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Gast
- #1
Hallo zusammen
Ich muss mir jetzt einfach mal meine Sorgen von der Seele schreiben, und vielleicht hat/kennt jemand eine ähnliche Situation und kann mir ein bisschen gut zureden.
In letzter Zeit kommt bei den Eltern von meinem Freund, aber auch bei meinen Eltern immer wieder das Thema Alter auf. Was ist, wenn man krank wird oder pflegebedürftig wird usw. Das hat vielleicht damit zu tun, dass alle so um die 60 sind und so langsam die ersten kleinen altersbedingten Wehwehchen auftreten.
Es wird mir jetzt immer mehr bewusst, dass ich in solchen Fällen einfach nicht da bin. Ich bin Einzelkind. Wenn akut etwas passiert, dann kann ich nicht mal eben schnell hinfahren. Wenn sie doch irgendwann mal Hilfe im Alltag brauchen oder sogar pflegebedürftig werden, dann bin ich nicht da. Ich kann das nicht übernehmen. Ganz egal, ob es darum geht, mal schnell einkaufen zu gehen oder generell jemanden zu pflegen. Gar nichts. Das einzige, was ich machen kann, ist etwas organisieren, Anrufe etc. Alles, was man machen kann, ohne vor Ort sein zu müssen.
Ich wusste das natürlich schon, die ganze Zeit aber habe es verdrängt. Das Thema kam bisher auch nie so intensiv auf wie jetzt. Ich wünsche meinen Eltern natürlich, dass sie lange gesund leben, aber man weiß ja nie, was passiert.
Ich fühle mich aktuell wie die schlechteste und schlimmste Tochter, die es gibt. Meine Eltern haben immer alles für mich getan, mir alles ermöglicht und immer alles getan, damit ich glücklich bin und es mir gut geht. Und wenn es dann darauf ankommt und sie mich bräuchten, dann bin ich nicht da. Wenn, dann würde ich letztendlich die Eltern von meinem Freund unterstützen und alles machen, was ich eigentlich für meine Eltern tun sollte.
Ich muss mir jetzt einfach mal meine Sorgen von der Seele schreiben, und vielleicht hat/kennt jemand eine ähnliche Situation und kann mir ein bisschen gut zureden.
In letzter Zeit kommt bei den Eltern von meinem Freund, aber auch bei meinen Eltern immer wieder das Thema Alter auf. Was ist, wenn man krank wird oder pflegebedürftig wird usw. Das hat vielleicht damit zu tun, dass alle so um die 60 sind und so langsam die ersten kleinen altersbedingten Wehwehchen auftreten.
Es wird mir jetzt immer mehr bewusst, dass ich in solchen Fällen einfach nicht da bin. Ich bin Einzelkind. Wenn akut etwas passiert, dann kann ich nicht mal eben schnell hinfahren. Wenn sie doch irgendwann mal Hilfe im Alltag brauchen oder sogar pflegebedürftig werden, dann bin ich nicht da. Ich kann das nicht übernehmen. Ganz egal, ob es darum geht, mal schnell einkaufen zu gehen oder generell jemanden zu pflegen. Gar nichts. Das einzige, was ich machen kann, ist etwas organisieren, Anrufe etc. Alles, was man machen kann, ohne vor Ort sein zu müssen.
Ich wusste das natürlich schon, die ganze Zeit aber habe es verdrängt. Das Thema kam bisher auch nie so intensiv auf wie jetzt. Ich wünsche meinen Eltern natürlich, dass sie lange gesund leben, aber man weiß ja nie, was passiert.
Ich fühle mich aktuell wie die schlechteste und schlimmste Tochter, die es gibt. Meine Eltern haben immer alles für mich getan, mir alles ermöglicht und immer alles getan, damit ich glücklich bin und es mir gut geht. Und wenn es dann darauf ankommt und sie mich bräuchten, dann bin ich nicht da. Wenn, dann würde ich letztendlich die Eltern von meinem Freund unterstützen und alles machen, was ich eigentlich für meine Eltern tun sollte.