Wenn euer Partner in den Islam konvertiert, wäre das ein Trennungsgrund?

Wenn euer Partner in den Islam konvertiert, wäre das ein Trennungsgrund?

  • bin w: Mein Partner war schon vorher Moslem :D

    Stimmen: 0 0,0%
  • bin w: Nein. Absolut nicht. Ich respektiere seine Religion.

    Stimmen: 0 0,0%
  • bin w. Ja. Das wäre ein sofortiger Trennungsgrund.

    Stimmen: 5 23,8%
  • bin w: Wenn er von mir verlangt, ein Kopftuch zu tragen, wäre das ein Trennungsgrund. Sonst nicht.

    Stimmen: 4 19,0%
  • bin w: Mal sehen. Das kann ich jetzt noch nicht sagen.

    Stimmen: 0 0,0%
  • bin m: Meine Partnerin war schon vorher Muslima :D

    Stimmen: 0 0,0%
  • bin m: Nein. Absolut nicht. Ich respektiere ihre Religion.

    Stimmen: 2 9,5%
  • bin m: Ja. Das wäre ein soforter Trennungsgrund.

    Stimmen: 6 28,6%
  • bin m: Wenn er Kopftuchträgerin wird, wäre das ein Trennungsgrund. Sonst nicht.

    Stimmen: 1 4,8%
  • bin m: Mal sehen. Das kann ich jetzt noch nicht sagen.

    Stimmen: 3 14,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    21
Status
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Benutzer56624  (32)

Benutzer gesperrt
Es gibt mehr in Islam konvertierte Deutsche als man denkt. Wenn euer Partner aus religiöser Überzeugung (und nicht wegen der Heirat) in den Islam konvertieren sollte, wäre das für euch ein Trennungsgrund?
 
D

Benutzer

Gast
Mir is Religion ehrlich gesagt egal, da ich nicht daran glaube... und solange ich damit nicht belästigt werde oder so ist es mir völlig egal welcher Religion meine Freundin angehört.. wenn es keine Probleme damit gibt, gibtes auch keinen trennungsgrund
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ja es wäre einer.
Ich kann mit stark religiösen Menschen ohnehin nichts anfange, egal welcher REligion sie angehören, aber dem Islam kann ich am wenigsten abgewinnen und ich möchte nicht mit einem Mann zusammen sein, der dieser Religion angehört.
 

Benutzer87151 

Ibiza
Von der Vorhaut? Ich denke schon, hab aber eh keine mehr!
 

Benutzer56624  (32)

Benutzer gesperrt
Wenn ja, aus welchem Grund?
 
V

Benutzer

Gast
Man muss ja zunächt mal festhalten, dass es "den Islam" nicht gibt, so wie es auch nicht "das Christentum" gibt. Der Islam hat so viele Facetten und Ausprägungen, er ist nicht per se schlecht oder radikal (was wohl viele glauben, wenn sie "Islam" hören).

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich damit zurechtkäme. So völlig ohne Grund würde ich meinen Partner ja erst mal für völlig bescheuert erklären - er lebt ja noch nicht mal in einem muslimisch geprägten Land, hat keine muslimischen Wurzeln, kam nie näher mit dieser Religion in Berührung.
So vom Bauch heraus tendiere ich deshalb dazu, dass es für mich ein Problem wäre, obwohl ich es nicht richtig begründen an. Vielleicht schreckt mich die "Andersartigkeit" ab.
 

Benutzer9517  (31)

Benutzer gesperrt
Wer in der jetzigen Situation zum Islam konvertiert, gehört in aller Regel zu den Extremen. Die ärgsten "Islamisten" bei uns sind zum Islam übergetretene Schweizer. Also eher: Ja.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wer in der jetzigen Situation zum Islam konvertiert, gehört in aller Regel zu den Extremen. Die ärgsten "Islamisten" bei uns sind zum Islam übergetretene Schweizer. Also eher: Ja.

Aber das kannst du doch nicht so für deine Partnerin pauschalisieren!

Zum Thema:
Die Religion meiner Partnerin ist ihre Sache und ich respektiere es, solange sie meinen Agnostizismus (oder zu was auch immer ich mich entwickeln werde) respektiert. Wobei die Auswirkungen ihrer Religion u.U. natürlich schon zu einer Trennung führen könnten, je nachdem, wie sie es auslebt.

500€-Frage @ Theresamaus: Wie wird er zur Kopftuchträgerin? :ratlos:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Eine Person, die bewusst aus Glaubensgründen zu irgendeiner Religion konvertiert, wird von dieser Religion und dem entsprechenden Glauben deutlich stärker überzeugt sein als der normale Gewohnheits-Christ, der an Weihnachten und Ostern in de Kirche geht und evtl. noch eine kirchliche Hochzeit will.

Und dieser stärkere religiöse Glaube wäre für meinen Geschmack zu viel - egal, um wlechen Glauben es sich nun handelt. Deshalb glaube ich nicht, dass die Beziehung mit einer Frau, die aus persönlichen Glaubensgründen zu irgendeiner Religion konvertiert ist, funktionieren würde.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich bin Atheist und lehne Glauben ab. Ein plötzlicher Glaubensumschwung bei meiner Partnerin würde mich schwer besorgen und ich hätte große Angst, den Respekt vor ihr in der Beziehung zu verlieren. Religiöse Fragen sind oftmals von so grundlegender Natur, dass man in diesen Fällen nicht mehr viel tun kann, als sich zu trennen.

Sicher würde ich abwarten, wie sich das ganze auf unser Leben und auf mein Bild von ihr auswirkt, aber in den meisten Fällen wird man sich hier wohl nur noch schwer miteinander arrangieren können, da es ja nicht nur so ist, dass ich dann ein Problem mit ihr hätte: Für sie wird das auch schwer, meine abweichende Ansicht zu akzeptieren.

Schwierig, sehr schwierig.
 

Benutzer46933  (40)

live und direkt
ich bin nicht religiös und kann eh nix damit anfangen, aber generell bin ich da tolerant. obwohl ich alle anderen religionen besser finde, wenn mein partner überhaupt eine haben muss.
 
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