Wer hat den lahmsten Arbeitsrechner?

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Aktueller Anlass: Meine Krücke auf Arbeit lahmt schon, wenn sie etwas mehr machen soll als gleichzeitig leise Musik abspielen und eine Email abrufen.
Sprich: Ich hab auf meinem Rechner WAMP und mache per Skript ein paar einfache Datenbankabfragen - und während das Skript so seine fünf bis zehn Minuten rödelt, dreh ich Däumchen und ärgere mich über meinen Chef, der den Zusammenhang zwischen Produktivität und Mitteleinsatz nicht verstehen will.

Daher: Wer hat den lahmsten Arbeitsrechner?
1. Welcher Prozessor steckt in Deinem Arbeitsplatz-PC?
2. Wie viel Arbeitsspeicher welchen Typs hat der Rechner?
3. Wie groß (in GB oder TB) und schnell (in U/min.) ist die Festplatte?
4. Welche Grafikkarte steckt im PC und wie viel Grafikspeicher hat die Karte bzw. wie viel Shared Mem zieht sie vom Gesamtsystem?
5. Welches Betriebssystem bzw. welche Betriebssysteme sind installiert?
6. Welches sind die Hauptaufgaben bzw. -anwendungen des Rechners?

Mein "Gebot":
1. AMD Athlon64 3200+ (2,0 GHz, Single-Core)
2. 2x 512 MB DDR 333
3. 1 TB Seagate, 7.200 U/min
4. AMD Radeon 9200 (AGP), 256 MB DDR
5. Windows XP Professional
6. Web-Entwicklung, Softwareentwicklung grafiklastiger Spiele, Datenbankanalyse und -optimierung, Server-Fernadministration
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Mit dem lahmsten kann ich wahrscheinlich nicht dienen...

1. Welcher Prozessor steckt in Deinem Arbeitsplatz-PC?
Intel Core i7-2600 (3,4 GHz, 8 Kerne)

2. Wie viel Arbeitsspeicher welchen Typs hat der Rechner?
4x 4GB - PC3-12800

3. Wie groß (in GB oder TB) und schnell (in U/min.) ist die Festplatte?
320GB, 7200 U/min (da hätten sie mir echt mal eine SSD einbauen können)

4. Welche Grafikkarte steckt im PC und wie viel Grafikspeicher hat die Karte bzw. wie viel Shared Mem zieht sie vom Gesamtsystem?
AMD FirePro 2270 (512MB)

5. Welches Betriebssystem bzw. welche Betriebssysteme sind installiert?
Windows 7 Enterprise x64

6. Welches sind die Hauptaufgaben bzw. -anwendungen des Rechners?
Software- und Datenbankentwicklung
 
E

Benutzer

Gast
1. Welcher Prozessor steckt in Deinem Arbeitsplatz-PC?
Intel Core i7-990X Extreme Edition

2. Wie viel Arbeitsspeicher welchen Typs hat der Rechner?
12 GB Triple Channel DDR3 Memory Kit (Corsair CMX12GX3M3A2000C9)

3. Wie groß (in GB oder TB) und schnell (in U/min.) ist die Festplatte?
2 x 1 TB Hitachi HUA721010KLA 330 (7200 RPM)

4. Welche Grafikkarte steckt im PC und wie viel Grafikspeicher hat die Karte bzw. wie viel Shared Mem zieht sie vom Gesamtsystem?
Sapphire Radeon HD 5870 (1 GB GDDR5)

5. Welches Betriebssystem bzw. welche Betriebssysteme sind installiert?
Windows 7 Ultimate SP1 64bit, Windows 8 Pro 64bit in Oracle VM Virtual Box

6. Welches sind die Hauptaufgaben bzw. -anwendungen des Rechners?
Office, Multimedia, Gaming
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Den hast du im Büro stehen, E.T.? Mit Gaming als Hauptaufgabe? Den Job will ich auch. :grin:
 
E

Benutzer

Gast
da hab ich wohl eindeutig das Thema verfehlt :hmpf:
Ich habe unter Arbeitsrechner auch den PC Zuhause verstanden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer120370  (28)

Sorgt für Gesprächsstoff
Also ich weiß die Daten nicht mehr aber ich war mal bei einer Maßnahme zur Berufsvorbereitung und die Teile hatten Windows 95 und brauchten knapp 10 Minuten um den Browser zu starten... (Von Microsoft Word/Excel fang ich mal garnicht erst an :rolleyes:)
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Da ich grad nicht im Büro bin...
Da wir aber ein Onlineladen sind, ist es kontraproduktiv, dass wir gezwungen werden mit dem Feuerfuchs zu arbeiten...
 

Benutzer121753  (28)

Benutzer gesperrt
Wird zwar fürs studium genutzt ist aber okay... (Notebook bzw. eine Idee von Intel)

1. Welcher Prozessor steckt in Deinem Arbeitsplatz-PC?
i7-3517U, 1,9GHz (max. 3,0 GHz) á 2 Kerne bzw. 4 Threads

2. Wie viel Arbeitsspeicher welchen Typs hat der Rechner?
8192 MB RAM DDR3 SDRAM bei 1333 MHz

3. Wie groß (in GB oder TB) und schnell (in U/min.) ist die Festplatte?
512 SSD + 32GB mSATA-SSD

4. Welche Grafikkarte steckt im PC und wie viel Grafikspeicher hat die Karte bzw. wie viel Shared Mem zieht sie vom Gesamtsystem?
1 GB nVidia GeForce GT 630M und 1GB Intel HD Grafik (4000) Chip

5. Welches Betriebssystem bzw. welche Betriebssysteme sind installiert?
Windows 7 Professional 64-Bit

6. Welches sind die Hauptaufgaben bzw. -anwendungen des Rechners?
Office Arbeiten in der Uni, sprich: Sachen aufschreiben und zuhause via Dockingstation an den Monitor...
 

Benutzer74108 

Verbringt hier viel Zeit
Wir arbeiten mit einem Großrechner, wo wir nur eine "Client"-Lösung haben, sprich es wird direkt im Serverzentrum gearbeitet. Und je nach Verbindung und Belastung des Systems kann das dauern und überhaupt war die alte Lösung mit den einzelnen Arbeitsplatzrechner, wenn die auch nicht die schnellsten waren, immer noch am effektivsten.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Vor 2 oder 3 Jahren habe ich mal in der Uni mit einem 486er mit DOS und einer Mess-Software von 1988 gearbeitet und es gab auch sonst noch einige Rechner aus der 486er und Pentium I - Generation, die für verschiedene Dinge eingesetzt wurden und ihren Dienst nach wie vor klaglos verrichtet haben.
 

Benutzer121753  (28)

Benutzer gesperrt
Achso, es geht ja um den Lahmsten...

Ein anderer in meinem Jahrgang hat so einen Klotz PC.

400MHz
128 MB DDR2
Grafik Karte unbekannt aber immerhin 16Mb
30 GB Speicher
und Windows 95

Aber er kommt damit klar !?!
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wir arbeiten mit einem Großrechner, wo wir nur eine "Client"-Lösung haben, sprich es wird direkt im Serverzentrum gearbeitet. Und je nach Verbindung und Belastung des Systems kann das dauern und überhaupt war die alte Lösung mit den einzelnen Arbeitsplatzrechner, wenn die auch nicht die schnellsten waren, immer noch am effektivsten.
Oh ja, sowas mag ich auch nicht. Ein ehemaliger Kunde hat auf ein neues System migriert, das von der Konkurrenz entwickelt wurde und auch auf den dortigen Servern lief. Die sollen mit den Thin Clients gar nicht so zufrieden sein und hohe Ausgaben für die Fernanbindung haben. Und da arbeiteten in Spitzenzeiten bis zu 100 Clients am Tag.

Vor 2 oder 3 Jahren habe ich mal in der Uni mit einem 486er mit DOS und einer Mess-Software von 1988 gearbeitet und es gab auch sonst noch einige Rechner aus der 486er und Pentium I - Generation, die für verschiedene Dinge eingesetzt wurden und ihren Dienst nach wie vor klaglos verrichtet haben.
Nachvollziehbar. Die Mess-Software war vermutlich teuer und hardwaremäßig relativ anspruchsvoll, nehme ich an. Da darf dann nur keine Komponente ausfallen - da kriegt man heute sogar mit Netzteilen schon Probleme wegen nicht vorhandener Molexe.

400MHz
128 MB DDR2
Grafik Karte unbekannt aber immerhin 16Mb
30 GB Speicher
und Windows 95

Aber er kommt damit klar !?!
Kommt drauf an, was er damit macht. Ich nehme an, der Rechner baut nicht unbedingt Internetseiten auf.
Allerdings: Bist Du sicher, dass das RAM schon DDR2 ist? Bei einer 400 Mhz-CPU?
 

Benutzer101478  (29)

Meistens hier zu finden
Ich saß letzte Woche bei der Arbeit, bzw Ausbildung, der hatte noch Windows95... Da ich allerdings keinen Zugriff auf irgendwas habe, kann ich nicht sagen was er an Hardware hat... Er wird benutzt für Recherchen und Schreibarbeiten... Wie man mit dem allerdings ins Internet kommen soll, ist mir ein Rätsel. 20 Minuten um Wikipedia zu öffnen, fand ich zu lahm und hab den Pc gewechselt.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Nachvollziehbar. Die Mess-Software war vermutlich teuer und hardwaremäßig relativ anspruchsvoll, nehme ich an. Da darf dann nur keine Komponente ausfallen - da kriegt man heute sogar mit Netzteilen schon Probleme wegen nicht vorhandener Molexe.
Das größte Problem sin die ISA-Messkarten, die nötig sind, um die Signale irgendwelcher unglaublich teurer Messgeräte zu verarbeiten und für die es auch keinen modernen Ersatz gibt.
Wenn der Rechner um die Karte herum den Geist aufgibt, kommt es schon mal zu so kuriosen Situationen, dass man einen Pentium I untertakten muss, weil er sonst zu schnell für die Messkarte und die Uralt-Software wäre, die für einen 386er oder 486er gedacht war.

Ein defektes Netzteil wäre dagegen kein ernsthaftes Problem. - Normalerweise schlachtet man irgendwo einen anderen Uralt-Rechner mit funktionierendem Netzteil und wenn das nicht geht, gibt es in fast jeder Physik-Arbeitsgruppe einen begabten Elektronik-Bastler, der ein eigentlich unpassendes Netzteil entsprechend umbaut.
Allerdings: Bist Du sicher, dass das RAM schon DDR2 ist? Bei einer 400 Mhz-CPU?
Bei einer 400 MHz-CPU würde ich doch eher mal von SD-Ram oder allerhöchstens DDR-Ram ausgehen. (Mein PIII-500 hatte SD-RAM und mein Athlon XP-Rechner hatte DDR-RAM)
 

Benutzer121753  (28)

Benutzer gesperrt
Oh keine ahnunf können auch 2 DDR Riegel sein... :ashamed:
Ich bin nicht so gut auf dem gebiet... zumindest was Hardware angeht!
Moderne Hardware, da komm ich besser klar :grin:
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Das größte Problem sin die ISA-Messkarten, die nötig sind, um die Signale irgendwelcher unglaublich teurer Messgeräte zu verarbeiten und für die es auch keinen modernen Ersatz gibt.
Oh, stimmt. ISA hab ich ja völlig verdrängt... Ich mein, ich hab ja schon mit Uralt-Hardware zu tun gehabt, aber soweit geht's heute zum Glück nicht mehr.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren