Wenig Sex, schlechte Laune

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Off-Topic:
Die Frage ist, wer sich wirklich lächerlich macht - diejenigen, die begriffen haben, dass jeder Mensch manipuliert und manipulierbar ist, oder diejenigen, die versuchen, solche Weltanschauungen ins Lächerliche zu ziehen, weil sie in ihrer heilen Polly-Pocket-Welt leben wollen.

Als ob ihr euch nicht alle schonmal scheiße gefühlt habt und auf ein "wie geht's?" mit "gut" geantwortet habt. Da fängt es schon an und man kann das Spiel eben mitspielen, viel weiter treiben und es zu seinen Gunsten nutzen - oder man wird zum Opfer und lässt sich benutzen.

Immer mal wieder wird meine Antwort mit einem "nee, klappt nicht" herausgepickt, ohne das ihr wisst, welche Methoden Leute an euch getestet haben und wie ihr darauf reagiert habt, während ich NLP & Co. im RealLife anwende und mein Geschriebenes auf Erfahrungen beruht. Ich rate niemandem etwas, von dem ich nicht überzeugt bin, dass es klappt. Ihr müsst nicht meiner Meinung sein, ihr könnt eure Argumente präsentieren, aber überlasst es bitte dem TS zu entscheiden, welchen Weg er gehen möchte.
 
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Benutzer118619 

Öfters im Forum
@xox..genau, frauen unter druck zu setzen, indem man ihnen zeigt, wenn du nicht öfter mit mir schläfst dann such ich mir ne andere ist ne suuuper Lösung! Weil es ja quasi unsere Pflicht ist den Männern zu geben was sie brauchen..
Mal ganz ehrlich.. was hat das noch mit einer Beziehung zu tun?![DOUBLEPOST=1343421191,1343421068][/DOUBLEPOST]..und ich bin bestimmt eine die auch eher mehr Sex möchte..aber ich würde mich nie erpressen lassen. Und eine Frau die versucht ihren Mann durch Sex an sich zu binden..die würd' ich auch als Mann nicht wollen!
 
M

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Gast
Wenn man auf gezielte Manipulation steht - okay, ist ein Weg, mit dem man für sich ans Ziel kommt.
Ich steh einfach nicht auf Spielchen, das war wohl im Kindergarten so, als man sich gegenseitig die Backförmchen geklaut hat.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
@xox..genau, frauen unter druck zu setzen, indem man ihnen zeigt, wenn du nicht öfter mit mir schläfst dann such ich mir ne andere ist ne suuuper Lösung! Weil es ja quasi unsere Pflicht ist den Männern zu geben was sie brauchen..
Mal ganz ehrlich.. was hat das noch mit einer Beziehung zu tun?!
Sex hat sehr viel mit Beziehungen zu tun, besonder mit monogamen. Gibt es da keine Sex mehr, hat der Partner keine Chance, sexuelle Befriedigung zu verspüren, außer durch Selbstbefriedigung - solche Beziehungen ähneln einer Freundschaft.
Im Endeffekt wird es für den TS darauf hinauslaufen: Wenn sie nicht häufiger mit ihm schläft, wird er sich trennen - oder auf Dauer unglücklich sein.

Es ist nicht unsere Pflicht als Frau, unseren Mann immer sexuell zu befriedigen, wenn er es will. Aber in einer monogamen Beziehung, wo ich dem Partner verbiete, Sex mit anderen Menschen zu haben, sollte ein guter Mensch nicht auf Dauer egoistisch handeln. Wenn ich als Frau nicht so oft Sex haben möchte, dann sollte ich eine offene Beziehung in Erwägung ziehen. In einer Beziehung möchte man doch, dass beide glücklich sind.
 

Benutzer118619 

Öfters im Forum
@xoxo: ich halte das für absoluten Schwachsinn, sorry! Sex ist doch keine Pflichtsportübung und es gibt eine Menge Dinge die viel mehr Bedeutung haben..und nur weil einer von beiden nicht so oft kann heißt das doch nicht dass der andere das Recht hat es sich woanders zu holen! Entweder man ist glücklich und liebt sich und löst das gemeinsam (egal ob mit oder ohne Sex) oder etwas anderes stimmt so sehr nicht, dass man sich trennt. Eine wirklich gute Beziehung kommt auch mit wenig oder gar keinem Sex aus..sagt jemand dem das auch sehr wichtig ist und der zwischenzeitlich auch schon 5 Jahre ganz ohne überstanden hat - und immernoch eine gute Beziehung führt
 
M

Benutzer

Gast
Yoshi - dahingehend solltest du anderen aber auch zugestehen, dass ihnen Sex innerhalb der Beziehung so wichtig ist, dass sie nicht darauf verzichten wollen. Wenn eine Beziehung wegen Sex kaputt geht (was vorkommen kann), dann bedeutet dies nicht, dass die Liebe nicht "stark" genug war. Manchmal erkennt man eben erst nach einiger Zeit, dass man zB sexuell nicht kompatibel ist.
Gemeinsam eine Lösung finden - ja, auf jeden Fall. Aber manchmal ist die Lösung eben auch, eine Beziehung zu öffnen oder sich zu trennen. Nicht jede Beziehung muss krampfhaft weitergeführt werden um sich und anderen etwas zu beweisen. Manchmal ist es der beste Weg, wenn man den selbigen nicht mehr gemeinsam beschreitet.

Eine gemeinsame Lösung zu finden bedeutet für mich aber auch, keine Spielchen zu spielen, sondern konkret über die Problematik zu reden.
 

Benutzer120000  (37)

Sorgt für Gesprächsstoff
5 Jahre ohne Sex in einer Beziehung? Sorry, das würde ich eher eine Freundschaft nennen aber keine Beziehung. Sex gehört ganz klar dazu, mal mehr mal weniger. Aber wenn es wirklich nur noch sehr selten ist dann stimmt doch vorn und hinten nix.
 

Benutzer120593 

Sorgt für Gesprächsstoff
Also ich bin durchaus der Meinung, dass diese Art von "Spielchen" nicht auf eine ernste Beziehung schließen lassen. Zumindest nicht nach meiner Ansicht. Mag ja durchaus sein, dass diese Konzept für andere hinhaut. Für mich tut es das nicht. Ich finde es wichtig sich in einer Beziehung auch wirklich nahe sein zu können, einander zu vertrauen. Aus genau diesem Grund habe ich damals mit meiner Ex schlussgemacht.
Nach allem was ich so von Euch gehört habe ist doch der wirklich einzige Ansatz der, mit ihr zu reden. Es war ein Fehler von mir zu denken, dass sich meine Probleme einfach so durch Ratschläge aus dem Internet lösen lassen. Trotz allem bin ich Euch sehr dankbar für Eure Beiträge, weil sie mir geholfen haben mir darüber klar zu werden, was mir wirklich wichtig ist.
 

Benutzer115625 

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Nach allem was ich so von Euch gehört habe ist doch der wirklich einzige Ansatz der, mit ihr zu reden.
Allen, die hier "Spielchen" und "Manipulation" in xoxos Beiträgen verteufelt haben, gebe ich folgende Perspektive zum überdenken: Ist es nicht auch (ein) Manipulation(sversuch), hier über das Problem "zu wenig Sex" zu "reden"? Welche Motivation steckt dahinter?

@TE: Dir prophezeie ich: Erreichen wirst du durch Reden nicht das, was du dir erhoffst. Außer Sex für sie als "lästige Pflicht" zu deklarieren und ihr das Gefühl zu geben, du setzt sie unter Druck ... was in etwa das Gegenteil von dem sein sollte, was du dir vorstellst. Von der Vorstellung, in so einem Gespräche irgendeine "Wahrheit" zu erfahren, solltest du dich in meinen Augen auch verabschieden. Aber mach nur, und du wirst, so vermute ich, langfristig erleben, wie du scheiterst, wenn du nicht beginnst, die Ursache des Problems bei dir selbst zu suchen.

Und: Kommunikation ist Manipulation.
Und: Man kann nicht nicht kommunizieren.

Grüße,

Ali Mente
 
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Gast
Allen, die hier "Spielchen" und "Manipulation" in xoxos Beiträgen verteufelt haben, gebe ich folgende Perspektive zum überdenken: Ist es nicht auch (ein) Manipulation(sversuch), hier über das Problem "zu wenig Sex" zu "reden"? Welche Motivation steckt dahinter?

Man möchte in diesem mit Sicherheit die Situation und auch den Partner in gewisser Weise verändern und manipulieren. Die Grundintention dahinter, nämlich: "Veränderung der Problematik", ist demnach die selbe.
Aber: Im Gegensatz zu "Ich flirte mit anderen um die Dame eifersüchtig zu machen", lässt man bei "Ich spreche das Problem direkt an" sein Gegenüber wissen, dass man eine konkrete Änderung will und man involviert keine weiteren Personen. Das halte ich in diesem zwischenmenschlichen Problem entsprechend für wichtig.
 

Benutzer115625 

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Im Gegensatz zu "Ich flirte mit anderen um die Dame eifersüchtig zu machen", lässt man bei "Ich spreche das Problem direkt an" sein Gegenüber wissen, dass man eine konkrete Änderung will und man involviert keine weiteren Personen. Das halte ich in diesem zwischenmenschlichen Problem entsprechend für wichtig.
Ich denke die hinter den Posts von xoxo stehenden Dynamiken sind für viele nicht ersichtlich, und zugegeben kommt es auch Plump rüber. Ich habe den TE aber per PM auf 2 sehr gute Threads im PUF aufmerksam gemacht (übrigens von einer Frau :zwinker:), die eine häufig anzutreffende Beziehungsdynamik, die zu wenig Sex führt, ausführlicher und differenziert betrachten, und mMn auch hier hilfreich wären.

Fakt ist für mich: Um ein Problem erfolgreich durch Reden beheben zu können, müssen a) die Ursachen bekannt sein und b) es durch gemeinsam beschlossene Maßnahmen lösbar sein.
Beides ist für mich hier nicht gegeben, denn ich halte hier schlicht einen Verlust von Anziehung und Attraktivität für die Ursache. Ein emotionales, kein rationales, Problem. Diese können die wenigsten, so meine Erfahrung, überhaupt treffend verbalisieren. Stattdessen wird innerlich nach rationalen Gründen gesucht, die dann von den eigentlichen Ursachen oft meilenweit entfernt sind. Zweitens, selbst wenn sie das könnte, so besteht dann ein Paradoxon bei der Problemlösung, nämlich, dass der TE sich auf Geheiß seiner Freundin ändert. Genau das verschlimmert den zugrundeliegenden Attraktivitätsverlust dann noch. Das passiert mMn auch, wenn der TE aufgrund irgendwelcher fehlgeleiteten Verbalisierungen seiner Freundin sein Verhalten ändert, nur mit noch schlimmeren Auswirkungen auf seine Attraktivität für sie.

Früher oder später lese ich dann hier einen Thread: "Freundin ist sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher". Dann ist es aber oft schon zu spät.

Grüße,

Ali Mente
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
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Ich denke die hinter den Posts von xoxo stehenden Dynamiken sind für viele nicht ersichtlich
:ROFLMAO: Thanks, you made my day!
Ich habe den TE aber per PM auf 2 sehr gute Threads im PUF aufmerksam gemacht
Wie gut, dass der TS ziemlich deutlich gemacht hat, dass er dafür zu intelligent ist. :zwinker:

Fakt ist für mich: Um ein Problem erfolgreich durch Reden beheben zu können, müssen a) die Ursachen bekannt sein und b) es durch gemeinsam beschlossene Maßnahmen lösbar sein.
Hey, wir sind mal einer Meinung. Und wie erreicht man das? Genau, durch Reden und Zuhören, dadurch, dass man Sensilbilität für den Anderen entwickelt, durch die Bereitschaft, mal sein eigenes Denken kritisch zu hinterfragen und auf den Anderen zuzugehen.
Beides ist für mich hier nicht gegeben, denn ich halte hier schlicht einen Verlust von Anziehung und Attraktivität für die Ursache.
Aha. Und woher nimmst Du diese Erkenntnis? Ich kann darüber bisher Nichts lesen. Zugegeben: auch nicht über eine andere Ursache, aber genau deswegen würde ich auch gar nicht erst irgendeine These aufstellen. im Übrigen ist der "Verlust von Anziehung und Attraktivität" keine Ursache, sondern ein Symptom. Aber das ist wahrscheinlich schon zu komplex, weil dann die PU-Regeln nicht mehr greifen. Achja, sorry, ich verstehe ja die komplexe Dynamik nicht...
Ein emotionales, kein rationales, Problem. Diese können die wenigsten, so meine Erfahrung, überhaupt treffend verbalisieren. Stattdessen wird innerlich nach rationalen Gründen gesucht, die dann von den eigentlichen Ursachen oft meilenweit entfernt sind.
Das ist auch gut. Das ist dann der Freifahrschein, sich nicht mehr weiter um die Ursachen zu kümmern. Scheiß d'rauf - next.
Zweitens, selbst wenn sie das könnte, so besteht dann ein Paradoxon bei der Problemlösung, nämlich, dass der TE sich auf Geheiß seiner Freundin ändert. Genau das verschlimmert den zugrundeliegenden Attraktivitätsverlust dann noch. Das passiert mMn auch, wenn der TE aufgrund irgendwelcher fehlgeleiteten Verbalisierungen seiner Freundin sein Verhalten ändert, nur mit noch schlimmeren Auswirkungen auf seine Attraktivität für sie.
Wieso auf "Geheiß" seiner Freundin? Wieso nicht, weil der TS es selber so will? Wieso nicht, weil es sich vll in guten Gesprächen herausstellt, dass der TS auch etwas an der Situation ändern kann, weil er sich bislang auch nicht so optimal verhalten hat? Und besser als "fehlgeleiteten Verbalisierungen" ist dann, sich überhaupt keinen Kopp d'rum zu machen, mit Nadine zu f*** und die Beziehung Beziehung sein zu lassen?

Ja, das ist Alles schön einfach, schwarz-weiß und Nichts dazwischen. Aber was weiß ich schon über solch komplexe Dinge... :confused:

Mark11
 

Benutzer115625 

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:ROFLMAO: Thanks, you made my day!
Wie gut, dass der TS ziemlich deutlich gemacht hat, dass er dafür zu intelligent ist. :zwinker:
Wie gut, dass du die Beiträge kennst und dir deshalb ein Urteil erlauben kannst :zwinker:

Hey, wir sind mal einer Meinung. Und wie erreicht man das? Genau, durch Reden und Zuhören, dadurch, dass man Sensilbilität für den Anderen entwickelt, durch die Bereitschaft, mal sein eigenes Denken kritisch zu hinterfragen und auf den Anderen zuzugehen.
Beim fettmarkierten Teil bin ich auf deiner Linie, zuallererst kann ich mein eigenes Denken und Handeln immer hinterfragen. Der unterstrichene Teil meint Empathie, und es schadet mir nicht, viel davon zu haben. Der Rest kann mich manchmal voranbringen. Hier aber nicht. Vorausgesetzt meine These stimmt, und meine Erfahrung zeigt, dass das bei ähnlich gelagerten Problemen oft der Fall ist. Auf irgendeine Basis muss ich meinen Beitrag aber stellen, denn Posts der Marke "Ich habe zwar nichts Konstruktives beizutragen, spiele mich aber mal durch runtermachen von Beiträgen mit anderen Meinungen als meiner auf, und das ohne dabei vernünftig zu argumentieren" sind nicht so mein Fall :zwinker:

Aha. Und woher nimmst Du diese Erkenntnis? Ich kann darüber bisher Nichts lesen.
Reine Spekulation auf Basis meiner Erfahrungen. Deshalb steht da übrigens auch "ich halte ..." und nicht "es ist".

Zugegeben: auch nicht über eine andere Ursache, aber genau deswegen würde ich auch gar nicht erst irgendeine These aufstellen.
Finde ich Legitim. Warum stellst du dann allerdings die Hypothese "Das Problem lässt sich durch Reden lösen" in den Raum?

im Übrigen ist der "Verlust von Anziehung und Attraktivität" keine Ursache, sondern ein Symptom.
Aha. Und woher nimmst du diese Erkenntnis? Ich kann darüber bisher nichts lesen :tongue:
Ernsthaft. Ich persönlich maße mir nicht an, hier irgendwelche verallgemeinernden Behauptungen aufzustellen.
Der "Verlust von Anziehung und Attraktivität" ist für mich letztlich auch "Symptom", das seine Ursache in einem Verhalten hat. Die kausale Kette sieht für mich aber hier so aus: Verhalten -> "Verlust von A. & A." -> keine Lust auf Sex. Indirekt kann ich somit VvA&A auch als Symptom sehen, ja. Finde ich für die Sache nur völlig irrelevant, da die Lösung so oder so in einer Verhaltensänderung liegt.

Aber das ist wahrscheinlich schon zu komplex, weil dann die PU-Regeln nicht mehr greifen. Achja, sorry, ich verstehe ja die komplexe Dynamik nicht...
Ich argumentiere aus meiner Erfahrung. Die hat in einigen Bereichen teilweise durchaus Schnittmengen mit diversen PU-Modellen. Ob du die "komplexe" Dynamik hinter PU-Regeln nicht verstehst, weiß ich nicht. Ich schrieb nur, dass ich denke, die Dynamiken hinter xoxos Posts seien für viele nicht ersichtlich. Von Verständnis stand da garnichts. Auch nicht von komplex.

"Ich mach' mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt " *sing*

Das ist auch gut. Das ist dann der Freifahrschein, sich nicht mehr weiter um die Ursachen zu kümmern. Scheiß d'rauf - next.
Achso? Erklär mal, warum du das so siehst. Ich bin da anderer Meinung.
Wieso auf "Geheiß" seiner Freundin? Wieso nicht, weil der TS es selber so will?
Wenn der TE sich ändern wollte, warum tut er es dann nicht? Muss er dafür mit seiner Freundin reden? Ich glaube nicht. Oder will er sich im Moment garnicht ändern ... nicht für sich selbst zumindest? Sieht vielleicht anders aus, nachdem er "klärende Gespräche" mit seiner Freundin geführt hat. Dann will er es vielleicht auf einmal "selbst" ... "für die Beziehung" ... aber in Wirklichkeit dann ja irgendwie "für sie", weil sonst hätte er es ja vorher schon gewollt. Aber wer will denn jetzt überhaupt was, und warum? Und was haben Ängste und Selbstwert damit zu tun? Ganz schön komplex find ich.

dass der TS auch etwas an der Situation ändern kann, weil er sich bislang auch nicht so optimal verhalten hat?
Ich vertrete ja hier immer die Meinung, bei der Lösung eines Problems kann ich nur bei mir selbst ansetzen, wenn ich es erfolgreich lösen will. Von etwas anderem habe ich auch hier nie gesprochen.

Und besser als "fehlgeleiteten Verbalisierungen" ist dann, sich überhaupt keinen Kopp d'rum zu machen, mit Nadine zu f*** und die Beziehung Beziehung sein zu lassen?
Das Urteil, was "Gut" oder "Schlecht" ist, überlasse ich jedem selbst. Wo du diese Aufforderung aus meinem Post hier herausliest ist für mich übrigens "schlecht" ersichtlich. Wenn das deine Weltsicht ist, projiziere die doch bitte nicht in meine Posts. :zwinker:

Grüße,

Ali Mente
 
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