Wenn eure Partnerin vergewaltigt und schwanger wird, wollt ihr, dass sie abtreibt?

Wenn eure Partnerin vergewaltigt und schwanger wird, wollt ihr, dass sie abtreibt?

  • Ich würde die Entscheidung über Abtreibung ihr überlassen und sie nie bequatschen.

    Stimmen: 9 36,0%
  • Ich möchte, dass sie abtreibt, und das würde ich auch sagen. Aber sie soll entscheiden.

    Stimmen: 8 32,0%
  • Ich möchte nicht, dass sie abtreibt, und das würde ich ihr sagen. Aber sie soll entscheiden.

    Stimmen: 1 4,0%
  • Wenn sie nicht abtreibt, werde ich mich von ihr trennen.

    Stimmen: 6 24,0%
  • Wenn sie abtreibt, werde ich mich von ihr trennen.

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ich würde ihr immer wieder sagen, dass Abtreibung Mord ist. :mad:

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ich wüde ihr immer wieder sagen, dass sie unbedingt abtreiben muss.

    Stimmen: 1 4,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    25
Status
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Benutzer56624  (33)

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Wenn eure Partnerin eines Tages vergewaltigt werden sollte, was wir nicht hoffen, und sie daraufhin schwanger werden sollte, wollt ihr, dass sie abtreibt, weil das Kind eurer Partnerin nicht euer Kind sondern ein Kind eines Vergewaltigers werden würde? Oder könntet ihr auch damit leben, wenn sie sich für das Kind entscheiden sollte, weil sie keine Abtreibung will?
 

Benutzer56469  (36)

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Ich denke dass man da vielleicht als Frau das Kind selber nicht möchte. (also mir würd das so gehen)
 
P

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Gast
Es wäre ihre Entscheidung, die ich auch respektieren würde. Dennoch bin ich ehrlich, ich könnte dieses Kind nicht lieben und würde mit höchster Wahrscheinlichkeit mich von ihr trennen, sollte sie den unbedingten Wunsch äussern das Kind zu behalten.
 

Benutzer6874  (35)

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Ich würde das ihr überlassen.
Ich würde sie aber nie dazu drängen, eher im Gegenteil.
 

Benutzer56624  (33)

Benutzer gesperrt
Das ist eine schwierige Frage für alle. Der Frau geht es schon so schlecht, weil sie vergewaltigt wurde. Dann ein Kind von einem Verbrecher. Und dann auch noch die Gefahr, der Partner könnte Schluss machen :geknickt:
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
Hm, ich versuche jetzt mal, mir das vorzustellen ... ich schätze, ich könnte es nicht ertragen, wenn sie das Kind behalten wollen würde. Ist aber eh mehr als hypothetisch für mich :zwinker:
 

Benutzer31535 

Verbringt hier viel Zeit
Letztlich müsste sie es entscheiden, aber ich hätte schon ein großes Problem damit, wenn sie es behalten wollte.
 

Benutzer472 

Verbringt hier viel Zeit
Ich kann im Moment auch nicht sagen, dass ich kein Problem mit so einem Kind hätte, aber es macht mich schon nachdenklich, dass ich mir darüber Gedanken machen muss, obwohl es eben ihr Kind ist. Irgendwie stelle ich mir eine Beziehung so vor, dass man Kinder bekommt, weil es auch die Kinder vom Partner sind. Genau das wäre es ja auch dann, wenn es von einem Vergewaltiger gezeugt wurde.
 
P

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Gast
Ich würde ihr die Entscheidung überlassen und ihr zeigen, dass ich egal für was sie sich entscheidet zu ihr stehen würde.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
In diesem Fall könnte ich wohl beide mögliche Entscheidungen verstehen und akzeptieren... aber trotzdem würde ich ihr auf jeden Fall sagen, dass ich sie auch - oder gerade dann - unterstützen würde, wenn sie sich dazu entscheidet, das Kind auszutragen (und dann evtl. zur Adoption freizugeben, wenn sie das will).
Aber natürlich würde ich sie auch dabei unterstützen, wenn sie sich zur Abtreibung entscheidet.

Aber ich würde sie bestimmt nicht in eine Richtung drängen. Das ist in diesem Fall wirklich einzig und allein ihre Entscheidung.
 
6 Monat(e) später
J

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Gast
Wenn sie nicht abtreibt, werde ich mich von ihr trennen. 3 21,43%

Solche Typen^^ sind kaum besser als der Vergewaltiger selbst. Lassen ihre Freundin (!) in der größten Not im Stich. Es ekelt mich einfach nur an...

Ich würde egal was sie tut, hinter ihr stehen. Es ist nicht an der Zeit große Diskusionen zu führen und sie von MEINER Meinung zu überreden. Viel mehr ist es total wichtig, ihr eine Stütze zu sein, denn diese wird sie wohl am meisten brauchen.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich will schon keine eigenen Kindern - dann noch Kuckuckseier, die völlig quer zur Lebensplanung, ohne Liebe und entgegen den Willen meiner Partnerin gezeugt wurden? :ratlos:

Letztlich ist das sicherlich eine gemeinsame Entscheidung, die getroffen werden muss, denn so ein Kind ist nun einmal auch eine gemeinsame Angelegenheit, wenn man seine Lebensbahnen so verflochten hat. Ich hätte jedoch ein sehr großes Problem damit, wenn sie das austragen wollen würde.
 
P

Benutzer

Gast
Solche Typen^^ sind kaum besser als der Vergewaltiger selbst. Lassen ihre Freundin (!) in der größten Not im Stich. Es ekelt mich einfach nur an...

Ich würde egal was sie tut, hinter ihr stehen. Es ist nicht an der Zeit große Diskusionen zu führen und sie von MEINER Meinung zu überreden. Viel mehr ist es total wichtig, ihr eine Stütze zu sein, denn diese wird sie wohl am meisten brauchen.

Erstmal muss das eine nicht unbedingt mit dem anderen zusammenhängen. Ich kann meine Partnerin weiterhin unterstützen, auch wenn ich nicht die Liebe für ein solches Kind aufbringen kann was zwangsweise zur Trennung führt.

Ich kann dieses Kind nicht lieben, ich kann kein Erzeugnis von einem der niedersten Verbrechen lieben, das muss genauso respektiert werden wie das ich es respektieren soll wenn sie das Kind austragen will. Ich würde mit aller Kraft ihr helfen, doch eine gemeinsame Zukunft hätten wir nicht.
 

Benutzer89886 

Sorgt für Gesprächsstoff
Solche Typen^^ sind kaum besser als der Vergewaltiger selbst. Lassen ihre Freundin (!) in der größten Not im Stich. Es ekelt mich einfach nur an...

Jemand, der evtl einfach nicht jeden Tag die "Frucht" einer Vergewaltigung vor der Nase haben will, damit vielleicht einfach nicht klarkommen würde, ist also vergleichbar mit jemandem der eine Frau vergewaltigt? Lobenswerte Einstellung! :zwinker:
 
D

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Gast
Jemand, der evtl einfach nicht jeden Tag die "Frucht" einer Vergewaltigung vor der Nase haben will, damit vielleicht einfach nicht klarkommen würde, ist also vergleichbar mit jemandem der eine Frau vergewaltigt? Lobenswerte Einstellung! :zwinker:


Ich denke, und ich schließe mich da nicht aus, eine Antwort auf solch eine Frage kann/können nur der/die geben, die solche Situation miterlebt haben mit allen ihren Folgen!

Schlimm ist das Verbrechen der Vergewaltigung. Seelisch gewachsen sind es die wenigsten (Partner). Denn zu einer Schwangerschaft und Vergewaltigung kommen noch ganz andere Fragen wie z.B. die Infektion mit HIV usw.

Es ist bewundernswert, wenn man dem/der Partner(in) zur Seite steht und sie in Allen Lebenslagen unterstützt!
Leider zerbrechen sehr viele Ehen und Partnerschaften an weitaus anderen und "kleineren" Problemchen - von denen jeder mal gesagt hat, das er sie meistern wird.

Ich habe dazu keine Meinung, könnte diese Frage nicht ohne denen wehzutun, die so etwas mitmachen müssen/haben, beantworten.
Diejenigen, die hier "Ja/Nein" sagen, ohne es mitgemacht zu haben, wissen nicht wovon sie sprechen.....;-)
 

Benutzer89886 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich denke, und ich schließe mich da nicht aus, eine Antwort auf solch eine Frage kann/können nur der/die geben, die solche Situation miterlebt haben mit allen ihren Folgen!

Das wäre so, wenn die frage lauten würde "Habt Ihr gewollt dass sie abtreibt?" :zwinker:

Eine Selbsteinschätzung ob man es (wahrscheinlich) wollen würde kann jeder abgeben, immer unter dem "denke ich"-Vorbehalt.
 
L

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Jemand, der evtl einfach nicht jeden Tag die "Frucht" einer Vergewaltigung vor der Nase haben will, damit vielleicht einfach nicht klarkommen würde, ist also vergleichbar mit jemandem der eine Frau vergewaltigt? Lobenswerte Einstellung! :zwinker:

*mich mal einmisch* kanns nicht lassen :schuechte

Er meinte damit, dass es der Frau sehr weh tun würde in dieser Lage und ihr keine große Hilfe wäre, wenn er sie verlassen würde, das heißt ja nicht, dass er genauso wie der Verbrecher ist, nur tut er ihr eben auch weh, so ÄHNLICH wie der Vergewaltiger. Eigentlich sollte ein Partner für den anderen da sein, gerade wenn der andere so eine schlimme Zeit durchmacht und ihn nicht verlassen (das Kind kann ja auch nix dafür, aber ich weiß nicht, was ich in dieser Situation machen würde, und will es gar nicht wissen).

Ich weiß nur, dass ich in so einer Situation sehr labil wäre, wenn ich dann nicht die nötige Stütze kriegen würde, dann stünde es schlecht um mich.
 
D

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Gast
Das wäre so, wenn die frage lauten würde "Habt Ihr gewollt dass sie abtreibt?" :zwinker:

Eine Selbsteinschätzung ob man es (wahrscheinlich) wollen würde kann jeder abgeben, immer unter dem "denke ich"-Vorbehalt.


Da könnte ich dir Recht geben. :zwinker: Trotzdem kann ich es NICHT. Entscheidungen treffe ich wenn sie getroffen werden müssen. Es die Lage erfordert. Und immer eine Nacht darüber schlafen.
In diesem Fall kann ich nicht einschätzen was ich wahrscheinlich machen würde , welche Entscheidung(en) ich treffe wenn....
Ehrlich nicht.

Und wenn "es" (was ich niemandem gönne oder zu Hoffen wage) so geschehen sollte und eine solche "Gewissensfrage" ansteht, halte ich bestimmt nicht ein und denke an meine Selbsteinschätzung.
 
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