Wer hat Lust, gemeinsam abzunehmen?

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Benutzer127935 

Öfters im Forum
Warum so engstirnig? :smile:

Theorien habe ich selbst ausprobiert und sie haben sich bestätigt.

Habe ich doch geschrieben, oder nicht? Du beziehst dich auf eigene Erfahrungen, ohne andere gemacht zu haben.
Die von mir beschriebenen Effekte habe nicht nur ich so erfahren, sondern fast jeder, der es selbst ausprobiert ha.
 

Benutzer102949 

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Habe ich doch geschrieben, oder nicht? Du beziehst dich auf eigene Erfahrungen, ohne andere gemacht zu haben.
Die von mir beschriebenen Effekte habe nicht nur ich so erfahren, sondern fast jeder, der es selbst ausprobiert ha.

Nein, eben nicht. Wäre schon ganz nett, wenn du meine Texte vollständig lesen würdest. :zwinker:
Wenn ich nur abends größere Mahlzeiten esse flasht mich das einfach und ich nehme viel eher davon zu als ab.

Mich würde langsam interessieren, woher du wissen willst, wieviele und welche Diäten ich ausprobiert habe und welche nicht und wie du mir da einen Vorwurf machen kannst. Du weißt es doch gar nicht?!
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Im übrigen wieder genau der Punkt, den ich meine: nur weil es nicht der gängigen Theorie entspricht, ist es natürlich schlecht, klar. Gleicher Tipp wie oben: probieren und/oder einlesen.
Kein Problem: ich habe relativ lange Eat/Stop/Eat nach Brad Pilon gemacht. Ein ähnliches Prinzip, mit dem Unterschied das die Fastenphase tatsächlich eine Fastenphase ist (also keinerlei Kalorien) und man alle drei Mahlzeiten isst, nur in einem relativ kurzen Zeitraum (8h). Das hat bei mir ganz gut funktioniert, aber revolutionär war das nun auch nicht. Verstehst du nicht: es gibt aktuell keine "gängige Theorie". Es gibt einen ganzen Haufen Theorien.

Wenn du wüsstest, wie viel ich zum Thema Ernährung lese :whistle: Hier vielleicht mal ein paar Tipps für dich, wenn dich Ernährung tatsächlich interessiert..
The Omnivore's Dilemma
The China Study
Eat and Run (besonders zum Zusammenhang von Ernährung und Ausdauersport)

Das ist zum Teil populärwissenschaftlich - aber auf dem Level bewegen wir uns ja grade. Drei meiner engsten Freunde sind Ernährungswissenschaftler und da ist der Tenor eigentlich immer: es gibt kaum Meta-Studien für irgendwas, am Ende des Tages gibt es nunmal nur drei Makronutrienten und eine Kalorie ist eine Kalorie.
 

Benutzer64981  (33)

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
@Aninin: KettleBell macht mir persönlich sehr viel Spaß. Zu Beginn hatte ich extremen Muskelkater davon, aber das legt sich mit der Zeit bzw es kommen immer mal wieder Körperregionen zum VOrschein, wo ich nie einen Muskel oä erwartet hätte. Ich habe ca Ende 2011 Anfang 2012 damit angefangen, mache es jetzt auf jeden Fall schon ein Jahr lang. Ja, man merkt / sieht doch recht zügig Fortschritte. Habe heut erst wieder gemerkt, wie definiert meine Oberarme sind, wenn ich da arbeite, es 'wabbelt' weniger (aber immernoch genug). Es ist halt Kraftsport und man muss das abkönnen. Hatten heute eine, die kam mit 6kg Kugelhanteln absolut nicht zu streich, andere trainieren mittlerweile schon mit 10kg (haben mit 6kg begonnen). Ich trainiere mit 8kg und will das auch erst mal beibehalten. Mein Trainer achtet aber auch sehr auf Körperhaltung und korrekte Ausführung, was das a und o bei der Sache ist, da du dir sonst wirklich wehtun kannst.


Ich ergänze meinen Plan hier:
Mittag: 2 Teller Suppe, einmal Gemüsesuppe, einmal Nudelsuppe mit seltsamem Fladenbrot (war eher sehr brüchig und sehr dünn), 1/2 Apfel, 1 Stück Ananas
Abend: 2 Brötchen, die Hälften jeweils mit Aufstrich von gestern + Käse, 1 Mandarine

Mein Kollege hat mich ausgelacht, weil ich das Duplo, das er mir hingehalten hat, abgelehnt habe. :frown: Männer! :grin:
 

Benutzer64981  (33)

Meistens hier zu finden
Frühstück: Porridge mit Banane (diesmal insgesamt mehr)
Mittag: 1 Stck Lasagne, Schälchen Salat, 2 kleine Äpfel
Abend: 2 Stücke Pizza, 1 kleines Stück Amerikaner
Trinken: Wasser, Apfelsaftschorle (200ml), Pfefferminztee
Sport: keinen

Insgesamt kein so toller Tag, essenstechnisch. Pizza gab's bei meiner ehemaligen Arbeitskollegin, der Belag war aber rel. gering, keine fettige Salami, nicht viel Käse. Aber bis auf den Amerikaner nix Süßes...
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Frühstück: Haferflocken mit Milch, 1 selbstgemachter No-Bake-Energy-Bite
Mittag: Sushi (ebenso selbstgemacht)
Abendessen: Tortellini
Snacks: Kohlrabi
Sport: 15min BR. Danach war mir leicht schwindelig und ich hab mir ne Auszeit gegönnt
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Halte ich für ein Gerücht.
Beispiel: Das FdH-Prinzip funktioniert aus o.g. Gründen bei vielen nicht, weil sich der Körper auf Sparflamme einstellt. Sobald normale Rationen gegessen werden speichert es Fett an, anstatt die Energie für andere Dinge anzulegen. Und das ganz ohne dass man über seines Tagesverbrauch futtert.
Ach bitte, Solange man unter Verbrauch isst, nimmt man ab. Der "Hungerstoffwechsel" ist bestenfalls eine Umschreibung für einige doch etwas anders funktionierende Prozesse (Stichworte Ghrelin, Leptin), schlimmstenfalls ein Falschinformation.
FDH funktionert imho schlecht, weil die meisten keinen Überblick über Kalorienaufnahme und Verbrauch haben und es mit den Makronährstoffen nicht gut dosiert bekommen.

Ein gesundes und nahrhaftes Frühstück unterstützt die Verbrennungsprozesse über den ganzen Tag. Wer darauf verzichtet bei dem setzt viel eher Fett an und ich persönlich habe das an mir selbst immer wieder beobachtet. Davon abgesehen spielt der Stoffwechsel eine sehr entscheidende Rolle beim Ab- oder Zunehmen und je nach Typ/genetischer Bedingungen hat man entweder Glück oder Pech. Wer also das Ziel hat abzunehmen sollte schon darauf achten, dass der Stoffwechsel tagsüber in Bewegung ist und das Maximale rausholt.
Ich finde es ja immer bemerkenswert, wie schlecht manche Leute anscheinend funktionieren, wenn sie mal ein paar Stunden nichts gegessen haben...
Dabei funktioniert der Körper eigentlich noch ganz ok Tage bis WOCHEN ohne nennenswerte Ernährung.

Und das eine Mahlzeit den Stoffwechsel anregt, ist auch so eine Sache. Nach vielen Kohlenhydraten und großen Mahlzeiten werden viele Leute durchaus eher schläfrig.
 
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Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
Der "Hungerstoffwechsel" setzt in der Tat erst nach ca. 3 Wochen mit stark unterkalorischer Ernährung ein - Studien zufolge. Nach diesen kann man also relativ lange stark unterkalorisch essen, ohne sich den Stoffwechsel zu ruinieren. Aaaaaber ich finde man sollte das hier nicht zu laut sagen, da man in der Zeit auch tendenziell viel Muskelmasse abbaut (und modifiziertes Proteinfasten, welches das verhindern kann, sollte man nur unter ärztlicher Aufsicht bei Fettleibigkeit machen, nicht bei 5kg Übergewicht!) und es viele junge Mädchen als Absegnung von extremen Diätplänen verstehen könnten.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Kein Problem: ich habe relativ lange Eat/Stop/Eat nach Brad Pilon gemacht. Ein ähnliches Prinzip, mit dem Unterschied das die Fastenphase tatsächlich eine Fastenphase ist (also keinerlei Kalorien) und man alle drei Mahlzeiten isst, nur in einem relativ kurzen Zeitraum (8h). Das hat bei mir ganz gut funktioniert, aber revolutionär war das nun auch nicht. Verstehst du nicht: es gibt aktuell keine "gängige Theorie". Es gibt einen ganzen Haufen Theorien.

Wenn du wüsstest, wie viel ich zum Thema Ernährung lese :whistle: Hier vielleicht mal ein paar Tipps für dich, wenn dich Ernährung tatsächlich interessiert..
The Omnivore's Dilemma
The China Study
Eat and Run (besonders zum Zusammenhang von Ernährung und Ausdauersport)

Das ist zum Teil populärwissenschaftlich - aber auf dem Level bewegen wir uns ja grade. Drei meiner engsten Freunde sind Ernährungswissenschaftler und da ist der Tenor eigentlich immer: es gibt kaum Meta-Studien für irgendwas, am Ende des Tages gibt es nunmal nur drei Makronutrienten und eine Kalorie ist eine Kalorie.

Off-Topic:
Chinastudie aber bitte nur zusammen mit http://rawfoodsos.com/category/china-study/ :whistle:

Ansonsten natürlich durchaus wahr.

Wobei ich den ganzen Paleokram und vieles aus der Ecke für durchaus nicht so verkehrt halte, wenn man es nicht allzu dogmatisch betreibt. Für eine optimale Ernährung geht es sicherlich in die richtige Richtung.
Aber ist ja auch immer die Abwägung zwischen optimal und convenience, die meisten haben ja nichtmal Zeit und Lust fürs aufwändige Kochen, Geld für immer entsprechend hochwertige Zutaten oder Lust, sich in ihrer Ernährung irgendwie einzuschränken.
Nur als Beispiel Gluten. Das wird ja aus der Paleoecke ziemlich verteufelt. Zum Teil gibts da auch Studien, dass Gluten/Weizenprodukte nicht allzu gesund zu sein scheinen. Aber man fällt halt davon nicht tot um und es ist einfach ein wahnsinniger hassle, sowas zu vermeiden.

Wenn die Ernährung zwar gesund ist, aber Ärger, Stress und Frust in einem auslöst, kann es dass ja auch nicht sein. Das gleicht wahrscheinlich die grundsätzlichen Benefits dann wieder aus.
Deshalb mache ich auch kein Paleo :grin:
 

Benutzer102949 

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Ach bitte, Solange man unter Verbrauch isst, nimmt man ab. Der "Hungerstoffwechsel" ist bestenfalls eine Umschreibung für einige doch etwas anders funktionierende Prozesse, schlimmstenfalls ein Falschinformation.
FDH funktionert imho schlecht, weil die meisten keinen Überblick über Kalorienaufnahme und Verbrauch haben und es mit den Makronährstoffen nicht gut dosiert bekommen.

Aha.

Ich finde es ja immer bemerkenswert, wie schlecht manche Leute anscheinend funktionieren, wenn sie mal ein paar Stunden nichts gegessen haben...
Dabei funktioniert der Körper eigentlich noch ganz ok Tage bis WOCHEN ohne nennenswerte Ernährung.

Das hat zum einen mit Gewohnheit zu tun, aber auch damit, dass wir heute ganz andere Arbeit verrichten als vor 150 Jahren.
Klar kann man noch "funktionieren" (was ist denn das für ein Wort in diesem Zusammenhang?), aber das kann wohl kaum Sinn und Zweck einer Diät sein.:ratlos:

Und das eine Mahlzeit den Stoffwechsel anregt, ist auch so eine Sache. Nach vielen Kohlenhydraten und großen Mahlzeiten werden viele Leute durchaus eher schläfrig.

Joa, wenn man sich die Wumpe bis zum Anschlag vollstopft, dann ja. Jetzt musst du mir nur noch zeigen, wo ich das empfohlen habe.

Die Diskussion ist doch total sinnfrei. Ob mit oder ohne Diät, wenn jemand sein Gewicht reduzieren will muss er selbst dahinterkommen, welche Methode für ihn das richtige ist. Wenn einer tagsüber fastet und sich am Abend die Plauze vollhaut und es ihm dabei gut geht, dann ist alles prima. Wenn andere mit der Zeit lernen ihr Hungergefühl zu unterdrücken oder lernen damit gut klarzukommen, dann ist das auch in Ordnung. Ich jedenfalls halte nicht viel von Diäten, die ihren Zweck verlieren, sobald man zu den alten Essgewohnheiten zurückkehrt. Deshalb sage ich auch die ganze Zeit ist das einzige, was für mich funktioniert, die Ernährung langfristig umzustellen.
 

Benutzer39498 

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Off-Topic:
Ach schweinebacke, die Englischstudentin wird auch beim neuen Posten ihres Blogs nicht qualifizierter, solche Aussagen zu treffen, als du und ich - auch nur ein informierter Laie. Ich erspare es mir jetzt, einen entsprechenden "Gegenblog" zu posten. Ist doch müßig. :grin:
 

Benutzer64981  (33)

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Frühstück: Porridge, diesmal mit nem Apfel
Mittag: 1 Teller Reis mit Käsesauce (aber vllt Schmierkäse auf 1 l Milch) und drei Fischstäbchen, Salat
Abend: Gurkensalat mit Ziegenkäse und Oliven, Curryfisch aus der Packung mit 2 Scheiben Brot
 

Benutzer127935 

Öfters im Forum
Klar kann man noch "funktionieren" (was ist denn das für ein Wort in diesem Zusammenhang?), aber das kann wohl kaum Sinn und Zweck einer Diät sein.:ratlos:

Mensch Lotte, ich komme mir schon langsam dumm vor, das zu wiederholen. :grin:
Wenn der Körper in dem Rhytmus drin ist, dann funktioniert man nicht nur, dann geht es einem einfach nur top. Fertig.
Ja, für mich ist das einer der Gründe (->Sinn und Zweck) für eine Ernährungsumstellung, da es mir definitv besser geht als zuvor mit meinen 3 Mahlzeiten täglich (und nicht nur mir).


Verstehst du nicht: es gibt aktuell keine "gängige Theorie". Es gibt einen ganzen Haufen Theorien.

Ändert das etwas daran, dass irgendwie alles verteufelt, als ungesund verschrien wird, was gegen die gängige Theorie/Praxis läuft? Lies doch alleine mal die Beiträge seit meinem ersten Post hier, da war kein einziger dabei, der irgendwie positiv gesinnt war...immer der subtile Ton, dass das doch nicht gehen kann.
Es gibt sehr wohl eine gängige Theorie/Praxis, nämlich die, welche der größte Teil der Bevölkerung übt und welche zu 90% als "die" Ernährungsweise angesehen wird. Du kannst nicht verleugnen, dass das seit Jahrzehnten die 3-5 Mahlzeiten am Tag sind, bei Bodybuildern 7.
 

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich mache hier jetzt mal mit. :smile: Ich will eigentlich nicht direkt abnehmen, sondern mich eher gesund ernähren und vorallem das Richtige und genug davon essen. :smile: Da habe ich nämlich richtige Probleme.
Und hier gibt man sich ja gute Tipps.
 

Benutzer36171 

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Wenn der Körper in dem Rhytmus drin ist, dann funktioniert man nicht nur, dann geht es einem einfach nur top. Fertig.
Also, mir geht's top, wenn ich meine Ernährungsgewohnheiten an mein Leben anpasse und nicht irgendwelche Ernährungsarten durchführe, nur weil irgendjemand sagt, das wäre ganz, ganz toll, obwohl ich mich gar nicht wohl dabei fühle. Jeder sollte ausprobieren, was zu einem passt und dann entscheiden.

Diese ganzen Behauptungen "3 Mahlzeiten sind am besten", "Ach nein, doch nicht, 1 Mahlzeit ist viel besser", "Oder waren es doch 7?", "Eiweiß am Abend ist am besten", "Ein großes Frühstück ist am besten" werden viel zu dogmatisch vertreten. Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Rhythmen und neben den körperlichen Auswirkungen sind die psychischen Auswirkungen genau so zu bedenken. Ich werde mich jedenfalls niemals dazu zwingen, an irgendwelchen Tagen auf Kohlenhydrate zu verzichten, nur weil irgendjemand behauptet, plötzlich alle Ernährungsrätsel gelöst zu haben. :grin:
 
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Benutzer102949 

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Wenn der Körper in dem Rhytmus drin ist, dann funktioniert man nicht nur, dann geht es einem einfach nur top. Fertig.
Ja, für mich ist das einer der Gründe (->Sinn und Zweck) für eine Ernährungsumstellung, da es mir definitv besser geht als zuvor mit meinen 3 Mahlzeiten täglich (und nicht nur mir).

Und wie kannst du behaupten, dass "deine" Methode die einzig wahre ist? Das versuche ich dir hier die ganze Zeit zu erklären.
Bei dir passt's, bei anderen aber nicht. Danke an Hryna, mehr brauche ich hierzu nicht zu sagen.
 

Benutzer95651  (35)

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Heute:
Frühstück: 3 Scheiben vom selbstgebackenem Mini-Dinkelvollkornbrot mit Leberwurst
Mittag: 2 Scheiben Vollkornbrot (ein anderes) mit Nuss-Fol-Epi, Kaffee mit Milch
Abends: da ich alleine bin habe ich mir Sushi bestellt, mit Vorspeise (3 Yakitori), Hauptgang (Sushiplatte) und Nachspeise (gebackene Bananen :ashamed:).
Trinken: eine halbe Flasche SchwipSchwap ohne Zucker Lemon, ich kann das Wasser nicht mehr ab und kalten Tee auch nicht mehr :geknickt: Da ist echt der Wurm drin.
 

Benutzer64981  (33)

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MeowMeow, und wenn du eine sehr dünne Schorle herstellst? Ich muss mich in letzter Zeit leider eher zwingen, überhaupt zu trinken. Vergesse das total über den Tag...
 

Benutzer128761  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Hach, ich hab ja schon länger nicht mein Portionen festgehalten
Gestern:
-Frühstück: zwei Scheiben Brot mit Corned Beef und Brie
-Mittag: kleiner Rest der Chinakohl-Champignon-Möhren-Pfanne mit schwarzen Bohnen und Hirse
-Abends: bunte Gemüsepfanne mit Ajvar und wenig Rindfleisch an Pellkartoffeln
-Snacks: Banane, halbe Orange, 40g Schoki, 40g Kartoffel-Parmesan Cracker (ich hatte viel zu viel Lust zu snacken :rolleyes:)
-Getränke: ein Fläschchen Fructiv, ein 0,33l Bier, ein Kaffee (neben viel Wasser)

Insgesamt waren es also ca. 2000 kcal
 

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Bei mir:

10:30 Uhr: 20 g Haferflocken, 100g Quark, 1/2 Mango, 1 Banane, Hand Weintrauben, 1 Orange
(430 kcal)

Ich füge den Rest dann hinzu. :smile:

Sport: 1 h Laufen
 
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