Wenn Leihmutterschaft erlaubt wäre, würdet ihr sie wenn nötig in Anspruch nehmen?

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Benutzer15917  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Also ich hätte es weniger in Anspruch genommen, wäre aber durchaus bereit gewesen Leihmutter zu sein, ich war so furchtbar gerne Schwanger und hatte kaum schlimme Probleme und verhältnismäßig leichte Geburten, da wäre das durchaus denkbar gewesen.

Und von dem Kind hätte cih mich auch trennen können, Babys mag ich eigentlich sowiso nicht, erst wenn sie älter sind.:engel: :grin:
hatte auch nach der Geburt meiner Kinder nicht diesen Bonding Effekt (höchstens beim Zweiten:engel: ).

Bei einem so empfindlichen Thema so einen Spruch mit Bonding oder nicht-Bonding rauszuhauen ist schon krass.
Ich wette einige der Frauen die seit Jahren versuchen mit allen Mitteln ein Kind zu bekommen würden dir dafür das Jugendamt auf den Hals hetzen.
Nur weil du gerne mal auf deine Babys verzichtet hättest, kannst du daraus nicht schließen, dass du für den Rest deines Lebens darauf verzichten könntest.

Ich glaube, dass Menschen für die das die einzig verbleibende Lösung ist an ihr Wunschkind heranzukommen, einen endlos langen Leidensweg hinter sich haben und ich würde mir niemals anmaßen darüber zu urteilen.

Bedenken sollte man aber, dass sich die Gefühle der Leihmutter niemals voraussagen lassen und Neugeborene schon in der Lage sind ihre Mutter anhand von Geruch und Stimme zu erkennen.

Ich für mich würde, wenn ich trotz den heutigen Möglichkeiten mit künstlicher Befruchtung nicht schwanger werde, eine Adoption vorziehen.
 

Benutzer6874  (35)

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Bedenken sollte man aber, dass sich die Gefühle der Leihmutter niemals voraussagen lassen und Neugeborene schon in der Lage sind ihre Mutter anhand von Geruch und Stimme zu erkennen.

Das ist auch ein Grund für mich, lieber ein Kind zu adoptieren (siehe mein 1.Beitrag)
Ich finde den Gedanken entsetzlich, unter Umständen auf dem Rechtsweg einer Leihmutter das Kind weg zu nehmen, das sie ausgetragen hat :eek:
 

Benutzer71335  (53)

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Bei einem so empfindlichen Thema so einen Spruch mit Bonding oder nicht-Bonding rauszuhauen ist schon krass.
Ich wette einige der Frauen die seit Jahren versuchen mit allen Mitteln ein Kind zu bekommen würden dir dafür das Jugendamt auf den Hals hetzen.
Nur weil du gerne mal auf deine Babys verzichtet hättest, kannst du daraus nicht schließen, dass du für den Rest deines Lebens darauf verzichten könntest.

Ich glaube, dass Menschen für die das die einzig verbleibende Lösung ist an ihr Wunschkind heranzukommen, einen endlos langen Leidensweg hinter sich haben und ich würde mir niemals anmaßen darüber zu urteilen.

Bedenken sollte man aber, dass sich die Gefühle der Leihmutter niemals voraussagen lassen und Neugeborene schon in der Lage sind ihre Mutter anhand von Geruch und Stimme zu erkennen.

Ich für mich würde, wenn ich trotz den heutigen Möglichkeiten mit künstlicher Befruchtung nicht schwanger werde, eine Adoption vorziehen.


War zwar natürlich in diesem Falle nicht so todernst gemeint (wie nahezu all meine antworten in Theresamaus Fragenpool), wie du das jetzt verstanden hast, aber es ist schlichtweg Fakt das man sich das nicht aussuchen kann, ob man nach der Geburt sein Kind gleich annimmt oder nicht (ist auch eine reine Hormon und Glücksache) und hat auch nix damit zu tun ob man es später liebt oder nicht und ja natürlcih, weiß ich genau das das ein Leidensweg ist, ich kenne das nämlich leider und das auch bis hin zum Selbstmordversuch, aber das habe ich ja auch so oft schon hier einfühlsam in den dafür relevanten Forenbereichen beschrieben, dass ich mir auch ab und an mal einen selbstironischen sarkastischen Spruch dazu erlaube.:zwinker:
Ich habe es ja auch unterschiedlich erlebt, wie es ja auch oben steht, bei meinem Zweiten war es zufällig so ,dass ich ihn gleich geliebt habe.

Wäre ich Leihmutter, dann hätte ich doch vermutlich gleich zu anfang an ein anderes Verhältnis zu "meinem" Baby im Bauch, gerade mal von dem von uns flaksend angesprochenen Fall der Leihmutter für ein schwules Pärchen, wäre es auch gar nicht unbedingt zwingend nötig, das Kind emotional gehen zu lassen, da gebe es noch ganz andere Lebensvarianten, wo man als leibliche Mutter anteil haben könnte.
 
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