Gesundheit Wer hat Lust gemeinsam abzunehmen? III

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Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
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Bei Stress oder Liebeskummer habe ich noch immer am besten abgenommen :ninja:
 

Benutzer106075 

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Ich hab festgestellt, dass es fatal ist, wenn ich mich nicht wiege. Bis meine Klamotten anfangen zu kneifen, dauert es echt lange, weil ich scheinbar recht ausgeglichen überall zunehme - immerhin. Aber das fällt mir gerade auf die Füße.

Ist bei mir genauso. Ich brauche die Kontrolle wohl doch (oder muss die Figur hinnehmen, wie Schoko&Kuchen sie schaffen wollen, aber den Kampf haben die noch nicht gewonnen :grin:).

Aber ich habe tatsächlich mit 68 und 55 Kilo dieselben Klamotten getragen, irgendwie verrückt.
 

Benutzer164664 

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Ist bei mir genauso. :bier:
Wenn ich wirklich viel los habe und gestresst bin esse ich weniger UND gesünder. :grin:

Bei mir ist es das komplette Gegenteil, zu Hause komme ich mit weniger Nahrung aus. Ich bin aber jemand, der bei emotionalem Stress isst und den habe ich auf der Arbeit genüge. Zu Hause kann ich mich besser ablenken.
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
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ich glaube schon, dass mein Stoffwechsel damals aufgrund von Medikamenten auch lahmgelegt wurde.
eigentlich müsste der Körper ja plötzlich aktiver in der Nährstoffverwertung werden, wenn man plötzlich von kaum mehr Essen viel mehr zunimmt. Das würde ja heißen, dass du früher eine Menge der zugeführten Energie nicht verwertet hast, unverarbeitet wieder ausgeschieden hast, statt in Reserven angelegt. :confused: Dass der Stoffwechsel wirklich langsamer wird, also der Verbrauch signifikant sinkt, ist ja größtenteils eher ein Mythos.
Ich esse bestimmt um die 2000 Kalorien.
Da würde ich nicht abnehmen. Momentan zumindest. In den Wochen Anfang des Jahres hat meine Rechnerei ja ergeben, dass ich durchschnittlich 2300 kcal verbraucht habe als ich den ganzen Tag gearbeitet habe. Wenn ich mir jetzt die drei Monate seitdem anschaue, wo ich wenig mobil war, größtenteils den ganzen Tag faul rumgesessen bin, wie ich mich ernährt habe und mein Gewicht ja stagniert ist, hatte ich einen durchschnittlichen Verbrauch von 2050 kcal. Ich hab also wenig Wahl, wenn ich abnehmen will und zwar mehr als im Schneckentempo, dann muss ich so reduzieren. Geistig nicht fit fühl ich mich in der Regel, wenn ich nur Schrott gegessen habe, auch wenn es wenig insgesamt war. Ich kann auch in 1500 kcal ein Menü von MacDonalds und meine Smarties unterbringen, nur halt sonst nicht viel. Wenn ich aber meine zwei Stück Obst, Portion Nüsse und genug Wasser unterbringe und auch sonst qualitativ "normal" esse (Müsli, belegtes Brot, etc.), dann geht's mir gut damit.

Aber kommt wahrscheinlich auch auf deinen Gesamtverbrauch an, wenn der um einiges höher ist als bei mir zum Beispiel, ist klar, dass du nicht von derselben kcal Zahl leben kannst. Es geht ja nicht um die absolute Zahl sondern das Defizit, dass es bedeutet, in meinem Fall ca. 500 kcal pro Tag weniger als benötigt.
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Ich esse bestimmt um die 2000 Kalorien.
ich habe zwar etwas mehr gegessen, aber bestimmt nicht 1000 kcal am Tag mehr.
Was mir dazu noch einfällt: das klingt, als ob du nur schätzt, nicht wirklich trackst. Und der Durchschnitt der Bevölkerung ist ziemlich schlecht im kcal schätzen, da gibt es ganz interessante Umfrage-Ergebnisse dazu. 1000 kcal am Tag mehr hat man schneller als man denkt, wenn man plötzlich Gelüste auf die energiedichten Lebensmittel hat. Eine große Handvoll Nüsse am Tag zusätzlich machen schon mehrere hundert kcal. Ein nächtlicher Trip zum Süßigkeitenfach ist nachtragend.

Deswegen trage ich weiterhin in meine App ein, auch wenn ich wochenlang nur exzessiv futtere. Damit ich's schwarz auf weiß habe, wo die Kilos herkommen. Bisher hat sich mein Körper noch nie gegen die Gesetze der kcal verhalten. Allerhöchstens darin, dass er gefühlt etwas braucht um in die Gänge zu kommen, was das Zunehmen angeht und mir manchmal die ersten Wochen fast "verzeiht". Als ob er nicht wüsste, was er mit dem zusätzlichen Essen machen soll :grin:
 

Benutzer164664 

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J4DE J4DE Also dass Medikamente Einfluss auf den Stoffwechsel haben, halte ich mittlerweile nicht mehr für einen Mythos. Anders kann ich mir die starke Gewichtszunahme in dieser kurzen Zeit nicht erklären. Wie soll ich bitte in der Zeit 84 000 Extrakalorien vertilgt haben? Oder habe ich jetzt einen Denkfehler? Das wären bei 6 Wochen ja 2000 (!!) Extrakalorien am Tag. Never. Starken Haarausfall hatte ich übrigens auch. Ne, das passt schon. Teufelszeug.
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Deswegen trage ich weiterhin in meine App ein, auch wenn ich wochenlang nur exzessiv futtere. Damit ich's schwarz auf weiß habe, wo die Kilos herkommen.

Also wenn ich nicht tracke und dennoch abnehme, kann ich ja nicht so danebenliegen :tentakel: Ich esse aber auch nur selten exzessiv. Ich esse aktuell morgens ein belegtes Vollkornbrötchen, vormittags eine Banane. Dann Mittagessen aus der Kantine (meist vegetarisch, aber mit gut Käse). Nachmittags dann ein gezuckerter Latte Macchiato + Süßigkeit. Und dann kommt der Abend und der entscheidet über den Tag. :grin: Entweder esse ich nochmal warm (schlecht) oder ich begnüge mich mit einer Gemüsepfanne + etwas Käse + 1 bis 2 kleine Scheiben belegtes Brot. Leider dann oftmals noch eine kleine Süßigkeit. Exzessiv finde ich das insgesamt nicht. Solange ich abends die Einschränkungen schaffe, klappt das.
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
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Wie soll ich bitte in der Zeit 84 000 Extrakalorien vertilgt haben? Oder habe ich jetzt einen Denkfehler? Das wären bei 6 Wochen ja 2000 (!!) Extrakalorien am Tag. Never.
Also aus meiner Erfahrung kann ich sagen: 2000 kcal extra geht schon. Ich hab nicht wenige Tage letztes Jahr gehabt, wo ich an den 4000 kcal gekratzt habe und das ganz ohne Medikamente. Außerdem beinhaltet so eine medikamentös bedingte Zunahme eben meistens auch ordentlich Wassereinlagerung, sodass man so "aufgequollen" wirkt. Aber soweit ich weiß, kommt die Gewichtszunahme an Fett eben durch erhöhte/enthemmte Heißhungerattacken. Ich nehme jetzt mal nicht an, dass du extrem hohe Dosierungen bekommen hast. Es gibt Krankheitsbilder, mit denen Abnehmen extrem schwer ist, aber eben nicht die 0815 Schilddrüsen-Unterfunktion, auf die sich so viele herausreden, sondern richtig krasse Deregulationen im Hormonhaushalt.
Wenn du sagst, es kann nicht am Essen gelegen haben, muss das ja umgekehrt bedeuten, dass du um mindestens 1000 kcal gesenkten Verbrauch ("verlangsamten Stoffwechsel") hattest. Hältst du das für möglich, dass dein Körper wegen der Mediakmente plötzlich nur noch um die 1000 -1300 kcal verbraucht hat? Dann hättest du von eben so einer Zufuhr auch leben können und es läuft so oder so wieder darauf raus, dass du zu viel gegessen hast für das, was dein Körper gebraucht hat. Als Fett angelegt wird ja nur, was der Körper gerade nicht braucht...
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
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Ich esse aber auch nur selten exzessiv. Ich esse aktuell morgens ein belegtes Vollkornbrötchen, vormittags eine Banane. Dann Mittagessen aus der Kantine (meist vegetarisch, aber mit gut Käse). Nachmittags dann ein gezuckerter Latte Macchiato + Süßigkeit.
Da wäre für mich schon Schluss, sonst keine Chance auf Abnahme.
ich begnüge mich mit einer Gemüsepfanne + etwas Käse + 1 bis 2 kleine Scheiben belegtes Brot. Leider dann oftmals noch eine kleine Süßigkeit.
Und mit dem als Abendessen "schätze" ich gemessen an meinen Lebensmitteln, dass du dich mit mindestens 2000 kcal am Tag nicht weit verschätzt hast. Soviel kann ich nicht essen und noch hoffen, abzunehmen. Da hast du wohl echt Glück mit deinem Verbrauch. Darf ich mal fragen, wie groß du bist und was du wiegst?
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Aber ich habe tatsächlich mit 68 und 55 Kilo dieselben Klamotten getragen, irgendwie verrückt.
Ich kann einerseits momentan T-Shirts nicht tragen, die ich letzten Sommer gekauft habe, aber andererseits alte bedruckte Shirts, die ich als Teenager bekommen hab in was man damals noch M nannte und heute wahrscheinlich Xl wäre :grin:
 

Benutzer164664 

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J4DE J4DE Klar, willst du auch gleich noch meinen Pin haben? :tentakel: Mein BMI ist aktuell 30. Ich bewege mich an Arbeitstagen aber auch viel und mache phasenweise Krafttraining. Glaub's oder glaub's nicht. Ich kenne meinen Körper. :zwinker:
 

Benutzer121281  (32)

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Ich hab mal versucht in ne Hose reinzukommen die ich vor 3 Jahren bequem tragen konnte. Das war... traurig. Ich hatte mal ne 38. Inzwischen trage ich eher 42/44. :ninja:
 

Benutzer164664 

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Also aus meiner Erfahrung kann ich sagen: 2000 kcal extra geht schon. Ich hab nicht wenige Tage letztes Jahr gehabt, wo ich an den 4000 kcal gekratzt habe und das ganz ohne Medikamente. Außerdem beinhaltet so eine medikamentös bedingte Zunahme eben meistens auch ordentlich Wassereinlagerung, sodass man so "aufgequollen" wirkt. Aber soweit ich weiß, kommt die Gewichtszunahme an Fett eben durch erhöhte/enthemmte Heißhungerattacken. Ich nehme jetzt mal nicht an, dass du extrem hohe Dosierungen bekommen hast. Es gibt Krankheitsbilder, mit denen Abnehmen extrem schwer ist, aber eben nicht die 0815 Schilddrüsen-Unterfunktion, auf die sich so viele herausreden, sondern richtig krasse Deregulationen im Hormonhaushalt.
Wenn du sagst, es kann nicht am Essen gelegen haben, muss das ja umgekehrt bedeuten, dass du um mindestens 1000 kcal gesenkten Verbrauch ("verlangsamten Stoffwechsel") hattest. Hältst du das für möglich, dass dein Körper wegen der Mediakmente plötzlich nur noch um die 1000 -1300 kcal verbraucht hat? Dann hättest du von eben so einer Zufuhr auch leben können und es läuft so oder so wieder darauf raus, dass du zu viel gegessen hast für das, was dein Körper gebraucht hat. Als Fett angelegt wird ja nur, was der Körper gerade nicht braucht...

Doch, ich habe mehr gegessen, aber das allein kann es nicht gewesen sein, denn konsequent 2000 Extrakalorien am Tag waren das nicht. Und nein, (vermutlich) kein Schilddrüsenproblem. In den Nebenwirkungen stand auch was von Ödemen. Ich denke, das war eine Mischung aus mehreren Faktoren.
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
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J4DE J4DE Klar, willst du auch gleich noch meinen Pin haben? :tentakel:
Nö brauch ich nicht :zwinker: Ich versteh nur diese Geheimniakrämerei um harte Fakten immer nicht, vor allem, wenn die meisten hier oder da schon ein Foto von dir gesehen haben und damit einen Eindruck von dir haben. Die Zahl an sich ist nicht giftig :zwinker:
Ich zum Beispiel bin nur 1.59 m geoß und wiege zurzeit 76 kg. Damit habe ich ebenfalls einen BMI von 30 aber mit dem was du als Beispiel einer täglichen Ernährung anführst, nehme ich nicht ab. Und es interessiert mich halt, womit ich so sehr im Nachteil bin :zwinker: Glaub es oder nicht, ich würde nämlich schon auch mehr essen, wenn ich könnte ohne den Erfolg zu opfern... Aber ich muss mich mit Tagen arrangieren, die so aussehen: morgens 40 g Müsli mit Joghurt und ein Kaffee, nachmittags Apfel, Birne und wahlweise ein hartgekochtes Ei oder 20 g Nüsse, abends 1 belegtes Brötchen mit Frischkäse und Putenbrust oder momentan beliebt Schnittlauch. Als Snack ein 20 g Stück Blockschokolade.
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Ich hab mal versucht in ne Hose reinzukommen die ich vor 3 Jahren bequem tragen konnte. Das war... traurig. Ich hatte mal ne 38. Inzwischen trage ich eher 42/44. :ninja:
Ich war letztens soool überglücklich als ich bei C&A in ein Oberteil Größe 38 reingepasst habe (auch wenn ich dann 40 gekauft habe, weil es besser fiel) und in eine Hose Größe 40. Gefühlt haben die Kleiderhäuser ja in den letzten Jahren die Größen immer kleiner gemacht und ich hab schon nicht mehr damit gerechnet, irgendwas unter 42 anfassen zu können.
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Isst du dann gar nichts am Mittag J4DE J4DE ?
Momentan nicht. Arbeitstag sah dafür so aus (kann man hier im Thread auch reihenweise nachlesen): morgens Kaffee und einen Müsliriegel, mittags das am gesündesten wirkende Mensa-Essen (meistens vegetarisch), nachmittags noch einen Müsliriegel und abends ein belegtes Brötchen. Es läuft nie auf drei volle "richtige Mahlzeiten raus. Entweder ich spar beim Frühstück oder beim Mittagessen.
 

Benutzer164664 

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Sorry, aber das musst du schon mir selbst überlassen, was und wie ich hier öffentlich mitteilen möchte. Mit ein bisschen Recherche kannst du es dir auch selbst ausrechnen, wenn es dich glücklich macht. :ratlos: Welchen Teil glaubst du mir denn nicht? Was ich wiege? Was ich esse? Wie ich mich einschränke? Überleg mal, du hast die 6 kg in kurzer Zeit abgenommen, ich nicht! Du weißt doch gar nicht, ob du mit meiner Methode Erfolg gehabt hättest? Und wie gesagt, ich nenne es halt meine "Medikamentenkilos", dass ich die nun wieder verliere, finde ich nicht abwegig.
Ich finde es ehrlich gesagt nicht so viel, was ich esse, in meinem Umfeld isst keiner nur ein Brötchen zum Frühstück, auf Station stopfen die sich schon 2 Stunden später die ersten Süßigkeiten rein. Figurtypen sind zahlreich vertreten.

Mir ist es wichtig, den Großteil des Tages auf einen gleichmäßigen Blutzuckerspiegel zu achten. Das heißt, Süßigkeiten bevorzugt nach dem Essen (nicht als Snack), Vollkornvarianten bei Brot/Brötchen oder Nudeln und Snacks vermeiden/rauszögern, nach Hunger (und nicht nach Uhrzeit) zu essen.
Vielleicht habe ich auch einfach mehr Bewegung als du? :smile: Ich renne den ganzen Tag durch's Krankenhaus, nehme sehr viele Treppen. Jetzt habe ich Urlaub und bewege mich weniger. Heute abend habe ich auch noch nichts gegessen, bin auch noch voll vom Mittagessen + dem "geilen" Proteineis. :tentakel:

Was auch noch wichtig ist: Schlaf. Wenn ich schlecht schlafe, habe ich mehr Hunger.
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Aber ich muss mich mit Tagen arrangieren, die so aussehen: morgens 40 g Müsli mit Joghurt und ein Kaffee, nachmittags Apfel, Birne und wahlweise ein hartgekochtes Ei oder 20 g Nüsse, abends 1 belegtes Brötchen mit Frischkäse und Putenbrust oder momentan beliebt Schnittlauch. Als Snack ein 20 g Stück Blockschokolade.

Das würde ich noch nicht mal im Urlaub durchhalten. Auf der Arbeit schon gar nicht. Ich kenne aber auch niemanden (ob nun dünn oder dick), der so wenig isst. Ich würde meinen Job kündigen müssen. :grin:
 

Benutzer168370 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Sorry, aber das musst du schon mir selbst überlassen, was und wie ich hier öffentlich mitteilen möchte.
Deshalb hatte ich auch gefragt. Das haben im Laufe dieses Threads schon einige Userinnen bei sich gegenseitig und ein einfaches Nein reicht auch :zwinker: Ich persönlich kann halt nicht nachvollziehen, warum man den BMI preisgibt, der das Verhältnis von Größe zu Gewicht beschreibt aber nicht die zwei Einzelzahlen an sich. Aber gut :smile:
Off-Topic:
Ich hab es über die Jahre einfach satt, um Gewicht und Geld immer drum herum reden zu müssen :censored:

Welchen Teil glaubst du mir denn nicht?
Ich glaube dir nicht etwas nicht, ich bin ein bisschen neidisch darauf, was du essen kannst :zwinker: Und ich wüsste gerne, woran es liegt. So tippe ich halt einfach drauf, dass du um einiges größer bist als ich. Mann und groß müsste frau sein, dann könnte man schön viel essen....
Ich renne den ganzen Tag durch's Krankenhaus, nehme sehr viele Treppen.
Klar, das macht einen großen Unterschied. Anfang des Jahres bin ich ja auch noch den ganzen Tag durch's Institut gestiefelt oder habe stationär aber stehend gearbeitet. Hat nen Unterschied von 300 kcal Verbrauch gebracht.
auf Station stopfen die sich schon 2 Stunden später die ersten Süßigkeiten rein.
Solche Typen seh ich selten in dünn :ninja:
Du weißt doch gar nicht, ob du mit meiner Methode Erfolg gehabt hättest?
Doch, ich weiß, dass ich mit der Essensmenge keinen Erfolg haben würde, weil ich mir ausrechnen kann, wie viel kcal Zufuhr das am Tag ist und ich weiß, dass das in die Menge fällt, mit der ich letztes Jahr zugenommen habe....

Weißt du, du betonst hier immer wieder, dass du das nicht könntest, dass das so wenig wäre :eek: etc. aber hier nochmal:
Aber ich muss mich mit Tagen arrangieren, die so aussehen:
wenn ich nicht den Rest meines Lebens fett bleiben will. Spaßig ist es nie, und braucht eine Eingewöhnungsphase von etwa zwei Wochen ist, wo es reine Disziplin ist die sagt: "das muss jetzt so". Danach wird's leichter, da haben sich die Hunger-Satt-Hormone eingependelt und der Magen wieder an kleinere Portionen gewöhnt.


Mir ist es wichtig, den Großteil des Tages auf einen gleichmäßigen Blutzuckerspiegel zu achten.
Warum? Ist doch sofern ich weiß gar nicht möglich, mit jeder Mahlzeit geht er rauf und danach wieder runter. Und jede Süßigkeit bringt Zucker ins Blut, egal wann man sie isst...
 
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Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Kann mir bei dir irgendwie nicht vorstellen, dass du fast 30 kg zugenommen hast :speaknoevil:
Doch, doch, ich hatte zum Ende hin schon die 99.2kg gesehen. :grin:
Da war aber auch reichlich Wasser dabei.

Meine App berechnet mit Stillen einen Grundumsatz von 2100kcal, das kommt gut hin. Ich versuche jetzt pro Tag einen Defizit von mind. 300kcal zu fahren.

BMI ist momentan bei ~29.

Ich sollte auch wieder aufschreiben. :ichsagnichts:
 

Benutzer164664 

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Also erstmal halte ich eben nichts von vereinfachten Formeln a la Frau Hermann. Der menschliche Stoffwechsel ist doch um einiges komplexer als "Tue A und erhalte B". Letztendlich kann es nicht nur an der Kalorienzufuhr liegen. Oder wie lässt es sich erklären, dass es Menschen gibt, die viel essen können ohne großartig zunehmen? Gibt es doch hier sogar im Forum, z.B. Daylight oder banane. Meine Freundin zieht sich mehrere Male in der Woche ein paar buenos hintereinander rein und ist dünn. Ernsthaft, wie geht das? Deshalb halte ich es am erfolgsversprechendsten, wenn man seinen individuellen Weg findet.

Wenn du direkt nach dem Essen etwas Süßes isst, beeinflusst es deinen Blutzuckerspiegelverlauf nicht so stark, als wenn du das als Snack zu dir nimmst. Kann man gut im Netz nachlesen. :smile: Wenn ich z.B. 2 oder 3 Stunden nach der Hauptmahlzeit etwas Süßes esse, habe ich schneller wieder Hunger, als hätte ich darauf verzichtet. Den Latte Macchiato möchte ich mir eigentlich auch wieder abgewöhnen, damit ich abends weniger Heißhunger habe.

Früher gab es ja die Empfehlung, viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. Mittlerweile sagt man, dass mehrstündige Pausen zwischen den Mahlzeiten am besten sind. Und das ist auch das, was mir hilft. Ich entwickle wieder Hunger und belaste meinen Körper nicht mit ständigen Verdauungsarbeiten. Heute habe ich um 13 Uhr Mittag plus Eis gegessen, jetzt fängt mein Magen leicht zu knurren an und ich werde auch noch eine Kleinigkeit essen, weil ich keine Lust habe, hungrig ins Bett zu gehen (gehe in ca 4 Stunden).

Die Zusammensetzung spielt aber echt eine Rolle. Von einem richtigen Vollkornbrötchen bin ich 3 bis 4 Stunden satt (je nach Belastung), von einem "gefakten" Vollkornbrötchen (also gefärbt) nicht so lange. Von Müsli z.B. bin ich 2 Stunden statt, das ist es mir nicht (mehr) wert.

Allgemein versuche ich, gerade zu Hause, Mahlzeiten auszulassen oder zumindesrens rauszuzögern, damit mein Körper auch mal was zu tun hat. Portionsgrößen spielen auch eine Rolle.

Und ja, ich bin ein gutes Stück größer als du. :/
 
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