohydrate intake. More research is needed to determine if acute bouts of refeeding are an efficacious strategy for improving weight loss success during prolonged hypocaloric states.
 
S

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Gast
Die aktuellste Studie die ich zu metabolic adaptation gefunden habe ist von 2014. http://www.jissn.com/content/11/1/7
Noch interessanter ist vielleicht diese Studie: http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1105816 und der dazugehörige Artikel in der NY Times: http://www.nytimes.com/2011/10/27/h...art-weight-loss-efforts-study-finds.html?_r=0 Wie ich glaube ich schon mal erwähnt hatte, hat das offenbar viel mit Hormonen zu tun. Hier ist jedenfalls nicht die Rede von "nach 2-3 Wochen ist alles wieder normal". Ganz im Gegenteil.
Link wurde entfernt ist auch interessant, weil ein massiver Gewichtsverlust durch Kalorienrestriktion und sehr viel Sport mit einer Magenverkleinerung verglichen wird. Den ganzen Artikel habe ich allerdings noch nicht gelesen, muss den mal in der Uni raussuchen.

Ich würde das jedenfalls weder als Unsinn noch als Mythos abtun. Wie immer in der Ernährungswissenschaft kann man das weder komplett ohne Zweifel beweisen (...so wie in Wissenschaft allgemein), aber auch nicht ohne Zweifel widerlegen.
Die Tatsache, das die meisten Leute ihr abgenommenes Gewicht wieder drauf packen (und oft sogar darüber hinaus zunehmen) spricht aber rein als Anekdote schon dafür. Es ist ja längst bekannt dass das eben nicht einfach nur "Disziplinlosigkeit" ist.

Off-Topic:
Guter Ansatz. Je mehr Hormone im Spiel sind, desto komplizierter wird das ganze und desto länger dauert es für den Körper das Gleichgewicht wiederzufinden.
Beim Hirnstoffwechsel spricht man über Jahre, die es dauert, bis er sich nach einem Aussetzer wieder einpendelt.
 
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Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Hier übrigens mal eine relativ aktuelle Studie, die im Prinzip zeigt, dass Gewichtsverlust keinen dauerhaften"Metabolic Damage" anrichtet und der Grundumsatz von vergleichbaren Frauen, die in der einen Gruppe abgenommen haben und in der anderen Gruppe immer schlank waren, vergleichbar ist:
http://www.researchgate.net/publica...omen_differ_from_their_ever-lean_counterparts

Und auch noch mal ein ganz netter Artikel dazu:
http://suppversity.blogspot.de/2012/07/whats-worse-yoyo-dieting-or-constant.html
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Though no physiological differences were observed in our reduced-overweight women (mean initial BMI = 28.3), Liebel et al. (1995) showed that resting energy expen- diture decreased significantly in reduced-obese subjects maintaining a weight reduction of ≥ 10% below initial BMI. This may imply that physiological adaptations are more likely to present in those with a higher initial BMI.
Die Argumentation ganz am Anfang, das eventuell ein Gewichtsverlust von bis zu 5% nachhaltiger ist, mag zwar nach den Gesichtspunkten der Studie stimmen (ist ja super, wenn bis dahin keine Anpassungsmechanismen auftreten!) - aber das ist natürlich nicht für jeden relevant, viele Leute müssen/sollten/wollen mehr als das abnehmen.
First, reductions in resting and activity-related energy expenditure have been shown to be less common among those who have: (i) undergone more moderate reductions in body weight from maximum activity (PA) energy weight (≤ 15% versus ≥ 20%) (Weiss et al., 2007), (ii) maintained reductions in body weight for longer (≥ 2 versus ≤ 2 years) and (iii) preserved lean mass during and following weight loss efforts (Vogels et al., 2005).
Das steht natürlich nicht im Konflikt zu den Studien über Leptinspiegel. Beobachtet wurde bisher nur, das der Hormonhaushalt nach einem Jahr noch nicht normalisiert war.

Dem Tenor des zweiten Artikels würde ich zustimmen.

Despite the fact that we still don't really understand what's happening, when we are trying to shed the body fat we have acquired in times of gluttony, the few novel insights we have gained from the study at hand should make it even more obvious that "classic" dieting does not hold the answer to the obesity problem. Neither on an individual, nor on a societal level. Instead of "eat less, exercise more", the main message should read: "Don't ever think of dieting, again! Revamp your life, your activity profile and the way you eat and wait for things to fall in place."

:jaa:
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Suppversity ist eh immer ein ganz guter Anlaufpunkt, der kommentiert viele aktuelle Studien aus dem Bereich Ernährung und Sport ganz gut und ohne viel Agenda.
Auf seiner Facebookseite sind auch noch eine ganze Menge mehr an Studien unkommentiert verlinkt. Ist soweit ich weiß ein deutscher Doktorand oder Postdoc.
 

Benutzer86779  (36)

Sehr bekannt hier
Dort wird ja sogar auf die Refeeds eingegangen, um einem Absinken des Leptinspiegels entgegenzuwirken. Wobei man sich da natürlich nicht Suluxstyle 5000++kcal an Süsskram reinziehen sollte :grin:

Ich habe mal in irgendeinem pumper forum gelesen, dass ein refeed tag maximal 30% über dem gesamtumsatz liegen soll, also keine brutale fressorgie:smile:
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
hat hier jemand eine idee, was oder in welcher reihenfolge ich welche sachen nachts essen kann, ohne dass ich dann am morgens diese hungerattacken bekomme?
ich nehme mir meistens was selbstgekochtes mit: fleisch und gemüse (für 23 uhr) und zwischen 2 und 3 ess ich dann nochmal obst mit jogurt. umgekehrt wäre es vllt klüger, aber davon werd ich um 23 uhr einfach nicht satt, da das meist auch das erste ist was ich an dem "tag" esse.
Ich würde es ein paar Tage testen, dass du gegen 23 Uhr den übrig gebliebenen Kram isst - dann hast du es nicht stundenlang vor der Nase, was den Heißhunger vermutlich ankurbeln dürfte, und isst vielleicht auch dadurch schon weniger viel davon.
Gegen 2-3 dann vielleicht die normale Mahlzeit, und gegen Ende den Joghurt, falls du da Hunger hast. Das essen an sich dürft ja länger satt halten, als der Joghurt, den du um die Zeit bisher hast.
Vielleicht reicht es auch, statt des Joghurts was anderes zu Essen, was länger satt macht.
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
das kommt ja immer darauf an welchen zweck das ganze erfüllen soll :grin:

ich mache das ja nicht nur zu dem zweck das ich den stoffwechsel wieder ankurbeln will sondern auch im den kopf stillzulegen so das ich die nächsten wochen wieder gar keine lust auf naschkram hab ^^

ein refeed der aus stoffwechseltechnischen gründen gemacht wird beinhaltet hauptsächlich viele langkettige kohlenhydrate (reiß, gemüse, haferflocken, kartoffeln usw.), viele proteine und wenig fett.
 
2 Woche(n) später

Benutzer125554  (24)

Meistens hier zu finden
Hallo ihr Lieben :grin:

ich hab mir vorgenommen auch ein bisschen Speck um die Hüften loswerden zu wollen (was jetzt in der Weihnachtszeit schwierig wird, weil ich sooo oft wo zum Essen eingeladen bin...hm)

ich bin etwa 175 cm groß und wieg so an die 80 kg...
2015 möchte ich es schaffen 5-10 kg runter zu haben :smile:

werd mich hier als öfter mal zu Wort melden :grin:
 
1 Woche(n) später

Benutzer86779  (36)

Sehr bekannt hier
11 Kilo habe ich schon runter von 106 auf 95. Allerdings waren die 106 auch höchstgewicht, normalerweise so immer um 98-100 also so viel habe ich darauf bezogen noch nicht abgenommen:smile:.

Ziel sind erstmal so um die 90, vielleicht auch noch was weniger, je nachdem wie ich dann aussehe.:grin:

Ich habe täglich ungefähr ein defizit von 800-1000 kcal laut rechner, könnte aber auch etwas mehr sein, da ich ca. 1 kilo pro woche abnehme und das mit 7000 kcal ja eigentlich nicht wirklich drin ist. gut, die ersten 3 kilo waren sicher wasser und glykogen, aber ansonsten gehe ich mal davon aus, dass ich hauptsächlich fett verloren habe, da meine kraftwerte im fitnessstudio bisher überhaupt nicht nachgelassen haben, teilweise sogar noch gesteigert wurden (wobei ich auch erst seid etwa 2 monaten vor diätbeginn wieder regelmäßig trainiere, habe den sommer außer ballsport kaum was gemacht).

also wenn ich die 3 kilo wasser abziehe (die ja danach schnell wieder draufkommen) müssen noch etwa 8 kilo runter. Ich hoffe mal bis weihnachten sind es etwa 93 kilo und es kommen über weihnachten und neujahr maximal 1-2 kilo drauf, so dass ich dann im neuen jahr bei 95 oder so weitermachen kann.

bevor ich im sexy bilder thread posten kann muss noch was runter:grin:.
 

Benutzer36171 

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7000 Kalorien entsprechen doch ungefähr einem Kilogramm (nur ein bisschen zu optimistisch vielleicht). Also, ich rechne jedenfalls immer mit diesem Betrag und kann damit tatsächlich auf +-ein paar hundert Gramm mein erreichtes Gewicht bestimmen (Schnitt über mehrere Tage). :smile:
 
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